Jahrbuch Literatur und Medizin

Im Jahrbuch Literatur und Medizin wird die Herausforderung an eine humanwissenschaftliche Grundlagenforschung angenommen, den aktuellen Dialog zwischen Geisteswissenschaften und empirischen Wissenschaften aufzunehmen. An der Schnittstelle von Literatur und Medizin werden in einem anthropologischen Zugriff die Repräsentationen von Medizin in der Literatur und den Künsten zur Diskussion gestellt. Damit ist auch ein humaner Umgang mit Kranken und Krankheit verbunden, insofern Literatur und Künste für den therapeutischen Prozess fruchtbar gemacht werden können. Medizin, Literatur und Künste stehen in einem sich gegenseitig bedingenden Wechselverhältnis, dessen Spuren im Jahrbuch längerfristig verfolgt werden sollen.

Das Jahrbuch ist gegliedert in:

I.     Originalbeiträge
II.    Essays
III.   Quellen
IV.   Rezensionen

Die Originalarbeiten unterliegen einem anonymisierten Peer Review. Es erscheint parallel zum Jahrbuch eine begleitende Beiheftreihe, in die einschlägige Arbeiten aufgenommen werden können.

Das aktuelle Stylesheet für das Jahrbuch und die Beiheftreihe finden Sie hier zum Download: Stylesheet

Unveröffentlichte Manuskripte können gerne jederzeit eingereicht werden:

Univ.-Prof. Dr. Florian Steger
Universität Ulm
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
Parkstraße 11
89073 Ulm
E-Mail: Univ.-Prof. Dr. Florian Steger

Redaktion
Dr. Katharina Fürholzer
E-Mail: Dr. Katharina Fürholzer

 

 

Hier finden Sie die Beihefte zum Jahrbuch Literatur und Medizin

Max Mohr (1891-1937). Rezeption seines literarischen Werks

Literatur und Medizin - interdisziplinäre Beiträge zu den 'Medical Humanities'

Max Mohr (1891-1937) Korrespondenzen