Medizinische Fakultät
- 1:
Aktuelles. - 2:
Organisation. - 3:
Einrichtungen. - 4:
Forschung.- 4.1:
Dekanat Bereich Forschung. - 4.2:
Forschungsverbünde. - 4.3:
Boehringer Ingelheim Ulm University BioCenter (BIU). - 4.4:
Core Facilities. - 4.5:
Ausgewählte Publikationen. - 4.6:
Interne Forschungsförderung. - 4.7:
Nachwuchsförderung. - 4.8:
Else Kröner-Forschungskolleg. - 4.9:
Lehrforschung. - 4.10:
Forschungsausschuss. - 4.11:
Vertrauensdozent der DFG. - 4.12:
Ethikkommission. - 4.13:
Wissens- und Technologietransfer. - 4.14:
Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis. - 4.15:
Medien.
- 4.1:
- 5:
Studium und Lehre. - 6:
Weiterbildung. - 7:
Links. - 8:
Kontakt / Impressum.
Forschung an der Medizinischen Fakultät
An der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm hat in den vergangenen Jahren – gestärkt durch gezielte Berufungen, externe Fördermittel und interne Programme der Fakultät – eine Profilbildung stattgefunden, durch die sich folgende Schwerpunkte etablierten:
- Molekulare Mechanismen der Alterung und Alters-assoziierter Erkrankungen:
- Stammzellalterung, Signaltransduktionswege, Apoptose
- Hämatologie/Onkologie
- Seltene neurodegenerative Erkrankungen
- Kardiometabolische Erkrankungen (Diabetes und Adipositas)
- Erreger-Wirt-Interaktionen
- Traumaforschung / Muskuloskelettale Forschung:
- Immunologische Traumaforschung
- Regenerative Medizin, Biomaterial- und Implantatforschung
- Rehabilitationsforschung und psychische Traumen
Diese Schwerpunkte werden von 28 national und international geförderten und von Ulm koordinierten
Forschungsverbünden gestützt (Stand: Februar 2013).
Mit dieser Entwicklungen einher ging eine beachtliche Steigerungsrate der eingeworbenen Drittmittel (über 100% seit 2001) und der Publikationsleistung (95% mehr kumulierte Impact-Faktoren seit 2001; siehe auch
Liste ausgewählter Publikationen). Im Vergleich zu anderen Medizinischen Fakultäten liegt Ulm bezüglich der Drittmitteleinwerbungen pro besetzter Professur deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Eine begleitende Maßnahme zur Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit stellt die Einrichtung von
Core Facilities dar, die Ressourcen einrichtungsübergreifend sowie extern Einrichtungen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stellen.


