Die Ausarbeitung von Informationen über kulturelle Ähnlichkeiten und Unterschiede in den Partnerländern sowie die Fähigkeiten, solche Ähnlichkeiten und Unterschiede zu identifizieren, ist das vorgesehene Ziel des Projektes. Diese Informationen werden sich auf historische Aspekte beziehen, die die Beziehungen der Länder beeinflussten. Die Arbeit der individuellen Gruppen wird auf einer Projektwebsite dokumentiert, die Ergebnisse werden auf einer CD publiziert.
Projektkoordination: UTA Lódzki Uniwersytet Trzeciego Wieku im. H. Kretz, Lodz, Polen
Förderer: Sokrates Grundtvig Programm der Europäischen Kommission gefördert
Laufzeit: August 2008 – Juli 2010
Website des Projektes: Webseite Senior
ECLOS (2006-2007) steht für "European conference: Learning opportunities for senior volunteers: "Managing trans-national exchanges". ECLOS beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Freiwilligendiensten, insbesondere älterer Erwachsener. Es werden Erfahrungen von vier Pilotprojekten zum Austausch älterer Freiwilliger zusammengefasst, die seit 2000 durchgeführt wurden (Europäisches Austauschprogramm für ältere Freiwillige, Mobility 55, Still Active, Teaming Up!). Das ZAWiW ist einer von 31 Projektpartnern aus neun europäischen Ländern.
Projektkoordination: ISIS - Institut für Soziale Infrastruktur, Frankfurt/Main
Ansprechpartner: Dr. Karin Stiehr
E-Mail: kontakt@isis-sozialforschung.de
Ansprechpartner/-in ZAWiW: Carmen Stadelhofer
Tel.: +49 (0)731-50-23193
E-Mail: carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
Mehr Informationen unter www.isis-sozialforschung.de/de/projekte/freiwilligendienste.html
Förderer/ Drittmittelgeber: Europäische Kommission, GD Bildung und Kultur; SOKRATES-Programm
Das Projekt „TownStories” war ein auf drei Jahre angelegtes
Lernpartnerschafts- und Begegnungsprojekt. Es lief von 2002-2005 im
Rahmen des Grundtvig II Programms der EU. Partner waren Einrichtungen
der Seniorenbildung in Madrid, Rom, Macomer, Prag und Kaunas, das
ZAWiW der Universität Ulm und das Heimatmuseum Treptow in Berlin, dem
auch die koordinierende Funktion zukam.
In diesem Projekt, an dem sich Senior-Gruppen und
Fremdsprachenlernende aus sieben verschiedenen Orten in Europa
beteiligten, ging es darum, die eigene Stadt aus einer individuellen
Perspektive anderen/ausländischen Menschen vorzustellen - durch
kreatives Schreiben von Texten zu verschiedenen Lebensaspekten, durch
Übersetzungspartnerschaften wurden die Texte auch in die anderen
Projektsprachen übersetzt. Eine umfangreiche Website dokumentiert die
Arbeit der einzelnen Gruppen und die gemeinsame Arbeit am Projekt.
Förderer/ Drittmittelgeber: Grundtvig-Programm der Europäischen Kommission
Laufzeit: 1. August 2002 bis 31. Juli 2005
Projektverantwortliche: Carmen Stadelhofer, Ingeborg Reske
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite Townstories
Das "Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung an der Universität
Ulm (ILEU)e.V." startete in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Europakontakte des ZAWiW und dem Verein ViLE e.V. das
im November 2004 Lernprojekt "ODE - Open Doors for Europe - Türöffner für Europa".
ODE ist eine europäischen Lernpartnerschaft,
die vom Socrates-Programm-Grundtvig II der Europäischen Kommission gefördert wird. Partner
in dem Lernprojekt, das im August 2004 startete und auf drei Jahre angelegt ist, sind
Universitäten des dritten Lebensalters aus Lublin und Lodz (Polen), Alicante (Spanien) und
Vicenza (Italien).
Die Lernpartnerschaft ist auf Erfahrungen der beteiligten Institutionen begründet. Sie besagen, dass ältere Erwachsene oft nicht über Fremdsprachenkenntnisse verfügen, die ihnen den Zugang zu anderen Ländern und Kulturen erleichtern würden. Daher sollen andere "Türöffner für Europa" gefunden werden, um die Bereitschaft für reale Begegnungen mit Menschen anderer europäischer Länder zu stärken.
Solche "Türöffner" können sein: Kenntnisse von Schlüsselsituationen, -themen, -wörtern, Ritualen, Liedern, alltäglichen Umgangsformen etc. Die Projektgruppen bei "ODE" sollen jeweils für ihr eigenes Land/Sprache/Kultur solche "Türöffner" definieren und dazu Materialien erarbeiten, die dann auf den projekteigenen Webseiten präsentiert werden. Bei zwei europäischen Partnertreffen pro Jahr sollen sie dann auf ihre Brauchbarkeit überprüft und entsprechend weiterentwickelt oder modifiziert werden.
Das erste europäische Partnertreffen fand vom 3.-7.11.2004 in Lublin statt, das zweite Treffen wird in Bad Urach vom 6.-10.4-2005 stattfinden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite ODE
Ziel dieses auf zwei Jahre angelegten Projekts war es; den digitalen Bildungsgrad der älteren Erwachsenen (über 60 Jahre) in Europa zu verbessern. Dabei lag der Fokus auf dem Gebrauch der neuen Medien beim Lebenslangen Lernen und bei der Anwendung der Neuen Kommunikationstechnologien durch die Akteure der Erwachsenenbildung. Aktive Zusammenarbeit zwischen Organisationen der Seniorenbildung innerhalb des europäischen Netzes Learning in Later Life (LiLL) und anderen europäischen Netzen wurde gefördert und trug damit zur stärkeren Aktivierung älterer Erwachsener in allen Bereichen des Lebens in Europa bei.
Laufzeit: Februar 2006 - Januar 2008
Projektkoordination: Carmen Stadelhofer und Gabriela Körting
Tel.: +49 (0)731-50-23193
E-Mail: carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
E-Mail: g.koerting@uni-ulm.de
Mehr Informationen unter: www.elill.net
"Adapting e-learning techniques for integrating senior citizens in the new digital world" ist der Titel des SeniorLearning-Projekts. Also die Einrichtung von E-Learning-Techniken, um älteren Erwachsenen den Zugang zu den neuen Medien zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Das Projekt, das über das EU-Programm Sokrates Grundtvig gefördert wird, ist auf zwei Jahre angelegt. Das ZAWiW ist einer von sechs Projektpartnern. Die anderen kommen aus Spanien, Österreich, Ungarn und Norwegen.





Projektkoordination: Centre de Recerca i Investigació de Catalunya, Barcelona
Ansprechpartner: Felip Miralles (CRIC)
E-Mail: felip.miralles@cric.cat
Ansprechpartner/-innen ZAWiW: Carmen Stadelhofer, Ralph Schneider, Gabriela Körting
Tel.: +49 (0)731-50-23195
E-Mail: carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
E-Mail: ralph.schneider@uni-ulm.de
E-Mail: gabriela.koerting@uni-ulm.de
Projektwebseite: www.seniorlearning.eu
SeniorLearning-Kursraum im Aufbau: Lernplattform (Moodle)
Website für die Projektpartner: seniorlearning.cric-projects.com
Laufzeit: 1. Oktober 2006 - 30. September 2008
Das Ziel des Projekt ist es, zur Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Gesellschaft zum Wohl älterer Menschen beizutragen. Dabei wird von den Wünschen und Bedürfnissen älterer Menschen ausgegangen, so dass sie die Vorteile von IKT wahrnehmen können. Der Fokus des Projekts liegt auf der Weiterbildung von europäischen TrainerInnen und Bildungseinrichtungen in der Anwendung von neuen Medien und eLearning, um sie zu befähigen, spezifische Programme für die IKT-gestützte Weiterbildung von älteren Menschen zu entwickeln.
Die Basis dafür stellen passende pädagogische Modelle und Design-for-All Richtlinien dar. Das Projekt möchte helfen, zugänglichere Lösungen zu entwickeln und zur Integration von älteren Menschen beitragen, Wissen und Erfahrungen zu sammeln, um konkrete und innovative Ergebnisse zu erzielen, erfolgreiche Pilottrainings durchzuführen und Lehrmaterialien von hoher Qualität herzustellen.
An zentraler Stelle im Projekt steht die Entwicklung eines Trainingkurses, der die Notwendigkeit der Entwicklung von IKT-Kompetenzen hinsichtlich dem Umgang mit unterschiedlichen Medien und dem Aufbau von Strategien zum effektiven Informationsdesign aufgreift. Darüber hinaus wird eine Weiterbildung in Design-fo-All Methoden und Prinzipien angeboten, um Bildungseinrichtungen und TrainerInnen dahingehend zu unterstützen, IKT-gestützte Kurse für ältere Menschen entsprechend dem aktuellen Stand der Forschung einzusetzen.
Weitere Ziele des Projekts: Entwicklung von passenden pädagogischen Modellen und Stundenpläne basierend auf dem State-of-the-Art in eLearning; Entwicklung von Trainingsmaterialien; Training für Trainer; Evaluation, Diskussion und Dissemination der pädagogischen Modelle, Stundenpläne und Kursmaterialien in Bildungseinrichtungen , unter TrainerInnen und SeniorInnen in Europa.





Projektkoordination: Institute for Future Studies - AT
Ansprechpartner: Klaus Reich Mail: klaus.reich@futurestudies.org
Ansprechpartner/-innen ZAWiW: Carmen Stadelhofer, Gabriela Körting, Ralph Schneider, Ellen Salverius-Krökel
Tel.: +49 (0)731-50-23195
E-Mail: carmen.stadelhofer@uni-ulm.de
E-Mail: ralph.schneider@uni-ulm.de
E-Mail: g.koerting@uni-ulm.de
E-Mail: ellen.salverius-kroekel@uni-ulm.de
Mehr Informationen unter: http://www.ict4t.net
Laufzeit: 1. Oktober 2006 - 30. September 2008
Das Projekt SEVEN (Senior European Volunteers Exchange Network) wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen
ihres Programmes "Lebenslanges Lernen 2007-2013" von Oktober 2007 bis September 2010 gefördert.
Durch das Projekt wurde der Freiwilligeneinsatz von älteren Erwachsenen in Europa gefördert durch
Aufzeigen von "Good practice", Entwicklung adäquater Unterstützungsmaßnahmen, Aufbau einer
Informations- und Kommunikationsplattform und Schaffung neuer Einsatzmöglichkeiten.
In dem Netzwerk haben Vertreter von internationalen Netzwerken, öffentlichen Institutionen,
Weiterbildungseinrichtungen, Forschungsinstituten sowie NGO-Einrichtungen mit Bezug zum
Thema "Senioren in Europa" zusammengearbeitet.
Zur SEVEN-Webseite
Die Projektleitung oblag der italienischen Organisation Lunaria
www.lunaria.org.
Durch das Netzwerk ausgearbeitetes Handbuch für Freiwilligenarbeit von Senior(inn)en im Ausland: "Wir machen einen Austausch!" (PDF)
Im Januar 2010 fand in Rom ein über das Grundtvig-Programm geförderter internationaler Kurs in Rom statt:| Carmen Stadelhofer berichtet vom Dialog der Generationen. (Bildquelle: R. Schneider) |
Eine Arbeitsgruppe während Session 5. (Bildquelle: R. Schneider) |
| In Session 6 wird das Videokonferenztool "Flashmeeting" demonstriert. (Bildquelle: R. Schneider) |
|
Das Projekt "Euconet" ist ein auf zwei Jahre angelegtes Lernpartnerschafts-Begegnungsprojekt. Partner sind Einrichtungen der Seniorenbildung an den Universitäten Brünn und Prag in Tschechien, Bratislava in der Slowakei, Strathclyde/Glasgow in Großbritannien, Vicenza in Italien und das ZAWiW in Ulm. Koordinierende Stelle ist das ZAWiW. In dieser Lernpartnerschaft sollen von den SeniorInnen selbst auf die Zielgruppe bezogene, didaktisch reflektierte, kulturspezifische Herangehensweisen zur Interneterschließung ausgetauscht und deren Übertragbarkeit auf andere Länder diskutiert werden. Dabei spielen die Initiierung von Multiplikatorennetzen, der Aufbau von Internetcafes für Ältere und die Aufbereitung zielgruppenspezifischer Lernmaterialien eine besondere Rolle.
Förderer/ Drittmittelgeber: Grundtvig-Programm der Europäischen Kommission
Laufzeit: 1. August 2002 bis 31. Juli 2004
Projektverantwortliche: Carmen Stadelhofer, Gabriela Körting
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite EuCoNet
Das Projekt wurde 2007 von der EU-Kommission als "Best practice"-Projekt ausgewählt. In der Broschüre "Grundtvig Success Stories. Europe creates opportunities" (European Communities, Office for official publications, Luxembourg, 2007, ISBN 978-92-79-05114-2) erschien ein Beitrag zum Projekt, der hier nachgelesen werden kann.
Durch die demographische Entwicklung - der Anteil der Älteren in der Gesellschaft nimmt ständig zu - kommt der Altersbildung zunehmend eine neue und bedeutende Rolle zu. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Notwendigkeit, im Zuge der Globalisierung internationale Studiengänge einzurichten, startete das ZAWiW im Jahr 2000, zusammen mit sechs Partneruniversitäten aus Deutschland, Spanien, Belgien und Kanada, das Internationale Studienaustauschprojekt GERON, ein Projekt der Geragogik (Wissenschaft der Altersbildung).
Das Projekt hatte zum Ziel, auf internationaler Ebene Erfahrungen im Bereich der Geragogik auszutauschen. Durch Studienaufenthalte von Erst- und Seniorstudierenden, die sich mit Fragen der Geragogik befassen, sollte in den verschiedenen Partnerländern das Verständnis für Themen und Problemstellungen der (Weiter)-Bildung für ältere Menschen im internationalen Vergleich erweitert und vertieft werden. Dadurch sollte gewährleistet werden, dass der Bedarf an ExpertInnen für ein System zur sozialen Sicherung sowie an ErziehungswissenschaftlerInnen mit verschiedenen Zielgruppen, u. a. Ältere, durch eine Vorbereitung und Ausbildung, sowohl auf der Ebene der Grundausbildung, als auch auf der Ebene der Weiterbildung, gedeckt werden kann. Die jeweiligen Studienangebote im Frühjahr/Sommer 2001 und 2002 fanden an den einzelnen beteiligten Partneruniversitäten statt und sollten auf der Basis eines gegenseitigen Austauschs erfolgen.
Laufzeit: GERON 1: 24. Juni 2001 - 15. Juli 2001
Laufzeit: GERON 2: 23. Juni 2002 - 14. Juli 2002
Förderer/Drittmittelgeber: Mittel der Europäischen Kommission aus dem SOKRATES-Programm und des kanadischen Staats
Projektverantwortliche in Ulm: Carmen Stadelhofer, Steffi Staudenmeier
Weitere Informationen: auf der Projektseite 2001 und der Projektseite 2002.
Das Projekt hatte einerseits zum Ziel, die Seniorenpolitik in den Partnerstaaten zu analysieren und in Zusammenhang zu bringen mit den jeweiligen Wünschen und Sorgen älterer Menschen. Ferner sollte eine Einschätzung der pädagogischen Möglichkeiten, Realitäten und Notwendigkeiten der Menschen, die in Altersheimen wohnen, gegeben werden. Gezeigt wurde die entscheidende Wichtigkeit der kulturellen und pädagogischen Programme zur Überwindung des sozialen und kulturellen Ausschlusses und ihr Beitrag zur Lebensqualitätsverbesserung für Senioren. Dabei ist davon auszugehen, dass die älteren Menschen Protagonisten ihrer eigenen pädagogischen und kulturellen Entwicklung sind, und so durch diesen Teilnahmeprozess an der sozialen und kulturellen Entwicklung in ihrem täglichen Leben gefördert werden. Unterschiedliche Praktiken und Aktivitäten, die in Altersheimen und Tageszentren angeboten werden, müssen in solch einer Weise analysiert und umgesetzt werden, damit Senioren die Führung in dem Entscheidungsprozess übernehmen, die Qualität ihres Lebens in der Institution zu beeinflussen.
Förderer/Drittmittelgeber: SOCRATES PROGRAMME: ADULT EDUCATION ACTION
Laufzeit: 1. September 1999 - 31. August 2000
Projektverantwortliche in Ulm: Carmen Stadelhofer, Gabriela Körting
Koordination:
University of Valladolid, SPAIN - Rosa López, Xoan Manuel González, Asunción Gimeno, Raúl de Prado, Angela Hernando
Partner:
DÄNEMARK: Henning Salling Olesen und Helle Krogh Hansen.
DEUTSCHLAND: ZAWiW, Carmen Stadelhofer, Astrid Ühlein und Gabriela Körting.
GROSSBRITANIEN: University of Ulster, Peter Shanahan und Evelyn Brett.
Weitere Informationen: bei LiLL 5.7 - Projektbereich SALOMON
Ziel des auf zwei Jahre angelegten Projektes war es historische, kulturelle und sozioökonomische Schlüsselprozesse in den beteiligten Partnerländern (Bulgarien, Belgien, Deutschland, Litauen, Spanien, Italien, Schweden, Großbritannien, Rumänien und Frankreich) zu vermitteln. Gleichzeitig sollte damit ihre Entwicklung hin zu Europa nach Ende des zweiten Weltkrieges aufgezeigt werden und so das Wissen über die Geschichte der Europäischen Union und der nationalen europäischen Kulturen erweitert werden. Außerdem sollten Multiplikatoren ausgebildet werden, welche die im Projekt erarbeiteten Inhalte an sozialbenachteiligte Erwachsene weitergeben. Jede der Partnerinstitutionen erstellte das pädagogische Material zu ausgewählten Themen aus der Geschichte des eigenen Landes, die dann multimedial aufgearbeitet wurden. Aus den Materialien aller teilnehmenden Länder ist eine Schulungs-CD-Rom entstanden.
Durch dieses Projekt sollte ein besseres Verständnis über die Entstehung der Idee eines vereinigten Europa und dessen Bedeutung erreicht werden. Ferner war intendiert, den Sinn für die gemeinsame Europäische Identität zu schärfen, Wissen über einzelne Europäische Kulturen zu vermitteln und ein höherer Bildungsstandard und mehr Möglichkeiten für eine berufliche Erfüllung beider Zielgruppen zu erzielen.
Bei Interesse an der oben genannten CD - "The Way to United Europe", wenden Sie sich bitte an
Ellen Salverius Krökel, ZAWiW.
E-Mail Adresse:
ellen.salverius-kroekel@uni-ulm.de
Förderer / Drittmittelgeber : Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des europäischen Sokrates-Programm GRUNDTVIG
Laufzeit: 1.09.2000 - 31.8.2002
Projektverantwortliche:
In Deutschland wurde das Projekt gemeinsam vom ZAWiW und dem Paritätischen Bildungswerk NRW verantwortet.
Projektverantwortliche für das ZAWiW:
Carmen Stadelhofer, Gabriela Körting, Ellen Salverius-Krökel
In diesem Projekt arbeiteten SeniorInnen-Gruppen in Frankreich, Italien, Tschechien, Niederlande, Spanien und Deutschland, mit Hilfe der neuen Kommunikationstechniken, zusammen an selbstgewählten Themen. Das Projekt lief für 2 Jahre bis August 2002. Die Koordination erfolgte durch das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWIW) an der Universität Ulm.
Ziel war es, selbstbestimmte Lernformen unter den verschiedenen nationalen Bedingungen und Bildungstraditionen zu erproben und zu vergleichen sowie das Potential der neuen Informations- und Kommunikationstechniken für die länderübergreifende Zusammenarbeit solcher Gruppen auszuloten. Dabei war insbesondere auch die Eignung der neuen kreativen Ausdrucks- und Präsentationsmöglichkeiten bei der Überwindung von Sprachbarrieren zu überprüfen. Die Partner hatten vereinbart, sich auf zwei Hauptgebiete zu konzentrieren und sich zu zwei Arbeitsteams zusammenzuschließen, wobei jedes Team aus drei Senior-Gruppen bestehen sollte. Die Themen waren "Wohnen und Lebensräume" und "Esskultur - Brot".
Die Zusammenarbeit zwischen diesen drei Partnern fand in Form von Austausch von Fragen und Antworten über die untersuchten Themen sowie durch Beiträge zu den Themen der anderen beiden Partner statt.
Förderer / Drittmittelgeber
Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des europäischen Sokrates-Programm GRUNDTVIG
Laufzeit: 1 August 2000 - 31. August 2002
Projektverantwortliche: Carmen Stadelhofer, Gabriela Körting
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite SoLiLL