Frank Ursin, Dr.

Studium der Alten Geschichte, Journalistik und Philosophie an der Universität Leipzig (2005-2011) sowie der Evangelischen Theologie (2014-2016). Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Sachsen-Anhalt (2011) und der Gerda Henkel Stiftung für ein Promotionsprojekt in der antiken Geschichte (2012-2015 in Halle/S.). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (2015-2016). Assistent am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm (seit 2016).  

Mitglied im Fachverband Medizingeschichte (seit 2016), in der Mommsen-Gesellschaft (seit 2012), im Göttinger Althistorischen Netzwerk (seit 2013).

Forschungsschwerpunkte: Antike Medizingeschichte (Fragen der historischen Urologie, Rheumatologie, Dermatologie, Venerologie, Arbeitsmedizin, Zivilisations- und Wohlstandskrankheiten), Medizingeschichte der Frühen Neuzeit (Ulmer Stadtärzte Heinrich Steinhöwel (1410/11-1479) und Wolfgang Reichart (1486-1547)) sowie Fragen der modernen Medizinethik (Digitalisierung, Perinatalogie und ärztliches Standesethos)

 

Frank Ursin