(Anwendungs-)Projekte SE im Wintersemester 2019/20

Auf dieser Seite werden kurz die im SoSe 2020 angebotenen Projekte beschrieben. Es wird dabei nicht zwischen Bachelor und Masterprojekten unterschieden, da wir gemischte Gruppen zu lassen.

Die Vorstellung der Projekte findet am Mittwoch, den 29.01.2020, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr in Raum o27/122 statt.

Wenn Sie im nächsten Semester eines der unten stehenden Projekte belegen möchten, senden Sie bitte bis zum 18.2.20 eine E-Mail mit priorisierten Wünschen an Alexander Raschke.

Bei Fragen zu den Projekten wenden Sie sich bitte ebenfalls an Alexander Raschke.

 

Weitere Informationen für den Studiengang Software Engineering

Datenvisualisierung

Die Forschungsgruppe "Visual Computing" bietet drei konkrete Themen im Bereich "Datenvisualisierung" an. Bitte geben Sie bei der priorisierten Wunschabgabe mit an, welche(s) der drei Themen Sie am meisten Interessiert.

  1. There have been investigations that suggest that convolutional neural networks (CNNs) often learn similar features across different architectures and data sets. This goes from simplistic edge- and curve detectors to filters that recognize eyes or dog snouts. Can we localize these recurring filters in different networks? How are these filters connected and where do they differ? What can we learn from this about the data distribution used for training these networks?
    In this project we will investigate learned convolutional filters across different networks. We hope to be able to get a deeper understanding of what these networks learn, and how we can interpret it.
     
  2. Visualization of your music library from Spotify, using song features like acoustics, dance-ability, and the like from Spotify to create visualizations. Extending existing (web-) application with new features, e.g. suggesting new songs, 'clean-up' of playlist by finding outliers. Technologies are JS/D3.js, Vue.js, HTML,CSS,sqlite.
     
  3. Explainability of neural networks is a big research area as these networks are getting applied to more and more fields. For now, explainability has been mainly studied for the domain of image-based networks. However, networks for unstructured data open up application scenarios in new scientific domains. They can, for example, be used to investigate points clouds used e.g. for autonomous driving, or analyzing molecule structures. Here, explainability techniques are not yet very advanced, which leaves the question: what do these networks actually learn?
    In this project, we will borrow concepts from image-based explainability techniques, and adapt them to be applicable for unstructured data. This might help us better understand what these novel architectures learn.

Ansprechpartner:

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

eSano

Internet- und Mobile-basierte Interventionen (IMIs)

können als ort- und zeitunabhängige Angebote dazu beitragen, die psychotherapeutische Versorgung zu verbessern. Die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie untersucht die Wirksamkeit und Kosten-Effektivität, Akzeptanz und Inanspruchnahme sowie zugrundeliegende
Wirkfaktoren von E-Mental-Health Interventionen. Im Fokus stehen therapeutisch begleitete und unbegleitete Selbsthilfeinterventionen, die Kombination klassischer Psychotherapien mit Online-Angeboten ("blended-therapy"), sowie die Entwicklung und Erforschung neuer e-Health-Ansätze.

eHealth Plattform für IMIs.

Um solche IMIs bereitstellen zu können, bedarf es einer umfassenden technischen Unterstützung in Form einer eHealth-Plattform.

Wir suchen motivierte Studierende, die uns bei der Entwicklung von eSano unterstützen und dadurch wertvolle praktische Erfahrungen in folgenden Themengebieten sammeln können:

  • Entwicklung eines umfangreichen und erweiterbaren Web-Backends
  • Konzeption intuitiv zu bedienender Web-Frontends
  • Realisierung einer mobilen Anwendung für verschiedene Plattformen

Ansprechpartner:

  • Robin Kraft, Institut für Datenbanken und Informationssysteme

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Hochschulsport App

In früheren Projekten entstand bereits das neue Hochschulsportportal, das seit 2018 online ist. Jetzt soll eine Android und iOS-App folgen, die den Hochschulsport mobil macht!

Was soll die App bieten?

  • Nutzerportal, hierunter fallen beispielsweise Funktionen wie ...
    • ... die Verwaltung der Kurs- und Wartelistenbelegungen
    • ... die Verwaltung von Rechnungen
    • ... die Verwaltung von Terminen
  • Übungsleiterportal, hierunter fallen beispielsweise Funktionen wie ...
    • ... die Verwaltung von Kursen
    • ... die Verwaltung von Teilnehmerlisten
    • ... die Möglichkeit zur Teilnehmerkontrolle in den Kursen
    • ... die Möglichkeit zur Rückmeldung von Kursinformationen an das Sportbüro
  • Blogfunktion
  • Newsfunktion
  • Notification- und Reminderfunktion

Wie soll das Ganze umgesetzt werden?

  • Die App sollte sich in die bestehende Infrastrukturen einfügen.
  • Bei der Programmierung soll darauf geachtet werden, die App möglichst einfach erweiterbar zu gestalten.

Was wir bieten:

Der Hochschulsport beschäftigt zur Zeit vier Hilfskräfte, die selbst Informatik oder Software Engineering studieren
und daher jederzeit und gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Natürlich bietet dieses Projekt auch eine
ideale Möglichkeit, mal hinter die Kulissen des Hochschulsports zu blicken.

Ansprechpartner:

Development of Eclipse Plugins

Inhalt

Nichts für die Schublade! Es sollen bestehende Open-Source Eclipse Plug-Ins erweitert werden. Ihr wirkt an einem weltweit in Lehre und Forschung eingesetzten Prototypen namens FeatureIDE mit. Es gibt Meilensteine, Stand-Up-Meetings und das Projekt wird mit einem Vortrag abgeschlossen. 

Nähere Informationen hier.

Ziele

  • Kenntnisse über moderne, erweiterte Programmierparadigmen mit Fokus auf die Erstellung maßgeschneiderter Systeme
  • Erfahrungen in der Entwicklung von Plug-Ins für Eclipse
  • Mitwirkung an einem weltweit eingesetztem Open-Source-Projekt
  • Agile Softwareentwicklung im Pair-Programming Stil
  • Versionsverwaltung mit Git in der Praxis

Ansprechpartner

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Interaktive Studienplanung

Die Studiengänge in der Informatik bieten durch diverse Wahlmöglichkeiten insbesondere im Master viele verschiedene Möglichkeiten, ein Studium konkret zu gestalten. Um die Arbeit für die Studierenden etwas einfacher zu machen, soll im Rahmen dieses Projekts ein interaktiver Studienplan erstellt werden, der ggf. durch personalisierte Informationen (bestandene Prüfungen, etc.) erweitert bzw. indivdualisiert werden kann.

Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist dabei die flexible Konfiguration der dargestellten Studiengänge, damit zukünftige Änderungen leicht eingepflegt werden können.

Das Bild zeigt einen ersten Prototyp der vor vielen Jahren entwickelt wurde.

Ansprechpartner:

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App für die Uni Ulm

In diesem Projekt soll die bestehende App für die Uni Ulm weiterentwickelt werden. Verschiedene Informationen/Anwendungen können darin integriert werden, z.B.:

  • Adressbuch
  • Raumsuche
  • Campuswelle
  • Indoor-Navigation

Gerade der letzte Punkt umfasst viele Aspekte, die geklärt werden müssen: Welche Sensoren können genutzt werden (WLAN, Bilderkennung, QR-Codes, Lagesensor...), welche Karten können genutzt werden? Welche Zusatzinformationen können über QR-Codes und oder Bilderkennung wo angebracht werden? (Stundenpläne, Sprechzeiten, e-Mail-Adressen etc.)

Das Backend ist in PHP/Laravel, die Android App in Java/Kotlin und iOS in Swift 4 geschrieben.

Im nächsten Semester soll insbesondere die Navigation verbessert werden.

(siehe auch: uniapp.informatik.uni-ulm.de)

Ansprechpartner:

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Teamarbeit 4.0

Während des Studiums und auch im späteren Berufsleben ist die Zusammenarbeit in Gruppen unumgänglich. Teams (together everyone achieves more) können eine höchst effiziente Arbeitsform sein, jedoch gibt es typische Probleme und Konfliktsituationen. Diesen Konfliktsituationen kann mit einem guten Projekt- und Teammanagement vorgebeugt werden. In Kooperation mit Studentinnen der Psychologie soll eine mobile Applikation weiter entwickelt werden, die Projekt- und Teammanagement unterstützt. Somit können wertvolle Kompetenzen zur Bewältigung des Studiums und späteren Anforderungen im Beruf erworben und technisch unterstützt werden.

Zielsetzung

Im Sommersemester steht die Weiterentwicklung des Coach-Webfrontends und das Einarbeiten der Erkenntnisse aus einer Usability Studie im Vordergrund.

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Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Konfigurations- und Visualisierungstool für Architekturen von Robotikanwendungen

Anwendungen im Robotikbereich bestehen meist aus einer Vielzahl von lose gekoppelten Komponenten, die über definierte Schnittstellen Nachrichten austauschen, vergleichbar mit dem Aktormodell. In ROS, einer weit verbreiteten Robotikmiddleware, wird die Konfiguration und Zusammensetzung der Anwendung aus solchen Komponenten über ein XML Format spezifiziert und kann so wiederholt gestartet werden.

Im Rahmen des Quadcopterlabors des Instituts für Softwaretechnik und Programmiersprachen soll ein Konfigurations- und Visualisierungstool für derartige Anwendungen weiterentwickelt werden. Das Tool soll das Erstellen der Startkonfigurationen weitgehend automatisieren, indem die einzelnen Komponenten interaktiv über die GUI gestartet und konfiguriert werden und dann die Gesamtanwendung im beschriebenen XML-Format gespeichert wird.

Eckdaten:

  • Entwicklung einer Python (Backend) / Qt (GUI) Anwendung, die den aktuellen Zustand des Robotiksystems live visualisiert
  • ROS-Framework zur Kommunikation mit den Anwendungskomponenten, roslaunch-XML als Speicherformat

Links:

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Tr@vel Buddy

Hintergrund

Die adesso AG will ihren Mitarbeitern auch auf Geschäfts- und Schulungsreisen den größt-
möglichen Komfort bieten. Aufgrund der Projektsituation sind Mitarbeiter oft mehrmals im Monat in einem Hotel in anderen Städten untergebracht. Zur gleichen Zeit kann es sein, dass weitere Mitarbeiter von adesso im gleichen Hotel oder der gleichen Stadt untergebracht sind, ohne voneinander zu wissen. Durch die adesso Tr@vel Buddy App möchte adesso seinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben neue Kontakte zu knüpfen bzw. alte Kontakte aufzufrischen und den Aufenthalt fernab der Heimat angenehmer zu gestalten.

Zielsetzung

Ziel dieses Projektes ist die Realisierung eines Prototyps in Form einer mobilen App. Das
Projekt ist ganzheitlich im Rahmen der agilen Softwareentwicklung nach Scrum, beginnend
mit der Anforderungsanalyse, über den Entwurf und Realisierung bis hin zum Testen und
Warten, durchzuführen.
Den Mitarbeitern sollen in der App unter anderem die folgenden Funktionen zur Verfügung
stehen:

  • Suche eines Reisepartners: Bei der Buchung einer Reise soll der Mitarbeiter in der Lage sein, herauszufinden, ob andere Mitarbeiter im gleichen Zeitraum ein Hotel/ Zugfahrt gebucht haben. Hierzu ist eine Integration in das adesso interne Reisebuchungstool wünschenswert.
  • Profilverwaltung: Jeder Mitarbeiter kann selbstständig sein Profil & aktuellen Status verwalten.
  • Kontakt- und Austauschmöglichkeiten: Bei einem passenden Match, soll der Mitarbeiter in der Lage sein mit seinen Reisepartnern in Kontakt zu treten.
  • Find & Meet: Mitarbeiter haben die Möglichkeit ihren Standort oder Aufenthaltsinformationen (Hotel, etc.) auf Tr@vel Buddy zu hinterlegen. Zudem können gemeinsame Treffen vorgeschlagen und geplant werden.
  • POI Management: Im Travel Buddy gibt es die Möglichkeit POI auf einer Karte (Google Maps) hinzuzufügen. Andere adessi können diese Punkte besuchen und eine Bewertung abgeben.
Erwartete Anforderungen / Fachkompetenzen
  • Softwarelebenszyklus & Agile Softwareentwicklung
  • MobileApp Programmierung iOS & Android (z.B. Xamarin, Java, Hybrid
  • Apps, React Mobile, Python, Swift)
Ansprechpartner:

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Generation of User Acceptance Tests

In general, End-to-End-Testing of web based software systems is supposed to identify
issues and bugs in the software solution with respect to the software specification.
Therefore, the tester has to specify a set of test cases which can test if the software
behaves the way it was intended (or at least as it was specified).
Most of those test cases are executed manually by testers which is a time consuming
and partly error-prone task. In order to reduce the effort for the End-to-End-Testing of
graphical user interfaces of web based applications:

  1. the generation of test cases from software specifications as well as
  2. the automatic execution of the generated test cases

is desirable.

Goals
The primary goals of the project is to design and implement a solution for the problem
described above. The solution shall be based on an existing master thesis

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Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

Content delivery and driver safe presentation by an Android automotive infotainment system

In this project you develop a system which provides additional content to the Android infotainment system of your car.

As a user, you can subscribe to your preferred content like IT-news, today's menu in the canteen, proposals for nearby parties or videos of your most liked YouTube channel. Also, the system enables the car manufacturer to provide latest news, special offers or send short polls to the car's users.

Your task is to develop a secure backend to manage and provide the content to be displayed on the car's Android infotainment system. This information is received by an Android 10 based infotainment system and displayed in an attractive way to the users considering different driving situations as well as driver's safety.

Ansprechpartner:

Nähere Informationen in den Folien der Projektvorstellung.

CouchEdit

Einleitung

In der Softwareentwicklung spielen Modelle eine entscheidene Rolle. Sie dienen neben der Dokumentation auch der Kommunikation und der Bewältigung der Komplexität. Häufig werden Modelle vorab in der Planungsphase erstellt und später nicht konsistent gehalten.
Werden Modelle jedoch zu Schlüsselartefakten, d.h. sie spielen im gesamten Projektablauf eine Rolle, so spricht man von modellgetriebener Softwareentwicklung. In der modellgetriebenen Softwareentwicklung werden unter anderem Analysen, wie Modellchecking auf Modellen durchgeführt aber auch Programmcode oder Testfälle werden aus Modellen generiert.
Ein typisches Beispiel für ein Modell ist ein Klassendiagram. Klassendiagramme und andere UML Diagramme sind grafische Darstellungen von Modellen und somit sind die Werkzeuge zur Erstellung solcher Diagramme grafische Editoren.
Gängige grafische Editoren für modellgetriebene Softwareentwicklung erzwingen korrekte Modelle zu jedem Zeitpunkt.
In der Literatur wird die Benutzerfreundlichkeit dieser Editoren als mangelhaft angesehen und einer der Kritikpunkte ist eben diese erzwungene Korrektheit zu jedem Zeipunkt. Aus diesem Grund hat sich das sogenannte Relaxed Conformance Editing ergeben.

Projektbeschreibung

Im Rahmen einer Masterarbeit ist eine Implementierung der Konzepte des Relaxed Conformance Editing entstanden. Diese Umsetzung, namens CouchEdit, besteht aus einem Backend, welches die grundlegenden Konzepte umsetzt und ein prototypisches Frontend, welches der Demonstration der Funktionen des Backends dient.
In diesem Projekt soll die Entwicklung an CouchEdit fortgesetzt werden.

Voraussetzungen

Gute Programmierkenntnisse in eine JVM-basierten Sprache (Java/Kotlin)

Ansprechpartner

Vergangene Projekte (seit SoSe 2016)

  • Anwendung zur Verwaltung von Weiterbildungen

    In diesem Projekt soll (auf der grünen Wiese) eine Anwendung entstehen, mit der die Verwaltung von Weiterbildungen bei der eXXcellent solutions GmbH unterstützt wird.

    • Schulungen einpflegen
    • Plätze vergeben
    • Infos verschicken, Feedbackbögen einfordern
    • Übernahme von erlernten Skills in das Mitarbeiterprofil
    • den gesamten Prozess überwachen

    Bisher geschieht dies alles über Excel und ist somit (bei mittlerweile über 70 Mitarbeiter) recht unhandlich.

    Konkrete Aufgaben wären:

    • Requirements erheben
    • Architektur aufstellen (teilweise sind das Tooling / die Frameworks vorgeben)
    • Implementierung / QA priorisierter Features

    Ansprechpartner:

  • Neue Webanwendung für das Hochschulsportbüro

    Die Webseite des Hochschulsportbüros ermöglicht einen einfachen Überblick über das Angebot und die Anmeldung zu einzelnen Sportangeboten. Intern wird diese Anwendung dazu benutzt, die Abrechnungen zu erstellen und einige andere Verwaltungsaufgaben wie Raumplanung, Warteliste, usw. zu erledigen. 

    Das aktuelle System basiert auf einer alten Version von Typo3 und soll nun komplett neu (ohne Typo3) entwickelt werden. Vorherige Gruppe haben bereits angefangen, eine neue Anwendung in PHP mit Laraval zu implementieren. In diesem Projekt soll diese Arbeit weitergeführt werden. Der Fokus liegt dabei auf die Anbindung eines Kartenbezahlsystems und der Datenaustausch mit der UNIFit-Anwendung.

    Ansprechpartner:

  • App für die Feuerwehr Ulm

    In einem früheren Projekt wurde eine Android und iOS-App für die Feuerwehr Ulm entwickelt, mit der Daten über die Ausrüstung und Bedienungsanleitungen stets aktuell auf dem Smartphone zur Verfügung standen. Um diese Daten zu verwalten, wurde außerdem eine Webapplikation entwickelt.

    In diesem Projekt soll diese bereits im Betrieb befindliche App nun erweitert werden, so dass Termine und Dienste verwaltet werden können.  Außerdem ist die Anbindung an eine Verwaltungsplattform der Feuerwehr Ulm geplant.

    Ansprechpartner:

  • Unterstützung der Münsterbauhütte bei Kartierungsarbeiten

    Immer wieder müssen Fachleute der Münsterbauhütte die Schäden an den zu restaurienden Gebäuden erfassen, um die Kosten und die Durchführung einer Restaurierung zu planen. Dabei wird Stein für Stein in Augenschein genommen und für jeden eine Menge an Daten erfasst, um den aktuellen Zustand und die notwendigen Restaurierungsarbeiten zu dokumentieren.

    Diese Datenerfassung erfolgt vor Ort derzeit sehr aufwändig mit Fotoapparat, Papier und Bleistift, bevor die Daten anschließend in vorhandene Systeme eingepflegt werden.

    In einem vorherigen Projekt wurde bereits eine Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, die Daten direkt am Tablett zu erfassen. Dabei werden die Kamera des Tabletts benutzt um Fotos zu machen und diese dann noch mit einer Stifteingabe markiert und zu bearbeiten. Zurück im Büro, werden die so integriert erfassten Daten direkt mit der zentralen Datenbank abgeglichen.

    In diesem Projekt soll nun die vorhandene Anwendung nach den Wünschen der Münsterbauhütte erweitert werden. Wichtige Punkte sind: Optimierung des Workflows, Datenexport, Recherchemöglichkeiten.

    Als Technologie ist die Universal Windows Platform (UWP) mit C# vorgegeben.

    Ansprechpartner:

  • Konzeption und Implementierung einer Weboberfläche für ein bestehendes Zeiterfassungstool

    Ein bestehendes Zeiterfassungstool, das bisher nur über einen Java RichClient sowie ein rudimentäres Webinterface verfügt, soll mit einer schicken Weboberfläche zugänglich gemacht werden.

    Um die neue WebApplikation möglichst entkoppelt anbinden zu können, wurde dazu zunächst ein geeigneter REST-ServiceLayer für die benötigte Funktionalität eingezogen. Unter Nutzung des neu entwickelten ServiceLayers soll dann eine mit Angular4 clientseitig gerenderte WebApplikation weiterentwickelt werden. Zur konkreten Abstimmung der umzusetzenden Funktionalität wird am Anfang des Projekts ein Workshop mit Mitarbeitern von exxcellent solutions durchgeführt.

    Challenges:

    • Identifikation der für den WebClient benötigten Services und Daten (der WebClient soll nicht den vollen Umfang des RichClient leisten)
    • Konzeption und Implementierung der WebApplikation

    Ansprechpartner:

  • SENF: Semantic Feature Selection

    Klassifikatoren spielen eine wichtige Rolle in der Informatik, wenn es darum geht, eine Menge von Daten in bestimmte Klassen einzuteilen. Leider gibt es nicht einen Algorithmus, der für alle Probleme die besten Ergebnisse erzielt. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Klassifikatoren, die für unterschiedlichste Anwendungsszenarien mehr oder weniger gut geeignet sind. Außerdem sind Klassifikatoren nicht absolut auf einen Datensatz anwendbar, sondern müssen zunächst für einen bestimmte Datenmenge trainiert werden.

    Im Institut für Medizinische Systembiologie werden Klassifikatoren eingesetzt, um aus biologischen Daten Hinweise für eine bestimmte Krankheit des Patienten zu gewinnen. Da es - wie oben bereits beschrieben - nicht einfach klar ist, welcher Klassifikator für den konkreten Datensatz die besten Ergebnisse erzielt, wurde in einem vorangegangenen SE Projekt eine Anwendung entwickelt, mit deren Hilfe Klassifikatoren aus einer umfangreichen Bibliothek (Weka) ausgewählt werden und zusammen mit eingelesenen Daten trainiert und Experimente durchgeführt werden können.

    In diesem Projekt soll nun die bestehende JavaFX-Anwendung verbessert und um einige Aspekte erweitert werden.

    Wichtig: Man muss lediglich mit vorhandenen Frameworks arbeiten und nicht selbst Klassifikatoren entwerfen oder anwenden können!

    Ansprechpartner:

    • Gunnar Völkel, Institut für Medizinische Systembiologie
    • Dr. Ludwig Lauser, Institut für Medizinische Systembiologie
  • Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte

    Die Münsterbauhütte kümmert sich um den Erhalt des Ulmer Münsters. Da ein gewisser Zersetzungsprozess permament an dem Gestein nagt, sind das ganze Jahr über rund 30 Personen damit beschäftigt, zu Verhindern, dass das Münster zerfällt.

    In diesem Projekt geht es darum, ein komfortables Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte zu implementieren. Da es hier besondere Anforderungen an die zu erfassenden Daten und die Bedienbarkeit gibt, kann nicht einfach eine Standardsoftware verwendet werden.

    Aufgaben sind also die möglichst komfortable Umsetzung der gwünschten Anforderungen, die in Gesprächen mit den Betroffenen herausgefunden werden müssen.

    Zu verwendete Technologien müssen dabei von den Teilnehmern (in Absprache mit dem Kunden) selbst festgelegt werden.

    Ansprechpartner:

  • CaPEData Aggregator–Bereitstellung und Analyse von Sensordaten

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Bereitstellung und Analyse von Sensordaten entwickelt werden. Hierbei sollen sich Sensoren über unterschiedliche Übertragungsprotokolle automatisiert an einem zentralen Data Aggregatoranmelden und Sensordaten bereitstellen. Die Data AggregatorKomponente wiederum bietet verschiedene Dienste für Sensormanagement, Speicherung, Archivierung, Verarbeitung und Analyse von Sensordaten. Diese Sensordaten sollen schließlich anderen Informations-und Analysesystemen (z.B. KNIME) über standardisierte Web-Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden.
    Basis der Applikation bildet eine Java EE Applikation für den Data Aggregator. Sensordaten werden von einer Sensor Hub Komponente über einen Message Bus sowie WebService Schnittstellen eingebunden. Eine Speicherung der Sensordaten erfolgt über NoSQLbzw. Time Series Datenbanken.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Unterschiedliche Sensoren werden zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • Tinnitus Database

    The Tinnitus Research Initiative Patient Database is a large multinational
    and rapidly growing patient database project, in which every interested
    clinician and researcher can participate. Participation in the database
    project enables the clinician to get fast and comprehensive overview
    about patients’ clinical characteristics and changes under treatment and
    thus improves the quality of patient management. The large multi-
    national cross-sectional and longitudinal database of tinnitus patients is
    a unique resource for profiling of tinnitus patients and identification of
    outcome predictors for various therapeutic approaches. In this project,
    we are looking for interested students that want to work on the online
    statistics tool and the data export feature.

    Ansprechpartner:

  • Datenbank für medizinisch-psychologische Apps

    Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Apps für medizinische /
    psychologische Krankheiten (zB Thema Depression, Angstzustände,
    …). Die Bewertung, ob eine App „gut“ oder „schlecht“ ist, wird durch die
    Community und nicht durch geschultes Fachpersonal durchgeführt.
    Ziel des Projektes ist es, eine Plattform zu realisieren, die es
    Psychologen erlaubt, Apps nach psychologischen Kriterien und
    Bewertungsmaßstäben (zB MARS Rating) für die entsprechenden
    Krankheitsbilder zu bewerten, sowie eine ausführliche Beschreibung zu
    hinterlegen.
    Das Projekt findet in Kooperation mit der Psychologie der Universität
    Ulm statt.

    Ansprechpartner:

  • Augmented Reality Support for Machine Maintenance Applications

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Unterstützung von
    Maschinenwartungen entwickelt werden. Hierbei soll ein Servicemitarbeiter zusätzliche, aktuelle Sensorinformationen der Maschine und Wartungs- bzw. Reparaturanleitungen zur Remoteunterstützung erhalten sowie Ersatzteile über Marker identifizieren können.
    Basis der Applikation bildet die Microsoft Hololens Plattform , mit deren Hilfe das
    Benutzerinterface und das Location Tracking zur Orientierung umgesetzt werden kann. Das Marker-basierte Tracking kann mit Hilfe des HoloLensARToolKits entwickelt werden, erforderliche 3D-Modelle liegen in Unity3D -Modellen vor und können direkt integriert werden. Sensordaten einer Maschine können über einen RabbitMQ Message Bus abonniert und ebenfalls in die HoloLens Applikation integriert werden.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Eine Microsoft HoloLens wird zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • proCollab - Process-aware Support for Collaborative Knowledge Workers

    Ziel des Projekts proCollab von DBIS ist es, wissensintensive Prozesse
    (Medizin, Software-Entwicklung, Forschung, ...) durch einen
    durchgehenden, kollaborativen Task Management Ansatz besser
    unterstützten zu können. Erstmalig soll der kompletten Lebenszyklus
    (Vorlagen, Konfiguration, Instanziierung, Monitoring, Optimierung) von
    wissensintensiven Prozessen und darin vorkommenden Aufgabenlisten
    abgedeckt werden.
    Individuelle Projektthemen für Studenten des Studiengangs Software
    Engineering sind…

    • die Entwicklung eines Konzepts zur Abbildung von Aufgaben-Abhängigkeiten sowie
    • die Entwicklung einer generischen Komponente, die es erlaubt, externe Services und Prozesse aufzurufen, Status-Änderungen laufend abzubilden und final die Ergebnisse einzubinden

    Ansprechpartner:

  • Expertenbewertungsschema für Mitarbeiter

    In einem Unternehmen sammelt jeder Mitarbeiter im Laufe der Zeit Expertenwissen an. Leider ist es oft unternehmensweit nicht ersichtlich, welcher Mitarbeiter welche besonderen Kompetenzen vorweisen kann. Gerade diese Information ist aber hilfreich, falls an einer Stelle Probleme auftreten. Würde man den richtigen Ansprechpartner schnell finden, könnte man das Problem schneller lösen. Außerdem ist es auch für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden sinnvoll, die Mitarbeiter in den Bereichen einzusetzen, die sie am Besten beherrschen.

    Die Firma Konzept Informationssysteme GmbH hat eine Profildatenbank, in der mehr oder weniger aktuell das Wissen der Mitarbeiter gepflegt wird. Allerdings wird bisher nicht die Tiefe des Wissens gepflegt. Eine Idee, dies zu bewerkstelligen ist, die anderen Mitarbeiter die Expertise der Kollegen in bestimmten Bereichen bewerten zu lassen.

    Dazu soll in diesem Projekt ein System entwickelt werden, welches nach gewissen Anforderungen diese Bewertungen möglichst effizient ermöglicht, so dass die Bewertungen am Ende möglichst verlässlich sind. Die Anforderungen sind dabei noch nicht vollständig festgelegt und müssen im Verlauf des Projekts erarbeitet und durch kreative Lösungen umgesetzt werden. Beispielsweise ist unklar, ob jeder Mitarbeiter jeden anderen beliebig bewerten darf/soll oder nur eine bestimmte Punktzahl über alle Mitarbeiter vergeben werden soll etc. Das Produkt soll an die bestehende (mit Testdaten gefüllte) Datenbank angebunden und überprüft werden.

    Die zu verwendende Technologie ist evtl. festgelegt und wird sich wahrscheinlich auch im Bereich Java bewegen.

    Ansprechpartner: