Epidemiologie
- 1:
Anfahrt. - 2:
Angebote. - 3:
Mitarbeiter/innen. - 4:
Arbeitsgruppen / Themen. - 5:
Forschung in der Epidemiologie.- 5.1:
ALS-Register. - 5.2:
ESCAPE. - 5.3:
GABRIEL. - 5.4:
HERA. - 5.5:
ActiFE / IMCA II / EPOSA. - 5.6:
ISAAC. - 5.7:
Me-Can Projekt. - 5.8:
PASTURE / FORALLVENT / EFRAIM. - 5.9:
PROFinD. - 5.10:
SOLAR - Deutsche ISAAC Phase II Kohortenstudie. - 5.11:
Ulmer SPATZ. - 5.12:
URMEL-ICE. - 5.13:
VHM&PP. - 5.14:
Abgeschlossene Projekte.
- 5.1:
- 6:
Forschung in der Med. Soziologie. - 7:
Publikationen. - 8:
Lehre. - 9:
Beratung. - 10:
Summer School. - 11:
Links.
Forschung in der Epidemiologie
Das Wort Epidemiologie stammt von den griechischen Wörtern epi „auf“, demos „Volk“ und logos „Lehre“. Während der Arzt sich um den einzelnen Patienten kümmert, betrachtet die Epidemiologie die Erkrankten als Teil der Bevölkerung. Sie untersucht die Verteilung, die Ursachen und die Folgen von Gesundheitsproblemen und deren Einflussgrößen auf Bevölkerungsebene.
Die Epidemiologie gibt Antworten auf Fragen der Ärzte und Patienten zur Diagnostik und Therapie. Durch Daten zu Risikofaktoren liefert sie Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen. Diese können sowohl auf individueller Ebene als auch im Bereich der Politik genutzt werden.
