IT-Sicherheit

Das kiz hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, die von ihm betriebenen IT-Systeme gegenüber Angriffen zu schützen. Unter anderem wird ein System von Firewalls betrieben und das Campusnetz kontinuierlich nach auffälligen Rechnern überwacht, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch Computerviren verseucht bzw. von Hackern gekapert worden sind. Zum Signieren und ggf. Verschlüsseln der E-Mail-Kommunikation stellen wir digitale Zertifikate aus.

Gemäß den Anforderungen der VwV Informationssicherheit des Landes Baden-Württemberg ist das kiz damit befasst, ein ISMS aufzubauen, um einen Grundschutz nach den Empfehlungen des BSI für die zentralen und betriebskritischen Systeme zu gewährleisten.

Aufgrund der dezentralen Struktur der Universität sind jedoch die IT-Verantwortlichen der verschiedenen Bereiche (z. B. in den Instituten) verpflichtet, für die von ihnen betriebenen IT-Systeme geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen und sollten sich dazu am modernisierten BSI-Grundschutz orientieren. Je nach Ergebnis der Schutzbedarfsfeststellung der verarbeiteten Daten sollte ggf. von einer dezentralen Datenhaltung abgesehen und stattdessen eine zentrale Dienstleistung des kiz genutzt werden.

Virenschutz

Der Service umfasst die Bereitstellung einer Virenschutz-Software für Rechner mit Windows-Betriebssystemen, den Betrieb eines Virenscanners auf dem zentralen E-Mail-Server sowie Maßnahmen zur Stilllegung infizierter Systeme. Hier finden Sie auch Leitfäden zum sicheren Einsatz von IT-Systemen, zum Schutz vor Computerviren sowie zu ihrer Beseitigung.

Digitale Zertifikate

Ein digitales Zertifikat ist ein elektronischer Datensatz, der bestimmte Eigenschaften von Personen oder Computern beschreibt und der durch kryptographische Verfahren überprüft werden kann. Bei der Erstellung eines Zertifikats wird zunächst ein privater und ein öffentlicher Schlüssel erzeugt. Der öffentliche Schlüssel wird dann zusammen mit weiteren Eigenschaften, etwa dem Namen einer Person oder eines Servers, durch die Signatur der Zertifizierungsstelle bestätigt. Das so entstehende Dokument ist das digitale Zertifikat der Person bzw. des Servers.

Auf Basis der DFN-PKI (Deutsches Forschungsnetz – Public Key Infrastruktur) kann das kiz für Mitglieder der Universität Ulm sowohl Nutzer- als auch Serverzertifikate des  Sicherheitsniveaus „Global“ erstellen.

Firewall der Universität

Das Netzwerk der Universität Ulm ist in verschiedene Teilnetze segmentiert, die mittels Firewalls gegeneinander und (im Fall des F&L-Netzes minimal) gegen das Internet abgesichert sind.

Kommunikations- und Informationszentrum (kiz)

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    IDM Self Services
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