PD Dr. rer. pol. Maximilian Schochow

Studium der Theater- und Politikwissenschaft an der Universität Leipzig (Magister 2003); wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte, Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig (2003-06); wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Forschungsprojekt „Die vergangene Zukunft Europas. Kulturwissenschaftliche Analysen von demografischen Prognosen und Wissensordnungen im 20. und 21. Jahrhundert“ (2006-09); Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Leipzig mit dem Thema „Die Ordnung der Hermaphroditen-Geschlechter. Eine Genealogie des Geschlechtsbegriffs“ (2008); wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Leipzig (2009-10); wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte, Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig (2010-11); wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (2011-16); seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm; Habilitation im Bereich Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm mit dem Thema „Zwischen Erziehung, Heilung und Zwang. Zur Versorgung Geschlechtskranker in der SBZ/DDR am Beispiel der Fürsorgeheime für Geschlechtskranke und geschlossener Venerologischer Stationen" (2018)

Arbeitsschwerpunkte: Wissenschaftsgeschichte, Gender and Diversity Studies, Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin

Maximilian Schochow