Universität
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Betriebliches Gesundheitsmanagement.
„Der Eselsberg bewegt sich“
Start des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

- Haben das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Uni Ulm erarbeitet: Prof. Jürgen Steinacker (Mitte) und seine Mitarbeiterinnen Verena Hundsdörfer und Nanette Fischbach (v.l.)
Unter dem Motto „der Eselsberg bewegt sich“ lernen Beschäftigte der Universität Ulm das neue Betriebliche Gesundheitsmanagement kennen. Eine Projektgruppe unter Professor Jürgen Steinacker, Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, hat das Programm rund um Bewegung, Ernährung und Stressregulation im Auftrag der Universitätsleitung erarbeitet. Während der ersten „
Gesundheitswoche“ an der Uni Ulm vom 17. bis zum 20. September haben Beschäftigte die Möglichkeit, Angebote des Gesundheitsmanagements auszuprobieren. Exemplarische Veranstaltungen reichen vom Schnupperkurs „Wirbelsäulengymnastik“ über den neuen Fitnesstrend „Zumba“ bis zu einem Vortrag über „den optimalen Bildschirmarbeitsplatz“. Die Universitätsleitung gestattet allen Mitarbeitern, nach Rücksprache zwei Stunden ihrer Arbeitszeit auf Kurse der Gesundheitswoche zu verwenden. „Mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement möchten wir Beschäftigte der Universität unterstützen. Die Hochschullandschaft ist derzeit vom Wandel und Wettbewerb geprägt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wichtiger denn je“, so Dieter Kaufmann, Kanzler der Universität Ulm.
Nach der Gesundheitswoche sollen bestehende Angebote ausgebaut und im Zuge des Betrieblichen Gesundheitsmanagements verstetigt werden. „Wir möchten Beschäftigte ermutigen, am Arbeitsort für ihre Gesundheit aktiv zu werden“, sagen Nanette Fischbach und Verena Hundsdörfer, Mitarbeiterinnen der Projektgruppe. Die Entwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Universität Ulm wird vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) unterstützt.

Befragung rund um die Gesundheit
Wie es aktuell um die Gesundheit und Lebensqualität von Beschäftigten der Universität Ulm bestellt ist, soll eine Befragung im Anschluss an die Gesundheitswoche zeigen. Dabei werden neben dem Gesundheitszustand, gesundheitsgefährdende Faktoren sowie Bedürfnisse und Wünsche der Beschäftigten abgefragt. Aus den Ergebnissen soll zum einen ein Gesundheitsbericht für die Universitätsleitung erarbeitet werden. Zum anderen will die Projektgruppe auf dieser Basis Maßnahmen ableiten und im Zuge des Betrieblichen Gesundheitsmanagements umsetzen. Institutionen der Universität Ulm wie der Hochschulsport und der Betriebsärztliche Dienst werden dabei eingebunden.
„Unser Projekt soll zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit aller Beschäftigten der Universität beitragen. Auf dem Eselsberg, auf dem aktive Menschen forschen, lehren und arbeiten, sollen zukünftig vermehrt gesundheitsförderliche Aktivitäten stattfinden“, bekräftigt Professor Jürgen Steinacker.
Das vom Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) eigens für das Betriebliche Gesundheitsmanagement entworfene Logo symbolisiert übrigens den Menschen in Bewegung auf dem grünen Eselsberg.
Von Annika Bingmann
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