Prof. Dr.-Ing. Franz J. Hauck - Details


Auf dieser Seite erfahren Sie weitere Details zu Forschung, Lehre und Verwaltung, an denen Prof. Hauck beteiligt ist oder war. Bitte klappen SIe einfach die entsprechenden Abschnitte auf.

Projekt- und Abschlussarbeiten

Offene Projekt- und Abschlussarbeiten


Hier werden nur die offenen Arbeiten gelistet, die Prof. Hauck selbst betreut. Arbeiten, die von Mitarbeitern betreut und von Prof. Hauck bewertet werden, finden Sie auf der Themenseite zur Projektveranstaltung VAPS. Mehr offene Arbeiten finden sich auf den Institutswebseiten für Individualprojekte und Abschlussarbeiten.

Laufende Projekt- und Abschlussarbeiten


Diese Liste enthält alle laufenden Arbeiten, die von Prof. Hauck bewertet werden, im Fall von Abschlussarbeiten nur solche, bei denen er Erstgutachter ist.

S. Epp, „Electroencephalography (EEG) using Smartphones - Front-End & UI,“ Projektarbeitarbeit, M. Mehdi (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2019 – Vergeben.
Electroencephalography (EEG) is the method of monitoring the electrical activity of the brain, thus enabling mitigation of many psychological disorders and illnesses, mainly by therapies that help patients to better self-regulate their brain activity. Mobile EEGs are dedicated hardware equipment capable of coupling with many state-of-the-art smartphones. Bluetooth 2.1 with Enhanced Data Rate (EDR) capability is one of the most effective mean of coupling EEGs with smartphones. For successful completion of the project, the student is required to work on development of an app. More specifically, in the project, the student will have the options to work on acquiring and collecting data, transformation and parsing of data, visualizing data on smartphone, or optimally storing data in a database.
M. Kempfle, „Integration of etcd4j and BFT-SMaRt Parallel,“ Projektarbeitarbeit, G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2019 – Vergeben.
In our recent research, teaching, and project work, we re-implemented etcd – a popular and well-known fault-tolerant key-value store – in Java, resulting in a multithreaded version that is easier to integrate into our research prototypes. Additionally, recent projects have looked at the State Machine Replication framework BFT-SMaRt, especially our own parallelized version of it, and worked on a way to enable snapshotting functionality. This project aims at integrating these two prototypes – etcd4J and BFT-SMaRt Parallel – into one working project, to yield a fully working, state machine replicated and fault-tolerant version of etcd4J. Further work includes testing and benchmarking this solution. The project can be modified to fit 8 or 16 ECTS.
J. Despan, „Evaluation von Threshold Cryptography für k-anonyme Dining Cryptographer Netzwerke,“ Bachelor- oder Masterarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2018 – Vergeben.
Dining Cryptographer Netzwerke bieten eine Möglichkeit um in einer Gruppe anonym eine Nachricht an alle zu verbreiten. Diese Konstruktion benötigt jedoch sehr viele Nachtrichten und erzeugt daher viel Overhead. Um die Effizienz dieser Netzwerke zu verbessern, haben von Ahn. et al. das Konzept der k-Anonymität auf sie angewandt: Kleinere Gruppen im Gesamtnetzwerk erlauben eine Einschränkung der Anonymität, erzeugen jedoch deutlich weniger Overhead. Um die k-Anonymitätsgarantie zu stärken, bietet die Kryptografie das Konzept der Threshold-Kryptografie an: Nur wenn ausreichend Nutzer sich beteiligen, kann die Nachricht entschlüsselt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Umsetzung dieser Technik für k-DC Netze zu untersuchen.
N. Fröhlich, „Privacy Increasing Group Creation for Networks,“ Masterarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Vergeben.
Peer-to-peer networks sometimes use group based comm- unication protocols. These share messages within a group of participants, e.g., to enhance privacy or provide fault tolerance. But group-based network protocols are faced with the hard problem of creating suitable communication groups. This problem is especially hard if you want to optimize for privacy. For privacy-preserving protocols we want communication partners that do not collude. The goal of this thesis is to design a scheme to classify network participants by collusion probability and deduce a suitable group size for minimal collusion. The result of the thesis should be a proof of concept implementtation of the scheme, as well as a theoretical evaluation of the probabilities involved.

Abgeschlossene Projekt- und Abschlussarbeiten

C. Stuhler, „BOGY - Einführung in die Informatik an der Universität Ulm,“ Projektarbeitarbeit FDPI, F. J. Hauck (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2019 – Abgeschlossen.
T. Nieß, „RESTful Backendserver für in.Crease,“ Projektarbeitarbeit, VAPS, F. J. Hauck (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2019 – Abgeschlossen.
„Simulation von spieltheoretischer Peer-to-Peer Netzwerkerzeugung,“ Projektarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2019 – Abgeschlossen.
Die Topologie von Peer-to-Peer-Netzen spielt für viele darauf aufbauende Protokolle eine zentrale Bedeutung. So bestimmt der Netzwerkdurchmesser beispielsweise, wie schnell alle Teilnehmer Broadcastnachrichten erhalten können. Zudem agieren Teilnehmer in einem Peer-to-Peer-Netzwerk üblicherweise so, dass sie ihre ei-gene Situation verbessern. Basierend darauf lassen sich die Hand-lungen der Teilnehmer spieltheoretisch modellieren. Ziel dieser Arbeit ist es, ein gegebenes spieltheoretisches Modell in ein Protokoll umzusetzen, das jeder Spieler bzw. Teilnehmer befolgt. Darauf aufbauend soll eine Menge dieser Teilnehmer si-muliert werden, um das Modellverhalten in der Realität zu verifi-zieren und analysieren. Dieses Projekt wird in Kooperation zwischen den Instituten für Theoretische Informatik und Verteilte Systeme durchgeführt und gemeinsam betreut.
„Automatisierte Vergabe von temporären administrativen Zugängen für heterogene Systeme,“ Bachelorarbeit, F. J. Hauck (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2018 – Abgeschlossen.
In der Arbeit soll eine Zugriffskontrolle für administrative Zugänge in einem heterogenen verteilten System entwickelt werden. Diese Systeme werden für die Demonstration von Einsatzszenarien genutzt. Der Zugang muss daher mit Administratorrechten erfolgen, was sich bei vielen der beteiligten Systemen nicht durch unterschiedliche Benutzer abbilden lässt. Um das Problem der Zugangsbeschränkung und des Nachweises von getätigten Aktionen zu behandeln, sollen diese Zugänge von einer zentralen Stelle aus vergeben und wieder zurückgezogen werden. Die Arbeit erstellt eine Anforderungsanalyse, ein Konzept sowie eine Umsetzung für die wichtigsten Einzelsysteme.
U. Eser, „Design einer flexiblen Peer-to-Peer Bibliothek,“ Bachelorarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2018 – Abgeschlossen.
Peer-to-Peer Systeme werden Heute in einer vielfalt von Situationen eingesetzt. Dies geht von verteilung von Dateien für Programme bis hin zu Transaktionen und Blöcken in modernen Blockchain Systemen. Zur implementierung dieser Systeme kann oft nicht auf eine geeignete Bibliothek zurück gegriffen werden, da diese nicht verfügbar sind. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse von Anforderungen an eine geeignete Peer-to-Peer Bibliothek, sowie die Implementierung eines Prototypen der Bibliothek und dessen Evaluation. Der genaue Umfang richtet sich nach dem Vorwissen, dem gewählten Fokus und der Art der Arbeit.
F. Hohberger, „Design einer generischen API für Gruppenkommunikationsprotokolle,“ Masterarbeit VS-M09-2018, C. Spann (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2018 – Abgeschlossen.
Die Implementierung von Einigungsalgorithmen wie zum Beispiel Paxos oder dessen Erweiterung Vertical Paxos stellen den Programmierer wiederholt vor ähnliche Designentscheidungen. Eine generische API könnte eine Basis für die Wiederverwendung vieler Teilkomponenten schaffen und so den Aufwand für die Implementierung neuer Algorithmen reduzieren. Ziel der Arbeit ist der Entwurf einer solchen API.
A. Heß, „Development of a Software Component for Unique Signatures Using Intel SGX,“ Projektarbeitarbeit VAPS, F. J. Hauck (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
Replizierte Systeme basieren oft auf Einigungsalgorithmen. Im Falle von beliebigen (byzantinischen Fehlern) werden N = 3f+1 Replikate benötigt bei f zu tolerierenden Fehlern. Mit Hilfe von vertrauenswürdigen Komponenten kann dies auf N = 2f+1 reduziert werden. Ein so genannter USIG ist so eine Komponente. Sie signiert eine Nachricht und zählt dabei eine von außen unveränderliche Sequenznummer hoch. Aufgabe der Arbeit ist es, ein Konzept und eine Implementierung mit Hilfe von Intel SGX zu entwickeln, die aus einer Java-Anwendung heraus genutzt werden kann. Herausforderungen ist neben der Implementierung die geeignete Initialisierung der Komponente.
M. Benz, „Enabling Snapshotting in Multithreaded BFT-SMaRt,“ Projektarbeit, G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
BFT-SMaRt ist eine Java Library für die einfache Entwicklung von Anwendungen, die durch State Machine Replication ausfallsicher und sogar robust gegenüber beliebigen (byzantinischen) Fehlern laufen können. Ziel unserer Forschung ist die Beschleunigung von State Machine Replication, wozu wir in den letzten Monaten BFT-SMaRt um Multithreading-Komponenten erweitert haben. Ein Problem hierbei ist, dass das für die Fehlertoleranz zwingend notwendige Snapshotting erheblich erschwert wird und zur Zeit für unsere Optimierungen ausgeschaltet bleiben muss. Dieses Projekt soll auf der Basis vorangegangener Projekte Wege ergründen, wie Snapshotting in Verbindung mit Multithreading in BFT-SMaRt reaktiviert werden kann, sowie Implementierungen und Messungen der gefundenen Ansätze bereitstellen.
O. Finnendahl, „Enabling Snapshotting in Multithreaded BFT-SMaRt,“ G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
Für die Verwaltung großer verteilter Systeme werden in der Regel Koordinierungsdienste wie ZooKeeper oder etcd eingesetzt. Um maximale Ausfallsicherheit und dennoch starke Konsistenzgarantien zu gewährleisten, sind solche Koordinierungsdienste durch State Machine Replication repliziert. Ein Problem dieses Replizierungsansatzes ist die zumeist schlechte Ausnutzung heutiger Multicore-Systeme. In unserer Forschung beschäftigen wir uns mit Methoden, SMR-replizierte Software zu beschleunigen und auch Multithreading zu erlauben. Hierfür sind unter anderem vergleichende Messungen mit etcd vorgesehen. Da etcd selbst komplett in Go geschrieben ist, sich unsere Forschung momentan jedoch auf Java konzentriert, soll in diesem Projekt die nach außen hin sichtbare API und dafür nötige Funktionalität von etcd in Java nachimplementiert werden. Es können dabei nahezu alle Schwierigkeiten die sich durch die Verteilung ergeben (Netzwerkkommunikation und -fehler, Konsensus, etc.) vernachlässigt werden. Es wird primär die Funktionalität, die eine nicht-verteilte Installation von etcd mit einem Host bereitstellen würde, verlangt.
T. Nguyen, „Parallelizing a Java Re-implementation of etcd,“ Bachelorarbeit, G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
Ein kürzlich abgeschlossenes Studierendenprojekt reimplemen-tierte den verteilten Key-Value Store etcd in Java. Um diese Implementierung für zukünftige Forschung an fehlertoleranten Systemen weiter zu verwenden, soll dieses Projekt die Java-Implementierung parallelisieren. Durch intelligentes Locking in der zugrunde liegenden Datenstruktur soll ein möglichst hoher Grad an Parallelität erreicht werden, während die Korrektheit des Systems in allen Fällen bestehen bleibt. Anschließend sollen durch Messungen die Performance-veränderungen gegenüber der sequentiellen Variante gezeigt werden.
L. Schmid, „PriPlus: Userfriendly Privacy for a Blockchain Filestorage,“ Projektarbeitarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
PriCloud ist ein Projekt mit dem Ziel einen Privatsphäre erhaltenden Cloudspeicher zu erhalten. Hierfür wird im Insitut an einem Prototypen in Python gearbeitet. Dieser bietet jedoch nur Konsolenzugriff auf die Subsysteme des Prototypen. Ziel des Projektes ist es ein fundiertes und geeignetes User Interface zu entwerfen und dieses praktisch zu erstellen.
N. Ritter, „Simulation von Broadcastprotokollen in NS3,“ Bachelorarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2018 – Abgeschlossen.
Um Transaktionen in Blockchain Netzwerken zu verteilen wird üblicherweise ein Broadcast Mechanismus verwendet. Dieser bietet jedoch Angriffsfläche für verschiedene Arten der Deanonymisierung. Da die Privatsphäre im Umgang mit Geld jedoch besonders wichtig ist, arbeiten wir an einem Protokoll um diese zu schützen. Derzeit existieren bereits einige Vorschläge für verwandte Protokolle. Für vergleichbare Untersuchungen sollten alle unter denselben Bedingungen evaluiert werden. Um diese Umstände zu erreichen, möchten wir dieselbe Simulationsumgebung für alle verwenden. Ziel der Arbeit ist die Implementierung verschiedener Protokolle und deren Auswertung. Literaturrecherche fällt je nach gewähltem Umfang und Arbeitsart an.
P. Speidel, „Anonymity in Peer-to-Peer Storage Systems,“ Masterarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2017 – Abgeschlossen.
P. Butz, „Implementation, Deployment and Evaluation of UDS,“ G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2017 – Abgeschlossen.
The increasing world wide spread of computers and mobile devices combined with better international network set high demands on service providers. A huge number of parallel access to services offered in the Internet requires huge throughput. At the same time, the availability of services is key, especially in areas like financial and cloud services. Data centers provide these requirements by replicating critical services and data among numerous computers. However, this distribution means that hardware failures are not the exception but become the rule. The State Machine Replication (SMR) approach is an attempt to allow the recovery of crashed servers. Additionally, manipulations of servers and software failures are still a problem of such systems. Byzantine fault tolerant systems build up on state machine replication and face this issue by allowing clients to validate the correctness of service responses. However, SMR requires the client requests to arrive in the same order on every server, so that this has to be decided by a consensus. Furthermore, SMR requires deterministic processing, so that the states among all machines are equal, which is usually ensured by sequential request processing. This seems inefficient, especially considering multi core and multi CPU hardware of today's server systems. Enabling parallel request processing while fulfilling the demands of SMR requires a deterministic scheduler. These are complex and more resource-intensive than general schedulers. The aim of this thesis is the implementation of such a scheduler and the evaluation of the performance to gain knowledge about the efficiency of those schedulers to compare the overhead in scheduling with the gained parallelization. As a result, the overhead in deterministic scheduling is a huge factor, which only allows a performance improvement up to a certain point based on the cost of computations within critical sections.
M. Jäckle und C. Vogel, „Provisioning, Monitoring and Snapshotting of BFT-SMaRt,“ G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2017 – Abgeschlossen.
This project deals with the implementation of a platform to support the further development of the BFT-SMaRt Java library. In addition, a currently disabled feature, called checkpointing, should be examined closely and maybe reimplemented in the parallel version of BFT-SMaRt which uses UDS. The first part resulted in a feature-rich platform that encompasses automatic deployment and provisioning as well as live-monitoring capabilities for application related metrics. Parallel checkpointing is not working yet, but was researched extensively and some base work was done to facilitate future developers entering the project. In detail, an extended documentation for BFT-SMaRt was created and several approaches were discussed.
„Vergleich Statistischer Informationsverteilung in Peer-to-Peer Netzen,“ H. Kopp und D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2017 – Abgeschlossen.
Cryptocurrencies including Bitcoin are the focus of ongoing research, with many practical implementation questions (such as the optimal block size) left unanswered. There exist a number of Bitcoin simulators that simulate various aspects of the network in order to help answer these questions and design new cryptocurrencies. We perform a comparative study of three simulators (ns-3, Shadow and simbit) and evaluate their user friendliness and ease of use, performance and scaling characteristics, adaptability to other cryptocurrencies and the range of parameters which they can simulate. We present these findings in the form of a detailed description for each simulator as well as a tabular overview. In addition to this, we perform a comparison of the simulation performance and provide the results in the form of a graph.
A. Martel, „Vergleich Statistischer Informationsverteilung in Peer-to-Peer Netzen,“ Bachelorarbeit, D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2017 – Abgeschlossen.
With classical broadcast mechanism, a source detection algorithm is fairly successful. There exist proposals to break the symmetry and make source detection hard. In this thesis, two of those proposals, adaptive diffusion and dandelion, should be implemented in a simulator and evaluated for interesting characteristics in realistic networks.
„EduMi - Erweiterung um eine automatische Benotung,“ D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2016 – Abgeschlossen.
„EduMi - Educational Middleware,“ D. Mödinger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2016 – Abgeschlossen.
A. Knittel, „Implementation of asynchronous request handling in BFT SMaRt,“ G. Habiger (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2016 – Abgeschlossen.
Current research efforts of our institute include a project on deterministic scheduling of multithreaded applications for State Machine Replication (SMR) systems with Byzantine Fault Tolerance (BFT). One part of this project aims to integrate our own work on deterministic scheduling with the BFT SMaRt library. Currently, BFT SMaRt only supports synchronous request-response patterns, whereas our planned SMR platform needs these patterns to be asynchronous. The goals of this project are (i) to analyze the existing BFT SMaRt codebase, (ii) to implement the necessary interfaces for asynchronous request handling and (iii) to integrate these changes into the existing BFT SMaRt libraries.
S. Wieluch, „BANDIT - Bat Indiviudal Identity,“ Bachelorarbeit VS-B09-2014, J.-P. Elsholz (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2014 – Abgeschlossen.
Bat individual identity (BANDIT) is the idea to apply traditional speaker recognition to identify individual bats. This helps biologists in their researches, reducing the analysing time of recorded bat signals drastically. This thesis uses mel frequency celspral coefficients for feature extraction and tests three different learning strategies (gaussian mixture model, k-nearest-neighbour and support vector machines) on their ability to identify individual bats. Additionally, the speaker recognition is optimized for the best results. The thesis shows that identifying bats by their calls is possible and depending on the learning strategy good results can be achieved (Saccopteryx bilineata: 100% with 4 bats, 75.8% with 10 bats; Micronycteris microtis: 82.8% with 4 bats).
S. Schwerin, „Identifikation optimaler Einsatzbereiche der Einigungsalgorithmen Paxos und Vertical Paxos,“ Masterarbeit, C. Spann (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2014 – Abgeschlossen.
Die beiden Einigungsalgorithmen Paxos und dessen Erweiterung Vertical Paxos sind strukturell grundverschieden. Das daraus resultierende, vermutlich sehr unterschiedliche Verhalten soll in dieser Arbeit in geeigneten Evaluationen untersucht und beschrieben werden. Der Unterschied der Verfahren ergibt sich in der Verteilung des Aufwands zur Fehlererholung. In Paxos kann jeder Knoten selbst direkt mit Fehlern umgehen, in Vertical Paxos gibt es einen externen Knoten, der das System überwacht.
B. Erb, „Concurrent Programming for Scalable Web Architectures,“ Diplomarbeit VS-D01-2012, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2012 – Abgeschlossen.
Web architectures are an important asset for various large-scale web applications, such as social networks or e-commerce sites. Being able to handle huge numbers of users concurrently is essential, thus scalability is one of the most important features of these architectures. Multi-core processors, highly distributed backend architectures and new web technologies force us to reconsider approaches for concurrent programming in order to implement web applications and fulfil scalability demands. While focusing on different stages of scalable web architectures, we provide a survey of competing concurrency approaches and point to their adequate usages.
C. Staudenmayer, „Replikation des HDFS Namenodes,“ Diplomarbeit VS-D11-2011, C. Spann (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2012 – Abgeschlossen.
In diesar Arbeit wurde der HDFS Namenode mit Virtual Nodes nebenläufig repliziert. Dabei wurden die Java Synchronisationsmechanismen durch die von 'Virtual Nodes' ersetzt und die Nebenläufigkeit im Gegensatz zu anderen Arbeiten beibehalten. Die Lauffähigkeit wurde demonstriert, weitergehende Benchmarks müssen die Effizienz aber noch belegen.
F. Hofherr, „Synchronisierungstechniken für replizierte verteilte Objekte,“ Diplomarbeit VS-D05-2010, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2010 – Abgeschlossen.
C. Näveke, „Konfliktvorraussage für lock-basierte Synchroninierung,“ Diplomarbeit VS-D06-2009, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2009 – Abgeschlossen.
S. Kächele, „nOSGi - Eine native OSGi Implementierung,“ Diplomarbeit VS-D05-2009, J. Domaschka und H. Schmidt (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2009 – Abgeschlossen.
M. Pfeil, „Optimising and Self-adaptive Strategy Selection in a Replication Framework,“ Masterarbeit VS-D07-2009, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2009 – Abgeschlossen.
V. Lang, „Transaktionaler Speicher für Objektreplikation,“ Diplomarbeit VS-D02-2009, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. f. Vert. Sys., Univ. Ulm, 2009 – Abgeschlossen.
M. Meßner, „Eclipse-Plugin zur Analyse von Thread-Synchronisierung in Java-Programmen,“ Diplomarbeit VS-D04-2007, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2007 – Abgeschlossen.
M. Herchel, „Transparent Integration of Passive Replication in a Fault-Tolerant Framework for Distributed Objects,“ Masterarbeit VS-M02-2007, J. Domaschka (Betreuung), F. J. Hauck (Prüfer), Inst. of Distr. Sys., Ulm Univ., 2007 – Abgeschlossen.

Hinweis: Die Liste der abgeschlossenen Arbeiten ist zur Zeit noch unvollständig.

Lehre

Veranstaltungen an der Universität Ulm

Pflichtvorlesungen

Grundlagen der Betriebssysteme (GdBS)
Vorlesung mit Übung und Labor, 3V+1Ü+1L, 7 LP
SS 2018, SS 2017, SS 2016, SS 2015 (4V+1Ü+1L, 8 LP)
Grundlagen der Rechnernetze (GRN)
Vorlesung mit Übung, 2V+1Ü, 4 LP
WS 2011, WS 2010, WS 2009, WS 2008
Programmierung von Systemen (PvS)
Vorlesung mit Übung, 4V+2Ü, 8 LP
SS 2014, SS 2012
Technische Informatik I (TI1)
Vorlesung mit Übung und Praktikum, 4V+1Ü+1P, 8 LP
SS 2011, SS 2007, SS 2005, SS 2004, SS 2003, SS 2002
Technische Informatik II (TI2)
Vorlesung mit Übung und Praktikum, 4V+1Ü+1P, 8 LP
WS 2005, WS 2005, WS 2002

Wahlvorlesungen

Algorithmen Verteilter Systemen (AVS)
Vorlesung mit Übung, 2V+2Ü, 6 LP
SS 2008, WS 2005, WS 2004
Architectures for Distributed Objects (ADO)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2009
Architekturen für Verteilte Internetdienste (AvID)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
SS 2016, SS 2015, SS 2014, SS 2013, SS 2012, SS 2011, SS 2010, SS 2009, SS 2008, SS 2007, SS 2006, SS 2005, SS 2004
Architekturen für Verteilte Objekte (AVO)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2007, WS 2006, WS 2005, WS 2004
Grundlagen Verteilter Systeme (GVS)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2018, WS 2017, WS 2016, WS 2015, WS 2014, WS 2013, WS 2012, WS 2011
Moderne Konzepte Verteilter Systeme (MKVS)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2002
Multimediakommunikation (MMK)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2018, WS 2017, WS 2016, WS 2015, WS 2014, WS 2013, WS 2012, WS 2011, WS 2010, SS 2010, WS 2008, WS 2007, WS 2006
Verteilte Betriebssysteme (VBS)
Vorlesung mit Übung, 3V+1Ü, 6 LP
WS 2003

Proseminare

Effective-Java, Java Programmierung für Fortgeschrittene (EJ)
Proseminar, 2S, 4LP
SS 2009
Java-Technologien für Verteilte Systeme (JTVS)
Proseminar, 2S, 4LP
SS 2005
Kniffe, Tricks und Techniken für Java (KTT)
Proseminare, 2S, 4LP
SS 2018, SS 2017, SS 2016, SS 2015, SS 2014, SS 2013, SS 2012, SS 2010, WS 2009
Konzepte Verteilter Systeme (KVS)
Proseminar, 2S, 4LP
WS 2007
Linux (LI)
Proseminar, 2S, 4LP
SS 2004, SS 2003
Peer-to-Peer-Systeme (P2P)
Proseminar, 2S, 4LP
WS 2006

Seminare/Hauptseminare

Ausgewählte Themen in Verteilten Systemen (ATVS)
Seminar, 2S, 4LP
WS 2018, SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, WS 2012
Forschungstrends im Bereich Verteilter Systeme (FVS)
Seminar, 2S, 4LP
SS 2009, WS 2008, WS 2007
Forschungstrends in Verteilten Systemen (RTDS)
Seminar/Hauptseminar, 2S, 4LP
WS 2018, SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, WS 2012
Multimedia- und Internetsysteme (MIT)
Seminar, 2S, 4LP
SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, WS 2012, WS 2011, SS 2011, WS 2010, SS 2010, WS 2009
Multimediale Datenübertragung (MD)
Seminar, 2S, 4LP
SS 2008, WS 2005
Sicherheit in Verteilten Systemen (SVS)
Seminar, 2S, 4LP
SS 2003
Verlässlichkeit und Adaptierbarkeit in Verteilten Systemen (VAVS)
Seminar, 2S, 4LP
SS 2008
Verteilte Algorithmen (VA)
Seminar, 2S, 4LP
WS 2003
Werkzeuge des Apache-Projekts: vom XML-Parser bis zum Web-Service (WAP)
Seminar, 2S, 4LP
WS 2004

Projekte und Praktika

Middleware (MW)
Praktikum, 4P, 8LP
SS 2009, WS 2008, SS 2008, WS 2007, SS 2007, WS 2006, SS 2006, WS 2005, SS 2005, WS 2004, SS 2004, WS 2003, SS 2003
Middleware-Technologien (MWT)
Projekt, 3Pj, 12LP
SS 2009, WS 2008
Multimedia- und Internetsysteme im Eigenbau (MITIE)
Projekt, 3Pj, 12LP
SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, SS 2012, WS 2011, SS 2011, WS 2010, SS 2010, WS 2009
Praktikum Multimedia- und Internetsysteme (PMIT)
Praktikum, 4P, 8LP
SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, SS 2012, WS 2011, SS 2011, WS 2010, SS 2010, WS 2009
Verteilte Anwendungen, Plattformen und Systeme I (VAPS1)
Projekt, 2Pj, 8LP
WS 2018

Verteilte Anwendungen, Plattformen und Systeme II (VAPS2)
Projekt, 2Pj, 8LP

WS 2018
Wissen 2.0 (WI)
Praktikum, 4P, 8LP
SS 2008

Sonstige Veranstaltungen

Absolventenseminar Verteilte Systeme
Seminar, 2S, 0LP
WS 2018, SS 2018, WS 2017, SS 2017, WS 2016, SS 2016, WS 2015, SS 2015, WS 2014, SS 2014, WS 2013, SS 2013, WS 2012, SS 2012, WS 2011

Veranstaltungen an der Universität Erlangen-Nürnberg

Vorlesungen

Objectoriented Concepts for Distributed Systems (I) (OODS1)
Vorlesung mit Übung, 2V+2Ü
WS 2000, WS 1999, SS 1999, SS 1998
Objektorientierte Konzepte in der Betriebsprogrammierung (OOBP)
Vorlesung mit Übung, 2V+2Ü
SS 1997
Objektorientierte Konzepte Verteilter Systeme II (OOVS2)
Vorlesung, 7V
WS 1999
Rapid Prototyping, Software-Metriken und Netzwerk-Programmierung (RSN)
projektbezogene Vorlesung mit Intensiv-Übung, 2V
SS 1995
Systemprogrammierung I (SysProg1)
Pflichtvorlesung mit Übung, 4V+4Ü
WS 2001, WS 2000, WS 1999, WS 1998, WS 1997

Seminare/Hauptseminare

Moderne Middleware-Dienste: Replikation, Mobilität u.a.
Hauptseminar, 2S
SS 1998
Objektorientierte Programmierung in verteilten Systemen
Hauptseminar, 2S
SS 1993
Objektorientierte Strukturierung verteilter Systeme
Hauptseminar, 2S
SS 1990
Objektorientierte Verteilte Systeme: Middleware für spezielle Anwendungsklassen
Hauptseminar, 2S
SS 2000
Objektorientierte Verteilte Systeme: Middleware zur Unterstützung nichtfunktionaler Eigenschaften
Hauptseminar, 2S
SS 2001
Virtuelle Rechner und Mobile Agenten - Aktuelle Trends in der Betriebssystem- und Middlewareentwicklung
Hauptseminar, 2S
SS 1999

Doktoranden

Aktuelle Doktoranden

Eugen Frasch: Hierarchisches Scheduling für rechenintensive interaktive Anwendungen

Gerhard Habiger: Automatische Optimierungen für State-Machine Replication

Muntazir Mehdi: Mobile Crowdsensing

David Mödinger: Anonyme und privatsphäreerhaltende Kommunikation für Blockchain-Anwendungen

Christian Spann: BFT Einigungsprotokolle

Inhaltlich betreute Doktorarbeiten

Dr. rer. nat. Vladimir Nikolov: Ein hierarchisches Scheduling-Modell für unbekannte Anwendungen mit schwankenden Ressourcenanforderungen. Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie, Universität Ulm, 4.8.2016. Erstgutachten. Zweitgutachter Prof. Dr. Stefan Wesner.

Dr. rer. nat. Steffen Weiss: Komponentenorientiertes Cloud Computing. Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie, Universität Ulm, 13.7.2016. Erstgutachten. Zweitgutachter Prof. Dr. Franz Schweiggert.

Dr. rer. nat. Jan-Patrick Elsholz: Eine Middleware für spontane Kommunikationsanwendungen. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 8.10.2013. Erstgutachten.

Dr. rer. nat. Jörg Domaschka: A comprehensive approach to transparent and flexible replication of Java services and applications. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 8.2.2013. Erstgutachten.

Dr. rer. nat. Holger Schmidt: SAMProc a middleware for highly dynamic and heterogeneous environments. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 17.12.2009. Erstgutachten. Zweitgutachter Prof. Dr. Franz Schweiggert.

Dr. rer. nat. Andrease I. Schmied: Program transformations and their semi-automatic composition. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 26.10.2009. Erstgutachten. Zweitgutachter Prof. Dr. Helmuth Partsch.

Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Kapitza: Providing decentralised adaptive services. Technische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 21.9.2007. Zweitgutachten. Erstgutachter Prof. Dr. Wolfgang Schröder-Preikschat.

Dr. rer. nat. Andrease Schorr: Multimedia stream adaption services. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 1.3.2007. Erstgutachten.

Dr. rer. nat. Teodora Guenkova-Luy: Coordination of multimedia services and applications in mobile, heterogeneous network environment. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 1.3.2007. Erstgutachten. Zweitgutachten Prof. Dr. Peter Schulthess.

Prof. Dr. rer. nat. Hans P. Reiser: Flexible and reconfigurable support for fault-tolerant object replication. Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, Universität Ulm, 15.12.2006. Erstgutachten.

Dr.-Ing. Martin Steckermeier:  Virtuelle, private Rechner: eine Software-Architektur für verteilte Anwendungen. Technische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 9.4.2001. Erstgutachter Prof. Dr. Fridolin Hofmann.

Dr.-Ing. Martin Geier: Fragmentierte Objekte für die Implementierung mobiler Agenten. Technische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 9.4.2001. Erstgutachter Prof. Dr. Fridolin Hofmann.

Dr.-Ing. Erich Meier: Administrative Skalierbarkeit verteilter Systeme. Technische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 19.2.2001. Erstgutachter Prof. Dr. Fridolin Hofmann.