Attraktiv in der Lehre
Das attraktive Lehrangebot der Universität Ulm, derzeit vermittelt in fast vier Dutzend Studiengängen, basiert zweifellos auf mehreren Faktoren: Zum einen ist es die zukunftsträchtige Ausrichtung des Fächerspektrums mit einer gesunden Mischung aus überaus gefragten und einigen weniger begehrten, gleichwohl unverzichtbaren Studiengängen.
Gutes Betreuungsverhältnis
Dazu kommt neben einem weitgehend sehr günstigen Betreuungsverhältnis die verstärkte Ausrichtung auf englischsprachige Studienangebote und Lehrveranstaltungen, ferner eine frühzeitige Umstellung aller betroffenen Studiengänge im Rahmen der so genannten Bologna-Reform. Mit dem Ergebnis, dass unvermeidliche Anlaufprobleme der neuen konsekutiven Studiengänge inzwischen behoben sind oder schon bald sein werden.
Gemeinsame Studiengänge
Erfolgreich entwickelt hat sich der gemeinsam mit der Hochschule Biberach entwickelte und angebotene Masterstudiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“. Ein gemeinsam mit der Hochschule Ulm konzipierter Bachelorstudiengang wird erstmals zum Wintersemester 2011/12 angeboten: Computational Science and Engineering (CSE).
Lehre mit starkem Praxisbezug
Wichtig auch der intensive Bezug des Lehrangebots zur Forschung, der die Vermittlung aktueller Inhalte gewährleistet. Und die hohe Interdisziplinarität beschränkt sich keinesfalls auf die Forschung.
Interdisziplinäre Ausrichtung
Das unterstreichen neben gängigen Lehrexporten zwischen einzelnen Studienfächern mehrere Studiengänge, in denen Kompetenzen verschiedener Fakultäten erfolgreich kombiniert werden, Wirtschaftschemie und Wirtschaftsphysik zum Beispiel oder die Mathematische Biometrie.
Ganz besonders aber die hochkarätige modular konzipierte Doktorandenausbildung durch die International Graduate School in Molecular Medicine, zu der alle vier Fakultäten beitragen.
Bereichert wird das Studienangebot zudem durch eine Vielzahl von Veranstaltungen, die den Studierenden eine ganzheitliche Bildung vermitteln sollen. Dies gilt insbesondere für das anspruchsvolle Programm des Humboldt-Studienzentrums für Philosophie und Geisteswissenschaften und des Sprachenzentrums mit einem enormen Spektrum an Möglichkeiten.
Verbesserung der Studienbedingungen
Unabhängig davon entwickelt die Universität so genannte Studienmodelle individueller Geschwindigkeit“, die mit einer Flexibilisierung von Stundenplänen und Studiendauer Studierenden in verschiedensten Lebenssituationen einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen sollen.
Darüber hinaus plant die Universität ab Herbst 2011 mit einem breit angelegten und im Rahmen des Hochschulpakts des Bundes und der Länder geförderten Programm eine deutliche Verbesserung der Studienbedingungen. Schwerpunkt dabei ist der Studieneinstieg in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) und in der Medizin. Zudem soll die englischsprachige Lehre ausgebaut und die Internationalisierung gefördert werden.
