Ø
Ungeschützter Geschlechtsverkehr
Ø
Rauchen
Ø
Alkoholmissbrauch
Ø
Zu wenig Früchte
Ø
Zu wenig Gemüse
Ø
Bewegungsarmut
Ø
Untergewicht
Ø
Übergewicht
Ø
Bluthochdruck
Ø
Eisenmangel
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Primärprävention
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Sekundärprävention |
Tertiärprävention |
Zeitpunkt der Intervention |
vor Eintreten einer Erkrankung |
in Frühstadien einer Erkrankung |
nach Manifestation/ Akutbehandlung einer Erkrankung
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Ziel der Intervention |
Verringerung der Inzidenz von Erkrankungen |
Eindämmung der Progredienz oder Chronifizierung einer Erkrankung
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Verhinderung von Folgeschäden oder Rückfällen |
Adressaten der Intervention |
Gesunde bzw. Personen ohne Symptomatik |
Akutpatienten/Klienten |
Patienten mit chronischer Beeinträchtigung und Rehabilitanden
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Tabelle 1: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen
VerhaltensprÄvention= |
Einflussnahme auf den individuellen Gesundheitszustand oder auf individuelles Gesundverhalten
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VerhÄltnisprÄvention= |
Einflussnahme auf Gesundheit/Krankheit durch Veränderung der Lebensbedingungen/Umwelt von Personen
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PRÄVENTION
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GESUNDHEITSFÖRDERUNG
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GRUNDSÄTZE |
Ausschalten vonAuslösern Vermeidungs-Strategie |
Stärkung gesundheitlicher Entfaltung Marketing-Strategie
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INTERVENTIONEN |
Abwenden der Anfangs- Bedingungen und Risiken von Krankheit Pathogenese |
Verbessern der Fähigkeit zur Lebensbewältigung
Salutogenese
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WIRKPRINZIPIEN |
Krankheit zuvorkommen um sie zu verhindern Krankheitslast reduzieren
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Verbesserung der Gesundheitsqualität |
ZIELGRÖSSEN |
genetische, physiologische, psychische, verhaltensmäßige umweltbezogene |
soziale, wirtschaftliche, umweltbezogene Lebensstil Persönlichkeit Zugang zum Gesundheitssystem
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Verbindliche Minimalanforderung: Hurrelmann, K., Klotz, T., Haisch, J. (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Huber 2007 (zweite ergänzte Neuauflage) Die Breite Medizinischer Präventionsmöglichkeiten demonstriert außerdem: Haisch, J., Hurrelmann, K., Klotz, T. (Hrsg), Medizinische Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Huber 2006 |