Ausschreibung

Philipp Schwartz-Initiative: Förderung zur Aufnahme gefährdeter Forschender - Antragsschluss: 13. September 2019

Universität Ulm

Ab sofort können Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland im Rahmen der 6. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen.

Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden Stipendien für bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung um bis zu zwölf weitere Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.

Aufnehmende Institutionen erhalten Fördermittel von der Humboldt-Stiftung und übernehmen ihrerseits die Rolle des Stipendiengebers gegenüber den Philipp Schwartz-Stipendiatinnen und -Stipendiaten. Die Förderung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Stipendienmittel einschließlich Nebenleistungen von insgesamt 3.500 EUR/Monat für bis zu 24 Monate (eine Verlängerung von bis zu 12 Monaten im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells kann im Laufe der Erstförderung beantragt werden)
  • Förderpauschale für die aufnehmende Institution in Höhe von 20.000 EUR je geförderter Person

Programmunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Philipp Schwartz Initiative.

Antragsschluss ist der 13. September 2019. Bitte beachten Sie, dass Forscher*innen sich nicht selbst bewerben können, sondern von einer passenden Institution nominiert werden müssen.

Ansprechpartner für Fragen zu diesem Programm sind Herr Frank Albrecht (Referent für die Philipp Schwartz-Initiative, Tel. 0228 833-122) sowie Frau Katja Machacsek, Frau Katharina Poth und Frau Svetlana Strobel (Programmberaterinnen für die Philipp Schwartz-Initiative, Tel. 0228 833-182/-166/-409 bzw. schwartz-initiative(at)avh.de).

An der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Herrn Matthias Burger (International Office).