AG Medizinische Soziologie
Die AG Medizinische Soziologie beschäftigt sich mit sozialen Einflüssen auf die individuelle Gesundheit. Das Arbeitsgebiet beinhaltet die Themen Arbeit und Gesundheit, demografischer Wandel, psychischer Belastungen bei der Arbeit, sozialer Status und betriebliche Gesundheitsförderung zur Erhaltung der Gesundheit. Ein weiteres Themengebiet stellt die Bildungsforschung dar.
Projekte
| Das Projekt hat die Aufgabe, die Zusammenführung von Früh- und Primarpädagogik wissenschaftlich zu begleiten, zu unterstützen und auf Basis der Datenanalyse Empfehlungen für die weitergehende Implementierung zu erarbeiten. | |
| Die lidA-Studie untersucht die Langzeiteffekte von Arbeit auf die Gesundheit und Motivation einer alternden Arbeitsbevölkerung. Bundesweit sollen im Rahmen einer Kohortenstudie 6000 Arbeitnehmer in zwei Altersgruppen über 12 Jahre untersucht werden. | |
| Das Modell der beruflichen Gratifikationskrisen (effort reward imbalance - ERI) konnte in zahlreichen internationalen Studien validiert werden. Das Ziel des Projektes ist es, die dezentral vorliegenden Daten zu sammeln und in Form von Referenzwerten für verschiedene Berufsgruppen aufzubereiten. | |
| Das von der DFG geförderte Projekt „Statusinkonsistenz und Gesundheit“ untersucht begünstigende Faktoren für diese soziale Situation, die daraus resultierenden psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz sowie deren Folgen für die Gesundheit. | |
| Die wissenschaftliche Begleitung hat zum Ziel, den Zusammenhang zwischen gesundheitsbezogener Lebensstilfaktoren und der Wirkung präventiver Betrieblicher Gesundheitsförderung zu erforschen. Die objektive Bewegungsmessung ermöglicht es, Effekte auf das Bewegungsverhalten zu messen und mit anderen Lebensstilfaktoren in Verbindung zu bringen. |
