Medizinische Fakultät
- 1:
Aktuelles. - 2:
Organisation. - 3:
Einrichtungen. - 4:
Forschung. - 5:
Studium und Lehre.- 5.1:
Studiendekanat. - 5.2:
Studiengänge. - 5.3:
Lehr- und Lernkonzept MED@ULM.- 5.3.1:
Gender-Medicine Ulm. - 5.3.2:
NAWI starterkit MED@ULM. - 5.3.3:
NAWI upgrade MED@ULM. - 5.3.4:
Ulmer Studientracks. - 5.3.5:
Ulmer Ausbildungsprofil . - 5.3.6:
Ulmer Lernzielkatalog . - 5.3.7:
Prüfungskonzept. - 5.3.8:
PJ-Logbücher . - 5.3.9:
Schlüsselqualifikationen . - 5.3.10:
Skills Labs und Theatrum Anatomicum. - 5.3.11:
Simulationspatienten. - 5.3.12:
Virtuelles Lernen. - 5.3.13:
Mentorateprogramm.
- 5.3.1:
- 5.4:
Zentrale Anmeldung. - 5.5:
Lernplattform. - 5.6:
Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin. - 5.7:
Beschwerde- und Ideenmanagementsystem. - 5.8:
Lehrevaluation. - 5.9:
Dozenten. - 5.10:
Studium und Familie. - 5.11:
Tag der Lehre BW 2012.
- 5.1:
- 6:
Weiterbildung. - 7:
Links. - 8:
Kontakt / Impressum.
Ulmer Ausbildungsprofil Humanmedizin
Die Medizinische Fakultät der Universität Ulm hat das im Folgenden dargestellte Ausbildungsprofil als verbindliche Leitlinie für die Medizinische Ausbildung definiert.
Dieses Ausbildungsprofil wurde in Anlehnung an das Berufsrollen-Modell für Ärzte (CanMEDS Project), an den "Swiss Catalogue of Learning Objectives for Undergraduate Medical Training, 2002“ und an die Anforderungen der Approbationsordnung entwickelt (AG Curriculumentwicklung, Dozenten, Lehrbeauftragte).
Das Ulmer Ausbildungsprofil wird durch das Bild des „Puzzles“ symbolisiert. Im Zentrum steht die medizinische Fachkompetenz. Die weiteren Bereiche, in denen Absolventen Kompetenzen aufweisen müssen, werden durch die Puzzleteile dargestellt. Die Fakultät ist sich der Aufgabe bewusst, die Lehre im Hinblick auf dieses Ziel fortlaufend zu erneuern und zu verbessern und hierbei zunehmend auch Ulm-spezifische Schwerpunkte zu entwickeln (z.B. besondere Wahlangebote).
„Ziel der ärztlichen Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch ausgebildete Arzt, der zur eigenverantwortlichen und selbständigen ärztlichen Berufsausübung, zur Weiterbildung und zu ständiger Fortbildung befähigt ist. Die Ausbildung soll grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in allen Fächern vermitteln, die für eine umfassende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung erforderlich sind. Die Ausbildung zum Arzt wird auf wissenschaftlicher Grundlage und praxis- und patientenbezogendurchgeführt.“ ( § 1 ÄAppO)
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| Berufsrelevante | Kompetenzen Die im Folgenden beschriebenen berufsrelevanten Bereiche sind nicht hierarchisch gegliedert. Viel mehr soll eine Hierarchisierung nach den Möglichkeiten, Interessen und der Zukunftsplanung der einzelnen Absolventen individuell erfolgen. |
| Die Absolventin und der Absolvent können aufgrund ihres/seines Wissens und ihrer/seinerKompetenzen in alle Bereiche der ärztlichen Weiterbildung eintreten.
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| Die Absolventin und der Absolvent sind bereit und kompetent, bei akut bedrohlichen Situationen erweiterte ärztliche Hilfe zu leisten. Dazu gehören insbesondere:
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Die Absolventin und der Absolvent beherrschen die ärztliche Kommunikation.
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| Die Absolventin und der Absolvent praktizieren konstruktive Teamarbeit und lösen medizinische Probleme gegebenenfalls fächerübergreifend.
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| Die Absolventin und der Absolvent vertreten die Interessen der Patientinnen und Patienten wie auch die der Allgemeinheit. Sie/Er beachten die gesellschaftlichen, rechtlichen, administrativen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen Patientenversorgung und ärztliche Berufsausübung stattfinden. Die Absolventin und der Absolvent kennen und beachten:
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| Die Absolventin und der Absolvent sind bereit und fähig:
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| Die Absolventin und der Absolvent können als reife Persönlichkeit ihr/sein Handeln nach ärztlichen Wertmaßstäben, Haltungen und Einstellungen ausrichten und sind dazu bereit. Dazu gehören insbesondere folgende Kompetenzfelder:
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| Die Absolventin und der Absolvent haben das Wissen, die Fertigkeiten und die Einstellungen, die sie/ihn zum lebenslangen Lernen befähigen. Insbesondere ist sie/er bereit und fähig:
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| Die/Der auf wissenschaftlicher Grundlage ausgebildete Absolventin und Absolvent beachten die Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens und ihre Bedeutung für das ärztliche Denken und Handeln. Dazu gehören insbesondere die Fähigkeit und Fertigkeit:
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| Die Absolventin und der Absolvent haben die Bereitschaft und die Fähigkeit, eigene Kompetenzen weiterzugeben und andere bei der Entwicklung ihrer Kompetenzen zu unterstützen.
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