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Jubiläums-Symposium zu 25 Jahren ZAWiW: Bildung, Partizipation und Bürgerwissenschaften für Ältere

Ulm University

Das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm steht seit inzwischen 25 Jahren für den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Bürgergesellschaft. Die vielen Bildungsangebote des Zentrums bieten vor allem älteren Menschen die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur Teilhabe. Sein Jubiläum feiert das ZAWiW am Samstag, 30. November (9:30 Uhr, Studio der Sparkasse Ulm Neue Mitte) mit einem Symposium.

Beim Jubiläums-Symposium soll nicht nur die Entstehungsgeschichte des ZAWiW gewürdigt, sondern auch Impulse für die Zukunft gesetzt werden. Mit Angeboten wie den Akademiewochen, dem Forschenden Lernen, der Ulmer 3-Generationen-Universität (u3gu) und dem studium generale ist das ZAWiW an der Universität und in der Ulmer Bürgerschaft fest verankert. Bildung und Lernen für sich, mit anderen und für die Gesellschaft, ist dabei das Leitmotiv.

Grußworte sprechen der Präsident der Universität Ulm, Professor Michael Weber, die Staatssekretärin Bärbl Mielich (Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg) und der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch.
Carmen Stadelhofer, die ehemalige Akademische Direktorin des ZAWiW, schildert die Entstehung und die Anfangsjahre des Zentrums. Anschließend beleuchten Referentinnen und Referenten das Thema „Bildung, Partizipation und Bürgerwissenschaften für Ältere“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Eingeladen sind neben dem Soziologen Professor Franz Kolland, Universität Wien auch Professorin Renate Schramek von der Hochschule für Gesundheit Bochum. Der Geschäftsführer des ZAWiW, Dr. Markus Marquard, schildert die aktuellen Herausforderungen partizipativer Bildungsforschung am Beispiel der Zukunftstadt 2030.