Um hervorragende junge Chemikerinnen und Chemiker am Anfang ihres Berufslebens zu fördern, zeichnet die Dr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) jährlich die besten Absolventen in Chemie an der Universität aus. Der Preis ist nach der Stifterin benannt, die an der Universität Ulm bis 1987 die Sektion für Spektren- und Strukturdokumentation (heute: Arbeitsgruppe Chemieinformationssysteme) geleitet hat und im Mai 2001 verstarb.

Ausgezeichnet werden in der Regel bis zu drei Absolventen(innen), die im abgelaufenen Studienjahr (Stichtag 30.9.) innerhalb einer Gesamtstudienzeit von zehn Semestern (6 Semester für Bachelor plus 4 Semester für Master) ihre Master-Abschlüsse absolviert haben und zu den 10% Jahrgangsbesten gehören. Für den Preis kann man sich weder selbst bewerben noch von anderen vorschlagen lassen.

Die drei ausgewählten Absolventen erhalten Geldpreise, und zwar:

  • 1. Preis mit 1000,- EURO
  • 2. Preis mit 800,- EURO
  • 3. Preis mit 600,- EURO

Auf die Verleihung des Dr. Barbara Mez-Starck-Preises besteht kein Rechtsanspruch. Wie bei der Nobel-Preisverleihung wird den Kandidaten nicht erklärt, warum sie nicht mit diesem Preis ausgezeichnet werden.

Die Auszeichnung der Preisträger durch Vertreter des Stiftungsvorstandes findet im Rahmen eines Sonderkolloquiums der Fächergruppe Chemie oder in einem äquivalenten Rahmen statt.

Masterpreisträger 2017

Die Dr. Barbara Mez-Starck-Preisträger des Studienjahres 2015/2016 (von links nach rechts) Duygu Yücel, Karolina Gadsinski, Manuela Gast und Fabian Schütt mit dem Festredner Prof. Roger Alberto (links) sowie Dr. Jürgen Vogt und Mauro Sabbatini als Vertreter der Stiftung (rechts) (Foto: Dr. habil. N. Vogt)

Nachdem im Mai 2005 der Preis das erste Mal vergeben wurde, hat der Fachbereich Chemie am 04. Mai 2017 unter Leitung des Studiendekans Prof. Thorsten Bernhardt seine besten Chemie-Master-Absolventen des Studienjahres 2015/2016 ausgezeichnet. Die Dr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) wurde durch Dr. Jürgen Vogt (Universität Ulm) und Mauro Sabbatini (Commerzbank Freiburg) vertreten.

Dieses Jahr wurden vier Preisträger ausgezeichnet, die ihre Chemie-Abschlüsse mit hervoragendem Erfolg bestanden. Den dritten Preis erhielt Manuela Gast. Zwei zweite Preise gingen an Karolina Gadsinski und Duygu Yücel. Mit dem ersten Preis wurde Fabian Schütt ausgezeichnet. Den anschließenden Festvortag hielt Prof. Roger Alberto (Universität Zürich) zum Thema "Technetium, mitten im Periodensystem und doch instabil: Chemie und Anwendung eines ungewöhnlichen Elementes."

Dr. Barbara Mez-Starck-Preise für die besten Masterabschlüsse

Um hervorragende junge Chemikerinnen und Chemiker am Anfang ihres Berufslebens zu fördern, zeichnet die Dr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) jährlich die besten Absolventen in Chemie an der Universität aus. Der Preis ist nach der Stifterin benannt, die an der Universität Ulm bis 1987 die Sektion für Spektren- und Strukturdokumentation (heute: Arbeitsgruppe Chemieinformationssysteme) geleitet hat und im Mai 2001 verstarb.

Ausgezeichnet werden in der Regel bis zu drei Absolventen(innen), die im abgelaufenen Studienjahr (Stichtag 30.9.) innerhalb einer Gesamtstudienzeit von zehn Semestern (6 Semester für Bachelor plus 4 Semester für Master) ihre Master-Abschlüsse absolviert haben und zu den 10% Jahrgangsbesten gehören. Für den Preis kann man sich weder selbst bewerben noch von anderen vorschlagen lassen.

Die drei ausgewählten Absolventen erhalten Geldpreise, und zwar:

  • 1. Preis mit 1000,- EURO
  • 2. Preis mit 800,- EURO
  • 3. Preis mit 600,- EURO

Auf die Verleihung des Dr. Barbara Mez-Starck-Preises besteht kein Rechtsanspruch. Wie bei der Nobel-Preisverleihung wird den Kandidaten nicht erklärt, warum sie nicht mit diesem Preis ausgezeichnet werden.

Die Auszeichnung der Preisträger durch Vertreter des Stiftungsvorstandes findet im Rahmen eines Sonderkolloquiums der Fächergruppe Chemie oder in einem äquivalenten Rahmen statt.

Masterpreisträger 2017

Die Dr. Barbara Mez-Starck-Preisträger des Studienjahres 2015/2016 (von links nach rechts) Duygu Yücel, Karolina Gadsinski, Manuela Gast und Fabian Schütt mit dem Festredner Prof. Roger Alberto (links) sowie Dr. Jürgen Vogt und Mauro Sabbatini als Vertreter der Stiftung (rechts) (Foto: Dr. habil. N. Vogt)

Nachdem im Mai 2005 der Preis das erste Mal vergeben wurde, hat der Fachbereich Chemie am 04. Mai 2017 unter Leitung des Studiendekans Prof. Thorsten Bernhardt seine besten Chemie-Master-Absolventen des Studienjahres 2015/2016 ausgezeichnet. Die Dr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) wurde durch Dr. Jürgen Vogt (Universität Ulm) und Mauro Sabbatini (Commerzbank Freiburg) vertreten.

Dieses Jahr wurden vier Preisträger ausgezeichnet, die ihre Chemie-Abschlüsse mit hervoragendem Erfolg bestanden. Den dritten Preis erhielt Manuela Gast. Zwei zweite Preise gingen an Karolina Gadsinski und Duygu Yücel. Mit dem ersten Preis wurde Fabian Schütt ausgezeichnet. Den anschließenden Festvortag hielt Prof. Roger Alberto (Universität Zürich) zum Thema "Technetium, mitten im Periodensystem und doch instabil: Chemie und Anwendung eines ungewöhnlichen Elementes."