FAQs (Häufige Fragen und Antworten)

Lehre

Im Wintersemester 2021/22 plant die Universität Ulm deutlich mehr Präsenzveranstaltungen.

Neben der Wissensvermittlung sollen in allen Lehrformaten die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Mitstudierenden und mit Ihren Lehrenden gefördert werden. Zu allen Lehrformaten werden mindestens organisatorische Informationen auf Moodle bereitgestellt. Vorlesungsinhalte sollen aufgezeichnet oder in anderer geeigneter Form auf Moodle bereitgestellt werden. Wenn Sie wegen Krankheit oder Quarantäne nicht an einer Lehrveranstaltung teilnehmen können, haben Sie so die Möglichkeit einen Teil des verpassten Lernstoffs nachzuholen. Sehr interaktive Veranstaltungen, in denen diskutiert wird und Sie als Studierende viele eigene Beiträge bringen, werden in der Regel nicht aufgezeichnet.

Sie benötigen für alle Lehrformate ein Endgerät mit Internetverbindung.

Organisatorische Informationen, Vorlesungsaufzeichnungen, Zusatz- und Übungsmaterialen sowie Selbstlernmaterialen werden über Moodle zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an Präsenz- und/oder Online-Anteilen in manchen Lehrveranstaltungen verpflichtend ist. Nähere Informationen erhalten Sie durch Ihre Lehrenden.

Eine genauere Übersicht über die Lehrformate erhalten Sie auf dieser Seite.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

 

Bei allen Präsenzveranstaltungen sind die üblichen Hygienevorschriften (https://www.uni-ulm.de/universitaet/informationen-zum-coronavirus/) und das jeweilige Hygienekonzept zu beachten. Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in geschlossenen Räumen und der Aufenthalt in den Aufenthaltsbereichen mit Studienbetrieb (u.a. studentische Lernplätze)  ist nur zulässig für Personen, die einen entsprechenden Test-, Impf- oder Genesungsnachweis („3G“) vorlegen können. Personen ohne 3G-Nachweis werden von Veranstaltungen und den o.g. Bereichen ausgeschlossen. Eine Ausnahme von der 3G-Regel gilt nur für Prüfungen. Hier ist kein 3G-Nachweis erforderlich. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske.

Eine Liste der Lehrveranstaltungen im Wintersemester - geordnet nach Fachbereichen - finden Sie auf der Seite Informationen zum Studium an der Uni Ulm.

Eingestellt: 19.05.2020
Geändert:12.8.2021

 

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen der Universität ist nur zulässig für Personen, die einen entsprechenden Test-, Impf- oder Genesungsnachweis („3G“) vorlegen können. Entsprechendes gilt auch für die Nutzung studentischer Lernplätze.

Sollten Sie nachweisbar bereits vollständig gegen COVID geimpft sein (erfolgte 2. Impfung vor mehr als 14 Tagen) oder nachweisbar innerhalb der letzten 6 Monate von einer Infektion mit dem Coronavirus genesen sein, müssen Sie sich vor einer Praxisveranstaltung keinem Schnelltest unterziehen. Andernfalls benötigen Sie den Nachweis über einen geeigneten negativen Schnelltest, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h sein darf.  Die Lehrenden haben das Recht, die Nachweise über die Impfung bzw. die ärztliche Bescheinigung über die Genesung von einer Infektion vor Beginn der Praxisveranstaltung zu kontrollieren.

Im Wintersemester startet an der Universität Ulm ein wissenschaftlicher Modellversuch zur stichprobenhaften Kontrolle der 3G-Voraussetzungen in Lehrveranstaltungen. In zufällig ausgewählten Präsenzveranstaltungen werden die Lehrenden den Negativnachweis, bzw. den Impf- oder Genesungsnachweis bei allen Teilnehmenden kontrollieren.

Aber auch unabhängig vom Modellversuch, können die Lehrenden vor Beginn der Lehrveranstaltung den Negativnachweis, bzw. den Impf- oder Genesungsnachweis kontrollieren.

Eingestellt: 5.5.2021
Geändert: 29.9.2021

 

Noch immer gilt: Es  können nur so viele Lehrveranstaltungen  (Seminare, Tutorien, Übungen,  Praktika,  Exkursionen  usw.) in Präsenz angeboten werden,  wie  dies  unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der gegebenen Raumsituation an der Universität Ulm möglich ist.

Formate, in denen Diskussion und Austausch gefördert werden und die Studierenden die Universität und ihre Mitstudierenden persönlich kennen lernen, sollen Priorität haben. Die Lehrenden entscheiden in eigener Verantwortung über entsprechende Präsenzformate. Informieren Sie Ihre Studierenden frühzeitig über die Art des Lehrformats, indem Sie es einer der 4 Kategorien Präsenz-Format, Kombi-Format, Hybrid-Format oder Online-Format zuordnen und diese Information in das Vorlesungsverzeichnis eintragen. Weitere Details zur Kategorisierung der Lehrformate finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zentrum-fuer-lehrentwicklung/lehre-im-wintersemester-2021-22/.

Zugelassen zu den Präsenzveranstaltungen sind nur Studierende mit einem gültigen 3G-Nachweis, die also negativ getestet, geimpft oder genesen sind. Dieser Nachweis ist dem Lehrpersonal oder entsprechenden Mitarbeitenden vorzulegen. Personen ohne gültigen 3G-Nachweis müssen von der Lehrveranstaltung ausgeschlossen werden.

Als Lehrende sind Sie für die Einhaltung der Hygieneregeln in Ihrer Veranstaltung verantwortlich. Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der Arbeitssicherheit über die aktuell gültigen Hygieneregeln

Als Dozent oder Dozentin haben Sie die Pflicht, die Anwesenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Ihrer Lehrveranstaltungen zum Zwecke der Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu dokumentieren. Verwenden Sie dazu die Kontaktnachverfolgung über KNApp UU. Mit KNApp UU werden Kontakte zwischen Personen in den Räumen der Universität über das Scannen eines QR-Codes dokumentiert. Die QR-Codes sind in zahlreichenRäumen der Universität sichtbar angebracht.

Zur Teilnahme an Prüfungen ist kein 3G-Nachweis erforderlich. Weiter Hinweise zum Abhalten von Prüfungen und Prüfungseinsichten finden Sie hier.

Hinweise zum Abhalten von Präsenzveranstaltungen mit Studierenden entnehmen Sie der Handreichung.

Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der Arbeitssicherheit über die aktuell gültigen Hygieneregeln

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 29.9.2021

Wenn sich Studierende zwischen zwei Lehrveranstaltungen in Präsenz oder zum Lernen an der Universität aufhalten wollen, haben sie im Wintersemester 2021/22 zwei Möglichkeiten:

Das Personal der Bibliothek bzw. studentische Hygienescouts koordinieren die Reservierungen und überwachen die Einhaltung der Hygieneregeln. Ein Aufenthalt in einem nicht beaufsichtigten freien Raum ohne Voranmeldung oder ein längeres Verweilen auf den Fluren sind nicht gestattet.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 05.07.2021

Sie dürfen an Lehrveranstaltungen der Universität und Prüfungen nicht teilnehmen, wenn:

  • Sie einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen,
  • Sie weder eine medizinische Maske noch eine FFP2-Maske tragen,
  • Sie weder einen Test-, einen Impf- noch einen Genesenennachweis vorlegen können.

Zur Aufhebung des Teilnahmeverbots, das beispielsweise dann verhängt werden kann, wenn Sie COVID-ähnliche Symptome haben, benötigen Sie einen negativen PCR-Test, nicht älter als 48 h. Über die Aufhebung von Quarantänepflichten bei einer Corona-Erkrankung entscheidet das Gesundheitsamt.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 29.9.2021

 

Zum Nachweis werden anerkannt:

  • ein negativer Schnelltest bei einer dafür besonders beauftragten Teststation nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 21. September 2021 (BAnz AT 21. September 2021 V1) (Bürgertestzentrum, Apotheke, Hausarzt o.ä.), der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h ist, oder
  • ein negativer PCR-Test-Nachweis, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 48 h ist.

Personen ohne einen solchen Nachweis sind von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen. Ein negativer Test, der von einer nicht zertifizierten Testeinrichtung unter Aufsicht durchgeführt wurde (Arbeitgeber, Verein, andere Hochschule o.ä.), kann nicht für den Zutritt zu anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen genutzt werden.

Bei Beschäftigten ist auch der zweimal wöchentlich durch die Universität ausgegebene Selbsttest als Nachweis über eine Testung gültig. Sie müssen ihre negativen Testergebnisse dokumentieren.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 15.10.2021

 

Bei einem positiven Schnelltestergebnis sind Sie möglicherweise akut an SARS-CoV-2 erkrankt. Sie haben die Pflicht, die Universität Ulm zu verlassen und sich abzusondern. Damit sind Sie von der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen (inklusive Prüfungen) an der Universität Ulm ausgeschlossen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Der Verdacht auf eine Infektion kann nur durch einen negativen PCR-Test ausgeräumt werden. Wird im Falle einer COVID-Infektion eine Quarantäne verhängt, kann diese nur vom Gesundheitsamt wieder aufgehoben werden.

Weitere Hinweise zum Verhalten bei einem positiven Schnelltest finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/universitaet/informationen-zum-coronavirus/ (Verhalten im Verdachtsfall oder bei einer Infektion)

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 06.07.2021

 

Prüfungsbetrieb

Unter den Begriff „Präsenzstudienbetrieb im Sinne von § 2 CoronaVO Studienbetrieb“ fallen neben Lehrveranstaltungen und Prüfungen auch Veranstaltungen, die Möglichkeiten zum Diskurs, zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten, zu Begegnungen und zu Aktivitäten ermöglichen.  Auch für diese Veranstaltungen gelten die Regelungen der CoronaVO Studienbetrieb wie oben beschrieben.

Eingestellt: 29.9.2021

Mündliche Promotions- und Habilitationsprüfungen sowie mündliche Verteidigungen der Abschlussarbeiten im Bachelor- und Masterstudium (Kolloquien/Präsentationen) können per Videokonferenz abgenommen werden. Siehe dazu: Handreichung für Prüfende.
Andere mündliche Prüfungen sind im Format einer mündlichen Online-Prüfung nach Maßgabe der jeweils aktuellen Coronasatzung der Universität möglich - sowie unter Einhaltung der gültigen Gesetze zum Infektionsschutz auch in Präsenz. Sofern Prüferinnen und Prüfer mündliche Online-Prüfungen anbieten, können sich Kandidatinnen und Kandidaten über das Hochschulportal anmelden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 29.9.2021

Auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen (insbesondere Lernflächen) besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2-Maske. Ausgenommen davon ist der Bereich der eigentlichen Prüfung, da dort durch die Bestuhlung ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Die Prüflinge dürfen daher die Maske während der eigentlichen Prüfung am Sitzplatz abnehmen.

Das Präsidium hat beschlossen, bei Prüfungsleistungen in Präsenzform vom Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3G-Regelung) abzusehen, da auch hier ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen bei der Abnahme von Prüfungsleistungen an der Universität zuverlässig eingehalten werden kann.

Eingestellt: 28.01.2021
Geändert: 12.8.2021

Nein, das Präsidium hat beschlossen, bei Prüfungsleistungen in Präsenzform vom Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3G-Regelung) abzusehen, da auch hier ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen bei der Abnahme von Prüfungsleistungen an der Universität zuverlässig eingehalten werden kann. Prüfungsleistungen sind auch Promotions- und Habilitationsleistungen.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 29.9.2021

Ein Rücktritt von der Prüfung ist möglich, bitte melden Sie sich hierfür unverzüglich beim Studiensekretariat und reichen unter Angabe der Matrikelnummer, der Prüfungsnummer und des Studiengangs unverzüglich einen entsprechenden Nachweis ein.

Melden Sie sich darüber hinaus unverzüglich bei der oder dem Lehrverantwortlichen. Diese oder dieser wird Sie informieren, ob eine Ersatzleistung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist.

Eingestellt: 5.5.2021
Geändert: 29.9.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 29.9.2021

Studienverlauf

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Geändert: 29.09.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben sind, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Informationen hierzu finden Sie auf der BAföG-Seite des Studierendenwerks Ulm.

Eingestellt: 14.01.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidlichen Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Online-Lehre

Die Universität Ulm will im Wintersemester 2021/22 mit dem Motto „Zurück auf dem Campus“ ihr Selbstverständnis als Präsenz-Universität unterstreichen, die ein Ort des Lehrens, Lernens und Forschens, aber auch der fachlich-kollegialen Diskussion und der sozialen Begegnung ist. Wir wollen Lehrende und Studierende soweit es die Lage im Herbst ermöglicht, wieder auf dem Campus willkommen heißen. Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich allerdings weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten.

Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Können die prüfungsrelevanten Inhalte und Kompetenzen auch ganz oder teilweise online vermittelt und eingeübt werden, sollten diese auch weiterhin online angeboten werden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass Sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten.

Alle Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 können einem der vier Veranstaltungsformate zugeordnet werden: (1) Präsenz-Format, (2) Kombi-Format, (3) Hybrid-Format, (4) Online-Format. Eine Übersicht über die Lehrformate für Lehrende hat das Zentrum für Lehrentwicklung zusammengestellt. Ein Informationsangebot zu den Lehrformaten für Studierende gibt es bei der Zentralen Studienberatung.

Unabhängig vom Lehrformat gilt weiterhin: Zu jeder Veranstaltung gibt es einen Moodlekurs, in dem Sie mindestens organisatorische Informationen bereitstellen.

Eingestellt: 12.8.2021

Die Stabsstelle QBR konnte in der Studierendenbefragung 2020 wichtige Einblicke in die Situation, die Anforderungen und die Erfahrungen der Studierenden im und mit dem Studium unter Pandemie-Bedingungen gewinnen. Auf der Webseite „Lessons Learned: Erkenntnisse aus der Studierendenbefragung 2020“ finden Sie 9 Erkenntnisse aus dieser Befragung im Hinblick auf die Lehre. 

Weitere Tipps und Empfehlungen finden Sie außerdem beim Zentrum für Lehrentwicklung in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22“.

Eingestellt: 12.8.2021

Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Lehrenden verpflichtend. Bitte verzichten Sie auf eigene Online-Lösungen. Die Veröffentlichung von Lehrmaterial auf Webseiten (z.B. via TYPO3) ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

Sie können Ihre Lehre in verschiedenen Formaten (Text, Video, Audio, Bilder) auf Moodle bereitstellen. In Moodle haben Sie viele Möglichkeiten, mit den Studierenden zu kommunizieren und Lernaktivitäten bereitzustellen. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Die wichtigen für die Lehre zugelassenen Systeme für die Lehre sind neben Moodle:

  • Zoom: Dieses Videokonferenztool ist für den Einsatz in der Lehre vorgesehen. Sie können Sitzungen direkt aus Ihren Moodle Kursen heraus einrichten.
  • Opencast und Opencast Studio: Über Opencast können Sie Studierenden Videos zur Verfügung stellen. Die Videos laden Sie über eine Moodle-Schnittstelle hoch. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf dem Opencast Server gespeichert werden.
  • Rocket.Chat: Dieser Messenger-Dienst bietet Ihnen und Ihren Studierenden eine Möglichkeit zum schnellen und unkomplizierten Austausch. Es besteht die Möglichkeit, Chat-Kanäle z.B. für Arbeitsgruppen oder für ganze Kurse anzulegen.

Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Für Online-Angebote gilt: Setzen Sie bitte vorwiegend auf asynchrone Methoden, um flexibles Lernen zu ermöglichen. Es gilt grundsätzlich, dass Sie Lehrvorträge - unabhängig davon, ob Sie diese ausschließlich in Präsenz, ausschließlich via Zoom oder auch hybrid mit einer Live-Übertragung halten - aufzeichnen, um Studierenden die Teilhabe z. B. auch im Krankheitsfall oder bei technischen Schwierigkeiten zu ermöglichen. Bedenken Sie bitte, dass Studierende neben Präsenz- und Online-Lehre auch Wegezeiten zwischen Universität und heimischen Lernplatz haben. Mit asynchronen Methoden ist gemeint, dass Lehrende und Studierende nicht gleichzeitig (in Echtzeit) im Austausch stehen. Tipps und Empfehlungen geben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Ja, Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Dozenten verpflichtend. Für jede Lehrveranstaltung muss ein Moodle-Kurs angelegt und gepflegt werden. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 07.09.2020

Sie finden Anleitungen für die verschiedenen Einschreibeoptionen in Moodlekurse in unserem Hilfe & Tipps Bereich auf dem E-Learning Portal. Wir empfehlen Ihnen, die Selbsteinschreibung zu nutzen. Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Medizinstudierende, die sich über das Kursanmeldesystem Corona in eine Lehrveranstaltung eingeschrieben haben, werden automatisch in die entsprechenden Moodle-Kurse eingeschrieben. Studierende, die sich nicht über Corona anmelden (z.B. Wahlfächer oder Studierende anderer Fächer), können sich standardmäßig selbst in ihren Kurs einschreiben.

Bitte beachten Sie: Aus Gründen des Datenschutzes und auch des Urheberrechts sollten Moodlekurse nur den Kursteilnehmenden sowie Lehrenden und Prüfenden des Kurses zur Verfügung stehen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Selbsteinschreibung in den Kurs mit einem Einschreibeschlüssel zu versehen und/oder spätestens nach zwei Wochen zu schließen.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen von Videos haben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ für Sie zusammengestellt. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf unserem Opencast Server gespeichert werden.

Ihre Videos können Sie über die Opencast-Schnittstelle in Moodle hochladen. Eine Anleitung hierfür finden Sie hier.

Opencast bereitet Ihre Videos nach dem Upload für die Veröffentlichung in Moodle mit allen nötigen Parametern auf und kann mit diversen Ausgangsformaten umgehen. Das heißt, Sie müssen sich bei der Produktion Ihrer Videos keine allzu großen Gedanken machen. Wir empfehlen Ihnen aber eine Auflösung von 720p (1280x720px) und das Videoformat mp4.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Für Online-Seminare und Videokonferenzen mit Studierenden steht Ihnen in Moodle die Aktivität Zoom zur Verfügung. Mit dieser Videokonferenzlösung können Sie virtuelle Räume einfach innerhalb Ihres Moodle Kurses anlegen und nutzen.  Eine Anleitung sowie FAQs zu Zoom finden Sie hier.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Sollten Sie Ihr Zoom Meeting nicht nur live anbieten, sondern zur Nachbereitung sowie als Unterstützung von Teilnehmern mit technischen und zeitlichen Konflikten, auch aufzeichnen wollen, können Sie die in Zoom integrierte Aufzeichnungsfunktion nutzen. Eine Anleitung zur Aufzeichnung mit Zoom sowie zur Bereitstellung der Aufnahmen finden Sie hier.

Eingestellt: 02.09.2020
Geändert: 12.8.2021

Auf dem E-Learning Portal haben wir Informationen und Antworten auf häufige Urheberrechtsfragen in der Lehre für Sie zusammengestellt. Ihre Fragen beantworten wir Ihnen außerdem gerne per E-Mail an zle(at)uni-ulm.de.

Nicht allen Studierenden ist bewusst, dass ein Weiterteilen der Lernmaterialien, die Sie ihnen zur Verfügung stellen, eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Auf der Webseite zu Urheberrechtsfragen finden Sie auch einen von Dezernat I erstellten Textbaustein, mit dem Sie auf urheberrechtliche Bestimmungen in Ihren Moodlekursen aufmerksam machen können.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Die Satzung der Universität Ulm aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre vom 17.04.2020 erlaubt in § 4 Abs. 5, das von den in fachspezifischen Bestimmungen oder in Modulhandbüchern festgelegten Prüfungsarten abgewichen werden darf. Eine Online-Alternative zur Klausur oder anderen Prüfungsformaten ist also möglich!

Die Entscheidung wie genau die Online-Alternative für eine Prüfung aussieht, treffen die Prüfenden. Bitte verzichten Sie aber auf eine 1:1-Umsetzung der Präsenzsituation in Moodle. Unser Moodle ist darauf nicht ausgelegt und wir können keine technische Stabilität garantieren. Aus diesem Grund ist eine solche Umsetzung nicht erlaubt. Auf dieser Webseite schlagen wir Ihnen verschiedene Prüfungsformen als Alternative für gängige Präsenzprüfungen vor, die auch online funktionieren.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Allgemeine Informationen zur Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie, dass sich die Corona-Einreiseregeln je nach Herkunftsgebiet unterscheiden. Wir unterscheiden drei Fälle – A, B und C.

Fall A – Für Einreisende aus Hochrisikogebieten:
Vor Einreise:
1) Anmeldung;
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein)
Nach Einreise:
Sie verbleiben für die Dauer von 10 Tagen in Quarantäne. Die Quarantäne kann vorzeitig beendet werden bzw. muss nicht angetreten werden, wenn ein Genesenen- oder Impfnachweis über die Einreiseanmeldung eingereicht wird.

Fall B – Für Einreisende aus Virusvariantengebiet:
Vor Einreise:
1) Anmeldung;
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich

Nach Ankunft in Ulm: Sie verbleiben für die Dauer von 14 Tagen nach Einreise in Quarantäne. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht möglich.

Fall C – Für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten: Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich
Nach Ankunft in Ulm: Keine Quarantäne erforderlich.

Die Nichtbeachtung der Quarantänebestimmungen wird mit Geldbußen geahndet.

Bitte beachten Sie die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit  zum Thema Coronavirus-Einreiseverordnung.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuell gültigen Bestimmungen auf den Webseiten des Auswärtigen Amts und der zuständigen Behörden vor Ort. In Ulm ist dies das Ordnungsamt.

Geändert: 04.10.2021

Eine Liste der in Deutschland als Hochinzidenzgebiet sowie Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Länder finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Geändert: 8.10.2021

Ja, Sie können den Antigen-Test (max. 48 Stunden vor der Einreise) oder den PCR Test (max. 72 Stunden vor der Einreise) durchführen lassen.

Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Test auf 24 Stunden.

Bitte beachten Sie auch die geforderte Reihenfolge.
Vor Einreise:
1) Anmeldung (Für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten keine Anmeldung erforderlich);
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich

Geändert: 08.10.2021

Corona Tests können direkt am Flughafen oder in einem Testzentrum in Ulm durchgeführt werden.

Geändert: 04.10.2021

Sie müssen sich vor der Einreise über ein digitales Einreiseanmeldeportal anmelden:

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung.

Geändert: 8.10.2021

Ab Montag, den 18.10.2021 müssen sich Studierende (außer vollständig Geimpfte oder Genesene) testen lassen.
Im Gebäude M24 (Level 1, Raum 133) steht jeweils montags 7 – 9 Uhr und mittwochs 11 – 13 Uhr eine kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung.

Ja, ein mobiles Impfteam des Roten Kreuzes wird weitere Impfangebote auf dem Campus anbieten, jeweils am Eingang Uni Süd in der Galerie oberhalb des Eingangs/der Mensa, z. B. am 20.10.2021, 8 – 12 Uhr und am 27.10.2021, 12 – 17.30 Uhr.

Erreichbarkeit der Personalabteilung / Abgabe Krankmeldung / Weitere Informationen

Wir bitten Sie, uns die Krank- und Dienstantrittsmeldungen wieder elektronisch direkt per E-Mail an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de zu senden.

Wir benötigen folgende Daten:
- Name, Vorname,
- Personalnummer LBV
- Universitätseinrichtung
- Datum des ersten vollständigen Krankheitstages (begonnene u. vorzeitig abgebrochene Arbeitstage gelten nicht als Krankheitstag)
- ärztliche Bescheinigung, soweit vorhanden
- ging der Krankheit ein Erholungsurlaub voraus? Falls ja: Wann hat der Urlaub begonnen?
 - Wann war der letzte Krankheitstag
- Besteht gegen Dritte ggfs. ein Schadenersatzanspruch  - z. B. aufgrund eines Unfalls?
- Wann war die Arbeitsunfähigkeit beendet (Urlaub oder Zeitausgleich gilt als Dienstantritt)?
- Bei Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung die Angabe, falls der Dienst frühzeitig angetreten wurde.

Wir leiten diese Daten an das Landesamt für Besoldung u. Versorgung weiter, um den Wegfall der Entgeltfortzahlung zu vermeiden.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 16.12.2020

Informationen für Beschäftigte, Professorinnen und Professoren zu Personalfragen finden Sie auf den Seiten des Dezernats III (Personal) unter diesem Link.

Eingestellt: 28.10.2020

Urlaubs- und Dienstreisen

Dienstreisen in Hochinzidenzgebiete oder Virus-Varianten-Gebiete sind grundsätzlich nicht zulässig. Nur Dienstreisen, die zwingend notwendig sind, dürfen in diese Gebiete durchgeführt werden. Die Dienstreisegenehmigung ist in diesem Fall vorab der Verwaltung zur Kenntnis vorzulegen. Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und gesetzliche Test- oder Absonderungspflichten sind zu beachten.

Werden Dienstreisen durchgeführt, sind die Hygieneregeln einzuhalten. Beim Besuch einer Veranstaltung haben Sie sich vorab darüber zu informieren, welches Hygienekonzept für die Veranstaltung gilt und mit dem Vorgesetzten zu klären, ob unter diesen Voraussetzungen die Reise durchgeführt werden kann. Für Professorinnen und Professoren gilt Entsprechendes.

Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet finden Sie hier!

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus einer Region oder einem Land, für das eine Absonderung (Quarantäne) nach einer Verordnung vorgeschrieben ist, dürfen die Universität für die Arbeit nicht betreten. Die jeweils aktuelle Liste der Risikoländer ist der Einreiseverordnung zu entnehmen. Hierzu gehören insbesondere Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete.

Einreiseverordnungen BW und Bayern

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über Risikoländer und -gebiete und setzen Sie sich mit der für Sie zuständigen Behörde in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass sich die Risikoländer laufend verändern können.

Als Arbeitgeber greifen wir nicht in die Urlaubs- bzw. Reisepläne der Beschäftigten ein. Wir weisen aber vorsorglich darauf hin, dass Beschäftigte gegebenenfalls keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung haben, wenn sie sich durch eine Urlaubsreise dem Risiko einer Covid-19-Erkrankung oder Absonderungspflicht (Quarantäne) aussetzen und dies eintritt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten vor Reiseantritt mit der Dienststelle abklären, wie die Arbeitsfähigkeit nach der Rückkehr sichergestellt werden kann (z. B. durch Homeoffice) oder ob Gleitzeitguthaben und/oder weiterer Urlaub eingesetzt werden können.

Details entnehmen Sie bitte den speziellen Hinweisen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Infektion, Krankheitssymptome

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet sind, müssen umgehend ihre Einrichtungsleitung informieren. Sie dürfen die Universität nicht betreten. Teilen Sie eine Arbeitsunfähigkeit oder die Anordnung von Quarantäne (nach § 56 IfSG) der Personalabteilung mit. Über den Zeitpunkt der Rückkehr zum Arbeitsplatz entscheidet das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Arzt.

Die Einrichtungsleitungen werden gebeten, diese Fälle der Personalabteilung und der Abteilung Arbeitsschutz mitzuteilen: zuv.dez3(at)uni-ulm.de, arbeitssicherheit(at)uni-ulm.de. Stellen Sie fest, welche Personen sich in unmittelbarer Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Diese Informationen müssen bei Bedarf dem Gesundheitsamt vorgelegt werden.

Informationen des RKI zum Kontaktpersonenmanagement finden Sie hier.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 04.12.2020

Besucher, Besprechungen, Kontaktdatenerfassung

Interne Besprechungen in Präsenz sollen auf das notwendige Maß reduziert bleiben. Werden sie durchgeführt, muss der Sicherheitsabstand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewährleistet sein. Wählen Sie dazu ausreichend große Räume mit Hygienekonzept.

Dies gilt auch für Vorstellungsgespräche, die in Präsenz durchgeführt werden. Schwerbehinderte Menschen sind zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. Der Schwerbehindertenvertretung ist die Teilnahme an den Auswahlgesprächen zu ermöglichen.

Achten Sie bei Vorstellungsbesprächen auf Folgendes: kein Händeschütteln, keine Getränke, zeitlicher Abstand zwischen zwei Bewerbenden, regelmäßiges Belüften des Raumes, Desinfektion der Kontaktflächen.

Sprechstunden mit Studierenden sollten möglichst telefonisch oder per Videokonferenz stattfinden.

Auch für interne Besprechungen, Vorstellungsgespräche und Sprechstunden, die in Präsenz stattfinden, gilt die elektronische Registrierpflicht.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Arbeitsschutzmaßnahmen, Risikogruppen, Betriebsärztlicher Dienst

Dies ist abhängig von der Raumgröße. Hier gilt die Regel: ein Raum, der bis zu 10 m2 groß ist darf grundsätzlich nur von einer Person als Büroarbeitsplatz genutzt werden; bei größeren Räumen ist pro weiteren 10 m2 eine weitere Person zulässig.  Ausnahme: Alle Anwesenden sind geimpft, getestet oder genesen. Räume, die von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, sind möglichst alle 20 Minuten stoßzulüften (mindestens 3 Minuten). Besprechungsräume ohne Abluftanlage sind zudem vor der Nutzung und danach gründlich zu lüften.
Die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen sind verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltungen der vom Präsidium beschlossenen Pandemie-Regelungen.

Eingestellt: 22.10.2020
Geändert: 05.07.2021

Bei Beschäftigten, die zur Risikogruppe zählen, sind die Arbeitsschutzregelungen besonders zu beachten. Beschäftigte mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung dürfen weder im häufigen Personenkontakt noch für Tätigkeiten eingesetzt werden, bei denen der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ihnen soll weiterhin ermöglicht werden, (teilweise) zuhause zu arbeiten, soweit es die Tätigkeit zulässt und keine anderen geeigneten Schutzmaßnahmen möglich sind.

Um zu klären, ob im Einzelfall spezielle Schutzmaßnahmen erforderlich sind, wird den Beschäftigten eine arbeitsmedizinische Vorsorge zu gesundheitlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz aufgrund des Coronavirus angeboten. Sie können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Der Betriebsarzt schlägt dem Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen.

Die betriebsärztliche Vorsorge kann telefonisch erfolgen. Hierzu können Sie unter der Telefonnummer 0731 500 66-190 einen telefonischen Rückruf vereinbaren oder unter sachbearbeiter-abt.III-1(at)uni-ulm.de einen persönlichen Vorsorgetermin beim Betriebsarzt anmelden.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte

Die Regel bezieht sich auf die vier zentralen Corona-Schutzmaßnahmen: Abstand, Hygiene, (Alltags)masken und Lüften.

Eingestellt: 22.10.2020

In der gesamten Universität ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem ist auf eine regelmäßige Handhygiene und die Einhaltung der Hust- und Niesetikette zu achten. Weiterhin gilt in den Gebäuden der Universität die Maskenpflicht (medizinische Masken, FFP 2-Masken).

Für Lehrveranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden, gilt die Testpflicht als Teil der 3G-Regel. Auch alle anderen Universitätsangehörigen vor Ort sollten sich regelmäßig testen lassen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 27.9.2021

In den Gebäuden der Universität muss eine medizinische Maske/FFP 2 Maske getragen werden. Diese Verpflichtung gilt auch für Veranstaltungen, Besprechungen sowie kurze Rücksprachen. Ausgenommen davon sind die Tätigkeit am eigenen Arbeitsplatz (ohne Kundenkontakt) und die Nahrungsaufnahme (außerhalb der Verkehrswege).

Die Maskenpflicht für Präsenzprüfungen – außer für Promotions- und Habilitationsprüfungen – wurde zum 1. Juli 2021 aufgehoben.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Ein Gesichtsschild oder "Faceshield" entspricht nicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne von § 3 Abs. 1 Corona-Verordnung. Schutzschilde sind lediglich eine Art "Spuckschutz" oder Schutzbrille. Sie eigenen sich als zusätzlich Komponente der persönlichen Schutzausrüstung für Tätigkeiten, bei denen es spritzt. Beim alleinigen Einsatz eines Schutzschildes fehlt die Filterwirkung der Ausatmenluft, wie sie bei Geweben gegeben ist. Insofern ist ein Schutzschild als ungeeignet anzusehen.

Eingestellt: 28.10.2020

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind ausschließlich Menschen, für die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Dies ist mit einer ärztlichen Bescheinigung zu belegen, die auf Nachfrage vorzulegen ist.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Arbeitsmaterialien und andere Gegenstände sollten nach Möglichkeit nicht mit den Kollegen geteilt werden (z.B. Werkzeug, Tastatur, Maus, Stifte etc.). Wird ein Arbeitsplatz mit anderen Personen geteilt, ist dieser vor dem Wechsel zu reinigen und zu lüften.

Eingestellt: 28.10.2020

Kontaktmöglichkeiten am Arbeitsplatz sind durch Maßnahmen der zeitlichen und/oder räumlichen Entzerrung (versetzte Anwesenheitszeiten oder Homeoffice) sowie durch weitere Schutzmaßnahmen (Abtrennungen) zu reduzieren. Besprechungen vor Ort sind, wann immer möglich, durch Videokonferenzen usw. zu ersetzen.

Beschäftigte mit unvermeidbarem direktem Kontakt untereinander sind in möglichst kleine Arbeitsgruppen einzuteilen. Personenkontakte zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen im Betriebsablauf sowie Änderungen dieser Einteilung sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren.

Eingestellt: 28.10.2020
Geändert: 26.01.2021

Arbeitsort

Die Beschäftigung in den Räumen der Universität ist seit dem 1.7.2021 wieder der Regelfall. Die Beschäftigten sollen daher wieder überwiegend vor Ort arbeiten.

Zur Sicherstellung der Arbeitsschutzvorschriften gemäß den Regelungen des Präsidiums kann weiterhin von der Instituts- bzw. Einrichtungsleitung vorübergehende Arbeit von zu Hause festgelegt werden, siehe hierzu § 2 DV Sonderregelung. Die Regelungen der DV Telearbeit sind im Übrigen zu beachten.

  • Die Arbeitszeiten (vor Ort und zuhause) sind von den Beschäftigten zu erfassen.
  • Notwendige Unterlagen und Akten können nach Hause mitgenommen werden. Bitte beachten Sie die Datenschutzregelungen gem. § 8 DV Telearbeit.
  • Die Mitnahme von Akten und Originalschriftstücken ist in der jeweiligen Einrichtung zu dokumentieren (wer nimmt was wann mit und Rückgabe).

Die Instituts- bzw. Einrichtungsleitung kann für die Beschäftigten weiterhin feste Arbeits- und Pausenzeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit festlegen, um die Belegungsdichte zu verringern (zeitversetztes Arbeiten). Im Übrigen gilt die DV Arbeitszeit.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 3.8.2021

Beschäftigte, die aufgrund von Quarantäne-Anordnungen oder gestrichenem Präsenzschulunterricht oder aufgrund einer behördlich angeordneten Schließung einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern, ihre Kinder selbst betreuen müssen, soll die Möglichkeit gegeben werden, (teilweise) von zu Hause zu arbeiten, soweit keine anderen Betreuungsmöglichkeiten gegeben sind. Voraussetzung ist, dass die übertragene Tätigkeit von zu Hause ausgeübt werden kann.

Im Übrigen verweisen wir auch die Regelung des § 56 Abs.1a IfSG zur Entschädigungsmöglichkeit. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin. 

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 29.10.2020

Eltern sind angehalten, die Betreuung ihrer Kinder so gut wie möglich selbst sicherzustellen und eine Notbetreuung nur in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

Um eine Notbetreuung in Kitas und Schulen in Anspruch zu nehmen, können die Einrichtungen die Eltern bitten, den Betreuungsbedarf glaubhaft zu versichern. Wenn dies nicht ausreicht, und Eltern für Ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind, gibt es die Möglichkeit, beim Arbeitgeber eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung zu beantragen. 

Eingestellt: 11.01.2021

Mit der Sonderregelung für 2021 haben Eltern auch Anspruch auf Kinderkrankengeld, wenn das Kind pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss (rückwirkend ab 5. Januar 2021). Sie können die Leistung direkt bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse beantragen.

Mitteilung an den/die Vorgesetzte/n über den Verhinderungsgrund und ggf. Abstimmung zum Home Office. Senden Sie eine Kopie des Antrags für die Krankenkasse mit allen dafür notwendigen Nachweisen an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de

 

Eingestellt: 11.01.2021
Geändert: 26.01.2021

Universitätsgebäude und Arbeitsschutz

In den Gebäuden der Universität Ulm muss eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden.

Eingestellt: 17.2.2021

Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten der Abteilung Arbeits- und Umweltschutz.

Eingestellt: 17.2.2021

Vermeiden Sie jeglichen körperlichen Kontakt und halten Sie auf alle Fälle immer zwei Meter Abstand.
Folgen Sie dann den Anweisungen des Sicherheitsdienstes.
Beschränken Sie die Dauer des Gesprächs mit dem Sicherheitsdienst auf die kürzest mögliche Zeit.

Eingestellt: 17.2.2021

Die zutrittsberechtigten Personengruppen finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Eingestellt: 17.2.2021

Genauere Informationen hierzu finden Sie hier.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte beachten Sie, dass aktuell in den Gebäuden der Universität Ulm eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden muss.

Externe Handwerker/innen bzw. Service-Techniker/innen müssen ihren Arbeitsbeginn und Arbeitsende der Leitwarte melden, Telefon: 0731 50-22225, E-Mail: leitwarte(at)uni-ulm.de.

Für die weiteren Sicherheitsvorschriften, setzen Sie sich bitte vorab mit der beauftragenden Person oder Stelle in Verbindung.

Eingestellt: 17.2.2021

Hierfür wenden Sie sich bitte an die Abteilung V-5, Arbeitssicherheit.

Vorlage für die Nutzeranweisung

Bitte stimmen Sie sich vorab mit der Arbeitssicherheit ab.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte buchen Sie bevorzugt die Räume mit Lüftungsanlage, eine Übersicht dieser Räume finden Sie hier: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/lehrraeume-pruefungsraeume/

Präsenzveranstaltungen sind auf das absolute Minimum zu reduzieren.

Eine Übersicht der belegbaren Präsenzräume finden Sie hier unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Die Buchung ist wie bisher über die Raumbeauftragte möglich, diese können Sie auch beraten. Bei Sonderfällen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: lehrraumvergabe(at)uni-ulm.de

Weitere Informationen: Dezernat V – Gebäudemanagement

Informationen zum Arbeitsschutz

Eingestellt: 17.2.2021

Informationen dazu finden Sie auf der Nutzeranweisung, welche direkt auf der Türinnenseite des jeweiligen Raumes hängt.

Eingestellt: 17.2.2021

An der Universität Ulm bietet das Studierendenwerk Ulm ein Verpflegungsangebot sowohl zum Mitnehmen als auch vor Ort an.

Essen vor Ort (Click & Stay) ist nur mit Reservierung für getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Die warmen Mittagsangebote können teilweise reserviert und abgeholt werden (Click & Collect). Speisen und Getränke zum Mitnehmen „to go“ gibt es ohne 3G-Nachweis. Die Verpflegungs- und Getränkeautomaten stehen ebenfalls weiter zur Verfügung und werden regelmäßig bestückt.

Informationen zu den geöffneten Einrichtungen, zum Speisenangebot und zur Online-Reservierung finden Sie beim Studierendenwerk.

Geändert: 18.06.2021

Getestete, geimpfte oder genesene Personen können ihr Mittagessen nach vorheriger Reservierung beim Studierendenwerk Ulm vor Ort einnehmen (Click & Stay). Informationen zur Buchung finden Sie beim Studierendenwerk.

Speisen und Getränke dürfen weiter in den eigenen Büroräumen oder leer stehenden Besprechungszimmern zu sich genommen werden. Sofern Sie diese Möglichkeit nicht haben, wurden hierfür Bereiche an der Uni-Ost und Uni-West geschaffen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Geändert: 18.6.2021

Die Aufenthaltsräume sind geöffnet. Bitte halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregeln und nutzen Sie, falls angegeben, die elektronische Kontaktdatennachverfolgung mit KNApp UU.

Geändert: 18.6.2021

Räume sollten mindestens 15 Minuten stoßgelüftet werden, bevor sie benutzt werden, besonders dann, wenn sich zuvor dort andere Personen aufgehalten haben. In Räumen ohne technische Lüftung sollten die Fenster wesentlich öfter als üblich geöffnet werden. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Rhythmus von 20 Minuten angemessen. Es wird eine Lüftungsdauer von 5 bis 10 Minuten empfohlen. In den Wintermonaten sind 3 bis 5 Minuten ausreichend.

In den Räumen der Universität mit technischer Lüftung (Labore, Hörsäle) ist ein steter Luftaustausch gewährleistet. Aber auch diese Räume sollten, wenn möglich, vor Benutzung für mind. 15 min gelüftet werden, besonders dann, wenn sich zuvor andere Personen dort aufgehalten haben. Für die Effizienz der technischen Belüftung ist es notwendig, dass alle Personen den Raum verlassen.

Eingestellt: 17.2.2021

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Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass Sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten. Zu den vier möglichen Lehrformaten im WiSe 2021/22 und den Beratungsangeboten informiert diese Webseite.

Zuletzt geändert: 7.7.2021

 

Die FAQs werden zum Wintersemester überarbeitet!