Kompetenzzentrum für Geriatrie und Altersforschung Ulm

 

Das Zentrum für Geriatrie und Alterungsforschung hat sich zum Ziel gesetzt, die Forschungsaktivitäten an der Universität Ulm von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Forschung zu bündeln, um diesen Schwerpunkt nachhaltig national und international auszubauen. In einem zweiten Schritt sollen die Forschungsaktivitäten des Kompetenzzentrums vernetzt werden mit Forschungsaktivitäten der anderen baden-württembergischen Universitäten, um hier ein Kompetenznetzwerk zu etablieren.

Im gleichen Sinne sollen die Lehraktivitäten in der Geriatrie gebündelt werden, mit Abstimmung der Curricula und Erarbeitung eines Kerncurriculums für alle baden-württembergischen Universitäten, das dann jeweils an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Das Kompetenzzentrum für Geriatrie und Alterungsforschung stellt einen wichtigen Bestandteil in der zukünftigen Forschungsstrategie der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm dar. Der Fakultätsvorstand ist sich darüber einig, dass die Alterungsforschung zukünftig einer der Forschungsschwerpunkte der Fakultät sein soll. Neben der bereits bestehenden DFG-geförderten klinischen Forschergruppe KFO 142 (Molekulare und zelluläre Alterung – von den Wirkmechanismen zur klinischen Perspektive), den EU-Projekten TELOMAKER und GENENCA, gibt es zahlreiche Drittmittelprojekte aus den im Lenkungsausschuss repräsentierten Abeilungen.

 

In Abstimmung mit dem Fakultätsvorstand ist geplant, ein Viersäulenmodell für die Struktur des Kompetenzzentrums zu entwickeln:

Säule 1 – Epidemiologie

Säule II – Grundlagen und translationale Forschung zur molekularen Alterung

Säule III – Präventionsforschung und Patientenversorgung.

Säule IV – Lehre