Reinhard's Eisenbahnseite
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Ich distanziere mich von den Inhalten aller Links, auf die ich keinen Einfluss habe!!! | |
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Die Geschichte der Eisenbahn ist eine
längliche. Wie alle kleinen Jungs bekam ich an einem frostigen
Weihnachtsabend Papas Lieblingsspielzeug geschenkt. Die kleine Dampflok
zog mit den paar Güterwagen auf dem Teppichboden unter dem Tannenbaum
seine Kreise. Aus irgendeinem Grund waren es die guten alten
Märklin M
Gleise (Spur H0) und bei dieser Anlage ist es bis heute geblieben. Geändert hat
sich die Größe, und die Steuerung. Allerdings mehr als 4-5m2
sind es nie geworden. Während der Schulzeit entstand eine wunderbare
Anlage zusammen mit einem Schulfreund (Thomas, du wolltest mir mal
Bilder schicken), deren Aufbau ein tiefes Verständnis für die Elektrik
bewirkte. Im folgenden werde ich versuchen, einige "Highlights" zu beschreiben. |
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Bilder der Anlage 2 (so von 1994-1999) Komplette analoge Steuerung, mit Klapperrelais. Zur Beleuchtung der Wagen gibt es ->hier einen tollen Artikel. |
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Inzwischen sind die Umschaltrelais der
Lokomotiven
->
digitaler Elektronik gewichen. Die Steuerung übernimmt die Mobile
Station von Märklin. Und das Erste was mich gestört hat,
war die fehlende Displaybeleuchtung. Aber da gibt es eine einfache
Abhilfe: 4 SMD Leuchtdioden (z.B. Conrad#156313, weiß, 3,15Vtyp/20mA),
etwas Kupferlackdraht und ein Widerstand. Nach dem vorsichtigen Aufschrauben werden die vorher zusammengelöteten Leds einfach unter das Display befestigt. Um eine etwas gleichmäßigere Beleuchtung zu erhalten habe ich noch ein Stück weißes Papier zwischen Led und Display sowie auf die Platine gelegt. Die Stromversorgung (ca 22Vdc) gibt es oben an der Diode (+) und die Masse am linken Beinchen des Transistors. Dort habe ich direkt den Vorwiderstand angelötet. 1,8kOhm geben mir dann etwa 6mA Strom, was vollkommen ausreichend ist. |
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| Seit dem neuen Jahrtausend versuche ich wieder erneut was aufzubauen, wenn auch der Platz sehr beengt ist. Mir bleibt eine Fläche von 1,40m * 2,40m. Die Streckenführung ist etwas verzwickt (irgendwie wollte ich alles Gleismaterial unterbringen und auch etwas mehr als nur einen Doppelkreis fahren.) Vom Nullniveau (Bahnhof, der diagonal auf der Platte liegt) geht es jeweils ein Niveau nach oben und unten. Die obere Strecke gefällt mir recht gut, nur von der unteren sieht man fast gar nichts. Schade. Deshalb wächst der Gedanke, doch noch mal von vorn anzufangen, zumal auch die Betriebssicherheit nicht besonders doll ist. Da bleibt die Lock schon mal im Keller stehen oder hängt die Wagen ab. Trotzdem gerade deshalb hier ein paar Bilder dieser ewigen Baustelle. | ||
![]() Das Stellpult, historische und moderne Technik auf engstem Raum. | ||
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Ein Blick von oben auf die Anlage mit
eingezeichneter Gleisführung
Ý. und auf das "obere Stockwerk" Þ dann noch von vorne ß und von hinten Þ ß (beim Klicken auf die Bilder, gibt's diese in Originalgröße je ca.400kb) |
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Auf
diesem Bild kann man die drei Stockwerke unter der Landschaft erahnen. |
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![]() Und noch ein paar Details. Der Hubschrauber, Bahnhof mit Einfahrt, und die Polizei |
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2009Inzwischen haben sich die M-Gleise "aufgelöst" und sind durch die neuen C-Gleise erstzt worden. Die Streckenführung ist neu, und es ist der Rheingold dazugekommen. Leider kommt dieser wunderschöne Zug auf den kurzen geraden Strecken kaum zur Geltung. Wenn ich Zeit finde, werde ich die neuen Bilder online stellen, hier eine -> Bastelanleitung, wenn die Schienenlänge mal wieder nicht passt. |
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Copyright © 2006 Reinhard
Liske
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Last update: 18.01.2007 |