Dr. Barbara Mez-Starck-Preise für die besten Masterabschlüsse

Ab dem Studienjahr 2011/2012 werden die Dr. Barbara-Mez-Starck-Preise auf die besten Masterabschlüsse entsprechend umgestellt. 

Um hervorragende junge Chemikerinnen und Chemiker am Anfang ihres Berufslebens zu fördern, zeichnet die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterÖffnet einen externen Link in einem neuen FensterDr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) jährlich die besten Absolventen in den Studiengängen Diplom Chemie und Diplom Wirtschaftschemie an der Universität aus. Der Preis ist nach der Stifterin benannt, die an der Universität Ulm bis 1987 die Sektion für Spektren- und Strukturdokumentation (heute: AG Chemieinformationssysteme) geleitet hat und im Mai 2001 verstarb.

Ausgezeichnet werden in der Regel bis zu drei Absolventen(innen), die im abgelaufenen Studienjahr (Stichtag 30.9.) ihre Master-Abschlüsse mit der Gesamtnote 1,3 oder besser absolviert haben und zu den 10% Jahrgangsbesten gehören. Die drei besten Absolventen erhalten Geldpreise, und zwar:

  • 1000,- EURO für den besten Masterabschluss
  • 800,- EURO für den zweitbesten Masterabschluss
  • 600,- EURO für den drittbesten Masterabschluss

Die Auszeichnung der Preisträger durch Vertreter des Stiftungsvorstandes findet im Rahmen eines Sonderkolloquiums der Fächergruppe Chemie oder in einem äquivalenten Rahmen statt.

Diplom- und Masterpreisträger 2013

Die Dr. Barbara Mez-Starck-Preisträger des Studienjahres 2011/2012 Philipp Kratzer, Irina Lifincev und Manuel Meckle (von links nach rechts) sowie Prof. Ulrich Ziener (rechts), der stellvertretend für den erkrankten Roman Vill die Auszeichnung entgegennahm, und als Vertreter der Stiftung Dr. Jürgen Vogt (links). (Foto: A. Bingmann)

Nachdem im Mai 2005 der Preis das erste Mal vergeben wurde, hat der Fachbereich Chemie am 25. April 2013 unter Leitung des Studiendekans Prof. Dr. Timo Jakob seine besten Master-Absolventen des Studienjahres 2011/2012 ausgezeichnet. Die Dr. Barbara Mez-Starck-Stiftung (Freiburg) wurde durch Dr. Jürgen Vogt (Universität Ulm) vertreten.

Dieses Jahr wurden vier Preisträger ausgezeichnet, die ihre Chemie-Abschlüsse mit den Traumnoten 1,1 bzw. 1,2 bestanden. Jeweils einen dritten Preis erhielten Irina Lifincev (Master) und Philipp Kratzer (Master). Mit dem zweiten Preis wurde Manuel Meckle (Diplom) ausgezeichnet. Den ersten Preis erhielt Roman Vill (Master). Den anschließenden Festvortag hielt der Humboldt-Forschungspreisträger 2011, Prof. Lennart Bergström (Stockholm University) zum Thema "Self-assembly as a tool to control structure and function of magnetic particle arrays and liquid-coated mesoporous spheres".

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGalerie früherer Preisträger