Videokonferenzen in Seminaren einsetzen?

Diese Woche beschäftigen wir uns mit der Frage: können Videokonferenzen eine Ergänzung für die Hochschuldidaktik sein? Vor allem wie und wozu lassen sie sich sinnvoll nutzen?

Thematisch passend gibt es ein Video Interview mit Dr. Martin Ebner der TU Graz.

Es gibt viele Szenarien, in denen ein Gespräch mit einem Experten nicht nur eine spannende Abwechslung für die Lehre darstellen, sondern auch deutlichen Wissenszuwachs bedeuten kann. Dr. Martin Ebner spricht über eigene Erfahrungen als Gastgeber von und Gast in Videokonferenzen. Er hat beispielsweise schon Erfahrungen damit gemacht, Experten zu einer Theorie oder Artikeln in Seminare „einzuladen“. Das ermöglicht den Studierenden zum einen in direkte Interaktion mit Experten zu treten und Fragen an diese zu stellen. Zum anderen können Experten ihre Arbeit selbst erklären und ohne großen Aufwand Input dazu geben.

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Als Tools bieten sich bekannte Programme wie Skype oder Google + Hangout an. Ihre Vorteile: unkompliziert kann eine schnelle Verbindung hergestellt werden und viele sind bereits mit diesen Programmen vertraut, besitzen einen eigenen Account. Kommerziell bietet sich außerdem Adobe Connect an. In unseren Blog finden sie weitere Infos zu Adobe Connect.
Wenn Sie darüber hinaus weitere Fragen zu Videokonferenzen in der Lehre allgemein oder zu einem konkreten Vorhaben haben, sprechen Sie uns gerne an!