Informationen des Fachprüfungsausschuss' Informatik, Medieninformatik und Software Engineering sowie Cognitive Systems

Kontaktmodalitäten

Aufgrund des Coronavirus führt der Prüfungsausschuss Beratungen soweit möglich per Email (pa-informatik@uni-ulm.de) durch. Ihre E-Mail muss die Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen (über campusonline.uni-ulm.de abrufbar) im PDF-Format enthalten. Je nach Anliegen (siehe unten) sind weitere Unterlagen anzuhängen. Verwenden Sie Ihre Uni-Ulm-E-Mail-Adresse. Sollte ihr Anliegen nicht per Email geregelt werden können, so geben Sie bitte auch eine Telefonnummer an, unter der Sie zu erreichen sind. Sie werden dann angerufen. 

Bitte füllen Sie alle Formulare weitestgehend aus, bevor Sie Kontakt mit dem Fachprüfungsausschuss aufnehmen. Benennen Sie die Datei(en) bitte nach dem Muster [Nachname_Vorname]_[Datum = YYYYMMDD]_[1,2,3,...].pdf, bspw. Robespierre_Maximilien_17890714_1.pdf .

Der Fachprüfungsausschuss leistet keine individuelle Studienberatung etwa zu Möglichkeiten der Studienplanung oder der Wahl des geeigneten Studiengangs. Hierfür wenden Sie sich bitte an einen Studienfachberater.

Hinweise zu typischen Anliegen

  • Corona-bedingte Verlängerung der Fristen

    Alle fachsemestergebundenen Prüfungsfristen, z.B. für die Grundlagenprüfung oder für die Erreichung von Leistungspunkten, verlängern sich um durch die Corona Pandemie wie folgt: 

    • Für Studierende, die im SoSe 20 und im WiSe 20/21 in dem gleichen Studiengang eingeschrieben waren, verlängern sich die fachsemestergebundenen Prüfungsfristen um zwei Semester.
    • Für Studierende, die im WiSe 20/21 ihr Studium in einem Studiengang aufgenommen haben, verlängern sich die fachsemestergebundenen Prüfungsfristen um ein Semester.

    Die Regelungen ergeben sich aus der am 31.12.2020 in Kraft getreten Änderung des Landeshochschulgesetzes (§32 (5a))

    Beachten Sie bitte die Hinweise zur Durchführung der Prüfungen. Das Prüfungsplanungssystem gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der Prüfungsplanung. 

  • Anerkennung von Studienleistungen

    Unter Anerkennung wird die Anrechnung von Studienleistungen an anderen Universitäten, Hochschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen verstanden, die genauen Regelungen finden sich in §12 der Rahmenordnung. Außerdem können Leistungen aus anderen Studiengängen als gleichwertig zu vorgesehenen oder möglichen Leistungen anerkannt werden.

    Durch Zuordnung werden Module aus anderen Studiengängen im Modulhandbuch eingefügt und sind dann wählbar (z. B. Module aus den Wirtschaftswissenschaften im für das Anwendungsfach Wirtschaftswissenschaften (für Informatik)). Beachten Sie für Zuordnungen die separaten Erklärungen im nächsten Punkt. 

    Die Übernahme von Prüfungen mit identischer Prüfungsnummer und eindeutiger Einordnung können Sie direkt im Studiensekretariat mündlich erbitten. Bitte beachten Sie die Ausschlussfrist von einem Semester nach Prüfungsdatum bzw. nach Aufnahme des neuen Studiengangs.

    Um die Anerkennungen von Leistungen aus anderen oder vorhergehenden Studiengängen und Auslandsaufenthalten sonst zu beantragen, bitten wir Sie, folgende Unterlagen vorzubereiten:

    1. Die Formulare Antrag auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Weitere Seiten zum Antrag auf Anerkennung (siehe Anerkennungen, dort zwei separate Dateien für erste und nicht-erste Seiten!) ausfüllen entsprechend unserer Anleitung. Verwenden Sie Acrobat Reader. Mit Adobe LifeCycle Designer erstellte Dateien können leider nicht weiterverarbeitet werden! Konsultieren Sie gegebenenfalls das HIS (Campus Management System) für einen Vorschlag zur Zuordnung. Die Formulare müssen weitestgehend ausgefüllt vor dem Gespräch als PDF per E-Mail eingereicht werden. Achten Sie vor dem Versand darauf, dass die ausgefüllten Informationen korrekt abgespeichert wurden, Dateien weiterhin editierbar und mittels Acrobat Reader lesbar sind.

    2. Die Studienbescheinigungen oder Zeugnisse (transcript of records) des alten und des neuen Studiengangs. Extern erbrachte Leistungen müssen durch beglaubigte Nachweise oder durch ein eventuell verfügbares elektronisches Verifizierungsverfahren belegt werden.

    3. Bei Leistungen, die nicht mehr im Modulhandbuch aufgeführt sind, und bei extern erbrachten Leistungen müssen die entsprechenden Modulbeschreibungen vorgelegt werden.

    Studienleistungen sind prinzipiell bis zu zehn Jahre nach Ausstellungsdatum anerkennbar. Es gilt nach Rahmenprüfungsordnung §12(1) eine Ausschlussfrist von einem Semester nach Studiengangwechsel bzw. Erwerb der Leistung, bis zu der Sie eine Anerkennung beantragt haben müssen. Bitte treten Sie bei Fällen von parallelem Studium frühzeitig mit den Prüfungsausschuss in Kontakt, um über sinnvolle Anerkennungszeitpunkte zu sprechen.

    Gemäß einer vom Prüfungsausschuss gefassten Regelung, werden Sie ab Anerkennungen im Umfang von insgesamt 30 Leistungspunkten um ein Fachsemester höher eingestuft (Ausnahme: Auslandssemester). Aus ganzzahligen Vielfachen resultiert eine korrespondierende Höherstufung. Diese Höherstufung wird auch vorgenommen, wenn sich im weiteren Studienverlauf weitere Anerkennungen ergeben, die dann schließlich in der Summe dazu führen, dass Schwellenwerte erreicht werden.

    Achtung: Offene Prüfungsverfahren können nicht durch eine Anerkennung abgeschlossen werden!
    Beispiel: Sie haben bereits einen oder mehrere Fehlversuche in der Prüfung 106 77 Analysis I für Informatiker und Ingenieure und beschließen dann die Prüfung 100 00 Analysis I direkt in der Mathematik zu machen. Auch wenn Sie diese Prüfung bestehen, kann die Prüfungsleistung nicht für die Prüfung 106 77 anerkannt werden. Eine Anerkennung ist nur möglich, wenn Sie kein offenes Prüfungsverfahren für die Prüfung 106 77 haben (wenn Sie also noch keinen Versuch gemacht haben, die Prüfung zu schreiben).

     

  • Zuordnungen zum Modulhandbuch

    Durch Zuordnung werden Module aus anderen Studiengängen im Modulhandbuch eingefügt und sind dann wählbar (z. B. Module aus den Wirtschaftswissenschaften für das Anwendungsfach Wirtschaftswissenschaften (für Informatik)). 

    Unter Anerkennung wird dagegen die Anrechnung von Studienleistungen an anderen Universitäten, Hochschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen verstanden, die genauen Regelungen finden sich in §12 der Rahmenordnung. Außerdem können Leistungen aus anderen Studiengängen als gleichwertig zu vorgesehenen oder möglichen Leistungen anerkannt werden. Beachten Sie für Anerkennungen die separaten Erklärungen im Punkt darüber. 

    Zuordnungen fallen in den Bereich der Studienkommission und nicht in den Bereich des Prüfungsausschusses. Die folgenden Informationen diesen nur der Übersicht.

    Manche Module oder Prüfungen aus anderen Studiengängen, die im Modulhandbuch des eigenen Studiengangs nicht aufgeführt sind, können ggf. nach Zuordnung im Modulhandbuch belegt werden. Für die Zuordnung genügt eine formlose Email an den Studiengangskoordinator Jens Kohlmeyer mit den relevanten Informationen (z.B. Modulname und -nummer, Studiengang). Über die Zuordnung kann dann durch die Studienkommission im Umlaufverfahren entschieden werden. Zuordnungen für Anwendungsfächer in der Informatik werden statt mit der Studienkommission Informatik mit den Koordinatoren des anderen Fachs (z.B. dem Koordinator der Wirtschaftswissenschaften) abgestimmt, bevor eine Zuordnung vorgenommen werden kann. 

    Bitte kümmern Sie sich rechtzeitig vor Beginn des Semesters um fehlende Zuordnungen, um Zeitmangel bei der Prüfungsanmeldung oder Enttäuschung bei nicht möglicher Zuordnung zu vermeiden!

    Es gelten folgende Regelungen:

    • Bei Anwendungsfächern mit Unterteilung in Grundlagen und Vertiefung (z.B. Mathematik), können Veranstaltungen aus dem Bereich Grundlagen nicht dem Bereich Vertiefung zugeordnet werden. 
    • Veranstaltungen die einem Vertiefungsfach im Master zugeordnet sind, können nicht einem Bachelor Studiengang zugeordnet werden. 

     

  • BAFöG-Angelegenheiten

    Bescheinigungen für die Studienabschussförderung werden vom Studiensekretariat ausgestellt. 

    Für die den Leistungsnachweis (§ 48 Bafög) reichen Sie folgende Unterlagen ein:

    1. Weitestgehend ausgefülltes BAföG-Formular 
    2. Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen und Bescheinigung über die Durchschnittsnote 

    Perspektivische Leistungsnachweisen (Ausstellung vor der Frist 30.09./31.03.) werden positiv ausgestellt, wenn Sie 78 oder mehr verbuchte Leistungspunkte haben. Nach der Frist (30.09./31.03.) und insbesondere nach dem Ende des zweiten Prüfungszeitraumes sind 90 oder mehr  Leistungspunkte für eine positive Bescheinigung erforderlich. 

    Bitte kontaktieren Sie die BAföG Stelle des Studierendenwerks, wenn Sie eine Verlängerung der Frist erwirken möchten. 

  • Fristverlängerung zur Abgabe einer studentischen Abschlussarbeit

    Achtung: Die Abgabefristen verlängern sich von Amts wegen (d.h. das Studiensekretariat macht das automatisch für Sie) um die Dauer einer Bibliotheksschließung während der Bearbeitungszeit. Aktuell ist die Bibliothek aufgrund der Corona Beschränkungen seit dem 16.12.2020 geschlossen. Verlängerungen wurden vorerst für den Zeitraum vom 17.12.2020 bis zum 31.01.2021 im System eingetragen. 

    Generell ist eine Fristverlängerung möglich aus zwei, nicht zu vermischenden Gründen:

    1. Verlängerung der Bearbeitungszeit aus fachlichen Gründen: Die Bearbeitungszeit kann, sofern es sich um eine klar zu benennende, vom Studierenden nicht zu vertretende Forschungsunwägbarkeit handelt, bei der Bachelorarbeit um höchstens zwei Wochen und bei der Masterarbeit um höchstens vier Wochen verlängert werden (Rahmenprüfungsordnung 2017). Hierzu muss dem Prüfungsausschuss ein detaillierter Plan vorlegt werden, der aufzeigt, welche Aufgaben noch bis zur Abgabe der Abschlussarbeit zu erledigen sind, wieviel Zeit diese jeweils in Anspruch nehmen und wann diese jeweils fertig gestellt werden. Dieser Plan ist durch den betreuenden Hochschullehrer mittels Unterschrift zu bestätigen.
    2. Verlängerung wegen Unterbrechung der Bearbeitung: Sollten Sie die Bearbeitung ohne eigenes Verschulden unterbrechen müssen z.B. wegen eigener Krankheit, bei einem Todesfall ersten Grades, bei Krankheit eigener Kinder, bei längerer zeitintensiver Pflege eines Angehörigen oder wegen der Corona bedingten Einschränkungen, so ist eine Verlängerung um den Unterbrechungszeitraum möglich. Bei Krankheit muss eine Bescheinigung (z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder Krankschreibung) vorliegen, die aufzeigt, in welchem genau datierten Zeitraum man arbeits-, studier- oder prüfungsunfähig war. Die Verlängerung wird um diesen Zeitraum gewährt werden. Im Falle von Corona-bedingten Einschränkungen ist ein detaillierter Plan vorzulegen, der aufzeigt, warum Aufgaben Corona-bedingt nicht erledigt werden konnte, welche Aufgaben noch bis zur Abgabe der Abschlussarbeit zu erledigen sind, wieviel Zeit diese jeweils in Anspruch nehmen und wann diese jeweils fertig gestellt werden. Dieser Plan ist durch den betreuenden Hochschullehrer mittels Unterschrift zu bestätigen

    Antrag und Unterlagen sollen zeitnah (unverzüglich nach Bekanntwerden des Hemnisses) und innerhalb der durch die Rahmenprüfungsordnung gesetzten Fristen per E-Mail eingereicht werden. Der Prüfungsausschuss behält sich vor, sich die Herkunft der (gescannten) Nachweise beim Aussteller bestätigen zu lassen.

  • Fristverlängerung wegen fehlender Leistungspunkte

    Bitte bringen Sie zum Gespräch die Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen - transcript of records - und  (nur bei Bachelor) die Bescheinigung über die Durchschnittsnote mit.

    Sollten bereits bestandene, aber noch nicht eingetragene Leistungspunkte in Aussicht stehen, bitten Sie Ihren Prüfer, eine entsprechende Bestätigungs-E-Mail an den Prüfungsausschuss zu adressieren.

    Im Falle von krankheitsbedingten Beeinträchtigungen legen Sie bitte das Original eines Attestes, das Ihre temporäre - mit Anfangs- und Enddatum - Studierunfähigkeit bescheinigt, vor, bzw. andere Dokumente, die mögliche Ausgleichsgründe nach Rahmenprüfungsordnung dokumentieren.

    Achten Sie bei drohendem Verlust des Prüfungsanspruchs darauf, dass ein Antrag auf Fristverlängerung unverzüglich gestellt werden muss, d.h. sobald absehbar ist, dass Sie eine Frist gemäß der geltenden Studien- und Prüfungsordnung nicht einhalten können. Eine Fristverlängerung ist nur möglich, wenn Gründe vorliegen, die Sie nicht zu vertreten haben.

     

  • Fristverlängerung wegen fehlender Grundlagenprüfung

    Eine Grundlagenprüfung gemäß Fachprüfungsordnung ist zum Ende des zweiten Fachsemesters (31. März bzw. 30. September)  abzulegen.

    Es gelten prinzipiell die selben Regelungen wie für eine Fristverlängerung, fehlende Leistungspunkte zu erreichen.

  • Keine Studierbarkeit durch Corona-bedingt ausfallende Veranstaltungen

    In der Informatik finden, dank massiver Bemühungen der Lehrenden zur Digitalisierung, viele der ursprünglich geplanten Veranstaltungen statt. Leider gibt es dennoch wenige Bereiche (z.B. das Vertiefungsfach Medieninformatik im Master Informatik) in denen in diesem Semester alle geplanten Veranstaltungen ausfallen. Wenn Sie ein betroffenes Vertiefungsfach bereits begonnen haben, kontaktieren Sie bitte schnellstmöglich den Fachprüfungsausschuss zur Abstimmung einer Ersatzveranstaltung. Für andere Bereiche (z.B. Anwendungsfächer) sind uns bisher keine derartigen Probleme bekannt, aber weisen Sie uns gerne auf möglicherweise übersehene Probleme hin. Für das Vertiefungsfach Informatik und Gesellschaft wird zur Zeit noch geklärt, ob die Veranstaltung Medienrecht durchgeführt werden kann. 

    Beispiel Abstimmung Ersatzveranstaltung: Student Martin Mustermann hat bereits das Vertiefungsfach Medieninformatik begonnen und "GPU Programmierung" im Wintersemester gehört. Er wollte das Vertiefungsfach eigentlich im Sommersemester abschließen, aber die einzige Möglichkeit dazu, die "Digitale Typografie", findet nicht statt. Martin Mustermann sollte schnellstmöglich mit dem Fachprüfungsausschuss Kontakt aufnehmen, um eine Ersatzveranstaltung abzustimmen. Eine Ersatzveranstaltung kann nicht retrospektiv ohne vorherige Abstimmung dem Fachprüfungsausschuss zur Anerkennung vorgelegt werden, sondern muss vorab abgestimmt werden. 

    Beispiel keine Abstimmung Ersatzveranstaltung: Studentin Martina Musterfrau hat bereits das Vertiefungsfach Informationssysteme begonnen und wollte im Sommersemester 2020 gerne das "DBIS Lab" besuchen. Das "DBIS Lab" fällt leider aus, aber da Frau Musterfrau noch "Business Process Intelligence" oder "Business Process Modelling" im Sommersemester 2020 wählen kann, wird keine Ersatzveranstaltung mit dem Fachprüfungsausschuss abgestimmt.

    Beispiel keine Abstimmung Ersatzveranstaltung: Student Martin Mustermann wollte im Sommersemester das Vertiefungsfach Medieninformatik neu beginnen. Leider muss sich Herr Mustermann entweder für ein anderes Vertiefungsfach entscheiden oder mit dem Beginn des Vertiefungsfaches warten. Es wird keine Ersatzveranstaltung mit dem Fachprüfungsausschuss abgestimmt.

  • Hinweise für ärztliche Atteste

    Für eine  Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit existiert ein offizielles Formular in deutscher und englischer Version (siehe 'allgemeine Formulare'). Hintergrund ist dass, anders als im Arbeitsrecht, nicht dem behandelnden Arzt, sondern der Prüfungsbehörde die Entscheidung obligt, festzustellen, ob ein zu Prüfender ausreichend durch seine Erkrankung beeinträchtigt war, um Prüfungen nicht anzutreten.

    Mit der Änderung folgen wir einer richterlichen Empfehlung (Verwaltungsgericht Sigmaringen), derzufolge es statthaft ist, vom behandelnden Arzt auch die Schilderung der tatsächlichen Krankheitssymptome zu verlangen. Damit soll die Beurteilung der eingereichten Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit und damit auch die Entscheidung, die Prüfungsunfähigkeit anzuerkennen oder nicht, erleichtert werden. (Rundschreiben Bruno Franz, Studiensekretariat, 27. Oktober 2017)

    Bitte beachten Sie diese Bedingungen, wenn Sie Fristverlängerungen beantragen.

  • Plagiarismus

    Der Fachprüfungsausschuss hat für die Studierenden Hinweise zum Thema Plagiarismus zusammengestellt. 

  • Hinweis zu Datenschutz und Datenaufbewahrung

    Im Rahmen der Beratungs- und Entscheidungstätigkeit des Ausschuss werden persönliche Daten erhoben. Diese Daten werden fallspezifisch an

    • Mitglieder des Ausschusses, die an der Uni Ulm fest angestellt sind, sowie deren Weisungsgebundene (bspw. Sekretariat) - gesamte Akte -
    • relevante Co-Adressaten von Entscheidungen (bspw. Studiensekretariat, Studierendenwerk (BAFöG), Ausländische Hochschule) - nur Entscheidung -

    weitergegeben.

    Alle für einen Beschluss relevanten Dokumente werden seitens des Prüfungsausschuss bis fünf Jahre nach finaler Exmatrikulation der Studentin bzw. des Studenten an der Universität Ulm elektronisch und/oder in Papierform aufbewahrt, danach sachgerecht vernichtet bzw. gelöscht.

  • Links und weitere Angebote

Sprechzeiten

zur Zeit bietet der Fachprüfungsausschuss keine persönlichen Sprechstunden an

Gremienmitglieder Informatik, Medieninformatik und Software Engineering

ProfessorInnen
Prof. Dr. Birte Glimm (Vorsitz)
Prof. Dr. Timo Ropinski (Stellvertretung)
Prof. Dr. Thom Frühwirth
Prof. Dr. Matthias Tichy

Wissenschaftlicher Dienst
Dr. Alexander Raschke

Studierende
Für Bachelor Informatik:
Yvonne Heimowski
Für Master Informatik:
Gjelbrim Haskaj
Für Bachelor Medieninformatik:
Justin Mücke
Für Master Medieninformatik: 
Kevin Jedelhauser
Für Software Engineering Bachelor:
Tanaro Schädler
Für Software Engineering Master:
Max-Immanuel Appel

Gremienmitglieder Cognitive Systems

ProfessorInnen
Prof. Dr. Birte Glimm (Vorsitz)
Prof. Dr. Timo Ropinski (Stellvertretung)
Prof. Dr. Martin Baumann
Prof. Dr. Marc Ernst

Wissenschaftlicher Dienst
Dr. Charlotte Roy
Heinke Hihn

Studierende
Ariane Grewing