
"Dieses dreibändige
Lehrbuch gibt einen vollständigen Überblick über die Grundlagen
der Psychotherapie und die Vertiefung in Verhaltenstherapie sowie psychoanalytischer
und tiefenpsychologisch fundierter Therapie. Es orientiert sich am Psychotherapeutengesetz
und der verbindlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Äquivalent
ist es auch für die Weiterbildung von Ärzten/Innen bestens geeignet.
Die Autoren/Innen sind wissenschaftliche Experten auf ihrem Gebiet sowie erfahren
in der Behandlung von Patienten und der praxisnahen Lehre." CIP Medien
(2004)
Haisch, J. (2004): Perceptions,
cognitions, and decisions.
(mit R. Hornung) In: Kerr, J., Weitkunat, R. and Moretti, M. (eds). ABC of behavior
change. A guide to successful disease prevention and health promotion. Edinburgh:
Elsevier Churchill Livingstone (pp. 85-97).
"Description
The ABC of Behavior Change addresses the basics of behavior change: what to
change and how. It has been written by a multi-disciplinary team of international
experts to provide a broad summery of the factors involved and give concrete
recommendations on how to manipulate the most important ones. Particular attention
is given to: personal and psychological factors; communication, and the problems
faced in changing behavior. A unique feature of this book is the Vademecum -
a detachable guide that acts as a proactive index asking questions that challenge
you to think more about your intervention. Chapter references follow pertinent
questions to help alert you to topics you may have overlooked and should consider."
Elsevier Churchill Livingstone (2004). ISBN 0443074283
Einführungskapitel in der Enzyklopädie der Psychologie, Band Gesundheitspsychologie (Schwarzer, R. Hrsg.), Göttingen. Hogrefe (2005): Haisch, J., Gesundheitspsychologie im Vergleich mit Verhaltensmedizin und Public Health
"Die Enzyklopädie der Psychologie
dokumentiert den wissenschaftlichen Forschritt des Faches Psychologie. Sie wendet
sich als umfassendes Orientierungs- und Nachschlagwerk gleichermaßen an
Psychologen, die in Forschung, Lehre und Praxis tätig sind, wie auch an
Wissenschaftler aus den Nahcbardisziplinen. Sie besteht aus 25 Serien, die vier
Themenbereichen zugeordnet sind. Jede dieser Serien umfasst einen oder mehrere
Einzelbände."
Hogrefe Verlag für Psychologie (2005).
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J. Haisch / R. Weitkunat / M. Wildner (Hrsg.) Wörterbuch Public Health1999. 488 S. Gb erschienen 05-10-1999 Die Begrifflichkeit der Gesundheitswissenschaften in über 3500 Stichwörtern. Für weitere Infos: Link zum Verlag |
Enthält mehr als 3500 Stichwörter. Das Wörterbuch bietet einen Einstieg in die Begrifflichkeit der sich aktuell rasch entwickelnden Gesundheitswissenschaften. Der Leser kann sich mit Hilfe knapp gehaltener Begriffserläuterungen schnell über diesen interdisziplinären und multiprofessionellen Wissensbereich informieren. Das Wörterbuch will bisher vorliegende Einführungen effektiv ergänzen. Dabei hält sich die Stichwortauswahl nicht an die engen Grenzen eines Faches, sondern geht fächerübergreifend möglichst umfassend auf Begriffe im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit ein.
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Klaus Hurrelmann/Theodor Klotz/Jochen Haisch (Hrsg.) Lehrbuch Prävention und GesundheitsförderungLehrbuch Gesundheitswissenschaften. erschienen 04-06-2004 Prävention und Gesundheitsförderung - das neue Querschnittsfach im Medizinstudium nach der neuen ÄAppO. Für weitere Infos: Link zum Verlag |
Die Gesundheitssysteme der meisten westlichen Länder sind hauptsächlich auf die kurative Versorgung ausgerichtet. Sie funktionierten solange gut, wie die zu behandelnden Krankheiten tatsächlich geheilt werden konnten. Das ist heute wegen des Vorherrschens von chronischen Krankheiten nicht mehr der Fall. Deswegen gewinnen vorbeugende Strategien ebenso an Bedeutung wie krankheitsbegleitende Förderstrategien. Nur wenn sie stärker eingesetzt werden, kann auch der Wettlauf mit den steigenden Kosten der Versorgung gewonnen werden.
Dieses Buch gibt einen Überblick über die Grundlagenkonzepte der modernen Prävention und Gesundheitsförderung. In übersichtlicher und konzentrierter Form werden Beispiele für vorbeugende Ansätze bei heute stark verbreitenden gesundheitlichen Störungen und Krankheiten gegeben, darunter Strategien zur Prävention von Bewegungs-, Ernährungs- und Belastungsstörungen.
Ein zweiter Teil behandelt die spezifische Prävention in der Allgemeinmedizin, den verschiedenen medizinischen Fächern, der Rehabilitation, der Pflege und der Psychotherapie. Der Band schließt mit Programmen der Prävention und Gesundheitsförderung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und mit Vorschlägen für die gesundheitspolitische Umsetzung moderner Präventionsstrategien.
Der Band ist als Lehrbuch konzipiert und soll in der Ausbildung von angehenden Medizinern, Gesundheitswissenschaftlern, Pflegefachleuten und anderen Gesundheitsprofessionen eingesetzt werden.
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R. Weitkunat / J. Haisch / M. Kessler (Hrsg.) Public Health und GesundheitspsychologieMit einem Geleitwort von U. Lehr. 1997. 527 S., Gb erschienen 21-04-1997 Handbuch der Public Health, der Gesundheitspsychologie und ihrer Schnittmenge. Für weitere Infos: Link zum Verlag |
Das Thema Gesundheit nimmt in den letzten Jahren in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion einen immer gewichtigeren Raum ein. Neben Aspekten von Krankheitsentstehung und Therapie haben Fragen der Erhaltung und Förderung von Gesundheit, Lebensqualität und Wohlbefinden an Bedeutung gewonnen, aber auch Bereiche wie Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystemforschung, Gesundheitspolitik, Qualitätssicherung, Risikofaktor- und Lebensstilforschung, Krankheitsbewältigung, Prävention und Rehabilitation werden zunehmend wichtiger.
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Haisch, J. (1992): Ursachen und Behandlung der Adipositas. (mit I. Haisch)
Extracta dermatologica 16, 31-36.
Haisch, J. (1991): Ursachen und Behandlung der Adipositas. (mit I. Haisch)
Medizin, Mensch, Gesellschaft 16, 263-275.
Haisch, J. (1990): Suggestion of effort and compliance in weightreduction.
In: van Dyck, R. Spinhoven, P., van der Does, A. J. W., van Rood, Y. R. & de Moor, W. (eds.), Hypnosis: Current theory, research and practice. Amsterdam, Free University Press (S. 215 – 222).
Haisch, J. (1990): Ursachenzuschreibung therapiewilliger und nichttherapiewilliger Adipöser: Ein Beitrag zur Differentialdiagnostik bei Übergewicht.
Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 3, 189-194.
Haisch, J. (1990): Betreuung essgestörter Patienten in der Arztpraxis.
(mit I. Haisch)
Theapiewoche Neurologie, Psychiatrie 4, 586-593.
Haisch, J. (1990): Der Adipöse in der Allgemeinpraxis.
(mit I. Haisch)
Münchner Medizinische Wochenschrift 132, 302-304.
Wiederabgedruckt in: Helmchen, H. & Hippius, H. (Hrsg.) 1991:
Psychiatrie für die Praxis 13, München: Medizin-Verlag, S. 205-210.
Haisch, J. (1990): Physikalische und soziale Vergleiche bei der Therapieaufnahme: Ein Beitrag zur Differentialdiagnose bei Adipositas.
Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie 38, 4-14.
Haisch, J. (1989): Attributionstraining bei Übergewicht.
Zeitschrift für Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin 10, 117-124.
Haisch, J. (1988): Zur Effektivitätssteigerung verhaltenstherapeutischer Gewichtsreduktions-Programme durch sozialpsychologisches Wissen: Entwicklung und Prüfung attributionstherapeutischer Maßnahmen bei Übergewichtigen
(mit I. Haisch)
Zeitschrift für Sozialpsychologie 19, 275-286.
Haisch, J. (1988): Erfolgshinderliche und erfolgsfördernde Konsequenzen des schlussfolgernden Denkens übergewichtiger Teilnehmer und Nichtteilnehmer einer Adipositastherapie.
(mit F. Wieland)
Aktuelle Ernährungsmedizin , Sonderheft 7.
Haisch, J. (1988): Soziale und physikalische Vergleiche während einer Adipositastherapie: Schlankheitsnorm und sozialer Druck als Erfolgsdeterminanten.
(mit R. Kluge)
Aktuelle Ernährungsmedizin , Sonderheft 16.
Haisch, J. (1985): Längerfristige Effekte attributionstherapeutischer Maßnahmen bei Übergewichtigen: Auswirkungen eines Attributionstrainings auf Abnehmeerfolg und Abbrecherquote bei einem 23-wöchigen Gewichtsreduktions-Programm.
(mit G. Rduch und I. Haisch)
Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 35, 33-40.
Haisch, J. (1986): Der Einsatz von Anstrengung trotz mangelnder eigener Fähigkeit: Die Bedeutung von Attributionen bei Übergewichtigen.
(mit I. Haisch)
Psychologische Beiträge 28, 516-532.
Haisch, J. (1987): Die Entwicklung und Durchführung eines Gewichtsreduktions-Programmes für Jugendliche.
(mit I. Haisch)
Prävention – Zeitschrift für Gesundheitserziehung 10, 122-126.
Haisch, J. (1995). Ursachenzuschreibung anorektischer und bulimischer Patientinnen vor und nach stationärer Psychotherapie: Eine Pilotstudie.
(mit G. Blaser, H. B. Wittmann, M. Papadia, B. Huppettz, H. G. Kirschner).
Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 8, 167-171.
Haisch, J. (1994): Ambulante Bewegungsprogramme. Motivationstraining steigert Effizienz.
(mit T. Stoll)
Therapiewoche Sport und Medizin 6, 401-411.
Haisch, J. (1994): Prävention der Bewegungsarmut in der hausärztlich Praxis: Erfolge durch ein Motivationsprogramm.
(mit A. Keller, W. Dalicho, H. Schaden, H.-P. Zeitler, J. M. Steinacker, T. Stoll)
Zeitschrift für Allgemeinmedizin 70, 993-996.
Haisch, J. (1994): Gehört die Patientenmotivierung zur hausärztlichen Kompetenz?
(mit T. Stoll)
Leitartikel Therapiewoche Sport und Medizin 6, 372-274.
Haisch, J. (1994): Altmodisches für Alte? Oder: Berücksichtigen Altenheime gesundheitspolitisches Wissen?
(mit E. Hofmann)
Zeitschrift für Präventivmedizin und Gesundheitsförderung 6, 65-73.
Haisch, J. (1993): Die Vernachlässigung gesundheitspsychologischen Wissens im Altenheim: Eine Fallstudie.
Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 38, 1-6.
Haisch, J. (1993): Behinderung, Beeinträchtigung, Benachteiligung bei chronisch kranken alten Patienten in der Primärversorgung.
(mit K. Besel und D. Wiesmiller-Constroffer)
Extracta geriatrica 2,8.
Haisch, J. (2002): Effektivität stationärer Intensivschulungen von Typ I-Diabetikern.
(mit A. Hatzfeld, J. Brueckel)
Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 23, 463-477.
Haisch, J. (2002): Zur Relevanz psychosozialer Einflussfaktoren bei der Diabetikerschulung.
(mit A. Hatzfeld)
Diabetes Journal 24, 12-17.
Haisch, J. (1999): Wissen und Verhalten. Aufklärung und Motivierung bei der stationären Schulung von insulinpflichtigen Diabetikern.
(mit A. Lang-Hatzfeld und B. O. Böhm)
Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 45, 47-52.
Haisch, J. (1999): Suggestion und Selbstverantwortung im Rahmen stationärer und ambulanter Diabetes-Schulungen.
(mit S. Braun)
Experimentelle und Klinische Hypnose 15, 89-104.
Haisch, J.. (1996): Entwicklung und Ergebnis einer motivationalen Unterstützung bei der stationären Schulung von Insulinabhängigen Diabetikern.
(mit A. Lang-Hatzfeld, J. Brückel und B. O. Böhm)
Wiener Medizinische Wochenschrift 146, 619-623.
Haisch, J. (2002): Selbsthilfebasierte Vor- und Nachbereitung ambulanter Diabetikerschulungen.
Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 60, 309-317.
Haisch, J. (2001): Schulung bei Diabetes mellitus.
(mit D. Stock)
In: Böhm, B. O., Palitzsch, K.-D., Rosak, C. und Spinas, G. (Hrsg.),
Klinische Diabetologie.
Heidelberg, Springer (S. 63-71).
Haisch, J. (2001): Stundenbilder eines patientenzentrierten Schulungsprogramms.
(mit S. Braun)
In: Böhm, B. O., Palitzsch, K.-D., Rosak, C. und Spinas, G. (Hrsg.),
Klinische Diabetologie.
Heidelberg, Springer (S. 73-80).
Haisch, J. (2000): Effektivität und Effizienz ambulanter Diabetikerschulungen. Ein Vergleich von Schwerpunktpraxis und Allgemeinpraxis.
(mit W. Remmele)
Deutsche Medizinische Wochenschrift 125, 171-176.
Haisch, J. (2000): Patientenmotivierung durch Modifikation von Ursachenzuschreibungen in der ambulanten Diabetikerschulung.
(mit S. Rost)
Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 49, 1-5.
Haisch, J. (1999): Biopsychosoziale Schulungen in der Diabetestherapie am Beispiel der Typ II-Diabetiker.
(mit D. Stock und S. Braun)
In: Herpertz, S. und Paust, R. (Hrsg.) Psychosoziale Aspekte in Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus. Lengerich, Pabst Science Publishers (S. 96-111).
Haisch, J. (1998): Längerfristige Compliance bei der ambulanten Diabetikerschulung.
In: Petermann, F. (Hrsg.), Compliance und Selbstmanagement bei chronischen Krankheiten.
Göttingen, Hogrefe (S. 217-228).
Haisch, J. (1998): Schulung und Motivierung von Diabetes-Patienten heute. Teil II: Erfahrungen bei der Umsetzung des biopsychosozialen Modells der Diabetikerschulung.
(mit H.-P. Zeitler)
Der Allgemeinarzt 17, 47-54.
Haisch, J. (1997): Zur Neugestaltung der Diabetikerschulung im ambulanten Bereich.
(mit D. Stock und S. Braun)
Münchener Medizinische Wochenschrift 139, 528-531.
Haisch, J. (1997): Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (Buchbesprechung).
Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 5, 210-212.
Haisch, J. (1997): Kognitive Grundlagentheorien des Gesundheitsverhaltens.
Journal für Psychologie 5, 22-33.
Haisch, J (1997): Schulung und Motivierung von Diabetespatienten heute. Teil I: Theoretische Grundlagen – vom biomedizinischen zum individuellen biopsychosozialen Modell.
(mit H.-P. Zeitler)
Der Allgemeinarzt 16, 1489-1494.
Wiederabgedruckt in:
Diabetes Journal 1997, 6, 19-26.
Haisch, J. (1996): Schulung von Typ-II-Diabetikern – eine nur scheinbar triviale Aufgabe für die Präventivmedizin.
(mit S. Braun und D. Stock)
Prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung 19, 26-29.
Haisch, J. (1996): Schulungseffekte bei Typ-II-Diabetikern nach einem Klinikaufenthalt. Ergebnisse einer dreimonatigen Katamnese nach neuer Patientenzentrierter Schulung.
Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 46, 400-404.
Haisch, J. (19919. Raucherentwöhnung und Stressbewältigung.
In: Haisch, J. & Zeitler, H.-P. (Hrsg.), Gesundheitspsychologie. Zur Sozialpsychologie der Prävention und Krankheitsbewältigung.
Heidelberg, Asanger (S. 261-276).
Haisch, J. (1992): Herzneurotiker in der Allgemeinpraxis und in der Klinikambulanz – eine Pilotstudie.
(mit M. Strobel und G. Böcking)
Münchener Medizinische Wochenschrift 134, 66-68.
Wiederabgedruckt in:
Helmchen, H. und Hippus, H. (Hrsg.) 1993: Psychiatrie für die Praxis 17. München; Medizin Verlag, S. 215-220.
Haisch, J. (2002): Veränderung der Lebensperspektive von Krebspatienten: Suggestion einer Reattribution.
Hypnose und Kognition 19, 93-105.
Haisch, J. (2002): Suggestion sozialer Vergleiche und die Reduktion von Zahnbehandlungsangst.
(mit Jacobi)
Experimentelle und Klinische Hypnose 18, 129-142.
Haisch, J. (2003): Zahnbehandlungsangst und Zahnarztvermeidung bei Soldaten der Bundeswehr.
Wehrmedizinische Wochenschrift 47, 65-68.
Haisch, J. (2002): Gesundheitskognition und Gesundheitsverhalten in einer kontrollierenden Institution. Zahnbehandlungsangst und Zahngesundheit bei soldatischen Zahnarztpatienten.
(mit J. Weissinger)
Prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung 25, 48-51.
Haisch, J. (1989): Criminal behavior an the justice system: Psychological perspectives.
(mit H. Wegener und F. Lösel)
New York, Springer.
Haisch, J. (1989): Legal thought, attribution, and sentencing.
In: Wegener, H.. Lösel, F. und Haisch, J. (eds.), Criminal behavior and the justice system: Psychological perspectives. New York, Springer (S. 129-136).
Haisch, J. (2006): Wirksame Gesundheitskommunikation.
(mit S. Gauß)
Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung 29, 38-41.
Haisch, J. (2005): Perceptions, cognitions, and decisions.
(mit R. Hornung)
In: Kerr, J., Weitkunat, R. and Moretti, M. (eds.). ABC of behavior change. A guide to successful disease prevention and health promotion . Edinburgh: Elsevier Churchill Livingstone (pp. 85-97).
Haisch, J. (2002): Der mündige Patient und sein Arzt.
Heidelberg, Asanger.
Haisch, J. (2002): Unterstützung der Selbsthilfe in der Allgemeinpraxis.
Der Allgemeinarzt 24, 607-612.
Haisch, J. (1995): Symptomwahrnehmung durch Arzt und Patient – eine Verkettung nicht veridikaler Wahrnehmungshypothesen?
Münchener Medizinische Wochenschrift 137, 31-36.
Haisch, J. (1994): Wie lässt sich Patienten-Compliance verbessern? Ein Modell zur Förderung von Vertrauen und Zufriedenheit in der Arzt-Patient-Beziehung.
Naturamed 9, 30-36.
Haisch, J. (1993): Krankheitswahrnehmung – eine schematheoretische Analyse.
Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 22, 114-117.
Haisch, J. (1993): Gesundheitsdiagnostik und Gesundheitsberatung.
(mit H.-P. Zeitler)
Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie 41, 221-254.
Haisch, J. (1991): Gesundheitsberatung: Allgemeinmedizinische und psychologisch Aspekte.
(mit G. Fischer, K. Jork und J. Bengel)
In: Frey, D. (Hrsg.), Bericht über den 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel 1990. Band 2. Göttingen, Hogrefe (S. 540-543).
Haisch, J. (1990): Zur Bedeutung des Arztverhaltens für Patientenschlussfolgerungen: Ergebnisse einer Untersuchung in Allgemeinpraxen.
(mit K. Besel)
Therapeutikon 4, 284-288.
Haisch, J. (1990): Patientenschlussfolgerungen und Arztverhalten. Grundlagen und Anwendungsaspekte.
Allgemeinmedizin 19, 46-54.
Haisch, J. (1989). Zuwendung des Allgemeinarztes und Bewertungen des Patienten; Aspekte der Compliance-Bereitschaft?
(mit G. Gundlach, M. John, A. Stulik und T. Reuter)
Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 39,, 476-479.
Englische Kurzfassung in German Journal of Psychology 1990, 14, 248-249.
Haisch, J. (1989): Sprache und Überzeugungen als Verhaltens- und Erlebensdeterminanten in der Interaktion: Das Beispiel des Arzt-Patient-Verhältnisses.
(mit G. Gundlach und M. John)
Zeitschrift für Experimentelle und Angewandte Psychologie , 36, 393-410.
Haisch, J. (1989): Arztverhalten und Patientenschlussfolgerungen. Psychologische Beiträge zur Analyse gestörter Arzt-Patient-Interaktionen.
Allgemeinmedizin 18, 98-101.
Haisch, J. (1988): Patientenschlussfolgerungen aus Arztverhalten. Erste Befunde zu Einschätzungen von Compliance, Krankheitsschwere, Kompetenz und Sympathie.
Zeitschrift für Allgemeinmedizin 64, 1431-1434.
Haisch, J. (1987): Arztverhalten und Gesundheitseinschätzungen durch Patienten.
Zeitschrift für Allgemeinmedizin 63, 1377-1382.
Haisch, J. (1987): Allgemeinärztliche Gesundheitsberatung und Gesundheitsmotivation von Patienten – Die motivationspsychologische Seite.
Zeitschrift für Allgemeinmedizin 63, 1029-1033.
Haisch, J. (1982): Subjective hypotheses in diagnosis problems.
(mit H.-J. Grabitz)
In: Irle, M (ed.), Studies in decision making. Social psychological and socio economic analyses. Berlin, Bew York, De Gruyter (S. 235-279).