Stark in der Forschung
Mehr noch als zahlreiche Rankings, Preise und Auszeichnungen, darunter auch internationale, bestätigen verschiedene aussagefähige Indikatoren das Selbstverständnis einer forschungsstarken Universität:
Die bemerkenswerte Entwicklung der eingeworbenen Drittmittel vor allem und einige – gerade in Relation zu ihrer Größe – respektable Zahlen:
• Vier Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
• Vier Klinische Forschergruppen
• Eine Transregio-Forschergruppen
• Zwei Graduiertenkollegs
• Zwei Promotionskollegs.
Zukunftsträchtiges Forschungsprofil
Das in den vergangenen Jahren wiederholt modifizierte Forschungsprofil wird heute insbesondere geprägt durch die zukunftsträchtigen Bereiche Lebenswissenschaften und Medizin, Informations- und Kommunikationstechnologie, Finanzdienstleistungen und ihre mathematische Methodik, Nano- und Biomaterialien sowie die Quantentechnologie.
Vernetzung mit dem Umfeld
Fakultätsübergreifend und unter Beteiligung leistungsfähiger außeruniversitärer Partner vorrangig bearbeitet werden weiterhin die Themen „Zelluläre Differenzierung – Regenerative Medizin“, „Biotechnologie – Medizintechnik“, „Energiewandlung und –speicherung“, „Funktionelle hochauflösende Bildgebung“ sowie „Simulation und Modellierung“.
Allen Forschungsbereichen gemeinsam ist eine ausgeprägte interne Vernetzung wie der Verbund mit den im Umfeld der Wissenschaftsstadt angesiedelten An-Instituten, vielfach überdies mit der regionalen Wirtschaft oder mit global tätigen Unternehmen.
