Marion Glögger

Seit wann betreiben Sie "Ihre" Sportart?

Seit 15 Jahren praktiziere ich Yoga für mich selbst und seit 2010 unterrichte ich an verschiedenen Institutionen und Einrichtungen Yoga mit verschiedenen Schwerpunkten wie Yoga Flow, Yoga Sanft, Yoga für Männer oder auch SUP Yoga auf dem See. 

Woher nehmen Sie die Motivation Woche für Woche einen Kurs zu geben?

Ich erlebe die vielfältigen wohltuenden Aspekte der Yoga Praxis jeden Tag an mir selbst und sehe auch bei den Yogins und Yogis in den Kursen wie sich jede/r Einzelne entwickelt. Das zu Erleben finde ich wunderschön, es begeistert mich und solange mir immer wieder vor Freude ein Lächeln über mein Gesicht huscht, während ich unterrichte, solange möchte ich Yoga weiter unterrichten.

Weshalb haben Sie diese Sportart zu Ihrem Beruf gemacht?

Yoga ist eine uralte Wissenschaft, in die ich mich vertiefen und die ich über das Praktizieren erforschen und entdecken kann. Ich bin von Natur aus neugierig, so sind leicht zu durchdringende Disziplinen für mich weniger reizvoll. Yoga gibt dem Menschen in seiner Gesamtheit Angebote und Techniken an die Hand, um sich selbst weiterzuentwickeln, sich zu erfahren und lebenswerte, wohltuende, energiegebende Wege zu beschreiben. Das begeistert mich!

Georgine Steininger-Scherb

Seit wann betreiben Sie "Ihre" Sportart?

Ich betreibe Yoga, Autogenes Training und Jacobson Technik seit ca. 25 Jahren, es ist Teil meines Berufs als selbstständige Gymnastik- und Yogalehrerin sowie Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach.

Woher nehmen Sie die Motivation Woche für Woche einen Kurs zu geben?

Meine Motivation liegt in der Sinnhaftigkeit der Weiterentwicklung. Es macht mir viel Freude und Spaß diese Entwicklung bei meinen Kursteilnehmern, Klienten und bei mir selbst zu beobachten. Mein Motto ist mehr spüren als reden, sich auf die Suche nach dem Selbst machen und es leben.

Weshalb haben Sie diese Sportart zu Ihrem Beruf gemacht?

Das Zusammenwirken von Psyche und Körper fand ich schon immer hoch interessant. Selbsterfahrung und Grenzerfahrung waren mir immer wichtig, so lief ich 1987 einen Marathon in New York. Vor meiner Selbstständigkeit arbeitete ich unter anderem für die Firma NIKE in der Sportärztefortbildung. 1994 absolvierte ich eine Yogalehrerausbildung sowie eine Ausbildung zur Kursleiterin für Autogenes Training und die Jacobson Technik. 2000 machte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, 2002 zur Systemtherapeutin, 2004 als NLP Practitioner, 2005 als NLP Master und schließlich eine Ausbildung zum Coach. 

Barbara Klingler-Volswinkler

Seit wann betreiben Sie "Ihre" Sportart?

1999 habe ich den ersten Basis-Kurs in Iokai-Meridian-Shiatsu® am Ulmkolleg in Ulm absolviert. Es ist ein lebenslanges Lernen, 2009 habe ich die Praktiker*innen-Prüfung in Genf abgelegt und seit 2017 habe ich nach weiteren Schulungen den Lehrerinnenstatus.


Woher nehmen Sie die Motivation Woche für Woche einen Kurs zu geben?

Wer sich nicht bewegt, wird vielleicht eines Tages bewegt. Mein Erstberuf ist Pflegefachkraft. In diesem Beruf erkennt man besonders wie wertvoll es ist, sich selbst eigenständig bewegen zu können. Tägliche Aufgaben sind es dort untere anderem, Menschen in Krankheit zu unterstützen, damit sie sich möglichst bald, wieder eigenständig und schmerzfrei bewegen können.
Alles was wir im Gesundsein regelmäßig trainieren, kann uns in schwierigen Lebenssituationen helfen. Bewegung ist für mich auch Lebensfreude.
 

Weshalb haben Sie diese Sportart zu Ihrem Beruf gemacht?

Shiatsu ist für mich eine ideale Kombination aus Berührung und Bewegung.
Man lernt seinen eigenen Körper, seine Denkmuster und Emotionen besser kennen. Alle Gelenke, werden systematisch durchbewegt, Gelenke mögen Belastung und Bewegung! Durch die Fingerdruckbehandlung können Verspannungen gelöst und Schwachstellen tonisiert oder gestärkt werden. "Eine harmonische Zirkulation beschützt das Leben; daran gibt es keinen Zweifel". Dieser Leitsatz von  Kazunori Sasaki Sensei hat mich tief berührt. Es ist teils sehr einfach und es macht großen Sinn, mit Freude etwas miteinander (in der Gruppe) für die eigene Entwicklung und die Gesundheit zu tun.

Petra Murszat

Seit wann betreiben Sie "Ihre" Entspannungspraxis?

Ich habe meine Ausbildung zur Entspannungstrainerin für Klang- und Meditationsreisen im September 2017 am Peter Hess Institut gemacht. 

Woher nehmen Sie die Motivation Woche für Woche einen Kurs zu geben?

Für mich ist es wichtig, in unserer heutigen Zeit, in der wir meinen, ständig online sein zu müssen, die Möglichkeit anbieten zu können, offline zu gehen. Sich Zeit für sich selbst zu nehmen und dabei wieder zu sich selbst zu finden, zu entspannen und zu träumen. Diese Möglichkeit bietet sich mir in der Kombination von Klang und Fantasie. 

 

Ingrid Wäger

Seit wann betreiben Sie "Ihre" Sportart?

Seit 1975 als Yoga im Westen noch fast unbekannt war.

Woher nehmen Sie die Motivation Woche für Woche einen Kurs zu geben?

Weil ich möglichst viele Menschen anstecken will mit dem Yogavirus. Der macht nämlich gesünder, zufriedener und freier ein ganzes Leben lang.

Weshalb haben Sie diese Sportart zu Ihrem Beruf gemacht?

Nachdem ich schon so viel Erfahrung und Wissen angesammelt hatte, wollte ich das abrunden und offiziell bestätigen lassen. Deshalb habe ich die mehrjährige Ausbildung zur Yogalehrerin an der Gesundheitsakademie der vhs Ulm und danach am AYI Institut in Ashtanga Yoga absolviert. Bei mir ist es allerdings ein genussvoller Nebenberuf geblieben.