Geboren in Bochum; Studium der Geschichte, Wirtschafts- und Technikgeschichte, Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum; 1994 Abschluss mit dem Magister Artium, 2001 Promotion am Historischen Institut der Ruhr-Universität Bochum mit einer Arbeit zu Arbeiterschutz und Arbeitsmedizin im Bergbau; 1995 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum sowie bei der Stiftung Museum Schloss Moyland; 2005-2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im DFG-Projekt "Die Frames und Funktional­begriffe der Harndiagnostik in ihrer Entwicklung seit der frühen Neuzeit" sowie im DFG-Projekt "Darstellung als Problem und Promotor medizinischer Diagnostik"; seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Ulm.

Dr. Michael Martin

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