Helena Schneider

Helena Schneider studierte von 2014 bis 2019 Psychologie an der Universität Ulm.
Im Zuge ihrer Bachelorarbeit untersuchte sie den Einfluss des Testeffekts, der aktuellen Motivation und des emotionalen Erlebens auf den Lernerfolg jüngerer und älterer Erwachsener.
Ihre Masterarbeit war in dem Themengebiet „Emotion, Sprache und Selbst“ angesiedelt und widmete sich der neuronalen Verarbeitung sozialer Grammatik.
Seit November 2018 ist Helena Schneider Mitglied des Teams der Abteilung für Angewandte Emotions- und Motivationspsychologie. Seit Januar 2020 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin angestellt. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der neuronalen Verarbeitung von Emotionen, Sprache und dem Selbst. Dabei wendet sie die neurophysiologischen Methoden der Elektroenzephalographie (EEG) und der funktionellen Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) an.

 

 

 

Helena Schneider
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Helena Schneider
☎ +49-(0)731/50 31860
Π 47.0.259

 

Forschungsinteressen

  • Neurophysiologische Korrelate der verbalen Sprach- und Emotionsverarbeitung, sowie deren Funktion als Indikator für psychische Erkrankungen.
  • Neurophysiologische Korrelate der syntaktischen und semantischen Verarbeitung sozialer Grammatik.

 

Methodische Schwerpunkte

  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS)