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Veranstaltung

Crossing Borders der Universität Ulm als Antwort auf die großen Herausforderungen für die globale Wirtschaft.
Afrika Delegation des Projektes Capacity Strengthening in Technology Transfer and Commercialization der HNU teilt Erfahrungen mit dem Technologietransferteam der Universität Ulm.

Das Projekt der Hochschule Neu-Ulm unter der Leitung von Dr. Thomas Bayer, trägt dazu bei, den Technologietransfer und die Nutzung von universitärem geistigen Eigentum an zwei Partneruniversitäten in Kenia und Ruanda zu verbessern, um die wirtschaftliche Entwicklung in Ostafrika zu fördern. „Die Universitäten sollen ein Umfeld schaffen, so dass Innovation und Unternehmertum begünstigt und Forschungsergebnisse, Technologien und geistiges Eigentum der Universitäten in die Industrie übertragen werden können.“, erklärt Dr. Thomas Bayer. Dies führt letztendlich zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit und kann eine Antwort auf viele soziale Herausforderungen in Ostafrika, wie z.B. die Jugendarbeitslosigkeit, liefern. Auf der einwöchigen Exkursion mit der Delegation aus Afrika werden verschiedene Ökosysteme der Region besucht, unter anderem die Universität Ulm. Frau Dr. Birgit Stelzer und Herr Dr. Janosch Klebensberger begrüßen den internationalen Austausch an Erfahrungen und Perspektiven. „Die globalen Herausforderungen beschäftigen uns alle und es ist bedeutsam miteinander ins Gespräch zu kommen.“ erfreut sich Dr. Birgit Stelzer. Mit dem Leitbild der Universität Ulm Crossing Borders und einer Vielzahl an Projekten, wie InnoSÜD und StartupSÜD, gelingt es neue Perspektiven einzunehmen.
Aufgrund ihrer herausragenden Forschungsleistung hat sich die Universität Ulm als Ziel gesetzt hochgradige Innovationen besonders zu unterstützen. „Insbesondere sprechen wir mit unseren Entrepreneurship Formaten Doktorand:innen und Wissenschaftler:innen an, die mit ihren Forschungsergebnissen tatsächliche Innovationen auf den Markt bringen können.“, betont Dr. Birgit Stelzer, Leiterin des StartupSÜD-Projektes an der Universität Ulm. Durch eine starke Vernetzung in das regionale Ökosystem und zu Industriepartnern gelingt es, die jungen Start-ups in der Region zu halten. Genau wie in Afrika leistet die Universität Ulm einen Beitrag zu nachhaltigen Wirtschaften und Bekämpfung des Klimawandels. „Die kreativen Köpfe unserer Zeit beschäftigen sich mit hochtechnologischen Innovationen aus den Bereichen Quantentechnologie, Künstlicher Intelligenz oder Life Sciences.“, verdeutlicht Dr. Janosch Klebensberger von InnoSÜD und ist erfreut über die Diskussion zum Thema Life Sciences Transfer in Afrika. Beeindruckend ist, wie viel Kompetenzen im Entrepreneurs Space der Universität Ulm zusammengekommen sind: Start-up Mentoren, Biotech-Experten, ein Professor für Marketing, Experten für Qualitätsmanagement oder eine Wissenschaftlerin im Bereich Agrartechnologie. Zum Schluss der Veranstaltung reflektiert Frau Dr. Birgit Stelzer: „Es ist bereichernd zu sehen, wie viel Wissen und Bemühungen der globalen Herausforderungen begegnen.“ Zukünftige Treffen zwischen den Universitäten werden wieder stattfinden, um den Austausch fortzuführen.

Ideenmesse

StartupSÜD mit zwei Ständen vertreten
Entrepreneurship Education stellt sich vor!

Unsere erste gemeinsame Ideenmesse an der Uni Ulm - und das ganz in der Nähe von unserem Entrepreneurs Space. Und wir sind aufgefallen und freuen uns über die vielen Fragen, neugierigen Blicken und Interesse am Gründungsgeschehen. Wir stehen für nachhaltiges Gründungen und vertreten das bereits in der Lehre Entrepreneurship! Unser Angebot ist für Bachelor bis hin zu PhDs interessant.

Im Bild siehst du einen Teil unseres Teams vor Ort auf der Ideenmesse. Ich würde sagen: tolle Frauenpower!

Podcast Inno Bytes

#007 - Das Startup-Ökosystem zwischen Stuttgart und München
mit Nicolai Mokros von StartupSÜD

Nicolai Mokros ist Head of StartupSÜD, dem Verbundprojekt der regionalen Hochschulen Biberach, Neu-Ulm, der Universität Ulm und der Technischen Hochschule Ulm, das sich zum Ziel setzt, das Gründen aus der Hochschule attraktiver zu machen und wegweisende Ideen schon früh zu identifizieren. Im Podcast sprechen wir über das Unterstützungsprogramm von StartupSÜD, wie Kooperationen von Startups und Unternehmen gefördert werden und über den ersten StartupSÜD Summit, das Highlight-Event im Gründungsökosystem Ulm, welches am 05.07.2022 stattfinden wird.

https://open.spotify.com/show/3H9YpysNlNFx057bR2hspH

Der Podcast wurde erstellt von artiso.

Pressemitteilung

UA11+ Universitäten als Leuchttürme für Transfer & Innovation
Die UA11+ Universitäten stehen für regionale Innovationssysteme, die überregional & inter- national sichtbar sind

Die in der UA11+ zusammengeschlossenen Universitäten verfügenüber ausgewiesene Forschungsprofile
und zeichnen sich durch national wie international sichtbare Forschungsleistungen sowie Kooperationen
aus. Mit ihrer herausragenden Innovationskraft wirken sie in ihrem jeweiligen Umfeld impulsgebend und tragen nachhaltig zur Strukturbildung und Stärkung der Wirtschaftskraft,
des Wissenstransfers und des Innovationspotentials in ihrer Region wie auch darüber hinaus bei.

Podcast Strascheg Center München

fIVE - The Podcast on Female Entrepreneurship
fIVE meets FOUNDress: Gespräch über EXIST mit den Gründerinnen Miriam Corcoran und Dr. Aurelia Engelsberger

EXIST – davon haben sicher viele in der Start-up Szene bereits gehört. Doch welche Erfahrungen machen Gründerinnen mit dieser Förderung? Um das herauszufinden hat das Strascheg Center – zum ersten Mal in Kollaboration mit dem FOUNDress Podcast der TU Bergakademie Freiberg, für den Prof. Dr. Karina Sopp monatlich Gründerinnen interviewt – zwei spannende EXIST-Stipendiatinnen dazu eingeladen, aus ihrer Perspektive zu berichten. Mit dabei sind diesmal Miriam Corocoran, Co-Founderin von MiViA, die von EXIST-Forschungstransfer I gefördert wird, und Dr. Aurelia Engelsberger, Co-Founderin von OMIND platform und Geschäftsführerin von OMIND consulting, von der wir mehr über das EXIST-Gründerstipendium erfahren können. Eine EXIST-Förderung hat viele Vorteile: Gründer:innen werden mit Geld- und Sachmitteln unterstützt, um sich auf ihr Gründungsvorhaben konzentrieren zu können. Doch die Antragstellung allein bedeutet bereits einen hohen Arbeits- und Zeitaufwand. Lohnt sich das? Nach Erfahrung von Aurelia und Miriam schon; nicht nur der finanziellen Unterstützung wegen, sondern auch, weil diese intensive Bewerbungsphase auch viel dazu beigetragen hat, dass das Team zusammengewachsen ist und die Geschäftsidee geschärft wurde. Beide Unternehmerinnen sind sich einig, dass eine gute Teamarbeit essentiell für eine erfolgreiche Gründung ist – und auch anderweitig haben Aurelia und Miriam spannende Einblicke und Tipps für angehende Gründerinnen, die sie mit uns in dieser Episode teilen. Es lohnt sich, reinzuhören!

https://five.podigee.io/16-five-meets-foundress-gesprach-uber-exist-mit-den-grunderinnen-miriam-corcoran-und-dr-aurelia-engelsberger