Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

Zur Förderung des Hochschullehrerinnennachwuchses schreibt die Landesregierung das "Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen" aus. Vorrangiges Ziel dieses Programms ist es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Habilitation zu ermutigen und sie dazu materiell in die Lage zu versetzen.

Die Förderung der Habilitandinnen erfolgt über ein Beschäftigungsverhältnis nach TV-L EG 13. Die Förderdauer beträgt insgesamt 5 Jahre, wovon 3 Jahre durch das Wissenschaftsministerium (MWK) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie 2 Jahre durch die jeweilige Hochschule.

Für Medizinerinnen gelten besondere Regelungen. Insbesondere ist zu beachten, dass bereits Vorarbeiten zur Habilitation erfolgt sein sollten und die verbindliche Zusage der Fakultät zur Übernahme der Weiterförderung für maximal 2 Jahre vorliegt.

Bitte beachten Sie folgendes:

  1. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, den 30.05.2016 (universitätsinterner Abgabetermin).
  2. Verspätet eingehende und nicht vollständige Anträge werden nach dem 30.05.2016 nicht mehr berücksichtigt!
  3. Anträge sind über das Gleichstellungsreferat einzureichen.
  4. Die Förderung beginnt im 1. Quartal 2017.

Im Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm werden seit 1997 Nachwuchswissen-schaftlerinnen mit einer Stelle für ein Habilitationsprojekt gefördert. Auch die UULM beteiligt sich erfolgreich an den Ausschreibungen. In loser Folge wollen wir Wrangell-Frauen und ihren Lebensweg vorstellen.


Audio-Interview mit Frau PD Dr.med. Dr.rer.nat Bundschu

Wir beginnen die Reihe mit einem Interview mit Frau Privatdozentin Dr.med. Dr.rer.nat Karin Bundschu, die im Jahr 2008 Stipendiatin wurde. Bevor die vierfache Mutter und zweifache Doktorin Gruppenleiterin im Institut für Biochemie und Molekulare Biologie an der UULM wurde, arbeitete sie am Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie an der Universität Würzburg. 

Das Interview (8:27 Min) führt Samira Nakhaeizadeh:

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