Dr. phil. Giovanni Rubeis

Studium der Philosophie an der Universität Wien und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 2002–2006. Mag. Phil /MA 2006. Promotionsstudium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 2007-2011; Promotion 2011 zum Thema „Der erste Schritt zur Knechtschaft. Friedrich August Hayeks Kritik der sozialen Gerechtigkeit als Schlüssel zu seinem Gesamtwerk“. Postdoc-Projekt „Emanzipation und Verdinglichung. Die ambivalente Anthropologie der Frühen Neuzeit“ 2011-2013 am Forum Scientiarum Tübingen, gefördert mit einem Postdoc-Stipendium der Fritz-Thyssen-Stiftung. Forschungssemester an der Université Toulouse II-Le Mirail als Teil des Postdoc-Projekts im Rahmen des Graduiertenprogramms ERRAPHIS. Freier Mitarbeiter am Forum Scientiarum Tübingen 2013–2014. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2015–2016. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Universität Ulm seit Juli 2016.

Arbeitsschwerpunkte: Ethik in der Pränatal- und Reproduktionsmedizin, Ethische Implikationen des Genome Editing, Wissenschaftstheorie der Biologie, Theorie der Medizin

Giovanni Rubeis