Über das Projekt

Im Projekt zur Einführung eines integrierten Bibliothekssystems in Baden-Württemberg (IBS|BW) führt ein Opens internal link in current windowKonsortium aus wissenschaftlichen Bibliotheken ein gemeinsames, integriertes Bibliothekssystem in Baden-Württemberg ein. Förderer des Projektes ist das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK). Allen wissenschaftlichen Bibliotheken im Geschäftsbereich des MWK steht es frei, dem Konsortium beizutreten und die erworbene Landeslizenz mit zu nutzen.

Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung 2009 unter der Federführung der Universität Ulm erhielt die Opens internal link in current windowFirma aStec mit dem Bibliothekssystem aDIS|BMS den Zuschlag. Seit Mitte 2010 werden die teilnehmenden Bibliotheken sukzessiv auf das neue Bibliothekssystem umgestellt. Die Projektleitung und das Projektmanagement liegen beim Opens internal link in current windowKommunikations- und Informationszentrum der Universität Ulm (kiz).

Betrieben wird das integrierte Bibliothekssystem aDIS|BMS von den beteiligten Bibliotheken zusammen mit dem Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) und dem Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen (ZDV) in einem Konsortialmodell.

Als zukunftsweisend stellt sich das zentrale Opens internal link in current windowBetriebsmodell dar. Durch die Clusterlösung und zentrale Serverhaltung am Opens internal link in current windowZDV sowie dem Opens internal link in current windowBSZ als zentralen Service-Verantwortlichen werden Synergien geschaffen und die Zusammenarbeit der Partnereinrichtungen langfristig gesichert.

Projektziele

  • Ablösung der heterogenen Altsysteme in den Bibliotheken durch ein integriertes Bibliotheksverwaltungssystem
  • Verwendung eines einheitlichen Systems in allen beteiligten Bibliotheken
  • Erwerb einer für alle wissenschaftlichen Bibliotheken im Geschäftsbereich des MWK nutzbaren Landeslizenz
  • Erleichterung der langfristigen Kooperation der Partnerbibliotheken
  • Vereinheitlichung von Verfahren und Vereinfachung der Prozesse
  • Konsolidierung und Reduktion der Schnittstellenvielfalt
  • Anbindung an Authentifizierungs- und Autorisierungsdienste (Shibboleth) sowie Integration in das bestehende Hochschulidentitätsmanagement (LDAP)
  • Ermöglichung von Synergien durch einen zentralen, wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb
  • Bessere Auslastung und höhere Verfügbarkeit der Server durch eine zentral betriebene Clusterlösung
  • Sicherung der Zukunftsfähigkeit der beteiligten Bibliotheken

Informationsmaterial zum Download:

Ansprechpartner

Projektleitung:

Stellvertretung:

Projektmanagement: