Informationen des Fachprüfungsausschuss' Informatik, Medieninformatik und Software Engineering sowie Cognitive Systems

Kontaktmodalitäten

Bitte beachten Sie vor Kontaktanfragen die FAQs zum Notbetrieb (z.B. zu den generellen Fristverlängerungen, Prüfungsplanung, ...).

Aufgrund des Coronavirus führt der Prüfungsausschuss Beratungen soweit möglich per Email (pa-informatik@uni-ulm.de) durch. Ihre E-Mail muss die Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen (über campusonline.uni-ulm.de abrufbar) im PDF-Format und das Formular zur Gesprächsvorbereitung (pdf, doc) enthalten. Je nach Anliegen (siehe unten) sind weitere Unterlagen anzuhängen. Verwenden Sie Ihre Uni-Ulm-E-Mail-Adresse. Sollte ihr Anliegen nicht per Email geregelt werden können, so geben Sie bitte auch eine Telefonnummer an unter der Sie zu erreichen sind, Sie werden dann angerufen. 

Der Fachprüfungsausschuss leistet keine individuelle Studienberatung etwa zu Möglichkeiten der Studienplanung oder der Wahl des geeigneten Studiengangs. Hierfür wenden Sie sich bitte an einen Studienfachberater.

Fallspezifische Zusatzinformationen

Zusätzliche Unterlagen sind für unten stehende Anliegen erforderlich. Bitte füllen Sie alle Formulare vor dem Gespräch aus und bringen sie in jedem Fall ausgedruckt zur Sprechstunde mit.

Sollten Sie Dokumente per E-Mail einreichen, benennen Sie die Datei(en) bitte nach dem Muster [nachname_vorname]_[Datum = YYYYMMDD]_[1,2,3,...].pdf, bspw. robespierre_maximilien_17890714_1.pdf .

Hinweise zu ggf. fallspezifisch notwendigen Unterlagen

  • Anerkennung von Studienleistungen

    Die Übernahme von Prüfungen mit identischer Prüfungsnummer und eindeutiger Einordnung können Sie direkt im Studiensekretariat mündlich erbitten. Bitte beachten Sie die Ausschlussfrist von einem Semester nach Prüfungsdatum bzw. nach Aufnahme des neuen Studiengangs.

    Um die Anerkennungen von Leistungen aus anderen oder vorhergehenden Studiengängen und Auslandsaufenthalten sonst zu beantragen, bitten wir Sie, folgende Unterlagen vorzubereiten:

    1. Die Formulare Antrag auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Weitere Seiten zum Antrag auf Anerkennung (siehe Anerkennungen, dort zwei separate Dateien für erste und nicht-erste Seiten!) ausfüllen entsprechend unserer Anleitung. Konsultieren Sie gegebenenfalls das HIS (CAmpus Management System) für einen Vorschlag zur Zuordnung. Die Formulare müssen weitestgehend ausgefüllt vor dem Gespräch als PDF per E-Mail eingereicht werden. Achten Sie vor dem Versand darauf, dass die ausgefüllten Informationen korrekt abgespeichert wurden, Dateien weiterhin editierbar und mittels Acrobat Reader lesbar sind.

    2. Die Studienbescheinigungen oder Zeugnisse (transcript of records) des alten und des neuen Studiengangs. Extern erbrachte Leistungen müssen durch beglaubigte Nachweise oder durch ein eventuell verfügbares elektronisches Verifizierungsverfahren belegt werden.

    3. Bei Leistungen, die nicht mehr im Modulhandbuch aufgeführt sind, und bei extern erbrachten Leistungen müssen die entsprechenden Modulbeschreibungen vorgelegt werden.

    Studienleistungen sind prinzipiell bis zu zehn Jahre nach Ausstellungsdatum anerkennbar. Es gilt nach Rahmenprüfungsordnung §12(1) eine Ausschlussfrist von einem Semester nach Studiengangwechsel bzw. Erwerb der Leistung, bis zu der Sie eine Anerkennung beantragt haben müssen. Bitte treten Sie bei Fällen von parallelem Studium frühzeitig mit den Prüfungsausschuss in Kontakt, um über sinnvolle Anerkennungszeitpunkte zu sprechen.

    Gemäß einer vom Prüfungsausschuss gefassten Regelung, werden Studiengangwechsler ab Anerkennungen im Umfang von insgesamt 30 Leistungspunkten um ein Fachsemester höher eingestuft. Aus ganzzahligen Vielfachen resultiert eine korrespondierende Höherstufung. Diese Höherstufung wird auch vorgenommen, wenn sich im weiteren Studienverlauf weitere Anerkennungen ergeben, die dann schließlich in der Summe dazu führen, dass Schwellenwerte erreicht werden.

    Achtung: Offene Prüfungsverfahren können nicht durch eine Anerkennung abgeschlossen werden!
    Beispiel: Sie haben bereits einen oder mehrere Fehlversuche in der Prüfung 106 77 Analysis I für Informatiker und Ingenieure und beschließen dann die Prüfung 100 00 Analysis I direkt in der Mathematik zu machen. Auch wenn Sie diese Prüfung bestehen, kann die Prüfungsleistung nicht für die Prüfung 106 77 anerkannt werden. Eine Anerkennung ist nur möglich, wenn Sie kein offenes Prüfungsverfahren für die Prüfung 106 77 haben (wenn Sie also noch keinen Versuch gemacht haben, die Prüfung zu schreiben).
    Diese Regelung wurde bisher so nicht angewendet und wird daher aus Kulanzgründen noch bis zum 30.06.2020 ausgesetzt.
    Achtung: Wegen der Corona Pandemie ist der aktuelle Prüfungszeitraum unterbrochen. Diese Frist (30.06.2020) wird daher um die Dauer der Unterbrechung des aktuellen Prüfungszeitraums verschoben. 

     

  • BAFöG-Angelegenheiten

    Reichen Sie folgende Unterlagen ein:

    1. Weitestgehend ausgefülltes BAföG-Formular (Bescheinigung nach § 48 Bafög (Leistungsnachweis) oder Bescheinigung zur Studienabschlussförderung).
    2. Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen und (nur bei Bachelor) Bescheinigung über die Durchschnittsnote 

    Bei perspektivischen Leistungsnachweisen (Ausstellung vor der Frist 30.09./31.03.) können Sie Ihre Unterlagen direkt im Sekretariat (O27 - 449) zur Bearbeitung abgeben, wenn Sie bereits 78 oder mehr verbuchte Leistungspunkte haben. Bei nicht perspektivischen Leistungsnachweisen (Ausstellung nach der Frist 30.08./31.03.) können Sie Ihre Unterlagen direkt im Sekretariat (O27 - 449) zur Bearbeitung abgeben, wenn Sie zum Ende des zweiten Prüfungszeitraumes 90 oder mehr verbuchte Leistungspunkte haben. 

  • Fristverlängerung zur Abgabe einer studentischen Abschlussarbeit

    Bitte beachten Sie die Rückgabemöglichkeiten (über das Studiensekretariat) und generellen Fristverlängerungen entsprechend der FAQs zum Notbetrieb

    Möglich ist eine solche Fristverlängerung aus zwei, nicht zu vermischenden Gründen:

    1. Einmalige Verlängerung aus fachlichen Gründen: Die Bearbeitungszeit kann, sofern es sich um eine klar zu benennende, vom Studierenden nicht zu vertretende Forschungsunwägbarkeit handelt, bei der Bachelorarbeit um höchstens zwei Wochen und bei der Masterarbeit um höchstens vier Wochen verlängert werden (Rahmenprüfungsordnung 2017). Hierzu muss dem Prüfungsausschuss ein detaillierter Plan vorlegt werden, der aufzeigt, welche Aufgaben noch bis zur Abgabe der Abschlussarbeit zu erledigen sind, wieviel Zeit diese jeweils in Anspruch nehmen und wann diese jeweils fertig gestellt werden. Dieser Plan ist durch den betreuenden Hochschullehrer mittels Unterschrift zu bestätigen.
    2. Verlängerung aus anderen Gründen: Weiterhin ist auf Basis einer entsprechenden Bescheinigung eine Verlängerung bei eigener Krankheit, bei einem Todesfall ersten Grades, bei Krankheit eigener Kinder sowie bei längerer zeitintensiver Pflege eines Angehörigen möglich. Bei Krankheit muss eine Bescheinigung (z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder Krankschreibung) vorliegen, die aufzeigt, in welchem genau datierten Zeitraum man arbeits-, studier- oder prüfungsunfähig war. Die Verlängerung wird um diesen Zeitraum gewährt werden.

    Antrag und Unterlagen sollen zeitnah (unverzüglich nach Bekanntwerden des Hemnisses) und innerhalb der durch die Rahmenprüfungsordnung gesetzten Fristen per E-Mail eingereicht werden. Der Prüfungsausschuss behält sich vor, sich die Herkunft der (gescannten) Nachweise beim Aussteller bestätigen zu lassen.

  • Fristverlängerung wegen fehlender Leistungspunkte

    Bitte bringen Sie zum Gespräch die Bescheinigung über alle erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen - transcript of records - und  (nur bei Bachelor) die Bescheinigung über die Durchschnittsnote mit.

    Sollten bereits bestandene, aber noch nicht eingetragene Leistungspunkte in Aussicht stehen, bitten Sie Ihren Prüfer, eine entsprechende Bestätigungs-E-Mail an den Prüfungsausschuss zu adressieren.

    Im Falle von krankheitsbedingten Beeinträchtigungen legen Sie bitte das Original eines Attestes, das Ihre temporäre - mit Anfangs- und Enddatum - Studierunfähigkeit bescheinigt, vor, bzw. andere Dokumente, die mögliche Ausgleichsgründe nach Rahmenprüfungsordnung dokumentieren.

    Achten Sie bei drohendem Verlust des Prüfungsanspruchs darauf, dass ein Antrag auf Fristverlängerung unverzüglich gestellt werden muss, d.h. sobald absehbar ist, dass Sie eine Frist gemäß der geltenden Studien- und Prüfungsordnung nicht einhalten können. Eine Fristverlängerung ist nur möglich, wenn Gründe vorliegen, die Sie nicht zu vertreten haben.

     

  • Fristverlängerung wegen fehlender Grundlagenprüfung

    Eine Grundlagenprüfung gemäß Fachprüfungsordnung ist zum Ende des zweiten Fachsemesters (31. März bzw. 30. September)  abzulegen.

    Es gelten prinzipiell die selben Regelungen wie für eine Fristverlängerung, fehlende Leistungspunkte zu erreichen.

Hinweise zu ärztlichen Attesten

Für eine  Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit existiert ein offizielles Formular in deutscher und englischer Version (siehe 'allgemeine Formulare'). Hintergrund ist dass, anders als im Arbeitsrecht, nicht dem behandelnden Arzt, sondern der Prüfungsbehörde die Entscheidung obligt, festzustellen, ob ein zu Prüfender ausreichend durch seine Erkrankung beeinträchtigt war, um Prüfungen nicht anzutreten.

Mit der Änderung folgen wir einer richterlichen Empfehlung (Verwaltungsgericht Sigmaringen), derzufolge es statthaft ist, vom behandelnden Arzt auch die Schilderung der tatsächlichen Krankheitssymptome zu verlangen. Damit soll die Beurteilung der eingereichten Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit und damit auch die Entscheidung, die Prüfungsunfähigkeit anzuerkennen oder nicht, erleichtert werden. (Rundschreiben Bruno Franz, Studiensekretariat, 27. Oktober 2017)

Bitte beachten Sie diese Bedingungen, wenn Sie Fristverlängerungen beantragen.

Hinweis zu Datenschutz und Datenaufbewahrung

Im Rahmen der Beratungs- und Entscheidungstätigkeit des Ausschuss werden persönliche Daten erhoben. Diese Daten werden fallspezifisch an

  • Mitglieder des Ausschusses, die an der Uni Ulm fest angestellt sind, sowie deren Weisungsgebundene (bspw. Sekretariat) - gesamte Akte -
  • relevante Co-Adressaten von Entscheidungen (bspw. Studiensekretariat, Studierendenwerk (BAFöG), Ausländische Hochschule) - nur Entscheidung -

weitergegeben.

Alle für einen Beschluss relevanten Dokumente werden seitens des Prüfungsausschuss bis fünf Jahre nach finaler Exmatrikulation der Studentin bzw. des Studenten an der Universität Ulm elektronisch und/oder in Papierform aufbewahrt, danach sachgerecht vernichtet bzw. gelöscht.

Nützliche Ressourcen

Sprechzeiten

zur Zeit bietet der Fachprüfungsausschuss keine persönlichen Sprechstunden an

Gremienmitglieder Informatik, Medieninformatik und Software Engineering

ProfessorInnen
Prof. Dr. Birte Glimm (Vorsitz)
Prof. Dr. Timo Ropinski (Stellvertretung)
Prof. Dr. Thom Frühwirth
Prof. Dr. Matthias Tichy

Wissenschaftlicher Dienst
Dr. Alexander Raschke

Studierende
Für Bachelor Informatik:
Tanaro Schädler
Für Master Informatik:
Gjelbrim Haskaj
Für Bachelor Medieninformatik:
Martin Eberle
Für Master Medieninformatik: 
Kevin Jedelhauser
Für Software Engineering Bachelor:
Marcel Kapfer
Für Software Engineering Master:
Max-Immanuel Appel

Gremienmitglieder Cognitive Systems

ProfessorInnen
Prof. Dr. Birte Glimm (Vorsitz)
Prof. Dr. Timo Ropinski (Stellvertretung)
Prof. Dr. Martin Baumann
Prof. Dr. Marc Ernst

Wissenschaftlicher Dienst
Dr. Charlotte Roy
Heinke Hihn

Studierende
Lianna Emily Hrycyk