FAQs (Häufige Fragen und Antworten)

Lehre

Im Wintersemester 2021/22 finden an der Universität Ulm deutlich mehr Präsenzveranstaltungen statt.

Neben der Wissensvermittlung sollen in allen Lehrformaten die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Mitstudierenden sowie mit Ihren Lehrenden gefördert werden. Zu allen Lehrformaten werden mindestens organisatorische Informationen auf Moodle bereitgestellt. Vorlesungsinhalte sollen aufgezeichnet oder in anderer geeigneter Form auf Moodle bereitgestellt werden. Wenn Sie wegen Krankheit oder Quarantäne nicht an einer Lehrveranstaltung teilnehmen können, haben Sie so die Möglichkeit, einen Teil des verpassten Lernstoffs nachzuholen. Sehr interaktive Veranstaltungen, in denen diskutiert wird und in denen Sie als Studierende viele eigene Beiträge bringen, werden in der Regel nicht aufgezeichnet.

Sie benötigen für alle Lehrformate ein Endgerät mit Internetverbindung.

Organisatorische Informationen, Vorlesungsaufzeichnungen, Zusatz- und Übungsmaterialen sowie Selbstlernmaterialen werden über Moodle zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an Präsenz- und/oder Online-Anteilen in manchen Lehrveranstaltungen verpflichtend ist. Nähere Informationen erhalten Sie durch Ihre Lehrenden.

Eine genauere Übersicht über die Lehrformate erhalten Sie auf dieser Seite.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

 

Bei allen Präsenzveranstaltungen sind die üblichen Hygienevorschriften und das jeweilige Hygienekonzept zu beachten. Es herrscht Maskenpflicht unabhängig vom Abstand zwischen den Veranstaltungsteilnehmenden.

Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in geschlossenen Räumen und der Verbleib in den Aufenthaltsbereichen mit Studienbetrieb (u.a. studentische Lernplätze) ist nur zulässig für Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis (2G-Nachweis) vorlegen können. Für das Lehrpersonal gilt gemäß CoronaVO Studienbetrieb 3G.

Ausnahmen für die 2G-Teilnahmevoraussetzung gelten lediglich für:

  1. Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen und künstlerischen Ausbildungsanteilen und
  2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sowie Zugangs- und Zulassungsverfahren,

soweit diese Veranstaltungen zwingend in Präsenz notwendig sind; in diesen Veranstaltungen ist ein 3G-Nachweis ausreichend.

Eine Liste der Lehrveranstaltungen im Wintersemester - geordnet nach Fachbereichen - finden Sie auf der Seite Informationen zum Studium an der Uni Ulm.

Eingestellt: 19.05.2020
Geändert: 25.11.20221

Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in geschlossenen Räumen und der Verbleib in den Aufenthaltsbereichen mit Studienbetrieb (u.a. studentische Lernplätze) ist nur zulässig für Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis (2G-Nachweis) vorlegen können. Für das Lehrpersonal gilt gemäß CoronaVO Studienbetrieb 3G.

Sollten Sie nachweisbar bereits vollständig gegen COVID geimpft sein (erfolgte 2. Impfung vor mehr als 14 Tagen) oder nachweisbar innerhalb der letzten 6 Monate von einer Infektion mit dem Coronavirus genesen sein, müssen Sie sich vor einer Präsenzveranstaltung oder Prüfung keinem Schnelltest unterziehen. Nicht immunisierte Personen sind von der Teilnahme an 2G-Veranstaltungen ausgeschlossen. Für Personen, die sich nachweisbar aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, gelten Ausnahmen.

Ausnahmen für die 2G-Teilnahmevoraussetzung gelten lediglich für:

  1. Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen und künstlerischen Ausbildungsanteilen und
  2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sowie Zugangs- und Zulassungsverfahren,

soweit diese Veranstaltungen zwingend in Präsenz notwendig sind; in diesen Veranstaltungen ist ein 3G-Nachweis ausreichend.
Nicht immunisierte Personen benötigen hier den Nachweis über einen geeigneten negativen Schnelltest, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h sein darf. Die Lehrenden werden die Nachweise über die Impfung bzw. die ärztliche Bescheinigung über die Genesung von einer Infektion vor Beginn der Praxisveranstaltung kontrollieren.

Eingestellt: 5.5.2021
Geändert: 25.11.2021

Noch immer gilt: Es können nur so viele Lehrveranstaltungen  (Seminare, Tutorien, Übungen, Praktika, Exkursionen usw.) in Präsenz angeboten werden, wie dies unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der gegebenen Raumsituation an der Universität Ulm möglich ist.

Formate, in denen Diskussion und Austausch gefördert werden und in denen die Studierenden die Universität und ihre Mitstudierenden persönlich kennenlernen, sollen Priorität haben. Die Lehrenden entscheiden in eigener Verantwortung über entsprechende Präsenzformate.
Informieren Sie Ihre Studierenden frühzeitig über die Art des Lehrformats, indem Sie es einer der 4 Kategorien: Präsenz-Format, Kombi-Format, Hybrid-Format oder Online-Format zuordnen und diese Information in das Vorlesungsverzeichnis eintragen. Weitere Details zur Kategorisierung der Lehrformate finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zentrum-fuer-lehrentwicklung/lehre-im-wintersemester-2021-22/.

Zugelassen zu den Präsenzveranstaltungen sind nur Studierende mit einem gültigen 2G-Nachweis, die also geimpft oder genesen sind. Dieser Nachweis ist dem Lehrpersonal oder entsprechenden Mitarbeitenden vorzulegen. Personen ohne gültigen 3G-Nachweis müssen von der Lehrveranstaltung ausgeschlossen werden.

Nicht immunisierte Personen sind von der Teilnahme an 2G-Veranstaltungen ausgeschlossen. Für Personen, die sich nachweisbar aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, gelten Ausnahmen.

Ausnahmen für die 2G-Teilnahmevoraussetzung gelten lediglich für:

  1. Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse, sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen und künstlerischen Ausbildungsanteilen und
  2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sowie Zugangs- und Zulassungsverfahren,

soweit diese Veranstaltungen zwingend in Präsenz notwendig sind; in diesen Veranstaltungen ist ein 3G-Nachweis ausreichend. Nicht immunisierte Personen benötigen hier den Nachweis über einen geeigneten negativen Schnelltest, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h sein darf.  Als Lehrverantwortliche sind Sie verpflichtet, die Nachweise über die Impfung bzw. die ärztliche Bescheinigung über die Genesung von einer Infektion vor Beginn der Präsenzveranstaltung kontrollieren.

Als Lehrende sind Sie für die Einhaltung der Hygieneregeln in Ihrer Veranstaltung verantwortlich.  Als Dozent oder Dozentin haben Sie die Pflicht, die Anwesenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Ihrer Lehrveranstaltungen zum Zwecke der Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu dokumentieren. Verwenden Sie dazu die Kontaktnachverfolgung über KNApp UU. Mit KNApp UU werden Kontakte zwischen Personen in den Räumen der Universität über das Scannen eines QR-Codes dokumentiert. Die QR-Codes sind in zahlreichen Räumen der Universität sichtbar angebracht.

Zur Teilnahme an Prüfungen ist seit dem 25.11.2021 ebenfalls ein 3G-Nachweis erforderlich. Weitere Hinweise zum Abhalten von Prüfungen und Prüfungseinsichten finden Sie hier.

Hinweise zum Abhalten von Präsenzveranstaltungen mit Studierenden entnehmen Sie der Handreichung.

Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der Arbeitssicherheit über die aktuell gültigen Hygieneregeln

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 25.11.2021

Wenn sich Studierende zwischen zwei Lehrveranstaltungen in Präsenz oder zum Lernen an der Universität aufhalten wollen, haben sie im Wintersemester 2021/22 zwei Möglichkeiten:

Das Personal der Bibliothek bzw. studentische Hygienescouts koordinieren die Reservierungen und überwachen die Einhaltung der Hygieneregeln. An Lernplätzen außerhalb der Bibliothek gilt seit dem 29.11.2021 die 2G-Regel. Ein Aufenthalt in einem nicht beaufsichtigten freien Raum ohne Voranmeldung oder ein längeres Verweilen auf den Fluren sind nicht gestattet.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 25.11.2021

Sie dürfen an Lehrveranstaltungen der Universität und Prüfungen nicht teilnehmen, wenn Sie:

  • einer Absonderungspflicht nach der Corona VO Absonderung unterliegen,
  • weder eine medizinische Maske noch eine FFP2-Maske tragen,
  • in 3G-Veranstaltungen weder einen Test-, einen Impf- noch einen Genesenennachweis vorlegen können,
  • in 2G-Veranstaltungen weder einen Impf- noch einen Genesenennachweis vorlegen können,
  • typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen oder
  • die Abgabe der Kontaktdaten verweigern.

Zur Aufhebung des Teilnahmeverbots, das beispielsweise dann verhängt werden kann, wenn Sie COVID-ähnliche Symptome haben, benötigen Sie einen negativen PCR-Test, nicht älter als 48 h. Über die Aufhebung von Quarantänepflichten bei einer Corona-Erkrankung entscheidet das Gesundheitsamt.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 25.11.2021

Zum Nachweis in 3G-Veranstaltungen werden anerkannt:

  • ein negativer Schnelltest bei einer dafür besonders beauftragten Teststation nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 21.09.2021 (BAnz AT 21. September 2021 V1) (Bürgertestzentrum, Apotheke, Hausarzt o.ä.), der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h ist oder
  • ein negativer PCR-Test-Nachweis, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 48 h ist.

Personen ohne einen solchen Nachweis sind von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen. Ein negativer Test, der von einer nicht zertifizierten Testeinrichtung unter Aufsicht durchgeführt wurde (Arbeitgeber, Verein, andere Hochschule o.Ä.), kann nicht für den Zutritt zu anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen genutzt werden.

Alle Nachweise müssen als digital überprüfbares Zertifikat vorliegen (z.b. in CovPass, Corona-Warn-App, digital eingelesenes Schnelltestzertifikat).

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 25.11.2021

Bei einem positiven Schnelltestergebnis sind Sie möglicherweise akut an SARS-CoV-2 erkrankt. Sie haben die Pflicht, die Universität Ulm zu verlassen und sich abzusondern. Damit sind Sie von der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen (inklusive Prüfungen) an der Universität Ulm ausgeschlossen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Der Verdacht auf eine Infektion kann nur durch einen negativen PCR-Test ausgeräumt werden. Wird im Falle einer COVID-Infektion eine Quarantäne verhängt, kann diese nur vom Gesundheitsamt wieder aufgehoben werden.

Weitere Hinweise zum Verhalten bei einem positiven Schnelltest finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/universitaet/informationen-zum-coronavirus/ (Verhalten im Verdachtsfall oder bei einer Infektion)

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 06.07.2021

 

Eine Teilnehmerin/ein Teilnehmer Ihrer Lehrveranstaltung oder Prüfung berichtet Ihnen von ihrer/seiner bestätigten SARS-CoV-2-Infektion oder Sie selbst oder ein/eine Beschäftigte in der Veranstaltung wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

  1. Erinnern Sie die betroffene Person daran, sich beim Arzt oder Gesundheitsamt zu melden.
  2. Informieren Sie das Studiensekretariat (studiensekretariat(at)uni-ulm.de). Dort erhalten Sie ein vorformuliertes Informationsschreiben, mit dem Sie Ihre Teilnehmenden via Moodle informieren können.
  3. (Gilt nur für Beschäftigte: Unterrichten Sie Dez. III, wenn Sie selbst oder eine/ein Beschäftigte/r positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden.)

So geht es weiter:

  • Personen mit einer bestätigten SARS-CoV-2-Infektion (nachgewiesen über einen PCR-Test) sind verpflichtet, sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen und sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben.
  • Über Moodle informieren Sie Ihre Teilnehmenden vorsorglich darüber, dass in der Präsenzveranstaltung eine Person anwesend war, die positiv auf Covid-19 getestet wurde. Bitten Sie die an der Veranstaltung Beteiligten, verstärkt auf die typischen Symptome zu achten bzw. sich testen zu lassen. Weisen Sie ggf. auf ein Zutrittsverbot zu den Gebäuden der Universität und auf das Teilnahmeverbot an Veranstaltungen der Universität hin.

Diese Vorgehensweise gilt für alle Veranstaltungen an der Universität Ulm und damit auch Veranstaltungen des Vorklinikums, die an der Universität stattfinden. Ausgenommen sind Veranstaltungen in der Klinik. Für Veranstaltungen im Klinikum gilt ein gesonderter Covid-19-Leitfaden für Studierende.

Eingestellt: 8.11.2021
Geändert: 25.11.2021

Prüfungsbetrieb

Unter den Begriff „Präsenzstudienbetrieb im Sinne von § 2 CoronaVO Studienbetrieb“ fallen neben Lehrveranstaltungen und Prüfungen auch Veranstaltungen, die Möglichkeiten zum Diskurs, zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten, zu Begegnungen und zu Aktivitäten ermöglichen.  Auch für diese Veranstaltungen gelten die Regelungen der CoronaVO Studienbetrieb wie oben beschrieben.

Eingestellt: 29.9.2021

Mündliche Promotions- und Habilitationsprüfungen sowie mündliche Verteidigungen der Abschlussarbeiten im Bachelor- und Masterstudium (Kolloquien/Präsentationen) können per Videokonferenz abgenommen werden. Siehe dazu: Handreichung für Prüfende.
Andere mündliche Prüfungen sind im Format einer mündlichen Online-Prüfung nach Maßgabe der jeweils aktuellen Coronasatzung der Universität möglich - sowie unter Einhaltung der gültigen Gesetze zum Infektionsschutz auch in Präsenz. Sofern Prüferinnen und Prüfer mündliche Online-Prüfungen anbieten, können sich Kandidatinnen und Kandidaten über das Hochschulportal anmelden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 29.9.2021

Auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen (insbesondere Lernflächen) besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2-Maske. Dies gilt auch innerhalb der eigentlichen Prüfung, unabhängig davon, ob der Abstand zwischen den Prüfungsteilnehmenden eingehalten wird.

Das Präsidium hat beschlossen, entsprechend auch der CoronaVO Studienbetrieb vom 24.11.2021, die Teilnahme an Prüfungsleistungen in Präsenzform vom Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3G-Regelung) abhängig zu machen. Die Teilnahme an Prüfungen ist somit nur mit Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises erlaubt.

Eingestellt: 28.01.2021
Geändert: 25.11.2021

Ja, bei Prüfungsleistungen in Präsenzform ist das Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3G-Regelung) Teilnahmevoraussetzung. Prüfungsleistungen sind auch Promotions- und Habilitationsleistungen.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 25.11.2021

Ein Rücktritt von der Prüfung ist möglich, bitte melden Sie sich hierfür unverzüglich beim Studiensekretariat und reichen unter Angabe der Matrikelnummer, der Prüfungsnummer und des Studiengangs unverzüglich einen entsprechenden Nachweis ein.

Melden Sie sich darüber hinaus unverzüglich bei der oder dem Lehrverantwortlichen. Diese oder dieser wird Sie informieren, ob eine Ersatzleistung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist.

Eingestellt: 5.5.2021
Geändert: 29.9.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

-Prüfungsfristen erneut verlängert (Pressemitteilung des MWK vom 20.10.)

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 29.9.2021

Studienverlauf

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

-Prüfungsfristen erneut verlängert (Pressemitteilung des MWK vom 20.10.)

Geändert: 20.10.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben sind, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

-Prüfungsfristen erneut verlängert (Pressemitteilung des MWK vom 20.10.)

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 20.10.2021

Informationen hierzu finden Sie auf der BAföG-Seite des Studierendenwerks Ulm.

Eingestellt: 14.01.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidlichen Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

-Prüfungsfristen erneut verlängert (Pressemitteilung des MWK vom 20.10.)

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 20.10.2021

Online-Lehre

Die Universität Ulm will im Wintersemester 2021/22 mit dem Motto „Zurück auf dem Campus“ ihr Selbstverständnis als Präsenz-Universität unterstreichen, die ein Ort des Lehrens, Lernens und Forschens, aber auch der fachlich-kollegialen Diskussion und der sozialen Begegnung ist. Soweit es die Lage erlaubt, werden Lehrende und Studierende wieder auf dem Campus willkommen geheißen.Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich allerdings weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten.

Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, finden in Präsenz statt. Können die prüfungsrelevanten Inhalte und Kompetenzen auch ganz oder teilweise online vermittelt und eingeübt werden, sollten diese auch weiterhin online angeboten werden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten.

Alle Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 können einem der vier Veranstaltungsformate zugeordnet werden: (1) Präsenz-Format, (2) Kombi-Format, (3) Hybrid-Format, (4) Online-Format. Eine Übersicht über die Lehrformate für Lehrende hat das Zentrum für Lehrentwicklung zusammengestellt. Ein Informationsangebot zu den Lehrformaten für Studierende gibt es bei der Zentralen Studienberatung.

Unabhängig vom Lehrformat gilt weiterhin: Zu jeder Veranstaltung gibt es einen Moodlekurs, in dem  mindestens organisatorische Informationen bereitstehen.

Eingestellt: 12.8.2021

Die Stabsstelle QBR konnte in der Studierendenbefragung 2020 wichtige Einblicke in die Situation, die Anforderungen und die Erfahrungen der Studierenden im und mit dem Studium unter Pandemie-Bedingungen gewinnen. Auf der Webseite „Lessons Learned: Erkenntnisse aus der Studierendenbefragung 2020“ finden Sie 9 Erkenntnisse aus dieser Befragung im Hinblick auf die Lehre. 

Weitere Tipps und Empfehlungen finden Sie außerdem beim Zentrum für Lehrentwicklung in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22“.

Eingestellt: 12.8.2021

Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Lehrenden verpflichtend. Bitte verzichten Sie auf eigene Online-Lösungen. Die Veröffentlichung von Lehrmaterial auf Webseiten (z.B. via TYPO3) ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

Sie können Ihre Lehre in verschiedenen Formaten (Text, Video, Audio, Bilder) auf Moodle bereitstellen. In Moodle haben Sie viele Möglichkeiten, mit den Studierenden zu kommunizieren und Lernaktivitäten bereitzustellen. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Die wichtigen für die Lehre zugelassenen Systeme für die Lehre sind neben Moodle:

  • Zoom: Dieses Videokonferenztool ist für den Einsatz in der Lehre vorgesehen. Sie können Sitzungen direkt aus Ihren Moodle Kursen heraus einrichten.
  • Opencast und Opencast Studio: Über Opencast können Sie Studierenden Videos zur Verfügung stellen. Die Videos laden Sie über eine Moodle-Schnittstelle hoch. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf dem Opencast Server gespeichert werden.
  • Rocket.Chat: Dieser Messenger-Dienst bietet Ihnen und Ihren Studierenden eine Möglichkeit zum schnellen und unkomplizierten Austausch. Es besteht die Möglichkeit, Chat-Kanäle z.B. für Arbeitsgruppen oder für ganze Kurse anzulegen.

Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, finden in Präsenz statt. Für Online-Angebote gilt: Setzen Sie bitte vorwiegend auf asynchrone Methoden, um flexibles Lernen zu ermöglichen. Es gilt grundsätzlich, dass Sie Lehrvorträge - unabhängig davon, ob Sie diese ausschließlich in Präsenz, ausschließlich via Zoom oder auch hybrid mit einer Live-Übertragung halten - aufzeichnen, um Studierenden die Teilhabe z. B. auch im Krankheitsfall oder bei technischen Schwierigkeiten zu ermöglichen. Bedenken Sie bitte, dass Studierende neben Präsenz- und Online-Lehre auch Wegezeiten zwischen Universität und heimischen Lernplatz haben. Mit asynchronen Methoden ist gemeint, dass Lehrende und Studierende nicht gleichzeitig (in Echtzeit) im Austausch stehen. Tipps und Empfehlungen geben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Ja, Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Dozenten verpflichtend. Für jede Lehrveranstaltung muss ein Moodle-Kurs angelegt und gepflegt werden. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 07.09.2020

Sie finden Anleitungen für die verschiedenen Einschreibeoptionen in Moodlekurse in unserem Hilfe & Tipps Bereich auf dem E-Learning Portal. Wir empfehlen Ihnen, die Selbsteinschreibung zu nutzen. Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Medizinstudierende, die sich über das Kursanmeldesystem Corona in eine Lehrveranstaltung eingeschrieben haben, werden automatisch in die entsprechenden Moodle-Kurse eingeschrieben. Studierende, die sich nicht über Corona anmelden (z.B. Wahlfächer oder Studierende anderer Fächer), können sich standardmäßig selbst in ihren Kurs einschreiben.

Bitte beachten Sie: Aus Gründen des Datenschutzes und auch des Urheberrechts sollten Moodlekurse nur den Kursteilnehmenden sowie Lehrenden und Prüfenden des Kurses zur Verfügung stehen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Selbsteinschreibung in den Kurs mit einem Einschreibeschlüssel zu versehen und/oder spätestens nach zwei Wochen zu schließen.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen von Videos haben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ für Sie zusammengestellt. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf unserem Opencast Server gespeichert werden.

Ihre Videos können Sie über die Opencast-Schnittstelle in Moodle hochladen. Eine Anleitung hierfür finden Sie hier.

Opencast bereitet Ihre Videos nach dem Upload für die Veröffentlichung in Moodle mit allen nötigen Parametern auf und kann mit diversen Ausgangsformaten umgehen. Das heißt, Sie müssen sich bei der Produktion Ihrer Videos keine allzu großen Gedanken machen. Wir empfehlen Ihnen aber eine Auflösung von 720p (1280x720px) und das Videoformat mp4.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Für Online-Seminare und Videokonferenzen mit Studierenden steht Ihnen in Moodle die Aktivität Zoom zur Verfügung. Mit dieser Videokonferenzlösung können Sie virtuelle Räume einfach innerhalb Ihres Moodle Kurses anlegen und nutzen.  Eine Anleitung sowie FAQs zu Zoom finden Sie hier.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Sollten Sie Ihr Zoom Meeting nicht nur live anbieten, sondern zur Nachbereitung sowie als Unterstützung von Teilnehmenden mit technischen und zeitlichen Konflikten auch aufzeichnen wollen, können Sie die in Zoom integrierte Aufzeichnungsfunktion nutzen. Eine Anleitung zur Aufzeichnung mit Zoom sowie zur Bereitstellung der Aufnahmen finden Sie hier.

Eingestellt: 02.09.2020
Geändert: 12.8.2021

Auf dem E-Learning Portal haben wir Informationen und Antworten auf häufige Urheberrechtsfragen in der Lehre für Sie zusammengestellt. Ihre Fragen beantworten wir Ihnen außerdem gerne per E-Mail an zle(at)uni-ulm.de.

Nicht allen Studierenden ist bewusst, dass ein Weiterteilen der Lernmaterialien, die Sie ihnen zur Verfügung stellen, eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Auf der Webseite zu Urheberrechtsfragen finden Sie auch einen von Dezernat I erstellten Textbaustein, mit dem Sie auf urheberrechtliche Bestimmungen in Ihren Moodlekursen aufmerksam machen können.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Die Satzung der Universität Ulm aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre vom 17.04.2020 erlaubt in § 4 Abs. 5, das von den in fachspezifischen Bestimmungen oder in Modulhandbüchern festgelegten Prüfungsarten abgewichen werden darf. Eine Online-Alternative zur Klausur oder anderen Prüfungsformaten ist also möglich!

Die Entscheidung wie genau die Online-Alternative für eine Prüfung aussieht, treffen die Prüfenden. Bitte verzichten Sie aber auf eine 1:1-Umsetzung der Präsenzsituation in Moodle. Unser Moodle ist darauf nicht ausgelegt und wir können keine technische Stabilität garantieren. Aus diesem Grund ist eine solche Umsetzung nicht erlaubt. Auf dieser Webseite schlagen wir Ihnen verschiedene Prüfungsformen als Alternative für gängige Präsenzprüfungen vor, die auch online funktionieren.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Allgemeine Informationen zur Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie, dass sich die Corona-Einreiseregeln je nach Herkunftsgebiet unterscheiden. Wir unterscheiden drei Fälle – A, B und C.

Fall A – Für Einreisende aus Hochrisikogebieten:
Vor Einreise:
1) Anmeldung;
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein)
Nach Einreise:
Sie verbleiben für die Dauer von 10 Tagen in Quarantäne. Die Quarantäne kann vorzeitig beendet werden bzw. muss nicht angetreten werden, wenn ein Genesenen- oder Impfnachweis über die Einreiseanmeldung eingereicht wird.

Fall B – Für Einreisende aus Virusvariantengebiet:
Vor Einreise:
1) Anmeldung;
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich

Nach Ankunft in Ulm: Sie verbleiben für die Dauer von 14 Tagen nach Einreise in Quarantäne. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht möglich.

Fall C – Für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten: Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich
Nach Ankunft in Ulm: Keine Quarantäne erforderlich.

Die Nichtbeachtung der Quarantänebestimmungen wird mit Geldbußen geahndet.

Bitte beachten Sie die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit  zum Thema Coronavirus-Einreiseverordnung.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuell gültigen Bestimmungen auf den Webseiten des Auswärtigen Amts und der zuständigen Behörden vor Ort. In Ulm ist dies das Ordnungsamt.

Geändert: 04.10.2021

Eine Liste der in Deutschland als Hochinzidenzgebiet sowie Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Länder finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Geändert: 8.10.2021

Ja, Sie können den Antigen-Test (max. 48 Stunden vor der Einreise) oder den PCR Test (max. 72 Stunden vor der Einreise) durchführen lassen.

Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Test auf 24 Stunden.

Bitte beachten Sie auch die geforderte Reihenfolge.
Vor Einreise:
1) Anmeldung (Für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten keine Anmeldung erforderlich);
2) Negativtest, Genesenen- oder Impfnachweis (der Impfstoff muss seitens der EU anerkannt sein) erforderlich

Geändert: 08.10.2021

Corona Tests können direkt am Flughafen oder in einem Testzentrum in Ulm durchgeführt werden.

Geändert: 04.10.2021

Sie müssen sich vor der Einreise über ein digitales Einreiseanmeldeportal anmelden:

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung.

Geändert: 8.10.2021

Ab Montag, den 29.11.2021, ist für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz ein 2G-Nachweis nötig (2G bedeutet: vollständig geimpft oder seit maximal sechs Monaten genesen).

Anders ist es bei zwingend in Präsenz stattfindenden Praxisveranstaltungen, wie Laborpraktika oder Präparierkursen, sowie bei Prüfungen. Hier gilt weiterhin 3G, d. h. hier wird auch ein negativer Corona-Testnachweis akzeptiert.

Aufgrund der geltenden Alarmstufe II werden ab sofort die 2G-/3G-Nachweise vor Veranstaltungsbeginn kontrolliert. Die Nachweise sind als digital überprüfbares Zertifikat vorzulegen.

Geändert: 26.11.2021

Ja, ein mobiles Impfteam des Roten Kreuzes hat bereits Impfangebote auf dem Campus gemacht. Über weitere Termine informieren wir Sie.

Informationen der Personalabteilung

Informationen für Beschäftigte, Professorinnen und Professoren zu Personalfragen finden Sie auf den Seiten des Dezernats III (Personal) unter diesem Link.

Eingestellt: 28.10.2020

Urlaubs- und Dienstreisen

Bei Anordnung bzw. Genehmigung von Dienstreisen ist unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers/Dienstherrn besondere Beachtung zu schenken. In die Bewertung soll eine Einschätzung einbezogen werden, ob beziehungsweise inwiefern am Dienstort und bei der Veranstaltung die Infektionsschutzmaßnahmen berücksichtigt werden.

Dienstreisen in Hochrisikogebiete oder Virus-Varianten-Gebiete sollen nur bei besonderer Notwendigkeit durchgeführt werden. Die Dienstreisegenehmigung ist in diesem Fall vorab der Verwaltung zur Kenntnis vorzulegen. Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und gesetzliche Test- oder Absonderungspflichten sind zu beachten. Informationen hierzu finden Sie auf den folgenden Seiten:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/faq-reisewarnung

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Für die Nutzung von Dienstfahrzeugen ist eine Gefährdungsbeurteilung erforderlich. Grundsätzlich besteht bei der Nutzung von Dienstfahrzeugen eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung kann von der Maskenpflicht unter folgenden Voraussetzungen abgewichen werden:

  • Das Dienstfahrzeug nutzende Personen bilden eine feste Kohorte (z.B. Angehörige eines festen Teams)
  • und diese Personen sind entweder geimpft, genesen oder – falls sie diesen Status nicht mitteilen möchten – negativ getestet. Der letzte Test (Selbsttest, Schnelltest oder PCR-Test) darf maximal 72 Stunden zurückliegen.

Die Testpflicht besteht ab einer Inzidenz von 35. Den Mitarbeitenden solcher Kohorten wird – ungeachtet der Inzidenzen – ein Testangebot unterbreitet.

Diese Regelung gilt unter der Voraussetzung, dass keine Virusvarianten Verbreitung finden, die den 3G-Status aushebeln.

Soweit für die Einreise in ein Land oder die Rückreise nach Deutschland ein Coronatest für Personen, die nicht geimpft sind, vorausgesetzt wird, werden die Kosten für den Test von der Universität grundsätzlich nicht erstattet.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 05.11.2021

An die Beschäftigten wird dringend appelliert, auf nicht notwendige Reisen in Risikogebiete zu verzichten. Bei privaten Reisen in ein Land oder Gebiet, für das nach der Rückkehr des/der Reisenden eine Absonderung nach einer Verordnung vorgeschrieben ist, kann und darf die Universität zum Zwecke der Wiederaufnahme der Arbeit nicht betreten werden. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die Risikoländer und -gebiete. Bitte beachten Sie, dass sich die Risikoländer laufend verändern können.

Als Arbeitgeber greifen wir nicht in die Urlaubs- bzw. die privaten Reisepläne der Beschäftigten ein. Wir weisen aber vorsorglich darauf hin, dass Beschäftigte gegebenenfalls keinen Anspruch auf Entgeltfort- oder Gehaltszahlung haben, wenn sie sich durch eine Urlaubsreise dem Risiko einer Covid-19-Erkrankung oder Absonderungspflicht aussetzen und dieses Risiko eintritt.

Sofern die Aufnahme der Arbeit nach der Reise von zu Hause nicht möglich ist, haben Beamtinnen und Beamte Gleitzeitguthaben oder Urlaub oder, falls diese aufgebraucht sind, Urlaub aus sonstigen Gründen unter Wegfall der Bezüge (§ 31 Abs. 3 der Arbeitszeit- und Urlaubsverordnung – AzUVO) einzusetzen,  Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten sofern nicht - auf freiwilliger Grundlage - Gleitzeitguthaben und Urlaub eingesetzt wird, ggf. für diese Zeit kein Entgelt bzw. keine Entschädigung nach § 56 Abs. 1 S. 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Dies gilt nicht, sofern im Einzelfall zwingende Gründe (z.B. unaufschiebbare persönliche Gründe) für die Reise ins Risikogebiet vorlagen.

Klären Sie frühzeitig das Vorgehen mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten. Weitere Details entnehmen Sie bitte den speziellen Hinweisen hier.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 05.11.2021

Infektion, Krankheitssymptome

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet sind, müssen umgehend ihre Einrichtungsleitung informieren. Sie dürfen die Universität nicht betreten. Teilen Sie eine Arbeitsunfähigkeit oder die Anordnung von Quarantäne (nach § 56 IfSG) der Personalabteilung mit. Über den Zeitpunkt der Rückkehr zum Arbeitsplatz entscheidet das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Arzt.

Die Einrichtungsleitungen werden gebeten, diese Fälle der Personalabteilung und der Abteilung Arbeitsschutz mitzuteilen: zuv.dez3(at)uni-ulm.de, arbeitssicherheit(at)uni-ulm.de. Stellen Sie fest, welche Personen sich in unmittelbarer Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Diese Informationen müssen bei Bedarf dem Gesundheitsamt vorgelegt werden.

Informationen des RKI zum Kontaktpersonenmanagement finden Sie hier.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 04.12.2020

Besucher, Besprechungen

Bei Besprechungen in Präsenz ist durch geeignete Schutzmaßnahmen wie regelmäßiges Lüften, Einhaltung  des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Personen, regelmäßiges Reinigen der Oberflächen usw. der Schutz vor einer Ansteckung sicherzustellen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 30.11.2020

Arbeitsschutzmaßnahmen, Risikogruppen, Betriebsärztlicher Dienst

Kontaktmöglichkeiten am Dienstort sind weiterhin zu reduzieren (ggf. durch versetzte Anwesenheit, Homeoffice, Abtrennungen, Besprechungen per Videokonferenz etc.).

Ist die gleichzeitige Nutzung von Büro- oder Laborräumen etc. durch mehrere Personen erforderlich, soll eine Mindestfläche von 10m² pro Person nicht unterschritten werden, soweit die auszuführenden Tätigkeiten dies zulassen. Diese Einschränkung gilt nicht, wenn alle Personen, die sich am Arbeitsplatz einen Raum teilen, nachweislich geimpft oder genesen (2G) sind.
Die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen sind verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltungen der vom Präsidium beschlossenen Pandemie-Regelungen.

Eingestellt: 22.10.2020
Geändert: 30.11.2021

Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte

In der gesamten Universität ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem ist auf eine regelmäßige Handhygiene und die Einhaltung der Hust- und Niesetikette zu achten. Weiterhin gilt in den Gebäuden der Universität die Maskenpflicht (medizinische Masken, FFP 2-Masken).

Ab Montag, 29.11.2021, ist für Studierende bei Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz ein 2G-Nachweis nötig (vollständig geimpft - seit maximal sechs Monaten genesen). Für zwingend in Präsenz notwendige Praxisveranstaltungen wie Laborpraktika oder Präparierkurse und bei Prüfungen gilt weiterhin 3G. D.h. auch ein negativer Corona-Testnachweis wird akzeptiert.
Für Beschäftigte gilt in Präsenzveranstaltungen die 3G-Regel.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 30.11.2021

In den Gebäuden der Universität muss eine medizinische Maske/FFP 2 Maske getragen werden. Diese Verpflichtung gilt auch für Veranstaltungen, Besprechungen sowie kurze Rücksprachen. Für Teilnehmende an Präsenzveranstaltungen und Prüfungen ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (FFP2- oder OP-Maske) verpflichtend, auch wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Ausgenommen davon sind die Tätigkeit am eigenen Arbeitsplatz (ohne Publikumsverkehr und mit ausreichendem Abstand zu weiteren Personen) und die Nahrungsaufnahme außerhalb der Verkehrswege. Vortragende in Lehrveranstaltungen müssen keine Maske tragen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 29.11.2021

Ein Gesichtsschild oder "Faceshield" entspricht nicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne von § 3 Abs. 1 Corona-Verordnung. Schutzschilde sind lediglich eine Art "Spuckschutz" oder Schutzbrille. Sie eigenen sich als zusätzlich Komponente der persönlichen Schutzausrüstung für Tätigkeiten, bei denen es spritzt. Beim alleinigen Einsatz eines Schutzschildes fehlt die Filterwirkung der Ausatmenluft, wie sie bei Geweben gegeben ist. Insofern ist ein Schutzschild als ungeeignet anzusehen.

Eingestellt: 28.10.2020

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind ausschließlich Menschen, für die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Dies ist mit einer ärztlichen Bescheinigung zu belegen, die auf Nachfrage vorzulegen ist.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Arbeitsmaterialien und andere Gegenstände sollten nach Möglichkeit nicht mit den Kollegen geteilt werden (z.B. Werkzeug, Tastatur, Maus, Stifte etc.). Wird ein Arbeitsplatz mit anderen Personen geteilt, ist dieser vor dem Wechsel zu reinigen und zu lüften.

Eingestellt: 28.10.2020

Kontaktmöglichkeiten am Arbeitsplatz sind durch Maßnahmen der zeitlichen und/oder räumlichen Entzerrung (versetzte Anwesenheitszeiten oder Homeoffice) sowie durch weitere Schutzmaßnahmen (Abtrennungen) zu reduzieren. Besprechungen vor Ort sind, wann immer möglich, durch Videokonferenzen usw. zu ersetzen.

Beschäftigte mit unvermeidbarem direktem Kontakt untereinander sind in möglichst kleine Arbeitsgruppen einzuteilen. Personenkontakte zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen im Betriebsablauf sowie Änderungen dieser Einteilung sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren.

Eingestellt: 28.10.2020
Geändert: 26.01.2021

Arbeitsort

Nach dem neuen Infektionsschutzgesetz hat der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten wieder anzubieten, diese zuhause auszuführen, wenn auf beiden Seiten keine zwingenden Gründe entgegenstehen, siehe hierzu § 2 DV Sonderregelung. Die Regelungen der DV Telearbeit sind im Übrigen zu beachten.

  • Die Arbeitszeiten (vor Ort und zuhause) sind von den Beschäftigten zu erfassen.
  • Notwendige Unterlagen und Akten können nach Hause mitgenommen werden. Bitte beachten Sie die Datenschutzregelungen gem. § 8 DV Telearbeit.
  • Die Mitnahme von Akten und Originalschriftstücken ist in der jeweiligen Einrichtung zu dokumentieren (wer nimmt was wann mit und Rückgabe).

Die Instituts- bzw. Einrichtungsleitung kann für die Beschäftigten weiterhin feste Arbeits- und Pausenzeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit festlegen, um die Belegungsdichte zu verringern (zeitversetztes Arbeiten). Im Übrigen gilt die DV Arbeitszeit.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 30.11.2021

Beschäftigte, die aufgrund von Quarantäne-Anordnungen oder gestrichenem Präsenzschulunterricht oder aufgrund einer behördlich angeordneten Schließung einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern, ihre Kinder selbst betreuen müssen, soll die Möglichkeit gegeben werden, (teilweise) von zu Hause zu arbeiten, soweit keine anderen Betreuungsmöglichkeiten gegeben sind. Voraussetzung ist, dass die übertragene Tätigkeit von zu Hause ausgeübt werden kann.

Im Übrigen verweisen wir auch die Regelung des § 56 Abs.1a IfSG zur Entschädigungsmöglichkeit. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin. 

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 29.10.2020

Universitätsgebäude und Arbeitsschutz

In den Gebäuden der Universität Ulm muss eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden.

Eingestellt: 17.2.2021

Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten der Abteilung Arbeits- und Umweltschutz.

Eingestellt: 17.2.2021

Hierfür stehen die Lernflächen zur Verfügung. Es ist eine Platzreservierung per CoronaNG erforderlich. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Gebäudemanagements.

Eingestellt: 29.10.2021

Vermeiden Sie jeglichen körperlichen Kontakt und halten Sie auf alle Fälle immer zwei Meter Abstand.
Folgen Sie dann den Anweisungen des Sicherheitsdienstes.
Beschränken Sie die Dauer des Gesprächs mit dem Sicherheitsdienst auf die kürzest mögliche Zeit.

Eingestellt: 17.2.2021

Die zutrittsberechtigten Personengruppen finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Eingestellt: 17.2.2021

Genauere Informationen hierzu finden Sie hier.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte beachten Sie, dass aktuell in den Gebäuden der Universität Ulm eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden muss.

Externe Handwerker/innen bzw. Service-Techniker/innen müssen ihren Arbeitsbeginn und Arbeitsende der Leitwarte melden, Telefon: 0731 50-22225, E-Mail: leitwarte(at)uni-ulm.de.

Für die weiteren Sicherheitsvorschriften, setzen Sie sich bitte vorab mit der beauftragenden Person oder Stelle in Verbindung.

Eingestellt: 17.2.2021

Hierfür wenden Sie sich bitte an die Abteilung V-5, Arbeitssicherheit.

Vorlage für die Nutzeranweisung

Bitte stimmen Sie sich vorab mit der Arbeitssicherheit ab.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte buchen Sie bevorzugt die Räume mit Lüftungsanlage, eine Übersicht dieser Räume finden Sie hier: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/lehrraeume-pruefungsraeume/

Präsenzveranstaltungen sind auf das absolute Minimum zu reduzieren.

Eine Übersicht der belegbaren Präsenzräume finden Sie hier unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Die Buchung ist wie bisher über die Raumbeauftragte möglich, diese können Sie auch beraten. Bei Sonderfällen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: lehrraumvergabe(at)uni-ulm.de

Weitere Informationen: Dezernat V – Gebäudemanagement

Informationen zum Arbeitsschutz

Eingestellt: 17.2.2021

Informationen dazu finden Sie auf der Nutzeranweisung, welche direkt auf der Türinnenseite des jeweiligen Raumes hängt.

Eingestellt: 17.2.2021

An der Universität Ulm bietet das Studierendenwerk Ulm Speisen und Getränke sowohl zum Mitnehmen als auch vor Ort an.

Folgende Einrichtungen sind geöffnet: Mensa Uni Süd, Cafeteria SouthSide, Burger Bar, Cafeteria Nord, Cafeteria Helmholtzstraße, Cafeteria Uni West und die Imbisswägen Party Diner und WestSide Diner.

Auch alle Automatenstationen sind bestückt und werden regelmäßig betreut.

In allen Cafeterien finden Sie ein Angebot von warmen und kalten Snacks und Getränken. Beim Verzehr vor Ort müssen die Kontaktdaten erfasst werden.

Warme Gerichte bieten folgende Einrichtungen an:

  • In der Mensa Uni Süd gibt es Essen zum Verzehr im Speisesaal oder zum Mitnehmen. Zur Zugangssteuerung und Kontaktdatenerfassung muss im Voraus ein Zeitfenster über „Book-a-Mensa“ gebucht werden. Das Gericht kann vor Ort frei gewählt werden.
  • In der Burger Bar ist das Gericht „Schneller Teller“ ohne Vorbestellung erhältlich. Beim Verzehr vor Ort müssen die Kontaktdaten erfasst werden.
  • In der Cafeteria Nord bekommen die Gäste ohne Vorbestellung Pizza und Pasta-Gerichte. Beim Verzehr vor Ort müssen die Kontaktdaten erfasst werden.
  • Die Cafeteria Helmholtzstraße bietet warme Gerichte nur nach Vorbestellung an ("Click&Collect" auf der Homepage des Studierendenwerks).
  • In der Cafeteria Uni West gibt es Essen zum Mitnehmen mit "Click&Collect" und zum Hinsetzen mit "Click&Stay".

Externe Gäste der Universität, die sich in den Cafeterien setzen möchten, müssen in der Basisstufe eines der 3G (getestet, geimpft oder genesen) vorweisen, in der Warnstufe ist für sie ein PCR-Test statt des Antigentestes erforderlich, in der Alarmstufe gilt die 2G-Regelung (Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen).

Die Bezahlung erfolgt in allen Einrichtungen des Studierendenwerks bargeldlos mit Guthaben auf dem Studierenden- oder Mitgliedsausweis bzw. mit Kredit- oder EC-Karte.

Informationen zu den geöffneten Einrichtungen, zum Speisenangebot und zur Online-Reservierung finden Sie beim Studierendenwerk.

Geändert: 12.11.2021

Speisen und Getränke dürfen weiter in den eigenen Büros oder dafür vorgesehenen Räumen (Teeküchen oder Aufenthaltsräume) zu sich genommen werden. Sofern Sie diese Möglichkeit nicht haben, wurden Bereiche für „Essen und Trinken“ an der Uni-Ost und Uni-West geschaffen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Auf den Lernflächen, in den Hörsälen/Seminarräumen und PC-Pools des kiz sowie auf den Fluren und in den Gängen (allgemeine Verkehrsflächen) sind Essen und Trinken nicht gestattet!

Informationen zum Aufenthalt in den Einrichtungen den Studierendenwerks (Mensa, Cafeterien) finden Sie bei der Frage: Gibt es zurzeit ein Verpflegungsangebot des Studierendenwerks?

Geändert: 12.11.2021

Räume sollten mindestens 15 Minuten stoßgelüftet werden, bevor sie benutzt werden, besonders dann, wenn sich zuvor dort andere Personen aufgehalten haben. In Räumen ohne technische Lüftung sollten die Fenster wesentlich öfter als üblich geöffnet werden. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Rhythmus von 20 Minuten angemessen. Es wird eine Lüftungsdauer von 5 bis 10 Minuten empfohlen. In den Wintermonaten sind 3 bis 5 Minuten ausreichend.

In den Räumen der Universität mit technischer Lüftung (Labore, Hörsäle) ist ein steter Luftaustausch gewährleistet. Aber auch diese Räume sollten, wenn möglich, vor Benutzung für mind. 15 min gelüftet werden, besonders dann, wenn sich zuvor andere Personen dort aufgehalten haben. Für die Effizienz der technischen Belüftung ist es notwendig, dass alle Personen den Raum verlassen.

Eingestellt: 17.2.2021

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Onlinelehre in der Medizin

  • Information
  • Beratung
  • Verleih

Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass Sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten. Zu den vier möglichen Lehrformaten im WiSe 2021/22 und den Beratungsangeboten informiert diese Webseite.

 

Zuletzt geändert: 30.11.2021 (Personalfragen)

Diese FAQs werden derzeit hinsichtlich der neuen Corona-Regelungen überarbeitet (Stand: KW 47).