UUlm – DBIS-Kolloquium https://www.uni-ulm.de Veranstaltungen des DBIS-Kolloquiums (Institut für Datenbanken und Informationssysteme) der Universität Ulm de Universität Ulm Mon, 03 Aug 2020 11:37:17 +0200 Mon, 03 Aug 2020 11:37:17 +0200 TYPO3 EXT:news news-43052 Wed, 05 Aug 2020 13:00:00 +0200 Entwicklung einer Web Scraping Plattform für mobile Anwendungen https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/development-of-a-distributed-workflow-based-analysis-service-for-metadata-of-mobile-applications-1/ BA Abschlussvortrag, Manuel Schmid, Ort: Online, Datum: 05.08.2020, Zeit: 13:00 Uhr Smartphones sind für viele Menschen zu alltäglichen Begleitern geworden. Damit einher geht auch eine breite Auswahl an Apps für diese. Für Forschungszwecke, Erstellung von Statistiken, Archivierung oder ähnliche Szenarien ist es nützlich, eine einfache Möglichkeit zu haben, um möglichst systematisch und automatisiert Metadaten über solche Apps zu erhalten. Da es für die großen App Stores keine oder nur unzulängliche öffentliche API's oder anderweitige Schnittstellen zur Datenabfrage gibt, ist es notwendig, auf Web Scraping zurückzugreifen.

In dieser Arbeit wird ein solcher Web Scraper für den Google Play Store und den Apple App Store entwickelt, welcher basierend auf den Webseiten der Stores die relevanten Daten extrahiert. Dabei wird zunächst darauf eingegangen, wie die Daten übertragen und repräsentiert werden und anschließend eine Implementierung entwickelt, die es möglichst einfach machen soll, neue Stores zu ergänzen und Änderungen seitens der Stores umzusetzen. Zuletzt wird die Funktionalität dieser Scrapers in Form einer REST-API zur Verfügung gestellt, um einen Ressourcen-zentrierten Zugriff zu erlauben und Programmiersprachen-Unabhängigkeit zu erlangen.

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news-43012 Wed, 29 Jul 2020 14:00:00 +0200 Konzeption und Realisierung eines sensorgestützten Testsystems zur Evaluierung von crowdsensingbasierten Soundmessungen https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/konzeption-und-realisierung-eines-sensorgestuetzten-testsystems-zur-evaluierung-von-crowdsensingbasierten-soundmessungen/ BA Abschlussvortrag, David Renner, Ort: Online, Datum: 29.07.2020, Zeit: 14:00 Uhr "Track Your Tinnitus" ist ein Projekt der Tinnitus Research Initiative (TRI) und des Instituts für Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) der Universität Ulm. Die App ermöglicht es dem Nutzer, individuelle Schwankungen der Tinnituswahrnehmung zu erfassen und zu protokollieren. Bei 60% der Tinnituspatienten schwankt die subjektive Lautstärke des Tinnitus innerhalb und zwischen den Tagen erheblich, der genaue Verlauf dieser Schwankungen sowie dessen Ursachen sind bislang jedoch nicht bekannt. Um Einflüsse der Umwelt in die Bewertung mit einfließen zu lassen, protokolliert die App die Umgebungslautstärke. Bisher ist jedoch nicht klar, wie die gesammelten Daten interpretiert werden können, da es sich lediglich um Zahlenwerte ohne Einheit handelt. Darüber hinaus gibt es unter identischen Bedingungen signifikante Abweichungen der Messwerte zwischen verschiedenen Smartphonemodellen. Ziel dieser Arbeit ist es einerseits, herauszufinden, inwieweit sich Smartphones generell f ür eine Soundmessung eignen und wie diese kalibriert werden müssen, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten, welche unter verschiedenen Smartphones übereinstimmen. Hierzu wird ein Testsystem entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, die Soundmessungen einiger häufig genutzter Androidgeräte mit den Ausgabewerten eines kalibrierten Soundpegelmessers zu vergleichen. Die gewonnenen Daten werden genutzt, um gerätespezifische Formeln zur Umrechnung des Smartphonemesswertes in einen Dezibelwert zu gewinnen. Anschließend können die bereits in einer Datenbank hinterlegten Messwerte in ein für den Menschen gängiges Format umgewandelt werden. Ein weiteres Ziel besteht darin, den bereits vorhandenen Code der TrackYourTinnitus-App bezüglich der Soundmessung kritisch zu hinterfragen. Es werden Fehler aufgezeigt und analysiert, welche Einschränkungen durch den Code zu erwarten sind und wie diese behoben werden können.

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news-42971 Wed, 15 Jul 2020 11:00:00 +0200 Development of a Distributed Workflow-based Analysis Service for Metadata of Mobile Applications https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/development-of-a-distributed-workflow-based-analysis-service-for-metadata-of-mobile-applications/ MA Abschlussvortrag, Jörn Hofschlaeger, Ort: Online, Datum: 15.07.2020, Zeit: 11:00 Uhr Smartphones have multiple functions and can, therefore, be used for many different applications. An interesting use case is in the area of mHealth apps. Therapists can use mHealth apps for special treatments in the field of meditation, depression, or tinnitus, to name just a few. This poses a problem because the ratings of apps are not objective and can be misleading. This leads to the difficulty that therapists are not able to make a good decision based on the information provided.
To improve this situation, a workflow-based service for the use case of the analysis of metadata for mHealth apps is developed. This service retrieves the metadata of the apps from the Google Play Store and allows to save the metadata of different points in time. In addition, experts can rate the apps using the MARS questionnaire in order to extend the existing data. The advantage of this service is that more information about mHealth apps is available, and the evaluations are more objective.
By using the metadata of an app at different points in time, changes can be analyzed. The analysis of app metadata and the questionnaire data is used for the creation of a user interface that provides an overview of the changes and shows the results of the questionnaires. Consequently, this will help therapists to determine whether the app is suitable for a specific case.
In this thesis, a workflow engine for the orchestration of microservices is used. This is a modern approach to achieve a maintainable and scalable solution. The core of the presented solution is based on Zeebe, a product for orchestration of service tasks defined in a BPMN 2.0 workflow. Each service task is implemented as a microservice. The service tasks are implemented using the Zeebe client and are developed in the modern programming language Go. To store the data, CouchDB is used. An open-source web scraper written in JavaScript is used to retrieve the app metadata from the Google Play Store. The prototype presented in this thesis shows that a service for analyzing metadata of mobile applications can be based on the technologies used.

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news-42889 Tue, 07 Jul 2020 15:00:00 +0200 Generische UI-Konzepte im Web-Frontend https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/generische-ui-konzepte-im-web-frontend/ MA Abschlussvortrag, Fabian Henkel, Ort: Online, Datum: 07.07.2020, Zeit: 15:00 Uhr Gerade durch das Aufkommen von Single Page Applications (SPAs) ist die Komplexität und der Umfang der Client-seitigen Web-Entwicklung deutlich gestiegen. Bei der Erstellung von User Interfaces (UIs) setzen Frameworks wie Angular auf einen komponentenbasierten Ansatz, um mitunter Wiederverwendbarkeit oder eine bessere Testbarkeit zu erreichen. Für die Entwicklung von UIs in neuen Projekten ist so allerdings jeweils das Einbinden vieler unterschiedlicher Abhängigkeiten sowie ein umfangreiches Setup nötig. Diese Arbeit umfasst eine Sammlung mehrerer Ansätze zur effizienten Entwicklung neuer UIs im Kontext von Intranet-Seiten zur Steuerung und Überwachung von Maschinen von Produktionsstraßen. So werden unter Anderem eine generische Komponentenbibliothek, sowie eine Möglichkeit des visuellen Testens der Komponenten entwickelt und vorgestellt. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen zu einer deutlichen Verringerung der Entwicklungszeit bei gleichzeitiger Erhöhung der Softwarequalität innerhalb von Web-Frontend-Projekten führen.

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news-42802 Tue, 30 Jun 2020 14:00:00 +0200 Introduction to multilevel modeling in process model comprehension https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/introduction-to-multilevel-modeling-in-process-model-comprehension/ Projektarbeit Abschlussvortrag, Jan Vischer, Ort: Online, Datum: 30.06.2020, Zeit: 14:00 Uhr Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Überprüfung von Multilevel Modelling als geeignete Methode zur Auswertung bereits vorliegender Daten und die Ableitung von neuen Erkenntnissen aus dem Datenmaterial. Die Daten bestehen aus einem Test in verschiedenen Schulklassen und befassen sich mit dem Verständnis von Prozessmodellen. Dabei wurden verschiedene demographische Daten aufgenommen sowie die Ergebnisse des Tests und deren Testpara-meter. Die hierarchische Struktur und die Menge der Daten ermöglicht die Durchführung eines Multilevel Modells. Es muss jedoch im Einzelnen bewertet werden, ob die jeweilige Kombina-tion an Variablen relevante Ergebnisse erzielen. Die signifikanteste Bedeutung haben die Ein-flussfaktoren Design des Modells, Kunstnoten und der Bildungsgrad der Mutter, welche alle eine Klassifizierung der Schüler ermöglichen. Auch Lesezeit und Bearbeitungsdauer spielen eine große Rolle, diese können jedoch nur schwer klassifiziert werden. Die Basis dieser Arbeit ist die Erhebung der Daten zum Verständnis von Prozessmodellen. Diese kann wiederum als Basis für tiefergreifende Arbeiten verwendet werden, indem dieser Arbeit die Relevanz der einzelnen Einflussgrößen entnommen werden.

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news-42862 Thu, 25 Jun 2020 10:00:00 +0200 Evaluation von Smart Home Benutzeroberflächen https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/evaluation-von-smart-home-benutzeroberflaechen/ BA Abschlussvortrag, Marcel Killinger, Ort: Online, Datum: 25.06.2019, Zeit: 10:00 Uhr Der Smart Home-Markt ist eine wachsende Branche. Die Anzahl der, sich im Umlauf befindenden, Smart Home-Geräte nimmt zu. Dies soll sich laut Prognosen die nächsten Jahre auch nicht ändern. Smart Home-Geräte werden meistens über Apps gesteuert. In dieser Arbeit werden die Benutzeroberflächen von vier dieser Apps mit den Kriterien der Norm DIN EN ISO 9241-Teil 110: Grundsätze der Dialoggestaltung evaluiert. Dabei werden die Benutzeroberflächen sowohl in Hinsicht auf die generelle Benutzeroberfläche als auch in Hinsicht auf die Steuerungselemente der einzelnen Smart Home-Geräte bewertet.

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news-42890 Tue, 23 Jun 2020 15:00:00 +0200 Entwicklung eines hybriden Vorgehensmodells zur Geschäftsprozessimplementierung mit einer Projektmanagement- und Accountingapplikation https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/entwicklung-eines-hybriden-vorgehensmodells-zur-geschaeftsprozessimplementierung-mit-einer-projektmanagement-und-accountingapplikation/ BA Abschlussvortrag, Kathleen Müller, Ort: Online, Datum: 23.06.2020, Zeit: 15:00 Uhr Immer häufiger kommt Cloud-basierte Unternehmenssoftware zum Einsatz. Das stellt IT-Projekte, die softwaretechnische Implementierung der Geschäftsprozesse zum Gegenstand haben, vor neue Herausforderungen. Auch weitere Entwicklungen des betrieblichen Umfelds, wie z.B. der vermehrt geforderte Einsatz agiler Methoden, beeinflussen die Durchführung dieser Projekte. Der Wunsch nach einem agilen Vorgehen scheint zunächst im Widerspruch zu finanzieller Planungssicherheit zu stehen, welche vor allem im Zusammenhang mit großen Einführungsprojekten wie z.B. ERP-Systemen häufig notwendig ist. Die vielfältigen Herausforderungen verlangen nach einem Vorgehensmodell zur Planung und Durchführung solcher Projekte, welches diese konkreten Aspekte berücksichtigt und somit den Projekterfolg unterstützt.
In dieser Thesis wird ein hybrides Vorgehensmodell für Einführungsprojekte Cloud-basierter ERP-Systeme entwickelt. Dazu werden zunächst anhand einer Literaturrecherche und mithilfe von Experteninterviews Herausforderungen, die solche Implementierungsprojekte mit sich bringen herausgearbeitet. Diese Herausforderungen lassen daraufhin auf spezifische Anforderungen an das Vorgehensmodell schließen, welche dann die Basis für dessen Entwicklung bilden. Schließlich wird das Vorgehen beispielhaft mit einer Projektmanagement- und Accountingapplikation dargestellt.

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news-42801 Wed, 17 Jun 2020 14:00:00 +0200 Artificial Intelligence Meets Process Mining: A Machine Learning Approach https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/artificial-intelligence-meets-process-mining-a-machine-learning-approach/ MA Abschlussvortrag, Jessica Fuchs, Ort: Online, Datum: 17.06.2020, Zeit: 14:00 Uhr Big Data as a buzzword of our times refers to increasing amounts of data that are being collected everywhere, and ways to deal with it. This collected data can be used and valuable knowledge can be extracted from it with the right methods, such as machine learning. Therefore, machine learning has become an influence on and gamechanger for many scientific disciplines, one of them being process mining. How and in what ways machine learning can be incorporated in process mining is the central question of this work. The thesis is conducted in cooperation with Nexontis Consulting GmbH. The contribution of this thesis is twofold. Firstly, a literature research is conducted to analyze how machine learning methods can be employed in the domain of process mining. Relevant papers and approaches are summarized and introduced. As a second part of the thesis, several of these methods were implemented in Nexontis Consulting’s software as a first exploration. The potential of enhancing the software as a tool that combines process mining and machine learning was assessed and the findings documented.

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news-42747 Tue, 16 Jun 2020 14:00:00 +0200 Analyse des Medizinproduktegesetz im Kontext moderner Webanwendungen https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/analyse-des-medizinproduktegesetz-im-kontext-moderner-webanwendungen/ BA Abschlussvortrag, Thomas Bannert, Ort: Online, Datum: 16.06.2020, Zeit: 14:00 Uhr Medizinprodukte sind entscheidend für die menschliche Gesundheit. Diese steuern, überwachen oder kontrollieren Systeme, die für die menschliche Gesundheit erforderlich sind. Zudem können Medizinprodukte Menschen helfen, gesünder zu leben oder ihre Gesundheit zu dokumentieren, wie es zum Beispiel bei der App „TrackYourTinnitus“ der Fall ist. Mithilfe dieser Software kann das Wohlbefinden des Patienten, zum Zeitpunkt der Eintragung festgehalten werden. Diese Daten können dann an Betreuer oder Ärzte weitergegeben werden. Es ist wichtig, das Hersteller von Produkten, insbesondere bei Medizinprodukten, sich an Regelungen und Vorschriften halten und diese in regelmäßigen Abständen kontrollieren lassen. Das ist sowohl für den Markt der Produkte als auch für die Patienten und ihr Wohlergehen entscheidend. Eine zentrale Gesetzesgrundlage für Medizinprodukte ist innerhalb Deutschlands, das Medizinproduktegesetz (MPG). Bei der Entwicklung von Medizinprodukten außerhalb Deutschlands, die in verschiedenen Ländern genutzt werden, gelten hier je nach Zweck und Land andere Vorschriften. In der vorliegenden Arbeit werden im Kontext von Webanwendungen, Gesetze und Verordnungen beleuchtet, die zu einer erfolgreichen und wirkungsvollen App eingehalten und beachtet werden müssen. Im Vordergrund steht in dieser Arbeit die Konformität mit dem MPG. Im Anschluss werden diese an einem exemplarischen Beispiel, dass sich im Kontext auf mobile Webanwendungen bezieht, erläutert und dargestellt. Ziel ist über die geltende Gesetzeslage zu informieren.

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news-42733 Wed, 03 Jun 2020 14:00:00 +0200 Mining Causal Relations to automate Business Process Enhancement https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/mining-causal-relations-to-automate-business-process-enhancement/ MA Abschlussvortrag, Daniel Walther, Ort: WebEx, Datum: 03.06.2020, Zeit: 14:00 Uhr The purpose of this thesis is to identify the root causes of a missed cash discount based on a purchase-to-pay process to facilitate the automation of business process improvement. Previously this was a manual activity. To achieve this, the aPriori algorithm is applied to a data matrix created from SAP raw data in order to automatically identify frequent rules and root causes of missed discounts. The thesis demonstrates that the presented concept of using the aPriori algorithm to identify the root causes of a missed discount has been successfully developed. Based on the presented results, the concept can be extended by a variety of use cases, the inclusion of customer-specific analyses or even workflow functionality that proactively indicates suboptimal user activities.

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news-42770 Tue, 02 Jun 2020 15:00:00 +0200 Requirements and Design of a Platform for Internet- and Mobile-based Interventions https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/requirements-and-design-of-a-platform-for-internet-and-mobile-based-interventions/ BA Abschlussvortrag, Sabrina Böhm, Ort: Online, Datum: 02.06.2020, Zeit: 15:00 Uhr Mental health and the therapeutic care of patients is a topic that is applied daily. Whether mental or physical health, usually everyone can complain about something. Due to digitalisation, the topic of mental health must also be raised to a higher level. The eSano system represents a platform that explicitly deals with the concept of e-health in order to provide online support for therapeutic care. The online therapy is provided via so-called Internet- and Mobile-based interventions (IMIs), which are carried out by the patients. The basic principle is that an eCoach accompanies the patient through guided interventions, but the patient also has the possibility to carry out an unguided intervention in a self-guiding manner. As a result of the possibility to perform the interventions on the mobile phone at any time, the use is very flexible, independent of location and can be easily integrated into everyday life. In addition to an application for patients and therapists, there is also a platform for intervention creation and editing, which is the beginning of the development of IMIs for psychological support. In this bachelor thesis the requirements and the conceptual design of the eSano platform are identified and presented. The functional and non-functional requirements to be realized in the final system form the basis of the design concept. Starting with the basic architecture of the platform, creating and participating in interventions and the implementation of individual modules of the therapy, this thesis presents the connection and communication between the systems and roles involved. Furthermore, aspects such as distribution of rights, privacy and security are addressed and basically defined. Due to the realization of a requirements engineering process of the complete eSano system, the results of this thesis form a good basis for any further work with the project.

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news-42709 Wed, 27 May 2020 11:30:00 +0200 Entwicklung und Realisierung eines Gamification-Konzepts für Mobile Serious Games https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/entwicklung-und-realisierung-eines-gamification-konzepts-fuer-mobile-serious-games/ BA Abschlussvortrag, Stefanie Sykut, Ort: Online, Datum: 27.05.2020, Zeit: 11:30 Uhr Mittlerweile gehören Smartphones und dessen Nutzung für viele Menschen zum Alltag. Besonders in den letzten Jahren dienen Smartphones vermehrt der Unterhaltung und fördern so auch die Entwicklung von mobile Games. Allerdings ist es schwierig ab zu wägen, ob Personen mobile Games als kurzen Zeitvertreib sehen oder ob man sich langfristig damit beschäftigen kann. Dabei spielt zudem die Gamification der mobile Games eine wichtige Rolle und ist ein entscheidender Faktor für die Nutzung eines Spiels. Auch Lernspiele, die sogenannten Serious Games, werden in der Videospielbranche entwickelt. Allerdings sind diese trotz steigender Smartphonennutzung, als mobile Games eher selten vertreten. In dieser Arbeit werden zwei Anwendungen entwickelt, um hinsichtlich der Gamification, ein Konzept für solch mobile Serious Games zu entwerfen und der Frage nach dem Nutzerverhalten nach zu gehen. Mithilfe der Entwicklungsumgebung Unity, werden zwei unterschiedliche Varianten des selben Spiels entwickelt und realisiert. Beide Spiele unterscheiden sich in ihrem Levelaufbau und durch geringfügige Variationen im Spielgeschehen. Zudem werden Elemente des Serious Games in den Spielvariaten verwendet, um auch als solche Spiele zu funktionieren. Anhand einer Studie findet eine Analyse und Bewertung der Spiele hinsichtlich ihres Gamification Konzept statt. Auch der Aspekt des Serious Games fließt in die Bewertung mit ein.

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news-42659 Wed, 20 May 2020 12:00:00 +0200 Evaluation des Cross-Plattform Frameworks Flutter https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/evaluation-des-cross-plattform-frameworks-flutter/ BA Abschlussvortrag, Pascal Schiessle, Ort: Online, Datum: 20.05.2020, Zeit: 12:00 Uhr Mit einer immer größer werdenden Anzahl von mobilen Anwendungen auf dem Markt, steigt die Nachfrage nach effizienteren Entwicklungsmethoden. Aufgrund der dominanten Marktstellung von Android und iOS wurden mehrere Ansätze entwickelt, um Applikation auf beiden Systemen lauffähig zu machen. Neben (Progressiven) Webapplikationen lässt sich der Aufwand und die damit verbundenen Kosten der Implementierung durch sogenannte Cross-Plattform-Frameworks senken. Google versucht mit dem Framework Flutter in genau diesen Markt einzusteigen. Diese Arbeit vergleicht drei der am weitesten verbreiteten Lösungen React Native, Ionic und Xamarin mit dem Newcomer Flutter anhand einer praktischen mobilen Anwendung. Dabei wird auf den Aufbau der Frameworks, die Performance, den Entwicklungsprozess sowie die dahinter stehende Institution eingegangen. Zudem wird die technische Seite beleuchtet und besonders im Bezug auf Zukunftssicherheit diskutiert.

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news-42726 Wed, 20 May 2020 12:00:00 +0200 Citarics - A Microservice Platform for Bibliometric Network~Analysis and Visualization https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/citarics-a-microservice-platform-for-bibliometric-networkanalysis-and-visualization/ MA Abschlussvortrag, Manuel Göster, Ort: Cisco WebEx, Datum: 20.05.2020, Zeit: 11:00 Uhr Deep understanding about a field of research is valuable for academic researchers. Additional to technical knowledge, this includes knowledge of subareas, open research questions and social communities (networks) of individuals and organizations within the field. With bibliometric analyses, researchers can acquire quantitatively sound knowledge of a research area by using bibliographic information on academic publications provided by bibliographic data providers. Bibliometric analyses include the calculation of bibliometric networks to describe affiliations or similarities of bibliometric entities, for example authors, and group the latter into clusters representing subareas or communities. Computing and visualizing bibliometric networks is a nontrivial data science task that requires highly skilled individuals and is time-consuming. Besides domain knowledge, researchers must often provide statistics- and programming skills or use software tools having limited functionality and usability.

In this thesis Citarics was developed, a software system that reduces the complexity of bibliometric network analysis and visualization. It accompanies users through the process of bibliometric analysis and eliminates the need for individuals to have programming skills and statistics knowledge while preserving advanced functionality such as algorithm parameterization for experts. As a proof-of-concept, the calculation of research fronts networks is implemented. Being designed to scale, Citarics makes use of distributed systems concepts and technologies. It is based on the microservice architecture concept and uses the Kubernetes framework for orchestration. Citarics depicts the initial building block of a comprehensive bibliometric analysis platform with great usability and scalability.

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news-42725 Tue, 19 May 2020 16:00:00 +0200 CaPE Process - Modellierung und Ausführung kontext-adaptiver Prozesse https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/cape-process-modellierung-und-ausfuehrung-kontext-adaptiver-prozesse/ MA Abschlussvortrag, Kevin Bee, Ort: Cisco WebEx, Datum: 19.05.2020, Zeit: 15:00 Uhr Individuelle Kundenanforderungen, hohe Produktvariabilität und eine Vielzahl gesetzlicher Vorschriften stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Die zunehmende Digitalisierung und Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0 ermöglichen eine umfangreiche Vernetzung von Produktionsmaschinen. Bei sogenannten cyber-physischen Systemen kann die Ausführung von Geschäftsprozessen, wie zum Beispiel die Wartung und Instandhaltung, von den physischen Komponenten und Sensoren beeinflusst werden. Durch den individuellen Aufbau und die kundenspezifische Konfiguration der Produktionsmaschinen existieren eine Vielzahl an Geschäftsprozessvarianten.
Das CaPE Process Framework stellt Methoden und Konzepte für das Prozessmanagement von cyber-physischen Systemen bereit.

Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wird das Konzept von CaPE Process prototypisch implementiert. CaPE Process erlaubt die Modellierung einer Menge von Prozessvarianten als Context-aware Process Family und ermöglicht es, externe Einflüsse in die Ausführung zu integrieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Implementierung einer Event-basierten und Service-orientierten Architektur, die modular aufgebaut ist und eine einfache Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit ermöglicht.

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news-42601 Wed, 29 Apr 2020 14:00:00 +0200 Design and Implementation of a Generic Framework for Rule-based Automated User Role Management https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/design-and-implementation-of-a-generic-framework-for-rule-based-automated-user-role-management/ MA Abschlussvortrag, Sandro Eiler, Ort: Online, Datum: 29.04.2020, Zeit: 14:00 Uhr Many systems that host groups of users, like social media platforms, provide solutions or tools for users and groups of users. Within these groups, there can exist roles, which again might be connected to permissions. The role model itself can vary from system to system. Some are hierarchical, some have flat hierarchies, some are related to the permissions, others with notifications. Decoupling the role model implementation from the rest of the system has multiple advantages, such as achieving automatic role assignment more easily and being able to change a role model on the fly. Within this master thesis, challenges of automated role assignment are examined and necessary elements for how a development tool can help are distilled. The main contribution is the tool karmantra, which allows to integrate arbitrary role models in software projects and lets developers extend or alter them. The tool is kept in a very generic way to be expandable easily. With this tool, a step is taken towards decoupled and transparent role systems, that can not only serve the needs of common commercial platform needs.

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news-41822 Tue, 31 Mar 2020 12:00:00 +0200 Design and Implementation of a Tool for Analyzing Software Architecture of Platform Level https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/design-and-implementation-of-a-tool-for-analyzing-software-architecture-of-platform-level/ BA Abschlussvortrag, Minh Duc Duong, Datum: 31.03.2020, Zeit: 12:00 Self-contained Systems is an approach for distributed systems which divides a software system into several independent systems. This architectural style is a variant of microservices and, like microservices, offers high decoupling, independent provisioning, and easy maintenance. However, in addition to the advantages, this approach also brings new challenges. On the one hand, it increases the complexity of the infrastructure and, on the other hand, it decreases the transparency of communication between individual systems or services. It is essential to keep track of which systems or services communicate with each other and which communication channels - namely application programming interfaces (APIs) - are provided by individual systems or services. For this reason, this thesis develops an application that analyzes a digital platform for its communication between its web applications. The application uses information from log files to determine the communication of the web applications and the APIs used. The application is limited to the log files of intermediaries such as proxies or message-oriented middleware that switch between web applications. At test level, the application – which forms a first basis for the analysis of distributed systems – was successfully deployed on a digital platform with 28 web applications.

 

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news-41695 Tue, 17 Mar 2020 11:15:00 +0100 Design and Implementation of a Platform Enabling Guided Internet and Mobile-based Interventions https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/design-and-implementation-of-a-platform-enabling-guided-internet-and-mobile-based-interventions/ MA Abschlussvortrag, Tran Bao Dat Nguyen, Ort: O27/545, Datum: 17.03.2020, Zeit: 11:15 Uhr Internet intervention is a field that gained widespread recognition among researchers specializing in Internet-based health services. With regard to the growing ownership of mobile end-user devices, Internet interventions can integrate new technological features of mobile devices to complement and offer an alternative treatment approach to traditional face-to-face therapy. Although current researches aim to deliver health services that model Internet interventions on traditional therapies, the lack of flexibility and adaptability to change in health during an Internet-based treatment poses some challenges for the therapist. Further, the implemented therapist support is often limited to communication channels such as email, phone calls or SMS. In the research context of this thesis, only two closed sourced software, which are specified in delivering customizable Internet interventions, are found. Therefore, this thesis copes with the shortcomings of current platforms implementing therapist support in Internet interventions by introducing a generic concept that enhances guidance on web platforms delivering Internet- and web-based interventions. Starting with an introduction of Internet intervention, this work gives insight into the current state of the art. Following by requirements derived from two existing platforms Minddistrict and Iterapi, components and services, that are needed to develop medical software, are explained. The concept contains three distinct elements that are described in the chapter. Finally, a prototype is implemented to prove the feasibility and identify challenges regarding the integration of the concept. By reviewing the future development, this thesis also mentions which topics can be embedded into the system and enhances the concept of guidance.

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news-41733 Tue, 10 Mar 2020 11:00:00 +0100 Vergleich von RESTful Response Formaten anhand praktischer Anwendungsszenarien https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/vergleich-von-restful-response-formaten-anhand-praktischer-anwendungsszenarien/ BA Abschlussvortrag, Luise Schneider, Ort: O27/545, Datum: 10.03.2020, Zeit: 11:00 Uhr Mit der zunehmenden Anzahl mobiler Endgeräte, Standards und interner Datenstrukturen bieten sich REST-konforme Anwendungen als flexible Alternativen zu klassischen Lösungen. In dieser Bachelorarbeit werden REST-konforme Response Formate sowie ein Serializer vorgestellt, welcher in REST-konformen APIs eingesetzt werden kann.

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news-41637 Tue, 10 Mar 2020 10:30:00 +0100 Tabula RASA - Building a Modular Digital Assistant for the Internet of Things https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/tabula-rasa-building-a-modular-digital-assistant-for-the-internet-of-things/ BA Abschlussvortrag, Oliver Felkel, Ort: O27/545, Datum: 10.03.2020, Zeit: 10:30 Uhr Digital assistants support users in their everyday work routines. While they are gettingmore and more popular, they still have a limited ability to interact with other internetconnected physical devices. These internet connected physical devices are typicallyreferred to as Internet of Things devices. Complex and vendor-specific processes preventthe interoperability between digital assistants and Internet of Things devices.The aim of this research is to simplify the process, which is required to allow an interactionbetween digital assistants and Internet of Things devices. The idea of this concept isthat devices know their capabilities and share them with the digital assistant. The digitalassistant learns these capabilities and allows the users to interact with the devices. Animplementation and two prototypes demonstrate the use cases and provide results for adiscussion. The concept has proven to be useful while further research is needed on therepresentation of the capabilities.

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news-41638 Tue, 03 Mar 2020 11:00:00 +0100 Entwicklung und Evaluation eines haptischen Eingabesystems für Augmented Reality Applikationen https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/entwicklung-und-evaluation-eines-haptischen-eingabesystems-fuer-augmented-reality-applikationen/ MA Abschlussvortrag, Markus Draxler, Ort: O27/545, Datum: 03.03.2020, Zeit: 11:00 Uhr Zur digitalen Unterstützung von Geschäftsanwendungen und -prozessen entwickeln Unternehmen zunehmend Augmented Reality (AR)-Anwendungen. So kann eine erweiterte Realität beispielsweise bei der Bedienung von industriellen Maschinen helfen. Dieser fordert neue Interaktionsparadigmen wie Sprachbedienung oder Fingergesten, da sich klassische Eingabegeräte wie Tastaturen nicht für mobile Anwendungen mit Augmented Reality Brillen eigenen. Jedoch stoßen sie bei Texteingaben und Interaktionen mit hoher Präzision stoßen schnell an ihre Grenzen. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wurde der HaptiCube Würfel entwickelt, der mit Hilfe eines 3-Achsen-Gyroskops, Tasten und Vibrationsmotoren Interaktionen von Augmented Reality Applikationen verbessern soll. Hierzu wurde ein Hardwareprototyp zusammen mit Steuersoftware entwickelt. Dieser wurde anschließend in verschiedenen Szenarien mit der Microsoft HoloLens Brille getestet und mit Hilfe von Experimenten evaluiert. Dabei hat sich gezeigt, dass der HaptiCube verschiedene Interaktionen verbessern kann.

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news-41598 Tue, 25 Feb 2020 09:30:00 +0100 Deep Learning in the Context of Inventory Valuation in the Pharmaceutical Industry https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/deep-learning-in-the-context-of-inventory-valuation-in-the-pharmaceutical-industry/ MA Abschlussvortrag, Timo Buck, Ort: O27/5202, Datum: 25.02.2020, Zeit: 09:30 Uhr Artificial intelligence is currently one of the hot topics in business in general and thus also in the pharmaceutical industry. Due to the increasing digitalization of processes, the amount of data is growing daily. Data always also means a kind of "knowledge" that can be subsequently used by applying the right methods. With over 23,000 different stock positions, Teva ratiopharm offers a wide range of local inventory at the site in Ulm, Germany. Recurrently, from an accounting perspective, this inventory must be calculated to its value for the item on the balance sheet. With the amount of inventory, it is currently not possible for humans to value each item individually – there is a general average evaluation. Due to the mass of data, complex patterns and dependencies can be hidden in data that humans are not able to recognize with the eye. Consequently, the more abstract granularity of the valuation does not allow any conclusions to be drawn about inventory optimization. In this master thesis, we present the development and implementation of a prediction model, which is based on historical destruction data and is supposed to predict future destruction of every single stock position. By predicting the destruction of a stock item, its residual value can be easily derived. We only focus on the area of deep learning in order to be able to go into more detail about the methodologies and functionalities in this area. By using neural feedforward networks, the process of inventory valuation within Teva ratiopharm will be optimized and automated. In addition to the application of neural networks, rule-based manual process steps are automated using the robotic process automation approach. This work describes one of the first Teva ratiopharm internal projects towards artificial intelligence. The project should also include the development of knowledge and experience in this field and the networking of structures and people within the company for future digitalization projects. Furthermore, the topic artificial intelligence is still quite new at Teva ratiopharm and digital transformation has just started.
Therefore, a kind of trust in artificial intelligence and other approaches in this direction must first be established within the organization and among employees. An important component of trust describes the explainability of such models. We will take a closer look at three different approaches in the area of explainable artificial intelligence and discuss the topic in the context of the inventory valuation process.

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news-41635 Tue, 18 Feb 2020 11:30:00 +0100 Privacy Threat Modeling with LINDDUN in the Context of the General Data Protection Regulation https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/privacy-threat-modeling-with-linddun-in-the-context-of-the-general-data-protection-regulation/ MA Abschlussvortrag, Dominik Schwer, Ort: O27/5202, Datum: 18.02.2020, Zeit: 11:30 Uhr Due to advancements in digitization it is increasingly easy to collect personal data, as performed by big companies such as Google or Facebook. Therefore, the European Union addresses resulting privacy concerns by introducing the General Data Protection Regulation (GDPR), which is part of EU law aiming to regulate data protection and privacy for all EU citizens. The GDPR affects companies not only in Europe but all across the world if they process data of EU citizens. As a result, software developers face numerous challenges from understanding what this regulation requires from their software to adapting their development processes in order to consider privacy and data protection requirements early on.

This thesis aims to give an overview of the challenges which result from the GDPR. Furthermore, privacy threat modeling in the form of the LINDDUN methodology is evaluated in the context of the GDPR. A prototype of a service-oriented application was developed and analysed with LINDDUN in order to determine if the latter is a suitable methodology that can contribute towards GDPR compliance. Therefore, the Standard-Data-Protection-Model Version 2.0 (SDM) of the German federal states alongside the GDPR itself provided the criteria used to judge the extent of LINDDUN's contributions towards GDPR compliance.

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news-41602 Fri, 14 Feb 2020 13:00:00 +0100 From Big Data to Data Science - Challenges, Technologies, Applications https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/from-big-data-to-data-science-challenges-technologies-applications/ Lunch-Seminar, Prof. Dr. Manfred Reichert, Ort: Klinik für Nuklearmedizin, Datum: 14.02.2020, Zeit: 13:00 Uhr news-41452 Tue, 11 Feb 2020 10:30:00 +0100 Erstellung eines Werkzeugs zur Überführung von digitalen Fragebögen in PDF-Dokumente https://www.uni-ulm.de/in/iui-dbis/templates/news-einzelansicht/article/erstellung-eines-werkzeugs-zur-ueberfuehrung-von-digitalen-frageboegen-in-pdf-dokumente/ BA Abschlussvortrag, Johannes Spindler, Ort: O27/545, Datum: 11.02.2020, Zeit: 10:30 Uhr Nach heutigem Stand werden viele Studien im Bereich Psychologie noch händisch mithilfe von Papierfragebögen durchgeführt. Dabei bieten digitale Fragebögen eine zeit- und kostengünstige Alternative. Trotzdem nehmen viele Menschen lieber an Umfragen mit Papierfragebögen teil. Um eine möglichst große Teilnehmerschaft an einer Studie zu erreichen, ist es also sinnvoll, den Fragebogen in beiden Modi anbieten zu können: digital und auf Papier.
Das Projekt QuestionSys entsteht seit 2013 in Kooperation der Universitäten Ulm und Konstanz. Das Produkt ist ein Framework, welches es Domänenexperten ermöglicht, in einer App - dem Fragebogenkonfigurator - digitale, mehrsprachige Fragebögen für psychologische Studien zu erstellen, welche von den Umfrageteilnehmern auf Mobilgeräten ausgefüllt werden. Anschließend werden diese analysiert und in einer Datenbank archiviert.
Bisher gab es noch keine Möglichkeit, die erstellten Fragebögen in ein druckbares Format zu exportieren. Daher wurde im Rahmen dieser Arbeit ein mit Node.js ausführbares Typescript-Werkzeug erstellt, das aus einer vom Fragebogenkonfigurator erstellten JSON-Datei für jede der unterstützten Sprachen eine Fragebogen-PDF generiert. Diese kann ausgedruckt und auf Papier ausgefüllt werden.

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