Das Projekt Netzwerk Offene Hochschulen entstand im April 2015 aus einer Initiative mehrerer Universitäten und Hochschulen im Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen".
Ab 01. Februar 2018 wird es als eigenständiges Projekt mit einer Laufzeit von 30 Monaten vom BMBF weiter gefördert.

Die Idee eines bundesweiten Netzwerks Offene Hochschulen, getragen von drei verantwortlichen Koordinierungszentren in Ulm, Oldenburg und Weimar, eröffnet die Chance für eine langfristig positive Entwicklung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des lebenslangen Lernens. Das Netzwerk bündelt die Interessen der Projekte der ersten und zweiten Wettbewerbsrunde im Bund-Länder-Wettbewerb mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der Vorhaben zu fördern, Netzwerkarbeit zu leisten und Unterstützungsangebote zu entwickeln und dabei auch neue Formate zu erproben.

Das Netzwerk Offene Hochschulen steht zudem in engem Austausch mit den Landesgruppen der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) und lotet in Zusammenarbeit mit dem DGWF-Vorstand Optionen für eine Verstetigung aus.

Das Netzwerk Offene Hochschulen steht mit seinen bedarfsorientierten Angeboten nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ sondern allen am Austausch zu Themen der wissenschaftlichen Weiterbildung und des lebenslangen Lernens Interessierten offen.

Projektleitung des Ulmer Teilvorhabens

Prof. Dr.-Ing. Hermann Schumacher


Projektkoordination

Dr. Gabriele Gröger
Tel.: +49 (0)731/50-32400

Ansprechpartnerin

Kristina Karl
Tel.: +49 (0)731/50-32404

School of Advanced Professional Studies
Albert-Einstein-Allee 45
D-89081 Ulm

Verbundpartner

   

FKZ: 16OH22071 - NOH