Abnahme von Prüfungen während der Corona-Krise

Die Regelungen der Universität Ulm finden Sie hier.

Im Folgenden finden Sie Hinweise zur Abnahme von Prüfungen während der Corona-Krise für die besondere Regelungen gelten.

Bitte lesen Sie die nachfolgenden FAQ´s zu den Prüfungen aufmerksam durch und befolgen Sie die darin genannten Regelungen.

Hinweis

Sofern bei einer Prüfung mit der Bestuhlung ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird, dürfen die Prüflinge die Maske während der eigentlichen Prüfung am Sitzplatz abnehmen. Vor Prüfungen, mit Ausnahme von Promotions- und Habilitationsprüfungen, ist bis auf weiteres kein „3G“ Nachweis mehr erforderlich.

Allgemeine Regelungen zu Prüfungen

Die Lehrenden wurden darüber informiert, auf welchem Weg eine Prüfungseinsicht möglich ist. Falls Sie eine Einsicht in Ihr schriftliche Prüfung wünschen, kontaktieren Sie bitte Ihre Prüferin oder Ihren Prüfer. Sie haben auch nach erfolgreich bestandener Klausur ein Jahr lang das Recht, eine Klausureinsicht wahrzunehmen. 

  1. Die Prüfenden können "Mündliche Online-Prüfungen" anbieten. Die Entscheidung, ob eine "Mündliche Online-Prüfung" angeboten wird, treffen die Prüfenden.
  2. Die Vorgehensweise für die Anmeldung bei den Prüfungen ist exakt dieselbe wie bei mündlichen Präsenzprüfungen. Die Anmeldung erfolgt über das Portal zur "Mündliche Online-Prüfung". Nach erfolgter Anmeldung vereinbaren Sie einen Termin mit den Prüfenden.
  3. Bitte beachten Sie, dass sofern Sie bereits zu der betreffenden Prüfung als mündlichen Präsenzprüfung angemeldet sind, Sie sich ans Studiensekretariat wenden müssen, damit der Anmeldesatz für die Präsenzprüfung storniert werden kann, erst dann ist eine Anmeldung zur "Mündlichen Online-Prüfung" möglich.
  4. Mit der Anmeldung zur Mündlichen Online-Prüfung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Teilnahme an der Prüfung im Online-Format.

Ja, die Prüfenden können gem. § 4 Abs. 5 Satzung der Universität Ulm aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre vom 17.04.2020 das Prüfungsformat ändern. Die Entscheidung hierüber treffen die Prüfenden. Maßgeblich für die Änderung des Prüfungsformats ist nicht die konkrete Form der Prüfung, sondern die Wahrung des Chancengleichheitsgrundsatzes. Die alternative Prüfungsform muss in ihren Anforderungen an die abzuprüfenden Kompetenzen hinsichtlich der Prüfungsinhalte und des Schwierigkeitsgrades mit der in der Prüfungsordnung bzw. im Modulhandbuch für die betreffende Prüfung vorgesehene Form vergleichbar sein.

Im Sommersemester 2021 sind die von den Prüfenden bestimmten Prüfungstermine von den Studierenden grundsätzlich wahrzunehmen. Es gelten demnach die allgemeinen Regelungen zum Rücktritt von Prüfungen aus wichtigem Grund. Dazu gehört auch, dass Sie zu einer Risikogruppe gehören und eine Ansteckung schwerwiegende Folgen für Sie haben kann. Der Antrag auf Rücktritt von der Prüfung ist unverzüglich schriftlich oder elektronisch vor der Prüfung zu stellen und glaubhaft zu machen (z. B. durch ein Ärztliches Attest).

Von Klausurarbeiten und mündlichen Prüfungen, die zum Sommersemester 2021 gehören, können Sie ohne Angabe eines Grundes bis einen Tag vor der Prüfung zurücktreten.
 

Im Fall einer schriftlichen und mündlichen Prüfung in Präsenz haben Sie die Möglichkeit, beim Prüfungsausschuss einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen und soweit möglich ggf. die Zuweisung eines eigenen Bearbeitungsraumes bzw. größere Abstände zu den anderen Prüflingen und den Prüfenden/Beisitzenden zu beantragen. Stellen Sie diesen Antrag rechtzeitig vor Beginn Ihrer Prüfung; wir empfehlen mindestens 14 Tage vor der Prüfung; es müssen ggf. weitere Räume belegt werden und besondere Maßnahmen zur Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen getroffen werden.

Zudem besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einer mündlichen Online Prüfung unter den dort festgelegten Voraussetzungen.

Von der Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, sind Personen ausgenommen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen und sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder zumutbar ist.

Zur Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe ist in der Regel eine ärztliche Bescheinigung erforderlich. Aus dem Attest muss sich entnehmen lassen, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Sie vorliegen und welche Auswirkungen diese auf Ihre Leistungsfähigkeit in der Lehrveranstaltung bzw. Prüfung haben. Nicht der Arzt, sondern die Lehrverantwortlichen bzw. die Prüfenden entscheiden über eine Befreiung von der Mund-Nasen-Bedeckung.  Dies ist nur möglich, wenn die gesundheitliche Beeinträchtigung ausreichend beschrieben ist, damit im Interesse der Studierenden nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung verfahren werden kann.

Abnahme von mündlichen Prüfungen in Präsenz

Es sind die Hygieneschutzbestimmungen der Universität Ulm einzuhalten.

Außer den üblichen Dingen (eigene Stifte, zugelassene Hilfsmittel...) ist es wichtig, dass Sie Ihren Studierendenausweis mitbringen.  Eine Erklärung über Ihren Gesundheitszustand ist nicht notwendig. Hinweise zur gesetzlich geregelten Datenerfassung finden hier.

Informationen zu den Prüfungen finden Sie hier.

Abnahme von schriftlichen Prüfungen in Präsenz

  1. Es sind die Hygieneschutzmaßnahmen der Universität Ulm einzuhalten.
  2. Informieren Sie sich im Vorfeld über den für Sie zugewiesenen Prüfungsraum. Erscheinen sie pünktlich zum Prüfungsbeginn. Begeben Sie sich auf dem kürzesten Wege zu Ihrem Prüfungsraum. Warten Sie unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m vor dem Prüfungsraum bis Sie durch die Aufsichtsperson hineingebeten werden.
  3. Beim Einlass in den Prüfungsraum ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  4. Die Plätze sind Reihe für Reihe, beginnend vom Eingang aus gesehen mit dem am weitesten entfernten Platz, einzunehmen.
  5. Der Studierendenausweis ist sichtbar auf den Tisch zu legen.

Außer den üblichen Dingen (Stifte, zugelassene Hilfsmittel...) ist es wichtig, dass Sie Ihren Studierendenausweis mitbringen. Eine Erklärung über Ihren Gesundheitszustand ist nicht notwendig. Hinweise zur gesetzlich geregelten Datenerfassung finden hier. Sofern bei einer Prüfung mit der Bestuhlung ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird, dürfen die Prüflinge die Maske während der eigentlichen Prüfung am Sitzplatz abnehmen. Vor Prüfungen, mit Ausnahme von Promotions- und Habilitationsprüfungen, ist bis auf weiteres kein „3G“ Nachweis mehr erforderlich.

Informationen zu den Prüfungen finden Sie hier.