Ulms exzellente Energieforschung - Projekte für die Zukunft

Zeit : Mittwoch , 17.7.2019, 18:30 Uhr
Veranstalter : WBZU
Ort : Weiterbildungszentrum für innovative Energietechnologien (WBZU) der Handwerkskammer Ulm, Helmholtzstraße 6,

Ulms exzellente Energieforschung
Für Eingeweihte der Elektromobilität ist es nicht Neues. Sie wissen, dass Ulm seit einigen Jahren als geheime Hauptstadt der Speichertechnologie gehandelt wird:
Spricht man an den europäischen Forschungsstandorten über Elektromobilität, dann sitzen meist auch Ulmer am Tisch.

Exzellenzcluster Batterieforschung
Mit dem Zuschlag „Exzellent in der Batterieforschung“ zu Ende des letzten Jahres ist die Stellung Ulms in der Elektromobilitäts-Forschung und hier insbesondere in der
Speichertechnologie für alle nach außen sichtbar. Im von der Universität Ulm, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Zentrum für Sonnenenergieund
Wasserstoff-Forschung (ZSW) gegründeten Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (CELEST) werden hochleistungsfähige und umweltfreundliche
Energiespeicher – die für ein Gelingen der Energiewende und für die klimafreundliche Elektromobilität dringend benötigt werden – entwickelt.
Im Fokus stehen Lithium-Ionen-Batterien, die Energiespeicherung jenseits von Lithium sowie Alternative Techniken zur elektrochemischen Energiespeicherung, unter anderem mit Wasserstoff und Brennstoffzellen.
Aber was bedeutet dieses Zeugnis „Exzellent“ zu sein für die Wissenschaftsstadt Ulm und die Region?

Projekte für die Zukunft – der aktuelle Forschungsstand

Diesen Fragen werden Prof. Dr. Maximilian Fichtner, Vize-Direktor des Helmholtz Instituts Ulm und Sprecher des Exzellenz-Clusters POLiS, sowie Dr. Ludwig Jörissen, Leiter Brennstoffzellen-Forschung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) sowie Beiratsvorsitzender des WBZU, auf den Grund gehen und über den aktuellen Forschungsstand berichten.

Programm

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