UUlm – DBIS-Kolloquium https://www.uni-ulm.de Veranstaltungen des DBIS-Kolloquiums (Institut für Datenbanken und Informationssysteme) der Universität Ulm de Universität Ulm Mon, 18 Oct 2021 18:45:42 +0200 Mon, 18 Oct 2021 18:45:42 +0200 TYPO3 EXT:news news-45964 Wed, 27 Oct 2021 10:30:00 +0200 Application of Machine Learning in the Context of Business Intelligence: An Artificial Neural Network Approach https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/application-of-machine-learning-in-the-context-of-business-intelligence-an-artificial-neural-network-approach/ MA Abschlussvortrag, Raphael Mendler, Ort: Online, Datum: 27.10.2021, Zeit: 10:30 Uhr Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, so oder ähnlich lauten die Überschriften unzähliger Veröffentlichungen. Zweifelsfrei verdeutlicht dieser Vergleich welches enorme Potenzial in der Nutzung von Daten liegt und liegen kann. Aber ähnlich wie Öl bringen Daten an sich noch keinen (wesentlichen) Nutzen. Öl ist lediglich die Ausgangsbasis für viele weitere Produkte und Stoffe. Analog verhalten sich auch Daten. Nur durch eine Aufbereitung und Analyse mit bspw. statistischen Verfahren oder Techniken des Machine Learning lässt sich ein Nutzen oder Mehrwert daraus generieren. Im Unternehmenskontext fallen bspw. viele Daten an, die teils aber nur sehr schlecht genutzt oder weiterverarbeitet werden, obwohl eine Vielzahl an Ver-fahren dafür in der Theorie bekannt ist. Auch spielen Einschränkungen durch be-grenzte Rechenleistung seit den letzten Jahren in einem Großteil der Anwendungen kaum mehr eine Rolle. Die vorliegende Masterarbeit stellt auf der einen Seite klassische statistische Me-thoden der Datenanalyse, die zu der Business Intelligence und darin zu dem Data Mining zählen, vor. Auf der anderen Seite beschäftigt sich diese Arbeit näher mit Machine Learning, welches anhand von Künstlichen Neuronalen Netzen dargestellt und angewendet wird. Die Thesis soll sowohl theoretisch als auch in der praktischen Anwendung aufzeigen, dass Künstliche Neuronale Netze zur Analyse, u.a. inner-halb der Business Intelligence Vorteile gegenüber klassischen (statistischen) Ver-fahren besitzen.

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news-46064 Wed, 20 Oct 2021 10:30:00 +0200 Bewertung der Funktionsweise von Business Process Monitoring Tools https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/bewertung-der-funktionsweise-von-business-process-monitoring-tools/ BA Abschlussvortrag, Linda Kölbel, Ort: Online, Datum: 20.10.2021, Zeit: 10:30 Uhr Business Process Monitoring Tools stellen eine Möglichkeit für Unternehmen dar, die von ihnen verwendeten Geschäftsprozesse während ihrer Laufzeit zu überwachen und anschließend zu analysieren. Ziel ist es fehlerhafte Entwicklungen des Prozesses möglichst früh zu erkennen und zu beheben sowie durch die gewonnenen Erkenntnisse Optimierungen des Prozesses vornehmen zu können. Unterschiedliche Business Process Monitoring  Tools bieten verschieden stark ausgeprägte Funktionsweisen und Möglichkeiten an, eine solche Prozessüberwachung durchzuführen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Optionen der Prozessüberwachung der ausgewählten Business Process Monitoring Tools CAMUNDA, BIZAGI und JBPM. Deren Funktionalitäten im Bereich des Monitorings werden für jedes der Tools einzeln beschrieben, erläutert und evaluiert. Eine praktische  Anwendung der Tools erfolgt anhand eines vorher definierten Beispielprozesses, an dem die Umsetzung der einzelnen Funktionen veranschaulicht und überprüft werden. Anschließend werden verschiedene Kategorien des Monitorings definiert, welche unterschiedliche ausgewählte Kriterien enthalten. Die Tools werden mit Hilfe der Kriterien bewertet. Anhand der einzelnen Bewertungen der Funktionalitäten und Möglichkeiten der Tools  können diese miteinander verglichen werden.

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news-45931 Wed, 06 Oct 2021 10:30:00 +0200 Analyse des IKEA-Effekts bei der Prozessmodellierung https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/analyse-des-ikea-effekts-bei-der-prozessmodellierung/ MA Abschlussvortrag, Anna Schray, Ort: Online, Datum: 06.10.2021, Zeit: 10:30 Uhr news-45921 Tue, 05 Oct 2021 12:30:00 +0200 Entwicklung eines Rahmenwerks zur Konzistenzsicherung in einem browserbasierten P2P-Netzwerk https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/entwicklung-eines-rahmenwerks-zur-konzistenzsicherung-in-einem-browserbasierten-p2p-netzwerk/ BA Abschlussvortrag, Samuel Griese, Ort: Online, Datum: 05.10.2021, Zeit: 12:30 Uhr Konsensus-Algorithmen sind ein wichtiger Bestandteil vieler verteilter Anwendungen und kommen häufig bei verteilten Datenbanken und Blockchain zum Einsatz. Sie sorgen dafür, dass bei jedem Teilnehmer der selbe Zustand in der Anwendung vorherrscht und dass Zugriffe der Teilnehmer auf die Anwendung auf jedem Knoten in der selben, korrekten Reihenfolge ausgeführt werden. Obwohl die Zahl browserbasierter Anwendungen wie Progressive Web Apps steigt, ist Konsensus für den Browser bisher kein viel beachtetes Thema. Daher beschäftigt sich diese Arbeit mit der Realisierbarkeit von Konsensus für browserbasierte Anwendungen und deren Potential.

Die Bachelorarbeit bietet einen Überblick über den Konsensus-Algorithmus Raft und den Aufbau eines P2P-Netzwerks via WebRTC. Sie schafft eine Basis für die Entwicklung von verteilten Anwendungen, welche Konsensus über ein P2P-Netzwerk benötigen und rein browserbasiert sind.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein SDK zu entwickeln, welches Konsensus in einem browserbasierten P2P-Netzwerk ermöglicht und damit die Realisierbarkeit von Konsensus in einem solchen Netzwerk zu zeigen. Die für das Projekt benötigten Technologien, WebRTC und Raft, werden erklärt und die Vorgehensweise sowie Anforderungen an das SDK und dessen Konzeption dokumentiert.

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news-45869 Tue, 05 Oct 2021 11:30:00 +0200 The Empirical Analysis of the Comprehensibility of Process Models created by Process Mining https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/the-empirical-analysis-of-the-comprehensibility-of-process-models-created-by-process-mining/ MA Abschlussvortrag, Jana Bühler, Ort: Online, Datum: 05.10.2021, Zeit: 11:30 Uhr Companies use process models to specify their operational processes. With the help of process models, the business processes in a company are analysed, and attempts are made to identify and eliminate bottlenecks and thus optimise the business processes.
The discipline of process mining makes the identification of the actual state of business processes visible and enables them to be examined. Process discovery is an important part of process mining, and various tools and algorithms can be used and which lead to different process visualisations. The execution of business processes generates so-called event logs, which are used to create process visualisations. The type of process visualisation has a major influence on the comprehensibility of rocess models.
The objective of this thesis is to investigate the comprehensibility of process models generated by process mining. For this purpose, an exploratory eye-tracking study is conducted with fifteen subjects. The study examined process models from two scenarios - a vaccination process and an insurance process. The corresponding process models are created manually, and event logs were generated from them using self-created applications. These event logs are loaded into the process mining tools Celonis Snap, Disco, ProM, Apromore and PM4Py and process models are generated from them. A selection of the resulting process models is then tested for comprehensibility in the user study. The analysis of variance (ANOVA) shows no significant differences between the different generated process models. Finally, with the help of the Pearson correlation, the subjective ranking of the subjects is high significant related to the level of acceptability and cognitive load. The correlation between the time spent looking at the process models, and the number of correctly answered comprehension questions is interesting. From this correlation, it can be concluded that understanding process models requires a certain amount of time and depends on the experience of the subject. An astonishing result of the study is that the quality between manually created models and models generated by process mining is similarly high. Despite interesting results, further studies are needed, as the study is confronted with some limitations (in particular the number of participants). The results can be used as a basis for future studies to expand the field of research further.

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news-45913 Tue, 28 Sep 2021 15:45:00 +0200 Comparison and application of different methods for process selection for robotic process automation https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/comparison-and-application-of-different-methods-for-process-selection-for-robotic-process-automation/ MA Abschlussvortrag, Helmut Kraft, Ort: Online, Datum: 28.09.2021, Zeit: 15:45 Uhr Technological innovations are constantly changing the IT landscape. One of these innovations is Robotic Process Automation (RPA). RPA is an emerging technology for the  automation of business processes. It uses software robots (so called bots) to execute tasks in business processes in the same way a human actor would do via the graphical  user interfaces (GUIs). This technology promises many advantages, such as efficiency gains, increased productivity, improved service quality, reduction of human errors, and  shortened delivery time while automating business processes. Not every business process or business process activity is suitable for automation. Therefore, the selection of  the right business process or business process activity is essential for the success of RPA projects. This takes place in the analysis phase of the RPA business process life cycle  before the RPA implementation starts. There are certain business process or process activity characteristics and criteria, which can serve as indicators for the viability for RPA.  These process characteristics form the basis for methods, frameworks, and guided approaches to find the right business processes. Furthermore, process mining and/or activity  mining can support the detection of business processes suitable for automation. Therefore, this thesis evaluates and assesses different methods and approaches for  the identification of business processes viable for RPA. To achieve this, we conduct a systematic literature review and use a real life running example to prove the applicability  in practice of the methods and approaches presented in selected scientific publications. The result is twofold and not surprising: On the one hand, there are methods mostly  based on process characteristics, which can be  easily applied to real life business processes or business process activities to assess their usability. On the other hand, most of  the methods proposing the usage of process and/or task mining, are still on an early stage of applicability in practice and require in my view additional research.

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news-45866 Tue, 28 Sep 2021 15:00:00 +0200 Conception and Implementation of a Validation Component for the BPMN-Generator https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/conception-and-implementation-of-a-validation-component-for-the-bpmn-generator/ BA Abschlussvortrag, Veronika Lobermeier, Ort: Online, Datum: 28.09.2021, Zeit: 15:00 Uhr For the modeling of business processes the Business Model and Notation (BPMN) 2.0 can be used. To examine the comprehension of BPMN models studies are conducted. To facilitate the preparation of the studies a tool, the so called BPMN Generator, for the automatically generation of BPMN models has been designed and implemented. The BPMN models generated from the BPMN-Generator only include a small subset of elements defined in the BPMN 2.0 standard. However, some studies require more complex BPMN models. Accordingly, in the course of this thesis, the BPMN-Generator is expanded to also support the BPMN elements Pools and Lanes. For the studies to be successful, it is essential that the generated models comply with the BPMN standard. This thesis solves this problem by designing and implementing an additional component, which checks the BPMN models after the generation to conform with the BPMN 2.0 standard and shows an error screen, if the model is invalid.

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news-45924 Mon, 27 Sep 2021 13:00:00 +0200 A Systematic Analysis of Current Architectures and Apps in the Field of Mobile Crowdsensing https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/a-systematic-analysis-of-current-architectures-and-apps-in-the-field-of-mobile-crowdsensing/ MA Abschlussvortrag, Adnan Ramovic, Ort: Online, Datum: 27.09.2021, Zeit: 13:00 Uhr The broad usage of mobile devices, along with the growing number of sensors embedded in them, has considerably facilitated the implementation of crowdsensing systems. Therefore, Mobile Crowdsensing has received noteworthy attention throughout the years, which has lead to an increasing number of publications with different approaches and solutions. These solutions require further examination and classification, since there are not many scientific papers which have analyzed a large number of systems. This thesis performs a systematic analysis of current architectures and apps in the field of Mobile Crowdsensing, providing a comprehensive overview.

The reviewed literature was retrieved from Google Scholar, PubMed, PsycINFO and Web of Science in accordance with the PRISMA guidelines. This resulted in 158 unique records on Mobile Crowdsensing systems, as well as 292 distinct records on Ecological Momentary Assessment apps for further analysis. There are 93 different Mobile Crowdsensing systems, whereas 69 distinct Ecological Momentary Assessment apps were determined.

A detailed overview of the years in which the literature was published is presented, indicating a growing research trend in recent years. Subsequently, descriptive data about the systems, such as participatory and opportunistic sensing, website, GitHub, Ecological Momentary Intervention as well as current availability in the Google Play Store and Apple App Store is provided. Additionally, operating systems, used sensors for data acquisition, databases, computation including scalability and context-awareness are also presented. Furthermore, assessment types, e.g., signal-contingent, interval-contingent and event-contingent, followed by notification methods, e.g., push notification, auditory alerts, vibrations, SMS and flash of the camera are described. In addition, reminders, response limit and adjustable prompting are presented as well. Moreover, different incentive mechanisms are inspected, followed by categorization of use cases. Lastly, certain systems are described in more detail.

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news-45868 Tue, 21 Sep 2021 11:45:00 +0200 Process Modeling Kills Agility - Resolving Misunderstandings and Make BPM Agile https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/process-modeling-kills-agility-resolving-misunderstandings-and-make-bpm-agile/ MA Abschlussvortrag, Misam Huynh, Ort: Online, Datum: 21.09.2021, Zeit: 11:45 Uhr Due to globalisation, companies have to adapt to constant change and quickly adjust to their environment in order to meet customers’ requirements. In addition, competition is forcing companies to adapt their products and processes more quickly. Business Process Management (BPM) has established itself as a top discipline that helps companies improve their performance. However, in recent studies, researchers have expressed their dissatisfaction with BPM. Managing processes in a classical way seems to be quite rigid, and researchers suggest countering the inflexibility of BPM with a more agile approach that also focuses on the value of innovation. Agility is one of the key success factors in modern industries. It supports organisations cope with a changing environment, leading to rapid adaptation. Agile companies are more flexible and sustainable. For this reason, many agile BPM frameworks and methodologies have been proposed, but few of them have been tested in practice, in particular, there is no framework that combines BPM, agility and innovation in a single framework. A preliminary framework presented in this thesis has its focus on agility and BPM, based on a previously conducted literature review, and considers how innovation influences the framework. Afterwards, it is reviewed by experts in the field of BPM and agility. As a result, 13 experts challenge this framework and comment on its practicality. Based on the interviews, the preliminary framework is revised and transformed into the final agile BPM framework. In summary, BPM and agility have more in common than it seems. One important aspect is that BPM has often not been executed agile enough, as it could have been. Therefore, our framework highlights the agile characteristics of BPM, but also brings new agile practices into BPM and shows an interdependency with innovation.

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news-45851 Tue, 21 Sep 2021 11:30:00 +0200 GymSim - Conception and Realization of a Longterm Fitness Training Simulation Game https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/gymsim-conception-and-realization-of-a-longterm-fitness-training-simulation-game/ BA Abschlussvortrag, Thore Zimmer, Ort: Online, Datum: 21.09.2021, Zeit: 11:30 Uhr Die Idee der Gamifcation eines Prozesses meint, durch spielerische Ansätze dabei zu helfen, komplexe oder komplizierte Zusammenhänge zu verstehen, denn Spielen ist die natürlichste Lernform. Da nicht nur sachliche Fakten darzulegen sind, sondern das zu Erlernende auch tatsächlich ausgeführt wird, werden Erfahrungen und Kenntnisse vermittelt. Dieses Prinzip soll im Rahmen dieser Arbeit speziell auf den Prozess des Fitnesstrainings, genauer gesagt auf dessen Planung und die daraus resultierenden physiologischen Wirkungen durch das Training, angewandt werden. Zu diesem Zweck wurde ein Simulationsspiel konzipiert und entwickelt. In diesem Spiel werden verschiedene körperliche Fitnesseigenschaften, die untereinander komplexe Wechselwirkungen aufweisen, möglichst realitätsnah ausgeführt und für den Spieler verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Dabei wird sich an typischen Rollenspielen mit Charakterfenstern orientiert. Der Spieler kann einen fiktiven Charakter trainieren und so spielerisch die Trainingsplanung erlernen. Die einzelnen Spielmechaniken umfassen 6 trainierbare Fähigkeiten, die untereinander verschiedene negative und positive Einflüsse haben. Dies wirkt sich sowohl auf das Training selbst als auch auf die jeweiligen akuten Fitnesswerte aus. Zudem muss auf Ermüdung und Erschöpfung geachtet werden, um die Trainingseffektivität zu maximieren, das Verletzungsrisiko zu minimieren und so das jeweilige (Spiel-) Ziel zu erreichen. Dem Spieler wird durch umfangreiche Infotexte dabei geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Texte und Mechaniken orientieren sich an der Realität, sodass das Gelernte als Basiswissen anschließend auch außerhalb des Spiels verwendet werden kann.

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news-45845 Tue, 14 Sep 2021 11:30:00 +0200 Conception and Implementation of Gamification Aspects within an Online Car Configurator https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/conception-and-implementation-of-gamification-aspects-within-an-online-car-configurator/ BA Abschlussvortrag, Marvin Ahmadi-Moghaddam, Ort: Online, Datum: 14.09.2021, Zeit: 11:30 Uhr This bachelor thesis investigates the potential of gamification in the Mercedes-Benz online car configurator by developing a concept, implementing a prototype of it and performing a user study on it. The use of several game elements (progress indicators, points, badges, leaderboards, levels, storytelling, quests, coins and hints) is discussed and related to some underlying psychological theories (goal-setting theory, operant conditioning and self-determination theory). The prototype of the concept is integrated into the existing microservice architecture of the Mercedes-Benz car configurator by using Kotlin and the Spring framework and the frontend application is extended, using the Angular framework and typescript. The user study of n = 30 participants is conducted through a survey, interviews and live observations, resulting in a thorough feedback for evaluation. The conducted results indicate a gain of motivation through badges and the employed gamification concept helped to increase the overview over the configuration process. It was possible to increase the perception of customer values through points but no significant evidence was found that also brand values could be stressed within the configuration process. The data provided hints that gamification can also lead to a distraction from the actual configuration task and that user may feel forced to deviate from their individual wishes. Finally, a correlation between the user’s satisfaction of the gamified prototype and their configured vehicle was determined which indicates potential benefits of gamification in online car configurators.

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news-45781 Wed, 01 Sep 2021 12:45:00 +0200 Conception and Realization of a Process Management Cockpit to enhance Operational Excellence https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/conception-and-realization-of-a-process-management-cockpit-to-enhance-operational-excellence/ MA Abschlussvortrag, Franz Sailer, Ort: Online, Datum: 01.09.2021, Zeit: 12:45 Uhr In the light of growing competition and globalized markets, it is of utmost importance for companies to continuously improve their business processes. In particular, enhanced effectiveness and efficiency of operational processes along the corporate value chain contribute to the long-term success of a company while also increasing customer satisfaction. Said aspiration is referred to as Operational Excellence. A number of software tools have emerged for this purpose, either supporting single aspects of managing business processes or constituting generic end-to-end products. However, there are rarely solutions that address the specific needs of companies in realizing a continuous improvement cycle and are tightly integrated into the existing system landscape at the same time. This thesis presents a process management cockpit tailored to the individual requirements of industrial companies in the continuous improvement of their manufacturing processes. For close integration into the systems environment, the application is implemented based on a proprietary Manufacturing Execution System (MES) and commercial Customer Relationship Management (CRM) software. Techniques for monitoring and analyzing processes that originate from the Business Process Management (BPM) discipline are adapted to work with the data traces available in these systems. Thereby, two perspectives on the optimization of business processes are taken, one focusing on actual process execution and one assisting in process redesign. Features for organizing collaboration and project management on derived improvement actions as well as for gathering knowledge about business processes complement the core functionality. This way, the entire lifecycle of continuous improvement is digitally supported.

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news-45780 Wed, 01 Sep 2021 12:00:00 +0200 Automatische Datenprozessierung mit gleichzeitiger Transformation des Schemas unter Nutzung von Apache Nifi https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/automatische-datenprozessierung-mit-gleichzeitiger-transformation-des-schemas-unter-nutzung-von-apache-nifi/ BA Abschlussvortrag, Lukas Wagner, Ort: Zoom, Datum: 01.09.2021, Zeit: 12:00 Uhr Die Menge an Daten, welche durch Informationssysteme eines Unternehmens wie beispielsweise Amazon, Netflix oder Twitter, ausgewertet und abgespeichert werden müssen, wächst von Jahr zu Jahr exponentiell. Neben Datenverarbeitung spielt auch die Datenspeicherung eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus steigt die Komplexität moderner Informationssysteme durch die Kommunikation zu vielen unterschiedlichen IoT-Devices. Primär Entwickler und Systemadministratoren müssen sich diesen Herausforderungen stellen. Für fortschrittliche Herangehensweisen an solche Problematiken, bietet die Apache Software Foundation mit NiFi und Kafka, lösungsorientierte Ansätze. Ziel dieser Arbeit ist es, einen performancestarken Anwendungsfall mit Hilfe von Apache NiFi zu schaffen. Dabei werden auch Teile eines Kafka-Systems mitein- gebunden. Durch das zu realisierenden Systems können die Herausforderungen beim Replizieren einer Datenquelle überwunden werden. Konkreter soll eine Datenbank eines Microsoft SQL Servers auf eine Datenbank eines MariaDB Servers übertragen werden. Hierbei wird auch die Transformation der Datenschemata bewerkstelligt.
 

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news-45775 Mon, 30 Aug 2021 14:00:00 +0200 Cloud-based Business Intelligence Structure Solution for Multiple Datasources https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/cloud-based-business-intelligence-structure-solution-for-multiple-datasources/ BA Abschlussvortrag, Céline Robin, Ort: Online, Datum: 30.08.2021, Zeit: 14:00 Uhr Es treten zunehmend größere Mengen an Daten auf, die die Möglichkeit bieten durch genaue Analysen und Auswertungen Erkenntnisse zu erlangen. Für eine moderne Skalierbarkeit stehen Cloud-Ressourcen zur Verfügung und durch die Option des Einbindens verschiedener Quellen wird Flexibilität gewahrt. Um diese Vorteile nutzen zu können, wird eine Architektur benötigt, die es erlaubt Daten automatisiert zu aktualisieren, wodurch der manuelle Aufwand minimiert wird. Diese Architektur beinhaltet eine von vielen Business Intelligence Lösungen aus denen die, für die eigenen Anforderungen, ideale Lösung ausgewählt werden muss.
Um diese Entscheidungen zu erleichtern bietet diese Ausarbeitung einen Überblick über die Architekturvarianten Data Lake, Data Warehouse und direkte Anbindung an ein Business Intelligence Tool. Aufsetzend auf diese Architektur bezieht ein Business Intelligence Tool die Daten. Ein Vergleich zwischen Marktführern der Business Intelligence Sparte vervollständigt die allgemeine Entscheidungsgrundlage. Auf diesen Informationen aufbauend entsteht ein Prototyp den Anforderungen eines Unternehmens entsprechend. Zunächst werden in einem Konzept die Optionen mit den Anforderungen verglichen und eine feingranularere Architektur entworfen. Dies führt zu einer Umsetzung auf Basis eines Data Warehouses und Microsoft Power BI.
Das Ergebnis zeichnet sich durch einen automatisierten Vorgang aus, der Buchungsdaten der ERP-System Module Dynamics 365 Finance/ Supply Chain Management und zusätzliche Daten von Excel-Dateien im Sharepoint in eine Cloud Datenbank speichert. Die Daten werden aufbereitet und über den Power BI Service in Microsoft Teams bereitgestellt. Von dort können sie unter Berücksichtigung der jeweiligen Berechtigungen des Benutzers eingesehen werden. Weitere Datenquellen werden konzeptionell untersucht und für eine spätere Anbindung berücksichtigt

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news-45686 Tue, 03 Aug 2021 12:15:00 +0200 Towards the Applicability of Measuring the Brain Activity in the Context of Process Model Comprehension https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/towards-the-applicability-of-measuring-the-brain-activity-in-the-context-of-process-model-comprehension/ BA Abschlussvortrag, Daria Waldow, Ort: Online, Datum: 03.08.2021, Zeit: 12:15 Uhr Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es, herauszufinden, ob die Messung der Gehirnwellen durch ein mobiles EEG (mEEG) für weitere Forschungsstudien, im Kontext von Lesen und Verstehen von Prozessmodellen, genutzt werden kann. Für diese erste explorative Machbarkeitsstudie, wurden 14 Probanden akquiriert, welche zwei Prozessmodelle mit unterschiedlicher Komplexität betrachteten und anschließend prozess-spezifische Fragen beantworten sollten. Währenddessen wurden nicht nur die Gehirnströme mit dem EMOTIV EPOC+ Headsets gemessen, sondern auch visualisiert. Danach wurden die gemessenen CSV-Daten aufbereitet und ausgewertet. Die daraus resultierenden Ergebnisse haben bestätigt, dass die Probanden bei dem komplexeren Prozessmodell eine stärkere Gehirnaktivität vorwiesen. Weiterhin wurden die während der Studiendurchführung gesammelten Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge in dieser Arbeit behandelt. Schlussendlich ließ sich feststellen, dass die mEEG-Messung zukünftig zur Verbesserung des Verständnisses, der Modellierung und Optimierung von Prozessmodellen beitragen kann.

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news-45689 Tue, 03 Aug 2021 11:30:00 +0200 Umsetzung der DSGVO in einer verteilten Cloud-Infrastruktur https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/umsetzung-der-dsgvo-in-einer-verteilten-cloud-infrastruktur/ BA Abschlussvortrag, Marvin Völter, Ort: online, Datum: 03.08.2021, Zeit: 11:30 Uhr Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist ein wichtiger Schritt, um Daten von Privatpersonen zu schützen. Unternehmen haben mit deren Umsetzung aber noch zu kämpfen und wünschen sich automatisierte Lösungen. Daher wird in dieser Arbeit ein Weg aufgezeigt, wie die drei DSGVO Betroffenenrechte Recht auf Auskunft, Recht auf Datenübertragbarkeit und Recht auf Löschung in einer verteilten Micro- service Cloud-Infrastruktur automatisiert umgesetzt werden.
 

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news-45625 Tue, 20 Jul 2021 15:00:00 +0200 Conception and Design of an Intuitive and Comprehensive Process Modeling Notation https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/conception-and-design-of-an-intuitive-and-comprehensive-process-modeling-notation/ BA Abschlussvortrag, Nadine Barban, Ort: Online - Zoom, Datum: 20.07.2021, Zeit: 15:00 Uhr Die heutigen Möglichkeiten in der Prozessmodellierung sind für viele Anwender zu komplex, wodurch es zu vielen Verständnisproblemen kommt. Eine umfassende und intuitive Prozessmodellierungsnotation kann helfen, die Prozessmodelle besser verständlich gestalten zu können. Die Eigenschaften umfassend und intuitiv stehen sich hierbei rivalisierend gegenüber. In dieser Arbeit wird ein Vorschlag im Rahmen eines Konzeptes und Designs für eine solche umfassende intuitive Prozessmodellierungsnotation vorgestellt. Es wird durch Literatur und Interviews mit erfahrenen Praktikern der gegenwärtige Zustand aus der gelebten Praxis eingefangen sowie die vorgeschlagene Notation durch Literatur aber auch durch Praxiserfahrungen aufgebaut und gestützt. Außerdem wird eine Online-Umfrage mit insgesamt 78 Probanden mit unterschiedlichen Prozessmodellierungskenntnissen durchgeführt, um zu evaluieren, inwiefern die vorgeschlagene Notation allgemein hinsichtlich des Verständnisses abschneidet. Durch die Gespräche mit den Teilnehmern der Interviews sowie die Online-Umfrage konnten Erkenntnisse über die Verwendung von Modellierungssprachen im Hinblick auf die Verständlichkeit gewonnen werden. Es wird in den Gesprächen deutlich, dass die BPMN in der praktischen Anwendung häufig zu komplex ist. Die Online-Umfrage zeigt zudem, dass es wichtig ist die BPMN neu zu denken, um die Verständlichkeit zu verbessern.
 

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news-45645 Wed, 14 Jul 2021 13:00:00 +0200 Visualizing Bibliometric Data: Methods, Concepts, Implementation https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/visualizing-bibliometric-data-methods-concepts-implementation/ BA Abschlussvortrag, Alexander Dangelmaier, Ort: online, Datum: 14.07.2021, Zeit: 13:00 Uhr Performing bibliometric analysis to quantitatively assess a large number of scientific publications, for example, to identify research trends, generates a large set of metrics. The latter must be understandable and interpretable. Visual representations can support this process. In this thesis, concepts for the visual representation of bibliometric data are described. Developed visualizations allow interactively displaying various bibliometric metrics, such as the publication quantity over certain periods of time, and can improve the handling and comparability of such metrics. Furthermore, a web-based prototype was developed, which implements a set of visualizations. Therefore, interactive elements allow the visualizations to be customized.

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news-45575 Wed, 07 Jul 2021 16:15:00 +0200 Mobile Sensing in Internet- and Mobile-Based Interventions https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/mobile-sensing-in-internet-and-mobile-based-interventions/ MA Abschlussvortrag, Jessica Mayer, Ort: Online, Datum: 07.07.2021, Zeit: 16:15 Uhr With a growing number of people suffering from poor mental health, mental health has become a topic on a multinational scale. Mental illnesses as consequence of poor mental health impose a large burden on public healthcare providers. In this context of needing to provide scalable treatment schemes to meet a growing request for help, this master thesis explores the opportunities of mobile sensing in online therapy. The underlying idea is to collect sensor data through a mobile device to gain insights into the patient’s mental state and environment to provide the right intervention just in time via a mobile device. To understand barriers towards digital phenotyping and its usage for psycho therapeutic purposes, we started with built-in sensors of smartphones as a common mobile device and analysed potential markers of poor mental health derivable through smartphone sensors. These indicators then become part of digital phenotype. Taking the step from analysing and aggregating towards proving help we explored internet- and mobile-based interventions (IMIs) as a potential treatment option. To provide scalable treatment a Mobile Sensing System using smartphones and delivering IMIs just in time was conceptualised. The combination of mobile sensing, digital phenotyping and IMIs is a promising path towards reducing the burden of healthcare providers and patients. Further research regarding markers and factors for the varying effectiveness of IMIs on an individual level could enable the full potential of this combination.

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news-45518 Wed, 30 Jun 2021 14:00:00 +0200 Bestimmung und Bewertung von Herausforderungen bei der Implementierung der Produktqualitätsvorausplanung (APQP) und Entwicklung eines Konzeptes zur Sicherung einer langfristig erfolgreichen Umsetzung https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/bestimmung-und-bewertung-von-herausforderungen-bei-der-implementierung-der-produktqualitaetsvorausplanung-apqp-und-entwicklung-eines-konzeptes-zur-sicherung-einer-langfristig-erfolgreichen-umsetzung/ MA Abschlussvortrag, Kristin Deutzmann, Ort: Online, Datum: 30.06.2021, Zeit: 14:00 Uhr In dieser Arbeit sollte untersucht werden, welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Prozessimplementierung in einem Unternehmen bestehen. Die Untersuchung erfolgt in Form einer Fallstudie bezogen auf die Einführung des APQP-Prozesses. Holweg et al. [41] folgend sind bei Prozessänderungen und -Neueinführungen die Kriterien des Change Managements zu beachten. Diese Hypothese sollte in dieser Arbeit überprüft werden. Dabei wurde angenommen, dass das Prozessverständnis der Stakeholder der wichtigste Erfolgsfaktor für die Implementierung ist. Desweiteren wurde angenommen, dass die formale Gestaltung des Prozesses nicht allein ausschlaggebend für das richtige Verständnis ist. Um die Relevanz der Arbeit für die Praxis sicherzustellen, wurde die Thematik in einem Projekt zur Implementierung der Produktqualitätsvorausplanung (APQP) First-Tier Zulieferer in der Luftfahrt durchgeführt. Dabei wurden Interviews mit Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Abteilungen, die jeweils einen unterschiedlichen Grad des Involvements bezogen auf APQP haben, geführt. Aus der Analyse der Aussagen und Beobachtungen wurden dann Ursachen für bestehende Herausforderungen bei der Prozessimplementierung abgeleitet und Lösungsvorschläge erarbeitet. Die Untersuchung zeigte, dass das Prozessverständnis der Stakeholder eine wesentliche Herausforderung für den Erfolg der Prozessimplementierung darstellt. Um dieses zu verbessern, werden neben einem detaillierten Prozessmodell auch erklärende Prozessdokumente und die Prozessunterstützung durch geeignete Softwarelösungen benötigt. Bislang werden in gängigen Prozessmanagementstrategien vor allem „weiche“ Faktoren wie Organisationskultur und Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt [74], [10], [7]. In dieser Studie zeigt sich allerdings, dass diese für den Erfolg des Prozessmanagements eine entscheidende Rolle spielen. Durch die Übertragung von Methoden aus dem Change Management ist es möglich, diese methodische Lücke zu schließen.

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news-45481 Wed, 16 Jun 2021 10:00:00 +0200 Towards an Analytical Comparison of Modeling Notations in the Context of Business Process Management https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/towards-an-analytical-comparison-of-modeling-notations-in-the-context-of-business-process-management/ MA Zwischenvortrag, Marcel Englert, Ort: Online, Datum: 16.06.2021, Zeit: 10:00 Uhr Prozessmodelle sind entscheidende Hilfen entlang des Business Process Management Lebenszyklus. Sie dienen unter anderem dem Anforderungsmanagement, der Problemlösung und zur Kommunikation über den betrachteten Prozess. Immer häufiger werden Prozessmodelle in dafür vorgesehenen Modellierungssprachen geschrieben. Besonders in der fachlich-konzeptionellen Phase eines Business Process Management Projekts bedarf es einer einheitlichen Modellierungssprache, deren Design die Erstellung von verständlichen Prozessmodellen für alle an der Modellierung beteiligten Stakeholder fördert. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Unterschied zwischen Experten, Anfängern und Laien der Prozessmodellierung. Jede dieser Gruppen kann ein Interesse am Endprodukt der Prozessmodellierung haben oder am Vorgang der Prozessmodellierung selbst beteiligt sein. In der Literatur wird häufig betont, dass Stakeholder Probleme mit dem Verstehen von Prozessmodellen haben, wenn ihnen die Expertise fehlt. Aus diesem Grund legt diese Arbeit den Fokus auf die Anfänger und Laien der Prozessmodellierung.

Die konkrete Syntax, oder auch visuelle Notation, der Modellierungssprache, spielt für die Verständlichkeit von Prozessmodellen eine tragende Rolle. Die qualitative Bewertung einer visuellen Notation hinsichtlich ihrer Fähigkeit verständliche Modelle hervorzubringen, stellt dabei eine große Herausforderung dar.

Die Leichtigkeit, Genauigkeit und Geschwindigkeit der Verarbeitung einer Repräsentation durch den menschlichen Verstand, lässt sich als kognitive Effektivität definieren. Diese Arbeit stellt sich die Frage, wie die visuellen Notationen von Prozessmodellierungssprachen gestaltet sein müssen, um als kognitiv effektiv gesehen werden zu können. Dabei wurden aus der führenden Theorie zur Gestaltung visueller Notationen Qualitätskriterien abgeleitet und mittels einer ersten empirischen Untersuchung näher beleuchtet. Die Ergebnisse führen zu einem Kriterienkatalog, mit Hilfe dessen eine Notation auf ihre kognitive Effektivität überprüfbar gemacht werden soll.

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news-45468 Wed, 09 Jun 2021 10:45:00 +0200 Applying Usability Engineering Methods for the Development of a Bibliometric Platform https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/applying-usability-engineering-methods-for-the-development-of-a-bibliometric-platform/ BA Abschlussvortrag, Annalena Kammerer, Ort: Online, Datum: 09.06.2021, Zeit: 10:45 Uhr Finding relevant information on the Internet is often challenging. This problem is even more severe for researchers and scientists as their work depends on reliable and scientifically proven data. Therefore, platforms like Google Scholar, Web of Science and Scopus have been introduced with the purpose of providing a widely ranged and always up-to-date collection of scientific publications. The latter two also offer the functionality of citation analysis for more in depth quality assessment of publications.
Since there are numerous websites and research platforms offering different sets of functionalities, multiple sources have to be considered in order to assess the quality of a publication adequately or to find related work.
The goal of this thesis is to develop a concept for a new bibliometric platform, which combines a basic search engine with adequate bibliometric analyses and visualizations. Consequently, it includes functionalities a researcher or scientist needs to simplify his or her respective workflow.
Following, the needs of the user group are incorporated into the planning process. Therefore, usability methods are applied to identify preferences and dislikes as well as the current workflow of the user group. Based on the identified requirements, a concept for a bibliometric platform is created.

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news-45447 Wed, 09 Jun 2021 10:00:00 +0200 Entwicklung einer UX-optimierten Plattform zur webbasierten Datenerhebung https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/entwicklung-einer-ux-optimierten-plattform-zur-webbasierten-datenerhebung/ MA Abschlussvortrag, Maximilian Karthan Ort: Online, Datum: 09.06.2021, Zeit: 10:00 Uhr Die Allgegenwärtigkeit von Smartphones führt dazu, dass immer mehr Forscher diese als geeignetes Mittel zur Durchführung von Ecological Momentary Assessments (EMA) ansehen. Es existieren bereits einige Systeme mit deren Hilfe die Durchführung von EMA auf einem Smartphone möglich ist, jedoch haben viele dieser Systeme ein Problem damit, die Studienteilnehmer auf lange Zeit zu motivieren weiter an den Studien teilzunehmen. In einigen Forschungsarbeiten wurden bereits verschiedene Methoden vorgeschlagen, um die Motivation der Anwender zu erhöhen. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein System entwickelt, welches versucht die Langzeitmotivation der Anwender zu erhöhen. Die soll durch das Anwenden von User-Experience Heuristiken und der Verwendung von Gamification gelingen. Diese Arbeit stellt den Entwurf des Systems vor, erklärt verschiedene Teile der Implementierung und zeigt welche User-Experience Heuristiken gewählt wurden um das Ziel zu erreichen.

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news-45477 Wed, 02 Jun 2021 10:00:00 +0200 Prototyping a digital management system for student-laboratories at the Clinic for Dental Prosthetics - Evaluation of an approach based on the multi-platform Quasar Framework https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/prototyping-a-digital-management-system-for-student-laboratories-at-the-clinic-for-dental-prosthetics-evaluation-of-an-approach-based-on-the-multi-platform-quasar-framework/ BA Abschlussvortrag, Philipp Bitzer, Ort: online, Datum: 02.06.2021, Zeit: 10:00 Uhr By developing applications based on modern web technologies, developers today have the opportunity to reach a wide range of platforms, devices and users, using a single codebase. At the same time, established application frameworks alleviate the need to re-implement many common concepts. This paper evaluates the Quasar Framework , an emerging contender in the com-petitive field of JavaScript frameworks, and its use in developing efficient, effective and intuitive end-user applications. To accomplish this task, Quasar, built on top of the increasingly popular VueJS framework, offers a sophisticated component li-brary and fully integrated development experience from creating a new project to packaging it, and deploying on the web, as well as all major consumer platforms. Quasar was used to implement a prototype multi-platform application for the real-world use-case of complementing student labs at the clinic for dental prosthetics at Ulm University with digital management tools, aiming to improve the workflow and reduce down-times. The application, developed under the working title DentLabs , is shown to attest to Quasar’s capabilities with regard to building cross-platform, mobile-friendly applica-tions, offering a best-in-class experience to its end-users.

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news-45425 Fri, 21 May 2021 09:00:00 +0200 SAPS - DPM Präsenztage https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/news-einzelansicht/article/saps-dpm-praesenztage-1/ SAPS - DPM Präsenztage, SAPS - DPM Präsenztage, Ort: Online, Datum: 21.05.2021, Zeit: 09:00 Uhr SAPS - DPM Präsenztage

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