Demo-Seite "Greybox"

Die Greybox ist ein meist kurzes Textelement, dass insbesondere aufgrund seiner typografischen Gestaltung in besonderer Weise geeignet ist, die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zu ziehen.
Es handelt sich um ein reines Textelement. Texte sind mit dem normalen Rich Text Editor wie gewohnt formatierbar. Text-Bild-Kombinationen sind nicht möglich. Überschriften in Greyboxen haben ihr eigenes, unveränderbares  Format; strukturell gesehen ist es die Überschriftenebene h3.

Im Beispiel 1 enthält die Box lediglich eine Aufzählung. In der Aufzählung werden übrigens typische Anwendungsmöglichkeiten für diesen Element-Typ aufgelistet.
Beispiel 2: Die Box wurde hier verwendet um die Aufmerksamkeit des Lesers auf diesen für das Thema der Seite WICHTIGEN rechtlichen Hinweis zu lenken.

Zur begrifflichen Abgrenzung: Dieser Textabschnitt hier ist KEINE Greybox; vielmehr handelt sich um ein normales Text&Medien-Element mit der Formatierung Großes Zitat, die für den grauen Hintergrund und für die Anführungszeichen oben links sorgt.

Beispiel 1

Funktionen der "Greybox"

  • Infobox
  • Checkliste
  • Merksatz
  • Eckdaten
  • Steckbrief
  • Summary
  • Abstract

Beispiel 2

Urheberrechtshinweis gem. § 52a UrhG

Der digitale Kopienversand ist nur bei Einsatz in der Lehre für eine konkrete Lehrveranstaltung oder für die eigene Forschung zulässig.

Es ist verboten, die elektronische Lieferung für eine öffentliche Wiedergabe oder auch für einen wirtschaftlichen Erwerbszweck zu nutzen oder auch ein elektronisches Archiv anzulegen.

Geschichte und Entwicklung

"Nie und nimmer wird Ulm Universitätsstadt", erklärte Dr. Kurt Georg Kiesinger, seinerzeit Ministerpräsident Baden-Württembergs, am 20. Juli 1961 im Stuttgarter Landtagsgebäude vor 40 Ulmer Lehrern.

Gründung

1967 Knapp sechs Jahre später, am 25. Februar 1967, begleitete er, inzwischen Bundeskanzler, gemeinsam mit seinem Nachfolger Dr. Hans Filbinger Gründungsrektor Professor Ludwig Heilmeyer beim Einzug in das Ulmer Kornhaus - zur Gründungsfeier der damaligen Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Hochschule Ulm, der am 4. Juli des gleichen Jahres die Bezeichnung "Universität" verliehen wurde.

Ulmer "ertrotzen" sich Universität

"Sag niemals nie!" überschrieb denn auch die Ulmer Journalistin Barbara Schäuffelen ihre 2003 veröffentlichte Chronologie, eine präzise Darstellung des schwierigen Weges von den ersten Anläufen bis zum denkwürdigen Festakt im Kornhaus. Mit dem ebenso zutreffenden Untertitel versehen: "Wie sich die Ulmer ihre Universität ertrotzten".

Im Mittelpunkt: Arbeitskreis Universität Ulm

Fraglos eine spannende und, so die Autorin, "eine im Nachkriegsdeutschland einmalige Geschichte". Im Mittelpunkt dabei: Der "Arbeitskreis Universität Ulm", eine Art Ulmer Bürgerinitiative, der sich Ende der 50er-Jahre etabliert hatte und dem es nach jahrelangem Ringen schließlich gelungen ist, der Landesregierung eine zweite Neugründung nach Konstanz abzutrotzen. Massiv unterstützt übrigens von der lokalen Presse und schon früh auch von Kommunalpolitikern aus dem ostwürttembergischen Raum.
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Quelle: Universität Ulm | www.uni-ulm.de/index.php | 13.06.2012

Die Uni Ulm heute

  • 4 Fakultäten
  • 10.000 Studierende
  • höchste Uni Deutschlands;
    ca. 600 m über N.N.