Institut für
Organische Chemie II
und Neue Materialien
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Prof. Dr. P. Bäuerle. - 2:
Dr. E. Mena-Osteritz. - 3:
Dr. Frank Pammer. - 4:
Mitarbeiter. - 5:
Forschung.- 5.1:
Arbeitsgruppen (AG).
- 5.1:
- 6:
Veröffentlichungen. - 7:
Veranstaltungen/Vorträge. - 8:
Projekte/Kooperationspartner. - 9:
Stellenangebote. - 10:
Ehrungen und Preise. - 11:
Presse. - 12:
OC II intern. - 13:
Lageplan. - 14:
Links/Disclaimer.
Forschung
Im Institut für Organische Chemie II und Neue Materialien werden neuartige Organische Materialien entwickelt. Dabei konzentrieren sich die Forschungs- und Entwicklungs-
schwerpunkte auf Organische Halbleiter und Leiter, die in der Zukunftstechnologie der Organischen Elektronik Anwendung finden.
Forschungsprofil
Unser Institut hat in den vergangenen Jahren die Zukunftsfelder
- Organische Energie-, Nano- und Biomaterialien
- Funktionalisierte Oberflächen
- Selbstorganisation und Rastersondenmikroskopie
- Organische Elektronik und Solarzellen
- Nanomedizinische Anwendungen
- Poröse organische Materialien
als seine Schwerpunkte definiert und etabliert. Damit festigt das Institut sein unverwechselbares Profil. In vielfältigen interdisziplinären nationalen und internationalen Kooperationen mit universitären, institutionellen und industriellen Partnern erfolgt die Anwendung der im Institut hergestellten neuen Materialien in Zukunftstechnologien.
Forschungsschwerpunkte
Die Forschungsprogramme im Bereich der organischen Halbleiter und Leiter, hier im Besonderen konjugierte Oligomere und Polymere aus der Klasse der Thiophene, sind in folgenden Arbeitsgruppen (AG) organisiert, wo weiterführende Beschreibungen zu finden sind:
Ein weiter Bogen wird gespannt von der Entwicklung neuer Synthesemethoden über die Herstellung von multidimensionalen, funktionalen π-konjugierten Materialien bis hin zu solchen mit Selbstorganisations-Eigenschaften. Die Untersuchung der Chemie und Physik von Einzelmolekülen bis hin zu Materialien für Anwendungen in (opto)elektronischen Bau-
elementen nehmen einen breiten Raum ein.
Die Kombination der π-konjugierten Materialien mit Biomolekülen führt zu Konjugaten mit besonderen elektronischen und auch biologischen Eigenschaften mit Anwendungs-
potenzial in nanomedizinischen Fragestellungen.
Einen Überblick über das Gebiet der Thiophen-basierten Materialien und ihrer Anwendungen finden Sie in folgenden von uns verfassten Reviews und Buchartikeln:
A. Mishra, C.-Q. Ma, P. Bäuerle, Chem. Rev. 2009, 109, 1141-1278: Functional Oligothiophenes: Molecular Design for Multi-dimensional Nanoarchitectures and their Applications. |
| A. Mishra, C.-Q. Ma, J. Segura, P. Bäuerle, Functional Oligothiophene-based Materials: Nanoarchitectures and Applications in Thiophene-based materials for Electronics and Photonics, D. Perepichka, V. Perepichka (Eds.), Wiley, 2008 (expect.) |
| P. Bäuerle, Oligothiophenes in Electronic Materials: The Oligomer Approach, K. Müllen, G. Wegner (Eds.), Wiley 1998, pp.105 |
| P. Bäuerle, The Chemistry of Oligothiophenes in Handbook of Oligo- and Polythiophenes, D. Fichou (Ed.), Wiley 1998, pp. 89 |
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