Literatur und einführendes Skriptum

 

einführendes Skriptum

 

 

Literatur

 

Haisch, J. (2004): Sozialpsychologische Grundlagen der Psychotherapie
(mit I. Haisch) In Hiller, W., Leibing, E. Leichsenring, F. & Sulz, S. K. D. (Hrsg.) Lehrbuch der Psychotherapie. Band 1, (S. 17-32).

"Dieses dreibändige Lehrbuch gibt einen vollständigen Überblick über die Grundlagen der Psychotherapie und die Vertiefung in Verhaltenstherapie sowie psychoanalytischer und tiefenpsychologisch fundierter Therapie. Es orientiert sich am Psychotherapeutengesetz und der verbindlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Äquivalent ist es auch für die Weiterbildung von Ärzten/Innen bestens geeignet. Die Autoren/Innen sind wissenschaftliche Experten auf ihrem Gebiet sowie erfahren in der Behandlung von Patienten und der praxisnahen Lehre." CIP Medien (2004)


Haisch, J. (2004): Perceptions, cognitions, and decisions.
(mit R. Hornung) In: Kerr, J., Weitkunat, R. and Moretti, M. (eds). ABC of behavior change. A guide to successful disease prevention and health promotion. Edinburgh: Elsevier Churchill Livingstone (pp. 85-97).

"Description
The ABC of Behavior Change addresses the basics of behavior change: what to change and how. It has been written by a multi-disciplinary team of international experts to provide a broad summery of the factors involved and give concrete recommendations on how to manipulate the most important ones. Particular attention is given to: personal and psychological factors; communication, and the problems faced in changing behavior. A unique feature of this book is the Vademecum - a detachable guide that acts as a proactive index asking questions that challenge you to think more about your intervention. Chapter references follow pertinent questions to help alert you to topics you may have overlooked and should consider."
Elsevier Churchill Livingstone (2004). ISBN 0443074283


Einführungskapitel in der Enzyklopädie der Psychologie, Band Gesundheitspsychologie (Schwarzer, R. Hrsg.), Göttingen. Hogrefe (2005): Haisch, J., Gesundheitspsychologie im Vergleich mit Verhaltensmedizin und Public Health

"Die Enzyklopädie der Psychologie dokumentiert den wissenschaftlichen Forschritt des Faches Psychologie. Sie wendet sich als umfassendes Orientierungs- und Nachschlagwerk gleichermaßen an Psychologen, die in Forschung, Lehre und Praxis tätig sind, wie auch an Wissenschaftler aus den Nahcbardisziplinen. Sie besteht aus 25 Serien, die vier Themenbereichen zugeordnet sind. Jede dieser Serien umfasst einen oder mehrere Einzelbände."
Hogrefe Verlag für Psychologie (2005).

 

J. Haisch / R. Weitkunat / M. Wildner (Hrsg.)

Wörterbuch Public Health

1999. 488 S. Gb
ISBN: 3-456-83051-3

erschienen 05-10-1999

Die Begrifflichkeit der Gesundheitswissenschaften in über 3500 Stichwörtern.

Für weitere Infos: Link zum Verlag

Enthält mehr als 3500 Stichwörter. Das Wörterbuch bietet einen Einstieg in die Begrifflichkeit der sich aktuell rasch entwickelnden Gesundheitswissenschaften. Der Leser kann sich mit Hilfe knapp gehaltener Begriffserläuterungen schnell über diesen interdisziplinären und multiprofessionellen Wissensbereich informieren. Das Wörterbuch will bisher vorliegende Einführungen effektiv ergänzen. Dabei hält sich die Stichwortauswahl nicht an die engen Grenzen eines Faches, sondern geht fächerübergreifend möglichst umfassend auf Begriffe im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit ein.


Klaus Hurrelmann/Theodor Klotz/Jochen Haisch (Hrsg.)

Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung

Lehrbuch Gesundheitswissenschaften.
(Prüfungsliteratur Querschnittsfach Prävention und Gesundheitsförderung - Q10)
2004. 413 S., 42 Abb., 35 Tab., Kt
ISBN: 3-456-84070-5

erschienen 04-06-2004

Prävention und Gesundheitsförderung - das neue Querschnittsfach im Medizinstudium nach der neuen ÄAppO.

Für weitere Infos: Link zum Verlag

Die Gesundheitssysteme der meisten westlichen Länder sind hauptsächlich auf die kurative Versorgung ausgerichtet. Sie funktionierten solange gut, wie die zu behandelnden Krankheiten tatsächlich geheilt werden konnten. Das ist heute wegen des Vorherrschens von chronischen Krankheiten nicht mehr der Fall. Deswegen gewinnen vorbeugende Strategien ebenso an Bedeutung wie krankheitsbegleitende Förderstrategien. Nur wenn sie stärker eingesetzt werden, kann auch der Wettlauf mit den steigenden Kosten der Versorgung gewonnen werden.

Dieses Buch gibt einen Überblick über die Grundlagenkonzepte der modernen Prävention und Gesundheitsförderung. In übersichtlicher und konzentrierter Form werden Beispiele für vorbeugende Ansätze bei heute stark verbreitenden gesundheitlichen Störungen und Krankheiten gegeben, darunter Strategien zur Prävention von Bewegungs-, Ernährungs- und Belastungsstörungen.

Ein zweiter Teil behandelt die spezifische Prävention in der Allgemeinmedizin, den verschiedenen medizinischen Fächern, der Rehabilitation, der Pflege und der Psychotherapie. Der Band schließt mit Programmen der Prävention und Gesundheitsförderung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und mit Vorschlägen für die gesundheitspolitische Umsetzung moderner Präventionsstrategien.

Der Band ist als Lehrbuch konzipiert und soll in der Ausbildung von angehenden Medizinern, Gesundheitswissenschaftlern, Pflegefachleuten und anderen Gesundheitsprofessionen eingesetzt werden.


R. Weitkunat / J. Haisch / M. Kessler (Hrsg.)

Public Health und Gesundheitspsychologie

Mit einem Geleitwort von U. Lehr. 1997. 527 S., Gb
ISBN: 3-456-82764-4

erschienen 21-04-1997

Handbuch der Public Health, der Gesundheitspsychologie und ihrer Schnittmenge.

Für weitere Infos: Link zum Verlag

Das Thema Gesundheit nimmt in den letzten Jahren in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion einen immer gewichtigeren Raum ein. Neben Aspekten von Krankheitsentstehung und Therapie haben Fragen der Erhaltung und Förderung von Gesundheit, Lebensqualität und Wohlbefinden an Bedeutung gewonnen, aber auch Bereiche wie Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystemforschung, Gesundheitspolitik, Qualitätssicherung, Risikofaktor- und Lebensstilforschung, Krankheitsbewältigung, Prävention und Rehabilitation werden zunehmend wichtiger.


     
   
 
 
       
 
 
 

Fördern Sie den mündigen Patienten!

Psychologisches Fachwissen für Ihre tägliche Praxis

Von Patienten und Ärzten in Deutschland werden mit wachsendem Kostendruck der gesetzlichen Krankenkassen künftig neue Verhaltensweisen unumgänglich. Prof. Dr. Jochen Haisch von der Universität Ulm hat ein neues Trainingprogramm mit dem Titel
„Der mündige Patient und sein Arzt“verfasst.Von Patienten und Ärzten in Deutschland werden mit wachsendem Kostendruck der gesetzlichen Krankenkassen künftig neue Verhaltensweisen unumgänglich. Prof. Dr. Jochen Haisch von der Universität Ulm hat ein neues Trainingprogramm mit dem Titel „Der mündige Patient und sein Arzt“ verfasst. Darin wird vom Patienten gefordert, sich zum Kunden, Konsumenten und Ko-Produzenten seiner eigenen Gesundheit zu entwickeln. Ärzte hingegen sind aufgerufen, sich in Zukunft mit einer neuen Rolle als Mediator bzw. indirekt suggestiver Kommunikator vertraut zu machen. Diese doppelte Befähigung ist der Gegenstand des aktuellen Buches „Der mündige Patient und sein Arzt“ von Prof. Dr. Jochen Haisch. „Das Buch ist für alle Berufsgruppen des Gesundheitswesens uneingeschränkt zu empfehlen, sagt Dr. med. Winfried Häuser, Krankenhausarzt in den Bereichen Innere Medizin, Schmerztherapie und Psychosomatik. Alle Rezensionen zu diesem innovativen Werk lesen Sie hier. Der Autor ist seit 1993 an der Universität Ulm tätig. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Prävention und Gesundheitsförderung sowie Public Health und Sozialpsychologie. Der Arzt soll künftig die neue Rolle eines patientenzentrierten Mediators und die Anwendung suggestiver Techniken im Arzt-Patienten-Gespräch erlernen. Wie das umgesetzt werden kann, vermittelt der Experte Prof. Dr. Jochen Haisch in einem Stufenprogramm für Ärzte. „Wir haben dieses Stufenprogramm seit vielen Jahren und in zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte erprobt und immer wieder verbessert. Wir hoffen, dass es uns mit der nun erstmalig vorliegenden vollständigen Programmausarbeitung in dem Buch, Der mündige Patient und sein Arzt, gelingen wird, nicht nur Interesse am Neuen zu wecken, sondern auch Anregungen zu geben, wie das Neue auszuprobieren und zu überprüfen ist“, so der Autor.

Ein systematisches Vorgehen des Arztes ist gefragt, das die breit gefächerte Problematik der Ablehnung von mehr Eigenverantwortung durch den Patienten berücksichtigt. Das bedeutet allerdings für den Arzt einen erheblichen Aufwand, der mit einem steigenden Behandlungserfolg sicher nicht ausreichend honoriert werden kann. Zufriedenheit mit der eigenen erfolgreichen Arbeit und eine verbesserte Lebensqualität der Patienten, auch der Problempatienten, können den Aufwand für den Arzt aber insgesamt rechtfertigen, dessen ist sich Prof. Dr. Jochen Haisch ganz sicher.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Asanger-Verlags-Team

Impressum:
Roland Asanger Verlag GmbH
Bödldorf 3, 84178 Kröning
Geschäftsführung: Dr. Gerd Wenninger
e-mail: verlag@asanger.de






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Veranstaltungskalender

Eigene empirische Untersuchungen zu Prävention und Gesundheitsförderung

Prävention und Gesundheitsförderung bei Adipositas

Haisch, J. (1992): Ursachen und Behandlung der Adipositas. (mit I. Haisch)

Extracta dermatologica 16, 31-36.

Haisch, J. (1991): Ursachen und Behandlung der Adipositas. (mit I. Haisch)

Medizin, Mensch, Gesellschaft 16, 263-275.

Haisch, J. (1990): Suggestion of effort and compliance in weightreduction.

In: van Dyck, R. Spinhoven, P., van der Does, A. J. W., van Rood, Y. R. & de Moor, W. (eds.), Hypnosis: Current theory, research and practice. Amsterdam, Free University Press (S. 215 – 222).

Haisch, J. (1990): Ursachenzuschreibung therapiewilliger und nichttherapiewilliger Adipöser: Ein Beitrag zur Differentialdiagnostik bei Übergewicht.

Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 3, 189-194.

Haisch, J. (1990): Betreuung essgestörter Patienten in der Arztpraxis.

(mit I. Haisch)

Theapiewoche Neurologie, Psychiatrie 4, 586-593.

Haisch, J. (1990): Der Adipöse in der Allgemeinpraxis.

(mit I. Haisch)

Münchner Medizinische Wochenschrift 132, 302-304.

Wiederabgedruckt in: Helmchen, H. & Hippius, H. (Hrsg.) 1991:

Psychiatrie für die Praxis 13, München: Medizin-Verlag, S. 205-210.

Haisch, J. (1990): Physikalische und soziale Vergleiche bei der Therapieaufnahme: Ein Beitrag zur Differentialdiagnose bei Adipositas.

Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie 38, 4-14.

Haisch, J. (1989): Attributionstraining bei Übergewicht.

Zeitschrift für Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin 10, 117-124.

Haisch, J. (1988): Zur Effektivitätssteigerung verhaltenstherapeutischer Gewichtsreduktions-Programme durch sozialpsychologisches Wissen: Entwicklung und Prüfung attributionstherapeutischer Maßnahmen bei Übergewichtigen

(mit I. Haisch)

Zeitschrift für Sozialpsychologie 19, 275-286.

Haisch, J. (1988): Erfolgshinderliche und erfolgsfördernde Konsequenzen des schlussfolgernden Denkens übergewichtiger Teilnehmer und Nichtteilnehmer einer Adipositastherapie.

(mit F. Wieland)

Aktuelle Ernährungsmedizin , Sonderheft 7.

Haisch, J. (1988): Soziale und physikalische Vergleiche während einer Adipositastherapie: Schlankheitsnorm und sozialer Druck als Erfolgsdeterminanten.

(mit R. Kluge)

Aktuelle Ernährungsmedizin , Sonderheft 16.

Haisch, J. (1985): Längerfristige Effekte attributionstherapeutischer Maßnahmen bei Übergewichtigen: Auswirkungen eines Attributionstrainings auf Abnehmeerfolg und Abbrecherquote bei einem 23-wöchigen Gewichtsreduktions-Programm.

(mit G. Rduch und I. Haisch)

Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 35, 33-40.

Haisch, J. (1986): Der Einsatz von Anstrengung trotz mangelnder eigener Fähigkeit: Die Bedeutung von Attributionen bei Übergewichtigen.

(mit I. Haisch)

Psychologische Beiträge 28, 516-532.


Prävention und Gesundheitsförderung bei juveniler Adipositas

Haisch, J. (1987): Die Entwicklung und Durchführung eines Gewichtsreduktions-Programmes für Jugendliche.

(mit I. Haisch)

Prävention – Zeitschrift für Gesundheitserziehung 10, 122-126.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Anorexia nervosa

Haisch, J. (1995). Ursachenzuschreibung anorektischer und bulimischer Patientinnen vor und nach stationärer Psychotherapie: Eine Pilotstudie.

(mit G. Blaser, H. B. Wittmann, M. Papadia, B. Huppettz, H. G. Kirschner).

Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 8, 167-171.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Bewegungsmangel

Haisch, J. (1994): Ambulante Bewegungsprogramme. Motivationstraining steigert Effizienz.

(mit T. Stoll)

Therapiewoche Sport und Medizin 6, 401-411.

Haisch, J. (1994): Prävention der Bewegungsarmut in der hausärztlich Praxis: Erfolge durch ein Motivationsprogramm.

(mit A. Keller, W. Dalicho, H. Schaden, H.-P. Zeitler, J. M. Steinacker, T. Stoll)

Zeitschrift für Allgemeinmedizin 70, 993-996.

Haisch, J. (1994): Gehört die Patientenmotivierung zur hausärztlichen Kompetenz?

(mit T. Stoll)

Leitartikel Therapiewoche Sport und Medizin 6, 372-274.


Prävention und Gesundheitsförderung im Alter

Haisch, J. (1994): Altmodisches für Alte? Oder: Berücksichtigen Altenheime gesundheitspolitisches Wissen?

(mit E. Hofmann)

Zeitschrift für Präventivmedizin und Gesundheitsförderung 6, 65-73.

Haisch, J. (1993): Die Vernachlässigung gesundheitspsychologischen Wissens im Altenheim: Eine Fallstudie.

Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 38, 1-6.

Haisch, J. (1993): Behinderung, Beeinträchtigung, Benachteiligung bei chronisch kranken alten Patienten in der Primärversorgung.

(mit K. Besel und D. Wiesmiller-Constroffer)

Extracta geriatrica 2,8.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Diabetes mellitus Typ I

Haisch, J. (2002): Effektivität stationärer Intensivschulungen von Typ I-Diabetikern.

(mit A. Hatzfeld, J. Brueckel)

Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 23, 463-477.

Haisch, J. (2002): Zur Relevanz psychosozialer Einflussfaktoren bei der Diabetikerschulung.

(mit A. Hatzfeld)

Diabetes Journal 24, 12-17.

Haisch, J. (1999): Wissen und Verhalten. Aufklärung und Motivierung bei der stationären Schulung von insulinpflichtigen Diabetikern.

(mit A. Lang-Hatzfeld und B. O. Böhm)

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 45, 47-52.

Haisch, J. (1999): Suggestion und Selbstverantwortung im Rahmen stationärer und ambulanter Diabetes-Schulungen.

(mit S. Braun)

Experimentelle und Klinische Hypnose 15, 89-104.

Haisch, J.. (1996): Entwicklung und Ergebnis einer motivationalen Unterstützung bei der stationären Schulung von Insulinabhängigen Diabetikern.

(mit A. Lang-Hatzfeld, J. Brückel und B. O. Böhm)

Wiener Medizinische Wochenschrift 146, 619-623.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Diabetes mellitus Typ II

Haisch, J. (2002): Selbsthilfebasierte Vor- und Nachbereitung ambulanter Diabetikerschulungen.

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 60, 309-317.

Haisch, J. (2001): Schulung bei Diabetes mellitus.

(mit D. Stock)

In: Böhm, B. O., Palitzsch, K.-D., Rosak, C. und Spinas, G. (Hrsg.),

Klinische Diabetologie.

Heidelberg, Springer (S. 63-71).

Haisch, J. (2001): Stundenbilder eines patientenzentrierten Schulungsprogramms.

(mit S. Braun)

In: Böhm, B. O., Palitzsch, K.-D., Rosak, C. und Spinas, G. (Hrsg.),

Klinische Diabetologie.

Heidelberg, Springer (S. 73-80).

Haisch, J. (2000): Effektivität und Effizienz ambulanter Diabetikerschulungen. Ein Vergleich von Schwerpunktpraxis und Allgemeinpraxis.

(mit W. Remmele)

Deutsche Medizinische Wochenschrift 125, 171-176.

Haisch, J. (2000): Patientenmotivierung durch Modifikation von Ursachenzuschreibungen in der ambulanten Diabetikerschulung.

(mit S. Rost)

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 49, 1-5.

Haisch, J. (1999): Biopsychosoziale Schulungen in der Diabetestherapie am Beispiel der Typ II-Diabetiker.

(mit D. Stock und S. Braun)

In: Herpertz, S. und Paust, R. (Hrsg.) Psychosoziale Aspekte in Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus. Lengerich, Pabst Science Publishers (S. 96-111).

Haisch, J. (1998): Längerfristige Compliance bei der ambulanten Diabetikerschulung.

In: Petermann, F. (Hrsg.), Compliance und Selbstmanagement bei chronischen Krankheiten.

Göttingen, Hogrefe (S. 217-228).

Haisch, J. (1998): Schulung und Motivierung von Diabetes-Patienten heute. Teil II: Erfahrungen bei der Umsetzung des biopsychosozialen Modells der Diabetikerschulung.

(mit H.-P. Zeitler)

Der Allgemeinarzt 17, 47-54.

Haisch, J. (1997): Zur Neugestaltung der Diabetikerschulung im ambulanten Bereich.

(mit D. Stock und S. Braun)

Münchener Medizinische Wochenschrift 139, 528-531.

Haisch, J. (1997): Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (Buchbesprechung).

Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 5, 210-212.

Haisch, J. (1997): Kognitive Grundlagentheorien des Gesundheitsverhaltens.

Journal für Psychologie 5, 22-33.

Haisch, J (1997): Schulung und Motivierung von Diabetespatienten heute. Teil I: Theoretische Grundlagen – vom biomedizinischen zum individuellen biopsychosozialen Modell.

(mit H.-P. Zeitler)

Der Allgemeinarzt 16, 1489-1494.

Wiederabgedruckt in:

Diabetes Journal 1997, 6, 19-26.

Haisch, J. (1996): Schulung von Typ-II-Diabetikern – eine nur scheinbar triviale Aufgabe für die Präventivmedizin.

(mit S. Braun und D. Stock)

Prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung 19, 26-29.

Haisch, J. (1996): Schulungseffekte bei Typ-II-Diabetikern nach einem Klinikaufenthalt. Ergebnisse einer dreimonatigen Katamnese nach neuer Patientenzentrierter Schulung.

Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 46, 400-404.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Nikotinkonsum

Haisch, J. (19919. Raucherentwöhnung und Stressbewältigung.

In: Haisch, J. & Zeitler, H.-P. (Hrsg.), Gesundheitspsychologie. Zur Sozialpsychologie der Prävention und Krankheitsbewältigung.

Heidelberg, Asanger (S. 261-276).


Prävention und Gesundheitsförderung bei Herzneurotikern

Haisch, J. (1992): Herzneurotiker in der Allgemeinpraxis und in der Klinikambulanz – eine Pilotstudie.

(mit M. Strobel und G. Böcking)

Münchener Medizinische Wochenschrift 134, 66-68.

Wiederabgedruckt in:

Helmchen, H. und Hippus, H. (Hrsg.) 1993: Psychiatrie für die Praxis 17. München; Medizin Verlag, S. 215-220.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Krebserkrankungen

Haisch, J. (2002): Veränderung der Lebensperspektive von Krebspatienten: Suggestion einer Reattribution.

Hypnose und Kognition 19, 93-105.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Zahnbehandlungs-Angst

Haisch, J. (2002): Suggestion sozialer Vergleiche und die Reduktion von Zahnbehandlungsangst.

(mit Jacobi)

Experimentelle und Klinische Hypnose 18, 129-142.

Haisch, J. (2003): Zahnbehandlungsangst und Zahnarztvermeidung bei Soldaten der Bundeswehr.

Wehrmedizinische Wochenschrift 47, 65-68.

Haisch, J. (2002): Gesundheitskognition und Gesundheitsverhalten in einer kontrollierenden Institution. Zahnbehandlungsangst und Zahngesundheit bei soldatischen Zahnarztpatienten.

(mit J. Weissinger)

Prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung 25, 48-51.


Prävention und Gesundheitsförderung bei Delinquenz

Haisch, J. (1989): Criminal behavior an the justice system: Psychological perspectives.

(mit H. Wegener und F. Lösel)

New York, Springer.

Haisch, J. (1989): Legal thought, attribution, and sentencing.

In: Wegener, H.. Lösel, F. und Haisch, J. (eds.), Criminal behavior and the justice system: Psychological perspectives. New York, Springer (S. 129-136).


Gesundheitsförderndes Arztverhalten

Haisch, J. (2006): Wirksame Gesundheitskommunikation.

(mit S. Gauß)

Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung 29, 38-41.

Haisch, J. (2005): Perceptions, cognitions, and decisions.

(mit R. Hornung)

In: Kerr, J., Weitkunat, R. and Moretti, M. (eds.). ABC of behavior change. A guide to successful disease prevention and health promotion . Edinburgh: Elsevier Churchill Livingstone (pp. 85-97).

Haisch, J. (2002): Der mündige Patient und sein Arzt.

Heidelberg, Asanger.

Haisch, J. (2002): Unterstützung der Selbsthilfe in der Allgemeinpraxis.

Der Allgemeinarzt 24, 607-612.

Haisch, J. (1995): Symptomwahrnehmung durch Arzt und Patient – eine Verkettung nicht veridikaler Wahrnehmungshypothesen?

Münchener Medizinische Wochenschrift 137, 31-36.

Haisch, J. (1994): Wie lässt sich Patienten-Compliance verbessern? Ein Modell zur Förderung von Vertrauen und Zufriedenheit in der Arzt-Patient-Beziehung.

Naturamed 9, 30-36.

Haisch, J. (1993): Krankheitswahrnehmung – eine schematheoretische Analyse.

Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 22, 114-117.

Haisch, J. (1993): Gesundheitsdiagnostik und Gesundheitsberatung.

(mit H.-P. Zeitler)

Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie 41, 221-254.

Haisch, J. (1991): Gesundheitsberatung: Allgemeinmedizinische und psychologisch Aspekte.

(mit G. Fischer, K. Jork und J. Bengel)

In: Frey, D. (Hrsg.), Bericht über den 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel 1990. Band 2. Göttingen, Hogrefe (S. 540-543).

Haisch, J. (1990): Zur Bedeutung des Arztverhaltens für Patientenschlussfolgerungen: Ergebnisse einer Untersuchung in Allgemeinpraxen.

(mit K. Besel)

Therapeutikon 4, 284-288.

Haisch, J. (1990): Patientenschlussfolgerungen und Arztverhalten. Grundlagen und Anwendungsaspekte.

Allgemeinmedizin 19, 46-54.

Haisch, J. (1989). Zuwendung des Allgemeinarztes und Bewertungen des Patienten; Aspekte der Compliance-Bereitschaft?

(mit G. Gundlach, M. John, A. Stulik und T. Reuter)

Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 39,, 476-479.

Englische Kurzfassung in German Journal of Psychology 1990, 14, 248-249.

Haisch, J. (1989): Sprache und Überzeugungen als Verhaltens- und Erlebensdeterminanten in der Interaktion: Das Beispiel des Arzt-Patient-Verhältnisses.

(mit G. Gundlach und M. John)

Zeitschrift für Experimentelle und Angewandte Psychologie , 36, 393-410.

Haisch, J. (1989): Arztverhalten und Patientenschlussfolgerungen. Psychologische Beiträge zur Analyse gestörter Arzt-Patient-Interaktionen.

Allgemeinmedizin 18, 98-101.

Haisch, J. (1988): Patientenschlussfolgerungen aus Arztverhalten. Erste Befunde zu Einschätzungen von Compliance, Krankheitsschwere, Kompetenz und Sympathie.

Zeitschrift für Allgemeinmedizin 64, 1431-1434.

Haisch, J. (1987): Arztverhalten und Gesundheitseinschätzungen durch Patienten.

Zeitschrift für Allgemeinmedizin 63, 1377-1382.

Haisch, J. (1987): Allgemeinärztliche Gesundheitsberatung und Gesundheitsmotivation von Patienten – Die motivationspsychologische Seite.

Zeitschrift für Allgemeinmedizin 63, 1029-1033.

Haisch, J. (1982): Subjective hypotheses in diagnosis problems.

(mit H.-J. Grabitz)

In: Irle, M (ed.), Studies in decision making. Social psychological and socio economic analyses. Berlin, Bew York, De Gruyter (S. 235-279).

 

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