Fachbereich Chemie
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Chemie. - 1.2:
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Chemieingenieurwesen.- 1.3.1:
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Höheres Lehramt. - 1.6:
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Das Studium Chemieingenieurwesen
Studienbeginn Wintersemester I Regelstudienzeit: 6 Semester I Keine Zulassungsbeschränkungen
Der Studiengang ist ein Angebot an Studieninteressierte, die ihre Stärken im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich sehen und sich sowohl für chemische Prozesse als auch deren Umsetzung im anwendungs- und forschungsnahen industriellen Umfeld sehen. Das Chemieingenieurwesen ist eine Ingenieurdisziplin, die sich vorwiegend mit der Veränderung von Stoffen durch chemische und physikalsiche Verfahren beschäftigt. Als Verbindung zwischen dem klassischen Anlagen- und Apparatebau und der Chemie gehören zu den Hauptaufgaben der Chemieingenieure die Umsetzung von Entwicklungen im Labor in Produktionsverfahren sowie die Entwicklung und Optimierung neuer Verfahren in Produktion und Qualitätskontrolle und -management.
Studienziele
Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Chemieingenieurwesen erhalten eine breite Ausbildung in naturwissenschaftlichen, mathematischen sowie technischen Grundlagen. Diese Basis wird in der ersten Studienhälfte gelegt. Darauf aufbauend werden in der zweiten Studienhälfte die für den Studiengang spezifischen Inhalte in den Bereichen Reaktions- und Verfahrenstechnik, Anlagen- und Apparatebau etc. vermittelt. Hier kann der Studierende durch Wahlveranstaltungen im Profilfach seinen Schwerpunkt setzen. Anwendungen im Bereich Energie und Mikroreaktionstechnik stehen im Vordergrund.
Berufsfelder
Ein wichtiges Berufsfeld nach einem abgeschlossenen Studium des Chemieingenieurwesens findet sich nach wie vor in der chemischen Industrie und eng verwanden Industrieweigen, zum Beispiel in so unterschiedlichen Bereichen wie Forschung und Entwicklung, Produktion, Qualitätskontrolle und - management. Daneben bestehen aber auch, gerade für den Ulmer Raum interessant, zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in Bereichen, in denen chemische Prozesse eine Rolle spielen so zum Beispiel in der Energietechnik und Elekromobilität. Durch die breite Ausbildung und die Fähigkeit, neue Problemstellungen kreativ und selbstständig zu bearbeiten , sind Chemieingenieure aber auch befähigt, sich in anderen Berufssparten zu etablieren. So verteilen sich weitere Abgänger auf andere Industriezweige, den Öffentlichen Dienst, diverse Behörden und Institute. Die Berufsaussichten sind sehr gut, die Nachfrage übersteigt seit Langem das Angebot an Absolventen.
Fachstudienberatung:
Dipl. Chem. Albert Engstfeld (47.0.101, Tel. 50-25444)
Siehe auch:


