International Collegiate Programming Contest

Der International Collegiate Programming Contest (Wikipedia) ist die "(Studenten-)Weltmeisterschaft der Programmierer".

Im ICPC treten Teams aus alles Welt von jeweils drei Studenten gegeneinander an und versuchen komplexe algorithmische und mathematische Probleme zu lösen. Die Teilnehmerschaft rekrutiert sich größtenteils aus Studenten der Fächer Mathematik und Informatik. Sie haben fünf Stunden Zeit um möglichst viele der ca. 10-12 Probleme des Wettbewerbs zu lösen. Das Team, das in der kürzesten Zeit die meisten Probleme löst, gewinnt.

Im Wettbewerb sind Java, C und C++ erlaubt. Diese Sprachen sind für die gestellten Probleme vollkommen ausreichend.

Der ICPC beginnt mit der Deutschlandweiten Vorrunde, dem GCPC. Der GCPC findet jährlich zwischen Mai und Juni statt und hat etwa 60 teilnehmende Teams. Die Teams treffen sich beim GCPC nicht an einem Ort, sondern bearbeiten die Aufgaben direkt an ihrer Universität. Die Teilnahme ist keine Pflicht, und man qualifiziert sich hier nicht für die nächste Runde. Die meisten Universitäten bestimmen beim GCPC aber, welche Teams sie zur nächsten Runde schicken.

Die zweite Runde ist die Regional-Runde - für die Universität Ulm ist das "Nord-West-Europa". Der NWERC findet jährlich an einem Wochenende Ende November an einer Universität im Gebiet des NWERC statt. Es nehmen ca. 100 Teams teil. Die besten 2-3 Teams des NWERC qualifizieren sich für die dritte Runde.
Die dritte und letzte Runde des ICPC sind die World-Finals. Hier treffen sich die besten Teams der 43 Regional-Runden und kämpfen um den Titel des "ICPC World Finals Champions", den "Weltmeistertitel" der Programmierer.

Typische Beispiele für Aufgaben aus dem ICPC sind