Schutzschild ist keine Alternative zum Mund-Nasen-Schutz (MNB/MNS)

Bitte beachten Sie, dass ein Schutzschild nicht einem Mund-Nasen-Schutz entspricht. Schutzschilde sind lediglich eine Art „Spuckschutz“. Sie eignen sich als zusätzliche Komponente der persönlichen Schutzausrüstung für Tätigkeiten, bei denen es spritzt. Sie können dann zusätzlich zum MNB/MNS getragen werden. Beim alleinigen Einsatz eines Schutzschildes fehlt jedoch eine Filterwirkung der ausgeatmeten Luft, wie sie bei Gewebe gegeben ist. Deshalb ist es auch erforderlich, dass Masken Mund und Nase vollständig und sicher abdecken.

 

Arbeitsmedizinische Vorsorge im Zusammenhang mit dem Corona Virus

Den Beschäftigten wird eine arbeitsmedizinische Vorsorge zu gesundheitlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz aufgrund des Corona Virus angeboten. Sie können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Der Betriebsarzt schlägt dem Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen. Der Arbeitgeber erfährt nur davon, wenn der Beschäftigte ausdrücklich einwilligt.

Die betriebsärztliche Vorsorge kann auch telefonisch erfolgen. Hierzu können die Beschäftigten unter der Telefonnummer
0731 500 66-190 einen telefonischen Rückruf mit einem Betriebsarzt vereinbaren.

Wünschen Beschäftigte einen Vor-Ort-Vorsorgetermin beim Betriebsarzt, sollen sie sich hierzu zunächst per E-Mail an die Personalabteilung (sachbearbeiter-abt.III-1(at)uni-ulm.de) wenden. Sie erhalten von der Personalabteilung ein entsprechendes Schreiben zur Wunschvorsorge (per E-Mail), dieses ist sowohl beim Eingang in das Gebäude der Chirurgie, wie auch beim BÄD vorzuzeigen.