Ausgangslage
Studierenden stehen bei ihrer Studienwahl einem vielfältigen, spezialisierten Studienangebot sowie insbesondere in Studiengängen im MINT-Bereich und den Lebenswissenschaften einem überdurchschnittlichen Anforderungsspektrum gegenüber. Darüber hinaus erfordert die Umsetzung der Bologna-Reform auf Seiten der Universität ein Umdenken in der Lehre von wissensbasierter Vermittlung von Unterrichtsstoff hin zu kompetenzbasierter Ausbildung. Dieser Paradigmenwechsel stellt insbesondere für die mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche eine besondere Herausforderung dar.
Das Projekt UULM PRO MINT & MED
Die Universität Ulm verfolgt mit dem Projekt UULM PRO MINT & MED das Ziel, Studierenden den Studieneinstieg zu erleichtern und die Studienbedingungen sowie die Qualität der Lehre nachhaltig zu verbessern.
Das Projekt baut auf bisherigen Erfahrungen, vielen studentischen Rückmeldungen sowie dem Projekt
Studienmodelle individueller Geschwindigkeit auf. Es sollen vor allem die spezifischen Schwierigkeiten der Studienfächer im MINT-Bereich und den Lebenswissenschaften aufgegriffen werden. Der Studieneinstieg soll erleichtert werden und auch im weiteren Studienverlauf werden den Studierenden kontinuierliche Unterstützungsmaßnahmen angeboten. Auch die Lehrenden werden adressiert: Um die Qualität der Lehre nachhaltig zu verbessern, wird eine an die MINT-Fächer und die Medizin angepasste Hochschuldidaktik entwickelt und Weiterbildungen für alle Dozenten der Universität Ulm angeboten. Darüber hinaus möchte die Universität Ulm eine stärkere Internationalisierung der Lehre erzielen.
Am Projekt sind verschiedene universitäre Einrichtungen beteiligt. Die Projektleitung hat Prof. Dr. Stadtmüller, Vizepräsident für Lehre der Universität Ulm, inne. Die Projektstruktur können Sie nachfolgendem Organigramm entnehmen.






