Excellence Award für Dr. Felix Hentschel

Universität Ulm

Dr. Felix Hentschel hat für seine Dissertation den Excellence Award des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaften in Hamburg (VFVH) erhalten.

Seit vier Jahren vergibt der VFVH jährlich seine Excellence Awards, um den Nachwuchs in der Branche zu fördern. Dabei prämiert der Verein insbesondere gute Ideen und substantielle Analysen sowie herausragende und außergewöhnliche Arbeiten aus dem Bereich der Versicherungswissenschaft.

Dieses Jahr hat Dr. Felix Hentschel in der Kategorie Promotion einen Preis erhalten - und die Fakultät gratuliert herzlich. In seiner Promotion hat sich der Wirtschaftsmathematiker mit dem individuellen Planen der Altersvorsorge befasst. Der Titel seiner - sehr aktuellen - Dissertation ist "Planning for individual retirement: optimal consumption, investment and retirement timing under different preferences and habit persistence". Der Preis ist mit 1500 Euro dotiert. Inzwischen arbeitet Dr. Hentschel bei dem Beratungsunternehmen viadico.

Neue Erkenntnisse für die Versicherungsbranche

Am 14. September fand die feierliche Übergabe der Preise im Business Club Hamburg an der Elbchaussee statt. Insgesamt prämierte der Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaften in sieben Kategorien acht Studierende oder Alumni sowie eine Unternehmerin und einen Geschäftsführer einer privaten Universität. "Wir sind einmal mehr davon überrascht, was für eine Qualität die Arbeiten haben und in welcher Weise die jungen Wissenschaftler dadurch dazu beitragen, neue wichtige Erkenntnisse für die Versicherungsbranche herauszuarbeiten", erklärt Prof. Dr. Markus Warg, Vorsitzender des VFVH.

Professor An Chen, Leiterin des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität Ulm, die die Doktorarbeit betreut hat, freute sich sehr über die Auszeichnung: "Das ist eine sehr schöne Bestätigung für unsere Forschungs-Qualität im Bereich der Versicherungswissenschaften."

Freude über die Auszeichnung: Dr. Felix Hentschel mit Prof. Holger Drees (Institut für Versicherungsmathematik der Universität Hamburg, links) und Prof. Markus Warg (Vorsitzender des VFVM, rechts).