Das Inhaltselement "Graue Box"

Die Graue Box ist ein meist kurzes Textelement, dass insbesondere aufgrund seiner typografischen Gestaltung in besonderer Weise geeignet ist, die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zu ziehen.
Mit der Grauen Box können langwierige und langweilige und unter Umständen umständlich und blumig beschriebene Sachverhalte, in denen wichtige Fakten unter zahllosen Nebensächlichkeiten, so wie hier in diesem Satz unschwer zu erkennen ist, beinahe unterzugehen drohen, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht werden.
Links ein Beispiel:

Als Kontaktangabe scheidet die "Graue Box" aus, das sie als reines Textelement keine - bei Kontakten oft gewünschten - Bilder enthalten kann. Zudem werden Kontaktangaben mit den Inhaltselementen Adressen und ETB wesentlicher eleganter erzeugt.

Funktionen der "Grauen Box"

  • Infobox
  • Checkliste
  • Merksatz
  • Eckdaten
  • Steckbrief
  • Summary
  • Abstract
  • KEINE Kontaktangabe

Eine "Graue Box" erstellen

Step 1 - Ein noch unbestimmtes Inhaltselement anlegen

Auf gewünschter Seite an gewünschter Position die Schaltfläche Neues Inhaltselement erstellen (a) wählen

Step 2 - Den Typ des Elementes festlegen

Im Übersichtsregister der Inhaltselemente auf der Registerkarte UUlm Seiteninhalte (b) das Element Graue Box (c) wählen

Step 3 - Die Registerkarte "Allgemein" ausfüllen

Auf der Registerkarte Allgemein (d) im Formularfeld Überschrift (e) eine Überschrift eingeben; als Typ wird automatisch h3 verwendet.

Im Formularfeld Text (f) den Text eingeben:
Die zu berücksichtigenden Möglichkeiten und  Besonderheiten bei Eingabe, Formatierung etc.  werden im Tutorial Rich Text Editor (RTE) behandelt.

Beispiele für "Graue Boxen"

Geschichte und Entwicklung

"Nie und nimmer wird Ulm Universitätsstadt", erklärte Dr. Kurt Georg Kiesinger, seinerzeit Ministerpräsident Baden-Württembergs, am 20. Juli 1961 im Stuttgarter Landtagsgebäude vor 40 Ulmer Lehrern.

Gründung

1967 Knapp sechs Jahre später, am 25. Februar 1967, begleitete er, inzwischen Bundeskanzler, gemeinsam mit seinem Nachfolger Dr. Hans Filbinger Gründungsrektor Professor Ludwig Heilmeyer beim Einzug in das Ulmer Kornhaus - zur Gründungsfeier der damaligen Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Hochschule Ulm, der am 4. Juli des gleichen Jahres die Bezeichnung "Universität" verliehen wurde.

Ulmer "ertrotzen" sich Universität

"Sag niemals nie!" überschrieb denn auch die Ulmer Journalistin Barbara Schäuffelen ihre 2003 veröffentlichte Chronologie, eine präzise Darstellung des schwierigen Weges von den ersten Anläufen bis zum denkwürdigen Festakt im Kornhaus. Mit dem ebenso zutreffenden Untertitel versehen: "Wie sich die Ulmer ihre Universität ertrotzten".

Im Mittelpunkt: Arbeitskreis Universität Ulm

Fraglos eine spannende und, so die Autorin, "eine im Nachkriegsdeutschland einmalige Geschichte". Im Mittelpunkt dabei: Der "Arbeitskreis Universität Ulm", eine Art Ulmer Bürgerinitiative, der sich Ende der 50er-Jahre etabliert hatte und dem es nach jahrelangem Ringen schließlich gelungen ist, der Landesregierung eine zweite Neugründung nach Konstanz abzutrotzen. Massiv unterstützt übrigens von der lokalen Presse und schon früh auch von Kommunalpolitikern aus dem ostwürttembergischen Raum.
--
Quelle: Universität Ulm | www.uni-ulm.de/index.php | 13.06.2012

Die Uni Ulm heute

  • 4 Fakultäten
  • 10.000 Studierende
  • höchste Uni Deutschlands;
    ca. 600 m über N.N.

Korrekturvorschläge,
Anmerkungen bitte an:

Rüdiger Grobe
kiz  |  uni ulm