Forschung an der Medizinischen Fakultät

An der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm hat in den vergangenen Jahren – gestärkt durch gezielte Berufungen, externe Fördermittel und interne Programme der Fakultät – eine Profilbildung stattgefunden, durch die sich folgende Schwerpunkte etablierten:

  • Molekulare Mechanismen der Alterung und Alters-assoziierter Erkrankungen:
    • Stammzellalterung, Signaltransduktionswege, Apoptose
    • Hämatologie/Onkologie
    • Seltene neurodegenerative Erkrankungen
    • Kardiometabolische Erkrankungen (Diabetes und Adipositas)
  • Erreger-Wirt-Interaktionen

  • Traumaforschung / Muskuloskelettale Forschung:
    • Immunologische Traumaforschung
    • Regenerative Medizin, Biomaterial- und Implantatforschung
    • Rehabilitationsforschung und psychische Traumen

Diese Schwerpunkte werden von 28 national und international geförderten und von Ulm koordinierten Opens internal link in current windowForschungsverbünden gestützt (Stand: Februar 2013).

Mit dieser Entwicklungen einher ging eine beachtliche Steigerungsrate der eingeworbenen Drittmittel (über 100% seit 2001) und der Publikationsleistung (95% mehr kumulierte Impact-Faktoren seit 2001; siehe auch Opens internal link in current windowListe ausgewählter Publikationen). Im Vergleich zu anderen Medizinischen Fakultäten liegt Ulm bezüglich der Drittmitteleinwerbungen pro besetzter Professur deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Eine begleitende Maßnahme zur Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit stellt die Einrichtung von Opens internal link in current windowCore Facilities dar, die Ressourcen einrichtungsübergreifend sowie extern Einrichtungen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stellen.