Customer Relationship Management und Social Media (Bachelor)

Seminar

Customer Relationship Management und Social Media (Bachelor)

Dauer

ein Semester (WS 18/19)

Themenvergabe

02.07. – 07.07.2018:
Präferenzeingaben durch die Studierenden im Tool

08.07.2018:
Hauptrunde des Seminarmatchings

12.07.2018:
Zweite Runde des Seminarmatchings

Leitung

Prof. Dr. Mathias Klier
Annette Felgenhauer
Maximilian Förster
Roland Graef
Katharina Kaufmann
Kilian Kluge
Andreas Obermeier

Inhalte

Das Seminar Customer Relationship Management und Social Media baut auf den Veranstaltungen „Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence“ und „Methoden des IT-Projektmanagments“ auf und ist inhaltlich dem Schwerpunkt „Technologie- und Prozessmanagement“ zugeordnet.

Im Rahmen des Seminars sollen Lösungsansätze für spezifische Fragestellungen aus den Bereichen Customer Relationship Management und Social Media beleuchtet und (weiter)entwickelt werden. Hierfür sind in der Regel zunächst ein strukturierter Literaturüberblick zum Thema zu erarbeiten und Best Practices zu recherchieren. Ein kritischer Vergleich von Theorie und Praxis, eigene Ideen und Handlungsempfehlungen sowie ggf. auch der Einsatz bzw. die Evaluation von Software-Tools runden das Seminar ab.

Anmerkungen

Vorkenntnisse oder Voraussetzungen, die bestimmte Themen erfordern, werden durch den Betreuer bzw. die Betreuerin des Seminars nach der Vergabe (z. B. auf Basis des Notenspiegels) überprüft. Bitte melden Sie sich nur für Themen, deren Voraussetzungen Sie erfüllen. Sofern nicht anders vermerkt, wird jedes Thema nur einmal vergeben.

Thema 1

Digital Workplace – Abschied vom Acht-Stunden-Tag?

Digitalisierung ist in aller Munde – insbesondere in der Unternehmenswelt. Die Geschäftswelt wird mobiler, globaler, intelligenter und immer schneller. Doch was heißt das für die Menschen, die in den Unternehmen arbeiten? Ist der Acht-Stunden-Tag in Zeiten von Digital Workplaces noch zeitgemäß?

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Thema „Digital Workplace“ gegeben werden. Zudem soll die Frage, ob wir Abschied vom Acht-Stunden-Tag nehmen können bzw. werden (kritisch) diskutiert und mit wissenschaftlicher Literatur sowie Best Practices abgeglichen werden. Das Aufzeigen von Chancen, Risiken und Potenzialen der Digital Workplaces sowie die Ableitung einer Handlungsempfehlung für Unternehmen runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine
Thema 2

Micro Influencer – Klein, aber oho?

Der durchschnittliche Micro Influencer hat zwar nur ca. 350 Follower, jedoch ist deren Engagement zumeist überproportional hoch. Zahlt sich für Unternehmen die Arbeit mit Micro Influencern somit aus, wenn die Grundformel gilt: Je besser die Engagement-Rate, desto größer sind die Relevanz und auch die Glaubwürdigkeit eines Influencers?

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Influencer-Marketing – insbesondere zu Micro Influencern gegeben werden. Zudem soll die Frage „Micro Influencer – Klein aber oho?“ (kritisch) diskutiert und mit wissenschaftlicher Literatur sowie Best Practices abgeglichen werden. Das Aufzeigen von Chancen, Risiken und Potenzialen von Micro Influencern sowie die Ableitung einer Handlungsempfehlung für Unternehmen runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: Veranstaltung „Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence“
Thema 3

Künstliche Intelligenz in der digitalen Medizin – Krankenhäuser zwischen Ethik und Effizienz

Die digitale Transformation erfasst inzwischen fast alle Bereiche des Lebens - so auch die Medizin. Schon heute werden Ärzte durch künstliche Intelligenz und entsprechende Systeme als künstliche Co-Piloten unterstützt Doch wie weit kann die digitale Medizin gehen? Können Roboter den Menschen in der Medizin ersetzen? Effizient wäre es vielleicht, doch wie sieht es in ethischer Hinsicht aus? Es stellt sich somit die Frage, wie sich Krankenhäuser im Spannungsverhältnis zwischen Effizienz und Ethik verhalten können bzw. sollen?

Im Rahmen der Seminararbeit soll zunächst ein strukturierter Literaturüberblick zum Thema "künstliche Intelligenz in der digitalen Medizin" gegeben werden. Anschließend soll analysiert und (kritisch) diskutiert werden, wie sehr, wo und wie die Mittel der Digitalisierung den Menschen in der Medizin einen Nutzen bringen (können), aber dennoch ethisch vertrebar sind. Das Aufzeigen von Best sowie Worst Practices sowie eine (kritische) Beurteilung runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine

Thema 4

Customer Journey im Zeitalter der Digitalisierung stellt die Unternehmen der Tourismusbranche vor große Herausforderungen

Im Reisebüro Kataloge wälzen – das war einmal. Heute inspirieren und beraten Online-Portale für den kommenden Urlaub, Smartphone-Apps helfen beim Kofferpacken und ein Roboter begrüßt die Gäste im Hotel. Die Digitalisierung hat die Tourismusbranche längst erreicht, denn digitale Technologien machen Reisen bequemer, effizienter, intelligenter und verändern dadurch die Reisebranche von Grund auf. Doch wie wird die sogenannte „Customer Journey“ – also der Prozess von der Buchung bis zur Rückschau auf die Reise – in Zukunft aussehen?

Im Rahmen der Seminararbeit soll zunächst ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Thema „Customer Journey (in der Zukunft)“ gegeben und der zukünftige Prozess skizziert werden. Zudem sollen Best Practices aufgezeigt und (kritisch) mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft diskutiert werden. Das Aufzeigen von Chancen und Risiken sowie Potenzialen und Herausforderungen der Customer Journey in der Tourismusbranche runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: Veranstaltung „Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence“
Thema 5

Digital Retail – Wie sieht das Einkaufen der Zukunft aus?

Der Kassierer hinter der Kasse gilt als Auslaufmodell, Robotertechnologien machen vor der Logistik und der Lagerhaltung keinen Halt und auch digitale Sprachassistenten helfen uns beim Einkaufen – die Digitalisierung ist im Handel angekommen. Aber bis wohin geht die digitale Transformation im Einkauf und was kommt danach?

Im Rahmen der Seminararbeit soll zunächst ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Thema „Digital Retail“ und seinen Technologien gegeben werden. Zudem sollen Best Practices aufgezeigt und die Frage „Wie sieht das Einkaufen der Zukunft aus?“ (kritisch) diskutiert werden. Das Aufzeigen von Chancen und Risiken sowie Potenzialen und Herausforderungen sowohl für Unternehmen als auch für den Verbraucher runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine
Thema 6

Onlinehilfe statt Arztbesuch – Telemedizin als Fluch oder Segen?

Die Überlastung von Ärzten und der Mangel von Ärzten, vor allem auch auf dem Land, wird in der Presse immer wieder thematisiert. In anderen Ländern ist ein Arztgespräch per Telefon oder online längst etabliert und auch in Deutschland kommt die Telemedizin immer mehr auf. Aber was genau verbirgt sich dahinter und ist sie so vielversprechend, wie sie scheint?

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Thema „Telemedizin“ gegeben werden und der aktuelle Stand der Verwendung von Telemedizin in der Praxis dargestellt werden. Abschließend sollen anhand von wissenschaftlicher Literatur die Chancen, Potenziale, Risiken und Grenzen der Telemedizin aufgezeigt und diskutiert werden.

Voraussetzung: keine
Thema 7

Green Information Technology – Möglichkeiten, Herausforderungen und Potenziale

Informationstechnologien sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Bis 2021 soll die Zahl der Internetnutzer auf über 4 Milliarden Menschen steigen. Dabei geht mit der Nutzung von IT eine Belastung für die Umwelt einher, die in der öffentlichen Wahrnehmung weit weniger präsent ist als andere Belastungen. Allein die Datenzentren von Google verbrauchen so viel Strom wie eine Stadt mit 200.000 Einwohnern (Stand 2017). Im Sinne der Nachhaltigkeit bestehen daher Bestrebungen, IT „grüner“ zu machen – von der Fertigung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung.

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zum Thema „Green Information Technology“ im oben beschriebenen Sinne gegeben werden. Daran anschließend soll der aktuelle Stand der Praxis von „grüner IT“ dargestellt werden. Ein Vergleich zwischen Theorie und Praxis und eine kritische Diskussion zu Potenzialen und Herausforderungen runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine
Thema 8

Text Mining an Schulen – Bewerten Algorithmen fairer als die Lehrkraft?

Natural Language Processing (NLP) – ein wichtiger Methodenbereich innerhalb des Text Mining – hat durch neue Verfahren und nicht zuletzt durch die immer weiter steigenden Rechnerkapazitäten in den letzten Jahren beachtliche Erfolge erzielen können. Ärzte werden beispielsweise bei der Anamnese durch KI-Programme unterstützt und finden so schnellere und präzisere Diagnosen. Auch im Textverständnis scheinen die Algorithmen inzwischen dem Menschen überlegen zu sein. China setzt daher nun auch im Bildungswesen vermehrt auf Text Mining, um etwa Aufsätze automatisiert zu bewerten und zu kommentieren.

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein strukturierter Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu den wichtigsten Modellen sowie zugrundeliegenden Methoden des Text Mining (mit Fokus auf NLP) gegeben werden. Anschließend sollen die Einsatzpotenziale an Schulen beleuchtet und kritisch hinterfragt werden. Dabei sollen auch aktuelle Best Practices beschrieben werden.

Voraussetzung: Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence
Thema 9

Social Scoring bei Banken und Versicherungen – Wie können Social Media-Daten genutzt werden, um die Bonität von Kunden zu bewerten?

Versicherer und Kreditinstitute sind bei Neuverträgen mit ihnen unbekannten Kunden auf eine verlässliche Einschätzung der Bonität angewiesen. Als Alternative zur klassischen Risikobewertung wird die Möglichkeit, die Bonität von Kunden über öffentlich zugängliche Daten in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook abzuschätzen (Social Scoring), derzeit „gehyped“. Dabei werden verschiedenste Ansätze des maschinellen Lernens genutzt, um aus der Datenspur der Kunden auf ihre zukünftige Zahlungsfähigkeit zu schließen.

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein strukturierter Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu den wichtigsten Modellen sowie zugrundeliegenden Methoden des Social Scoring gegeben werden. Anschließend soll der aktuelle Stand von Social Scoring in der Unternehmenspraxis anhand von Best Practices bspw. bei Banken, Versicherungen und E-Commerce-Unternehmen beleuchtet werden.

Voraussetzung: Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence
Thema 10

Chinas Social Credit System – Der Gläserne Bürger im Zeitalter von Machine Learning

China will bei der Entwicklung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in allen Bereichen bis 2030 an der Spitze stehen und „das wichtigste KI-Innovationszentrum der Welt" werden. Massiv werden dabei auch – für das westliche Empfinden eher unheimliche – Programme wie das Social Credit System getestet, mit dem über die Auswertung von persönlichen Daten das individuelle Verhalten der Menschen zentral durch Belohnung und Bestrafung gesteuert werden soll. Dabei werden persönliche Daten der Bürger erfasst, wo immer sie in Erfahrung gebracht werden können, und mit Verfahren des maschinellen Lernens ausgewertet. Am Ende erhält jeder Bürger einen Social Credit, der das öffentliche (z. B. anstehende Beförderungen) aber auch das private Leben (z. B. auf dem Heiratsmarkt) entscheidend beeinflusst.

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein strukturierter Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu den wichtigsten Modellen sowie zugrundeliegenden Methoden des Social Credit Systems gegeben werden. Anschließend soll der aktuelle Stand von Social Credit Systemen in den Provinzen Chinas beleuchtet werden. Eine kritische Reflexion sowie eine Analyse der Einsatzmöglichkeiten in westlichen Demokratien runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine
Thema 11

Explainable Artificial Intelligence – Lassen sich die Entscheidungen künstlicher Intelligenzen für Verbraucher verständlich machen?

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass in Deutschland mehr als drei Viertel der Befragten vollautomatisierte Entscheidungen ablehnen, während nur 31 Prozent der Bevölkerung darin Chancen erkennen. Vor dem Hintergrund, dass intelligente Systeme in vielen Alltagsbereichen (beispielweise in der medizinischen Diagnostik oder bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit) bereits erfolgreich eingesetzt werden und eine immer zentralere Bedeutung erhalten, ist es insbesondere für Unternehmen, die diese Systeme einsetzen, wichtig, deren Akzeptanz bei ihren Kunden zu erhöhen. Hierzu ist nicht in erster Linie „Algorithmentransparenz“ gefragt, wie sie seit einiger Zeit von der Politik diskutiert und gefordert wird. Gesucht sind vielmehr für Laien verständliche Erklärungen, die die von künstlichen Intelligenzen im Einzelfall getroffenen Entscheidungen nachvollziehbar und verständlich machen.

Im Rahmen der Seminararbeit soll anhand wissenschaftlicher Literatur ein strukturierter Überblick über die Anforderungen an solche Erklärungen und Methoden zu ihrer Erzeugung gegeben werden. Eine Veranschaulichung und Diskussion an einem konkreten Beispiel aus der Unternehmenspraxis rundet die Arbeit ab.

Voraussetzung: keine
Thema 12

Speech Recognition – Wie gut funktionieren Alexa und Co. wirklich?

Bei intelligenten Systemen (wie bspw. Alexa, Siri oder Google Home) ist ein enormer Fortschritt hinsichtlich der automatisierten Erkennung von Sprachbefehlen erkennbar, um alltägliche Aktivitäten sowie Aufgaben besser und effektiver zu erledigen. Dabei greifen diese Systeme auf Methoden aus dem Bereich der Speech Recognition zurück, um Befehle eines Nutzers in natürlicher Sprache entgegenzunehmen. Funktionieren diese Systeme aber wirklich in jeder Situation im Alltag oder gibt es Einschränkungen?

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein strukturierter Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu Speech Recognition gegeben werden. Best Practices und aktuelle Beispiele aus der Unternehmenspraxis sowie ein (kritischer) Vergleich zwischen Theorie und Praxis runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: Veranstaltung "Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelilgence"

Thema 13

Image Recognition – Tools zur Interpretation von Bildern

Für den Menschen ist es eine Leichtigkeit, semantische Informationen auf Bildern wie bspw. zu Personen, Umgebung, Gegenständen etc. zu interpretieren und zu beschreiben. Diese Informationen automatisiert auszulesen geht mit einem deutlich größeren Aufwand einher und fällt unter den Bereich der Image Recognition, welcher ein breites Forschungsgebiet sowie eine Vielzahl von Anwendungen aufweist.

Im Rahmen der Seminararbeit soll ein wissenschaftlicher Literaturüberblick zu Image Recognition gegeben werden. Zudem sollen die Anwendungsgebiete der Image Recognition aufgezeigt werden, um weitere potenzielle Anwendungs-gebiete zu identifizieren. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und ein Vergleich von Tools zur Interpretation von Bildern runden die Arbeit ab.

Voraussetzung: Veranstaltung „Wertorientiertes Customer Relationship Management & Business Intelligence“
Thema 14

Programmierprojekt Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (Abk.: KI) (engl.: Artificial Intelligence (Abk.: AI)) ist die Wissenschaft, Computer Dinge tun zu lassen, die Intelligenz erfordern, wenn sie von Menschen getan werden (vgl. AlanTurin.net). Teilbereiche der künstlichen Intelligenz sind bspw. Machine Learning, Text Mining, Sprach- und Bilderkennung sowie Case-based Reasoning.

Im Rahmen der Seminararbeit soll eine künstliche Intelligenz mit Hilfe von Tools (bspw. Knime) und/oder einer beliebigen Programmiersprache (bspw. Java, Python, Scala, R oder Matlab) auf Basis von Methoden aus der Literatur entwickelt und evaluiert werden. Die ausgewählten Methoden sowie die Entwicklung und Evaluation der künstlichen Intelligenz sollen anschließend im Rahmen der Seminararbeit beschrieben werden.

Voraussetzungen: Grundlegende Informatikkenntnisse

Bearbeitung Die Themen können nur alleine bearbeitet werden. Zur Erlangung des Leistungsnachweises ist die Anfertigung einer Seminararbeit sowie einer Präsentation (10 Minuten) mit anschließender Diskussion (5 Minuten) notwendig.
Meilensteine

Themenvergabe mit Hilfe des zentralen Tools:

·         Deutsche Version:
econ.mathematik.uni-ulm.de/semapps/stud_de/

·         Englische Version:
econ.mathematik.uni-ulm.de/semapps/stud_en/

Abgabe der Seminararbeiten:
Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben

Endpräsentation:
Zeitpunkt und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben
Allgemeine Anforderungen  
  • analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • selbständige, zielorientierte und systematische Arbeitsweise

 

Weitere Informationen siehe Webpage
www.uni-ulm.de/mawi/itop.html