Business Process Modeling Lab

Die Studierenden sind in der Lage, bei Zugrundlegung eines be­stimmten Prozessparadigmas, eine informelle Prozessbeschreib­ung in ein formales (graphisches) Prozessmodell zu überführen. Sie sind sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Modellierungskonzepten und -elementen des Paradigmas ver­traut und kennen deren Ausführungssemantik genau. Sie wissen Bescheid über verschiedene Vorgehensweisen bei der Geschäfts­prozessmodellierung, können Best Practices bei der Model­lier­ung anwenden und sind mit häufigen Fehlerquellen vertraut bzw. können mit diesen umgehen. Weiterhin sind die Studieren­den in der Lage, Prozessmodelle auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen.

Modulhandbuch


Wintersemester 2018/2019

Veranstaltungsbeginn

Die Veranstaltung startet am Mittwoch, den 17.10.2017 um 14:00 Uhr in O27/542 (DBIS-Pool).

Es wird eine kurze Einführung zum BPM Lab geben, in der Organisatorisches (insbesondere der Prüfungsablauf) und der grobe Ablauf des Labs vorgestellt werden. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, wird die Anmeldung ebenfalls vorgenommen.

Ziel der Veranstaltung

Die Studierenden sind in der Lage, bei Zugrundlegung eines be­stimmten Prozessparadigmas, eine informelle Prozessbeschreib­ung in ein formales (graphisches) Prozessmodell zu überführen. Sie sind sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Modellierungskonzepten und -elementen des Paradigmas ver­traut und kennen deren Ausführungssemantik genau. Sie wissen Bescheid über verschiedene Vorgehensweisen bei der Geschäfts­prozessmodellierung, können Best Practices bei der Model­lier­ung anwenden und sind mit häufigen Fehlerquellen vertraut bzw. können mit diesen umgehen. Weiterhin sind die Studieren­den in der Lage, Prozessmodelle auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen.

Insgesamt sollen die Studierenden ein fundiertes und vertieftes, praktisches Wissen im Bereich der Prozessmodellierung erlang­en

Inhaltliche Voraussetzungen

Grundlagenwissen zu prozessorientierten Informations­systemen, wie es in den Modulen „Betriebliche Informations­systeme“ oder „Business Process Management“ vermittelt wird.

Formale Voraussetzungen: keine

Vorlesungsinhalt

Einige der Inhalte des Business Process Modeling Labors sind abhängig von dem zu Beginn der Veranstaltung gewählten Prozessmodellierungsparadigmas. Regelmäßig wiederkehrende Inhalte sind:

  • Fachliche Definition bzw. Änderung komplexer Geschäftsprozesse mithilfe moderner Modellierungswerkzeuge
  • Vermittlung von erweiterten Konzepten der Prozessmodellierung mit BPMN (z.B. Choreographien, Ereignisse, Fehlerbehandlung)
  • Vermittlung alternativer Modellierparadigmen (z. B. Deklarative Prozesse, Datenzentriert Prozesse)
  • Alternative Prozessmodellierungssprachen (z. B. BPMN und EPK) und ihre praktische Anwendung
  • Vermittlung von Prozessmodellierungsstrategien und Best Practices (z. B. 7PMG, Workflow Patterns)

Zeit und Ort

Vorlesung
Mittwoch, 14:00-18:00 Uhr in O27/542 (DBIS-Pool)

Die Vorlesung ist auf 10-12 Teilnehmer beschränkt. Eine Anmeldung wird in der ersten Vorlesungwoche vorgenommen.

Umfang

4 SWS - 6 ECTS

Turnus

Jedes Wintersemester

Prüfung

Als Leistungsnachweise sind praktische und theoretische, bewertete Lernzielkontrollen zu einzelnen Lerneinheiten zu erbringen. Die Lernzielkontrollen können schriftliche Tests, Präsentationen oder die Bearbeitung praktischer Aufgaben beinhalten.  Präsentation und praktische Aufgaben können ggf. im Team bearbeitet werden. Die konkrete Ausgestaltung wird zu Beginn des Labors bekanntgegeben.

LSF

Wintersemester 2017/2018

Veranstaltungsbeginn

Die Veranstaltung startet am Dienstag, den 17.10.2017 um 16:00 Uhr in O27/1001 (Smiley-Pool).

Es wird eine kurze Einführung zum BPM Lab geben, in der Organisatorisches (insbesondere der Prüfungsablauf) und der grobe Ablauf des Labs vorgestellt werden. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, wird die Anmeldung ebenfalls vorgenommen.

Ziel der Veranstaltung

Die Studierenden sind in der Lage, bei Zugrundlegung eines be­stimmten Prozessparadigmas, eine informelle Prozessbeschreib­ung in ein formales (graphisches) Prozessmodell zu überführen. Sie sind sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Modellierungskonzepten und -elementen des Paradigmas ver­traut und kennen deren Ausführungssemantik genau. Sie wissen Bescheid über verschiedene Vorgehensweisen bei der Geschäfts­prozessmodellierung, können Best Practices bei der Model­lier­ung anwenden und sind mit häufigen Fehlerquellen vertraut bzw. können mit diesen umgehen. Weiterhin sind die Studieren­den in der Lage, Prozessmodelle auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen.

Insgesamt sollen die Studierenden ein fundiertes und vertieftes, praktisches Wissen im Bereich der Prozessmodellierung erlang­en

Inhaltliche Voraussetzungen

Grundlagenwissen zu prozessorientierten Informations­systemen, wie es in den Modulen „Betriebliche Informations­systeme“ oder „Business Process Management“ vermittelt wird.

Formale Voraussetzungen: keine

Vorlesungsinhalt

Einige der Inhalte des Business Process Modeling Labors sind abhängig von dem zu Beginn der Veranstaltung gewählten Prozessmodellierungsparadigmas. Regelmäßig wiederkehrende Inhalte sind:

  • Fachliche Definition bzw. Änderung komplexer Geschäftsprozesse mithilfe moderner Modellierungswerkzeuge
  • Vermittlung von erweiterten Konzepten der Prozessmodellierung mit BPMN (z.B. Choreographien, Ereignisse, Fehlerbehandlung)
  • Vermittlung alternativer Modellierparadigmen (z. B. Deklarative Prozesse, Datenzentriert Prozesse)
  • Alternative Prozessmodellierungssprachen (z. B. BPMN und EPK) und ihre praktische Anwendung
  • Vermittlung von Prozessmodellierungsstrategien und Best Practices (z. B. 7PMG, Workflow Patterns)

Zeit und Ort

Vorlesung
Dienstag, 14:15-18:00 Uhr in O27/1001 (Smiley-Pool)

Ausnahmen: am 17.10. , 24.10. und 16.01. beginnt die Veranstaltung um 16:00, da von 14:00 bis 16:00 der Pool anderweitig benötigt wird.

Bei weniger als 14 Teilnehmern wird die Veranstaltung in den DBIS Pool O27/542 verlegt.

Umfang

4 SWS - 6 ECTS

Turnus

Jedes Sommersemester

Prüfung

Als Leistungsnachweise sind praktische und theoretische, bewertete Lernzielkontrollen zu einzelnen Lerneinheiten zu erbringen. Die Lernzielkontrollen können schriftliche Tests, Präsentationen oder die Bearbeitung praktischer Aufgaben beinhalten.  Präsentation und praktische Aufgaben können ggf. im Team bearbeitet werden. Die konkrete Ausgestaltung wird zu Beginn des Labors bekanntgegeben.

LSF