FAQs (Häufige Fragen und Antworten)

Lehre

Im Wintersemester 2021/22 plant die Universität Ulm deutlich mehr Präsenzveranstaltungen.

Neben der Wissensvermittlung sollen in allen Lehrformaten die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Mitstudierenden und mit Ihren Lehrenden gefördert werden. Zu allen Lehrformaten werden mindestens organisatorische Informationen auf Moodle bereitgestellt. Vorlesungsinhalte sollen aufgezeichnet oder in anderer geeigneter Form auf Moodle bereitgestellt werden. Wenn Sie wegen Krankheit oder Quarantäne nicht an einer Lehrveranstaltung teilnehmen können, haben Sie so die Möglichkeit einen Teil des verpassten Lernstoffs nachzuholen. Sehr interaktive Veranstaltungen, in denen diskutiert wird und Sie als Studierende viele eigene Beiträge bringen, werden in der Regel nicht aufgezeichnet.

Sie benötigen für alle Lehrformate ein Endgerät mit Internetverbindung.

Organisatorische Informationen, Vorlesungsaufzeichnungen, Zusatz- und Übungsmaterialen sowie Selbstlernmaterialen werden über Moodle zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an Präsenz- und/oder Online-Anteilen in manchen Lehrveranstaltungen verpflichtend ist. Nähere Informationen erhalten Sie durch Ihre Lehrenden.

Eine genauere Übersicht über die Lehrformate erhalten Sie auf dieser Seite.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

 

Bei allen Präsenzveranstaltungen sind die üblichen Hygienevorschriften (https://www.uni-ulm.de/universitaet/informationen-zum-coronavirus/) und das jeweilige Hygienekonzept zu beachten. Das Betreten der Universität ist nur zulässig für Personen, die einen entsprechenden Test-, Impf- oder Genesungsnachweis („3G“) vorlegen können. Personen ohne 3G-Nachweis werden von der Veranstaltung ausgeschlossen. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Eine Liste der Lehrveranstaltungen im Wintersemester - geordnet nach Fachbereichen - finden Sie auf der Seite Informationen zum Studium an der Uni Ulm.

Eingestellt: 19.05.2020
Geändert:12.8.2021

 

Das Betreten der Universität ist nur zulässig für Personen, die einen entsprechenden Test-, Impf- oder Genesungsnachweis („3G“) vorlegen können.

Sollten Sie nachweisbar bereits vollständig gegen COVID geimpft sein (erfolgte 2. Impfung vor mehr als 14 Tagen) oder nachweisbar innerhalb der letzten 6 Monate von einer Infektion mit dem Coronavirus genesen sein, müssen Sie sich vor einer Praxisveranstaltung keinem Schnelltest unterziehen. Die Lehrenden werden die Nachweise über die Impfung bzw. die ärztliche Bescheinigung über die Genesung von einer Infektion vor Beginn der Praxisveranstaltung kontrollieren.

Andernfalls benötigen Sie den Nachweis über einen geeigneten negativen Schnelltest, der zu Veranstaltungsbeginn nicht älter als 24 h sein darf.  Vor Beginn der Praxisveranstaltung haben die Lehrenden den Negativnachweis, bwz. den Impf- oder Genesungsnachweis zu kontrollieren.

Vor Beginn der Lehrveranstaltung oder Prüfung können die Lehrenden den Negativnachweis, bwz. den Impf- oder Genesungsnachweis kontrollieren.

Eingestellt: 5.5.2021
Geändert: 27.9.2021

 

Noch immer gilt: Es  können nur so viele Lehrveranstaltungen  (Seminare, Tutorien, Übungen,  Praktika,  Exkursionen  usw.) in Präsenz angeboten werden,  wie  dies  unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der gegebenen Raumsituation an der Universität Ulm möglich ist.

Formate, in denen Diskussion und Austausch gefördert werden und die Studierenden die Universität und ihre Mitstudierenden persönlich kennen lernen, sollen Priorität haben. Die Lehrenden entscheiden in eigener Verantwortung über entsprechende Präsenzformate. Informieren Sie Ihre Studierenden frühzeitig über die Art des Lehrformats, indem Sie es einer der 4 Kategorien Präsenz-Format, Kombi-Format, Hybrid-Format oder Online-Format zuordnen und diese Information in das Vorlesungsverzeichnis eintragen. Weitere Details zur Kategorisierung der Lehrformate finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zentrum-fuer-lehrentwicklung/lehre-im-wintersemester-2021-22/.

Zugelassen zu den Präsenzveranstaltungen sind nur Studierende mit einem gültigen 3G-Nachweis, die also negativ getestet, geimpft oder genesen sind. Dieser Nachweis ist dem Lehrpersonal oder entsprechenden Mitarbeitenden vorzulegen. Personen ohne gültigen 3G-Nachweis müssen von der Lehrveranstaltung ausgeschlossen werden.

Als Dozent oder Dozentin haben Sie die Pflicht, die Anwesenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Ihrer Lehrveranstaltungen zum Zwecke der Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu dokumentieren. Verwenden Sie dazu die Kontaktnachverfolgung über KNApp UU. Mit KNApp UU werden Kontakte zwischen Personen in den Räumen der Universität über das Scannen eines QR-Codes dokumentiert. Die QR-Codes sind in zahlreichenRäumen der Universität sichtbar angebracht.

Hinweise zum Abhalten von Prüfungen und Prüfungseinsichten finden Sie hier.

Hinweise zum Abhalten von Präsenzveranstaltungen mit Studierenden entnehmen Sie der Handreichung.

Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der Arbeitssicherheit über die aktuell gültigen Hygieneregeln

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Wenn sich Studierende zwischen zwei Lehrveranstaltungen in Präsenz oder zum Lernen an der Universität aufhalten wollen, haben sie im Wintersemester 2021/22 zwei Möglichkeiten:

Das Personal der Bibliothek bzw. studentische Hygienescouts koordinieren die Reservierungen und überwachen die Einhaltung der Hygieneregeln. Ein Aufenthalt in einem nicht beaufsichtigten freien Raum ohne Voranmeldung oder ein längeres Verweilen auf den Fluren sind nicht gestattet.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 05.07.2021

Sie dürfen die Universität Ulm nicht betreten, wenn:

  • Sie einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen,
  • Sie weder eine medizinische Maske noch eine FFP2-Maske tragen,
  • Sie weder einen Test-, einen Impf- noch einen Genesenennachweis vorlegen können.

Zur Aufhebung des Teilnahmeverbots, das beispielsweise dann verhängt werden kann, wenn Sie COVID-ähnliche Symptome haben, benötigen Sie einen negativen PCR-Test, nicht älter als 48 h. Über die Aufhebung von Quarantänepflichten bei einer Corona-Erkrankung entscheidet das Gesundheitsamt.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 12.8.2021

 

Der Antigentest auf das Coronavirus ist bei einem zertifizierten Dritten durchzuführen (z.B. im COVID Schnelltestzentrum Mensa Süd oder in einem anderen Testzentrum, in der Apotheke oder beim Hausarzt) und darf bei Beginn der Veranstaltung nicht älter als 24 Stunden sein.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 06.07.2021

 

Bei einem positiven Schnelltestergebnis sind Sie möglicherweise akut an SARS-CoV-2 erkrankt. Sie haben die Pflicht, die Universität Ulm zu verlassen und sich abzusondern. Damit sind Sie von der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen (inklusive Prüfungen) an der Universität Ulm ausgeschlossen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Der Verdacht auf eine Infektion kann nur durch einen negativen PCR-Test ausgeräumt werden. Wird im Falle einer COVID-Infektion eine Quarantäne verhängt, kann diese nur vom Gesundheitsamt wieder aufgehoben werden.

Weitere Hinweise zum Verhalten bei einem positiven Schnelltest finden Sie unter: https://www.uni-ulm.de/universitaet/informationen-zum-coronavirus/ (Verhalten im Verdachtsfall oder bei einer Infektion)

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 06.07.2021

 

Prüfungsbetrieb

Mündliche Promotions- und Habilitationsprüfungen sowie mündliche Verteidigungen der Abschlussarbeiten im Bachelor- und Masterstudium (Kolloquien/Präsentationen) können per Videokonferenz abgenommen werden. Siehe dazu: Handreichung für Prüfende.
Andere mündliche Prüfungen sind im Format einer mündlichen Online-Prüfung möglich - sowie unter Einhaltung der gültigen Gesetze zum Infektionsschutz auch in Präsenz. Sofern Prüferinnen und Prüfer mündliche Online-Prüfungen anbieten, können sich Kandidatinnen und Kandidaten über das Hochschulportal anmelden.

Seit dem 01.02.2021 sind bei Präsenzprüfungen verpflichtend FFP 2 Masken zu tragen. Wenn der Abstand von 1,5 m zwischen allen Beteiligten dauerhaft eingehalten werden kann, darf auf die Maske verzichtet werden. Das gilt für Prüflinge wie Prüferinnen und Prüfer und aufsichtsführendes Personal gleichermaßen.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen (insbesondere Lernflächen) besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausgenommen davon ist der Bereich der eigentlichen Prüfung, da dort durch die Bestuhlung ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Die Prüflinge dürfen daher die Maske während der eigentlichen Prüfung am Sitzplatz abnehmen. Vor Prüfungen, mit Ausnahme von Promotions- und Habilitationsprüfungen, ist bis zum 30.09.2021 kein „3G“ Nachweis mehr erforderlich. Ab dem 01.10.2021 darf die Universität Ulm nur mit einem „3G“ Nachweis betreten werden.

Eingestellt: 28.01.2021
Geändert: 12.8.2021

Ab dem 1. Juli 2021 wurde die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines G3-Nachweises vor Präsenzprüfungen aufgehoben. Die Aufhebung der G3-Nachweispflicht gilt allerdings nicht für Promotions- und Habilitationsprüfungen, wo diese weiterhin bestehen bleibt. Ab dem 01.10.2021 darf die Universität Ulm nur mit einem „3G“ Nachweis betreten werden.

Eingestellt: 05.05.2021
Geändert: 12.8.2021

Ein Rücktritt von der Prüfung ist möglich, bitte melden Sie sich hierfür unverzüglich beim Studiensekretariat und reichen unter Angabe der Matrikelnummer, der Prüfungsnummer und des Studiengangs einen entsprechenden Nachweis ein.

Wenn Sie an einer Lehrveranstaltung nicht teilnehmen können, melden Sie sich bitte unverzüglich bei der oder dem Lehrverantwortlichen. Diese oder dieser wird Sie informieren, ob eine Ersatzleistung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist oder ob Sie von der Lehrveranstaltung zurücktreten können.

Eingestellt: 5.5.2021

Ja, Tätigkeiten für Abschluss- und Doktorarbeiten, die nicht zuhause durchgeführt werden können, können unter Einhaltung der entsprechenden Infektionsschutzregeln und der Bestimmungen des Arbeitsschutzes an der Universität durchgeführt werden.

Eingestellt: 31.03.2020
Geändert: 14.01.2021

Ja, die Abschlussarbeiten können an der Universität Ulm abgegeben werden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 21.08.2020

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Studienverlauf

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Reglung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierenden außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben sind, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Informationen hierzu finden Sie auf der BAföG-Seite des Studierendenwerks Ulm.

Eingestellt: 14.01.2021

Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidlichen Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

Ob diese Regelung auf das Sommersemester 2021 ausgedehnt wird hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst noch nicht entschieden, sobald uns eine Entscheidung zugeht werden Sie informiert.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 23.04.2021

Online-Lehre

Die Universität Ulm will im Wintersemester 2021/22 mit dem Motto „Zurück auf dem Campus“ ihr Selbstverständnis als Präsenz-Universität unterstreichen, die ein Ort des Lehrens, Lernens und Forschens, aber auch der fachlich-kollegialen Diskussion und der sozialen Begegnung ist. Wir wollen Lehrende und Studierende soweit es die Lage im Herbst ermöglicht, wieder auf dem Campus willkommen heißen. Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich allerdings weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten.

Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Können die prüfungsrelevanten Inhalte und Kompetenzen auch ganz oder teilweise online vermittelt und eingeübt werden, sollten diese auch weiterhin online angeboten werden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass Sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten.

Alle Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 können einem der vier Veranstaltungsformate zugeordnet werden: (1) Präsenz-Format, (2) Kombi-Format, (3) Hybrid-Format, (4) Online-Format. Eine Übersicht über die Lehrformate für Lehrende hat das Zentrum für Lehrentwicklung zusammengestellt. Ein Informationsangebot zu den Lehrformaten für Studierende gibt es bei der Zentralen Studienberatung.

Unabhängig vom Lehrformat gilt weiterhin: Zu jeder Veranstaltung gibt es einen Moodlekurs, in dem Sie mindestens organisatorische Informationen bereitstellen.

Eingestellt: 12.8.2021

Die Stabsstelle QBR konnte in der Studierendenbefragung 2020 wichtige Einblicke in die Situation, die Anforderungen und die Erfahrungen der Studierenden im und mit dem Studium unter Pandemie-Bedingungen gewinnen. Auf der Webseite „Lessons Learned: Erkenntnisse aus der Studierendenbefragung 2020“ finden Sie 9 Erkenntnisse aus dieser Befragung im Hinblick auf die Lehre. 

Weitere Tipps und Empfehlungen finden Sie außerdem beim Zentrum für Lehrentwicklung in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22“.

Eingestellt: 12.8.2021

Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Lehrenden verpflichtend. Bitte verzichten Sie auf eigene Online-Lösungen. Die Veröffentlichung von Lehrmaterial auf Webseiten (z.B. via TYPO3) ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

Sie können Ihre Lehre in verschiedenen Formaten (Text, Video, Audio, Bilder) auf Moodle bereitstellen. In Moodle haben Sie viele Möglichkeiten, mit den Studierenden zu kommunizieren und Lernaktivitäten bereitzustellen. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Die wichtigen für die Lehre zugelassenen Systeme für die Lehre sind neben Moodle:

  • Zoom: Dieses Videokonferenztool ist für den Einsatz in der Lehre vorgesehen. Sie können Sitzungen direkt aus Ihren Moodle Kursen heraus einrichten.
  • Opencast und Opencast Studio: Über Opencast können Sie Studierenden Videos zur Verfügung stellen. Die Videos laden Sie über eine Moodle-Schnittstelle hoch. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf dem Opencast Server gespeichert werden.
  • Rocket.Chat: Dieser Messenger-Dienst bietet Ihnen und Ihren Studierenden eine Möglichkeit zum schnellen und unkomplizierten Austausch. Es besteht die Möglichkeit, Chat-Kanäle z.B. für Arbeitsgruppen oder für ganze Kurse anzulegen.

Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Für Online-Angebote gilt: Setzen Sie bitte vorwiegend auf asynchrone Methoden, um flexibles Lernen zu ermöglichen. Es gilt grundsätzlich, dass Sie Lehrvorträge - unabhängig davon, ob Sie diese ausschließlich in Präsenz, ausschließlich via Zoom oder auch hybrid mit einer Live-Übertragung halten - aufzeichnen, um Studierenden die Teilhabe z. B. auch im Krankheitsfall oder bei technischen Schwierigkeiten zu ermöglichen. Bedenken Sie bitte, dass Studierende neben Präsenz- und Online-Lehre auch Wegezeiten zwischen Universität und heimischen Lernplatz haben. Mit asynchronen Methoden ist gemeint, dass Lehrende und Studierende nicht gleichzeitig (in Echtzeit) im Austausch stehen. Tipps und Empfehlungen geben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ sowie auf den Webseiten zur „Lehre im Wintersemester 2021/22

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Ja, Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Dozenten verpflichtend. Für jede Lehrveranstaltung muss ein Moodle-Kurs angelegt und gepflegt werden. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 07.09.2020

Sie finden Anleitungen für die verschiedenen Einschreibeoptionen in Moodlekurse in unserem Hilfe & Tipps Bereich auf dem E-Learning Portal. Wir empfehlen Ihnen, die Selbsteinschreibung zu nutzen. Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

Medizinstudierende, die sich über das Kursanmeldesystem Corona in eine Lehrveranstaltung eingeschrieben haben, werden automatisch in die entsprechenden Moodle-Kurse eingeschrieben. Studierende, die sich nicht über Corona anmelden (z.B. Wahlfächer oder Studierende anderer Fächer), können sich standardmäßig selbst in ihren Kurs einschreiben.

Bitte beachten Sie: Aus Gründen des Datenschutzes und auch des Urheberrechts sollten Moodlekurse nur den Kursteilnehmenden sowie Lehrenden und Prüfenden des Kurses zur Verfügung stehen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Selbsteinschreibung in den Kurs mit einem Einschreibeschlüssel zu versehen und/oder spätestens nach zwei Wochen zu schließen.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen von Videos haben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ für Sie zusammengestellt. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf unserem Opencast Server gespeichert werden.

Ihre Videos können Sie über die Opencast-Schnittstelle in Moodle hochladen. Eine Anleitung hierfür finden Sie hier.

Opencast bereitet Ihre Videos nach dem Upload für die Veröffentlichung in Moodle mit allen nötigen Parametern auf und kann mit diversen Ausgangsformaten umgehen. Das heißt, Sie müssen sich bei der Produktion Ihrer Videos keine allzu großen Gedanken machen. Wir empfehlen Ihnen aber eine Auflösung von 720p (1280x720px) und das Videoformat mp4.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Für Online-Seminare und Videokonferenzen mit Studierenden steht Ihnen in Moodle die Aktivität Zoom zur Verfügung. Mit dieser Videokonferenzlösung können Sie virtuelle Räume einfach innerhalb Ihres Moodle Kurses anlegen und nutzen.  Eine Anleitung sowie FAQs zu Zoom finden Sie hier.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Sollten Sie Ihr Zoom Meeting nicht nur live anbieten, sondern zur Nachbereitung sowie als Unterstützung von Teilnehmern mit technischen und zeitlichen Konflikten, auch aufzeichnen wollen, können Sie die in Zoom integrierte Aufzeichnungsfunktion nutzen. Eine Anleitung zur Aufzeichnung mit Zoom sowie zur Bereitstellung der Aufnahmen finden Sie hier.

Eingestellt: 02.09.2020
Geändert: 12.8.2021

Auf dem E-Learning Portal haben wir Informationen und Antworten auf häufige Urheberrechtsfragen in der Lehre für Sie zusammengestellt. Ihre Fragen beantworten wir Ihnen außerdem gerne per E-Mail an zle(at)uni-ulm.de.

Nicht allen Studierenden ist bewusst, dass ein Weiterteilen der Lernmaterialien, die Sie ihnen zur Verfügung stellen, eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Auf der Webseite zu Urheberrechtsfragen finden Sie auch einen von Dezernat I erstellten Textbaustein, mit dem Sie auf urheberrechtliche Bestimmungen in Ihren Moodlekursen aufmerksam machen können.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 02.09.2020

Die Satzung der Universität Ulm aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre vom 17.04.2020 erlaubt in § 4 Abs. 5, das von den in fachspezifischen Bestimmungen oder in Modulhandbüchern festgelegten Prüfungsarten abgewichen werden darf. Eine Online-Alternative zur Klausur oder anderen Prüfungsformaten ist also möglich!

Die Entscheidung wie genau die Online-Alternative für eine Prüfung aussieht, treffen die Prüfenden. Bitte verzichten Sie aber auf eine 1:1-Umsetzung der Präsenzsituation in Moodle. Unser Moodle ist darauf nicht ausgelegt und wir können keine technische Stabilität garantieren. Aus diesem Grund ist eine solche Umsetzung nicht erlaubt. Auf dieser Webseite schlagen wir Ihnen verschiedene Prüfungsformen als Alternative für gängige Präsenzprüfungen vor, die auch online funktionieren.

Eingestellt: 18.03.2020
Geändert: 12.8.2021

Allgemeine Informationen zur Einreise nach Deutschland

Bitte beachten Sie, dass sich die Regeln bezüglich des Corona-Tests unterscheiden, je nach Art des Risikogebiets:

Fall A – Für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten: Sie müssen bereits bei Einreise einen Nachweis einer negativen Testung mitführen. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Nach Ankunft in Ulm begeben Sie sich auf direktem Weg zu Ihrer Unterkunft. Sie führen das Testergebnis bei sich und zeigen dieses auf Verlangen vor. Sie verbleiben für die Dauer von 10 Tagen nach Einreise in Quarantäne. Die Quarantäne endet automatisch nach dieser Zeit

Fall B – Für Einreisende aus „normalen“ Risikogebieten: Sie müssen spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über ein Testergebnis verfügen. Sie legen unmittelbar nach der Ankunft in Deutschland einen Corona-Test ab. Nach Ankunft in Ulm begeben Sie sich auf direktem Weg zu Ihrer Unterkunft. Die häusliche Quarantäne kann mit einem negativen Testergebnis frühestens nach fünf Tagen beendet werden.

Bitte bedenken Sie, dass die Nichtbeachtung der Quarantänebestimmungen mit Geldbußen geahndet wird.

Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

Bitte informieren Sie sich über die aktuell gültigen Bestimmungen auf den Webseiten des Auswärtigen Amts sowie der zuständigen lokalen Behörden. In Ulm ist dies das Ordnungsamt.

Geändert: 30.4.2021

Eine Liste der in Deutschland als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet sowie Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Länder finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Geändert: 28.01.2021

Es hängt davon ab, ob Sie aus einem „normalen“ Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet kommen, ob Sie unbedingt einen Corona-Test vor der Anreise durchführen lassen sollten.

In dem Fall, dass Sie dies tun sollten, darf der Test bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Er muss in einem vom Robert-Koch-Institut anerkannten Land durchgeführt worden sein. 

Das Testergebnis muss  auf Englisch oder Deutsch vorliegen.

Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

Geändert: 28.01.2021

Entweder in den Corona-Abstrichzentren bzw. -Schwerpunktpraxen oder direkt beim Hausarzt. Hier muss vorab telefonisch ein Termin vereinbart werden. Eine Terminvermittlung ist über die bundesweit geltende Rufnummer 116 117 (Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen) möglich.

Teststationen befinden sich an den meisten Flughäfen einschließlich der Flughäfen Frankfurt am Main, München und Stuttgart.

Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

Sie müssen sich vor der Einreise über ein digitales Einreiseanmeldeportal anmelden:

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung.

Personen, die aus Risikogebieten einreisen, müssen sich unmittelbar nach Ankunft bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden.

Folgende Daten müssen Sie den Behörden übermitteln:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Adresse in Deutschland
  • Telefonnummer
  • Aufenthaltsort vor Einreise (Land/Region)
  • Datum der Einreise
  • Mögliche Symptome wie z. B. Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Durchfall, Erbrechen, etc.

Um von der Quarantänepflicht befreit zu werden, ist zudem die Vorlage eines negativen Corona-Tests sowie ein ärztliches Attest erforderlich (siehe oben).

Die zuständige Behörde in Ulm ist das Ordnungsamt (E-Mail: ulm-iso(at)ulm.de).

Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

Geändert: 28.01.2021

Wenn Sie positiv getestet werden, müssen Sie in Quarantäne bleiben. Informieren Sie sich dann in einer Fieberambulanz, was jetzt zu tun ist.

Sollten Sie Covid-19-Symptome haben, nehmen Sie telefonisch mit einem Arzt/einer Ärztin Kontakt auf.

Geändert: 28.01.2021

Incomings – Austauschstudierende an der Uni Ulm

Es ist immer noch möglich, zu Studienzwecken nach Ulm einzureisen. Bitte beachten Sie aber, dass die Präsenzlehre zurzeit stark eingeschränkt ist.

Für alle Lehrveranstaltungen werden, wenn möglich, Online-Varianten angeboten. Diese können Sie bei Interesse auch in Ihrem Heimatland nutzen.

Prüfungen werden teils online angeboten, teilweise wird aber auch Präsenz verlangt. Alle Fristen verlängern sich automatisch um ein Semester. Sollte sich Ihr Studium dadurch verzögern (oder sollten Ihnen andere Nachteile dadurch entstehen), dass Sie nicht an einer Prüfung und/oder einem Präsenzkurs teilnehmen können, melden Sie sich gerne zur Beratung im International Office.

Es ist darüber hinaus prinzipiell möglich, zu Forschungszwecken oder zur Anfertigung einer Bachelor- oder Masterarbeit an die Universität Ulm zu kommen. Stimmen Sie sich bitte ggf. mit der für Sie zuständigen Ansprechperson ab.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 28.01.2021

Ja, das ist möglich. Bitte setzen Sie sich hierzu mit dem International Office in Verbindung – sowohl an der Uni Ulm als auch an Ihrer Heimathochschule.

Eingestellt: 27.03.2020

Ein vorzeitiger Abbruch ist möglich, doch können hierdurch zusätzliche Kosten etwa für Wohnheimzimmer oder Umbuchungen entstehen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem International Office auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Eingestellt: 27.03.2020

Wir empfehlen Ihnen, der Aufforderung Ihrer Heimathochschule nachzukommen.

Eingestellt: 27.03.2020

Wenn Sie ein Baden-Württemberg-Stipendium erhalten und Ihren Aufenthalt aufgrund der aktuellen Situation vorzeitig abbrechen, erhalten Sie die Förderung nur für die Monate, die Sie tatsächlich realisieren konnten. Dies gilt einschließlich des Rückreisemonats. Wenn Sie Ihren Aufenthalt verschieben können, bleibt die Stipendienzusage gültig. Stipendienmittel können auch in das nächste akademische Jahr übertragen werden.

Eingestellt: 27.03.2020

Die EU-Kommission hat den am Programm Erasmus+ teilnehmenden Ländern und Universitäten einen großzügigen Handlungsspielraum in der Corona-Krise eingeräumt. Man will damit verhindern, dass Studierende, die ihren Auslandsaufenthalt vorzeitig beenden, mit zusätzlichen Kosten oder anderen Nachteilen belastet werden. Wie diese sogenannten "Force-Majeure"-Regelungen im einzelnen umgesetzt werden, kann von Land zu Land und von Universität zu Universität unterschiedlich sein. Wenden Sie sich daher an ihre Heimathochschule und fragen dort nach, wie die Regelung in Ihrem Fall aussehen wird.  So können Ihnen z. B. die Kosten erstattet werden, die für den Rückflug oder weitere Mietzahlungen entstehen. Oder Sie erhalten sogar nach Ihrer Heimreise Ihr Stipendium weiter, wenn Sie von zu Hause aus an Onlinekursen der Gasthochschule teilnehmen, die dazu beitragen, Ihr ursprüngliches "Learning Agreement“ zu erfüllen. Eine Faustregel dabei ist allerdings, dass Ihnen nicht mehr Geld ausbezahlt wird, als ursprünglich in Ihrer Stipendienvereinbarung als Gesamtsumme festgelegt war.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 28.08.2020

Die Kündigungsfrist beträgt acht Wochen zum Monatsende. Wichtig ist, dass Sie umgehend Ihren Mietvertrag mit dem Studierendenwerk schriftlich kündigen. Eine E-Mail alleine genügt nicht, da das Studierendenwerk eine Unterschrift benötigt. Bitte verwenden Sie das Kündigungsformular auf der Website des Studierendenwerks (unter „Anträge und Formulare“: https://studierendenwerk-ulm.de/wohnen/infos-fuer-mieter/) und senden Sie das unterschriebene Formular per E-Mail an das Studierendenwerk Ulm und an Ihre/n Ansprechpartner/in an der Universität Ulm.

Damit die Kündigungsfrist von acht Wochen zum Monatsende wirksam wird und Sie nicht bis Vertrags- oder Semesterende für anfallende Mietzahlungen haften, müssen Sie außerdem die Exmatrikulationsbescheinigung beilegen oder – bei Beibehaltung Ihres Studierendenstatus – einen Nachweis über „höhere Gewalt“ und darüber, dass es Ihnen nicht möglich ist, in Ulm weiterzustudieren und zu wohnen.

Bitte informieren Sie sich über weitere Kündigungsfristen in § 11 der Allgemeinen Mietbedingungen oder wenden Sie sich an Ihre/n Ansprechpartner/in beim Studierendenwerk oder der Universität Ulm.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 18.06.2020

Ja, Sie haben die Möglichkeit, Ihr Stipendium auszusetzen oder zu verschieben. Kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 28.08.2020

Eine persönliche Beratung ist nach wie vor per E-Mail möglich. Sie können auch ein Videotelefonat vereinbaren. Nehmen Sie dafür gezielt Kontakt zu Ihrem/Ihrer zuständigen Ansprechpartner/in auf.

Eingestellt: 27.03.2020

Bitte nutzen Sie unsere Angebote und Programme, um internationale Studierende kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Derzeit haben wir unsere Angebote auf digitale Lösungen umgestellt. Das International Office bietet folgende Programme an: S.T.E.P.S. (Student Tutors for Exchange Programme Students), S.T.I.P.S. (Student Tutors for International Programme Students) und das Buddy-Programm. S.T.E.P.S. und S.T.I.P.S. zielen auf die Betreuung von internationalen Studierenden in der Zeit unmittelbar nach ihrer Ankunft in Ulm, während das Buddy-Programm es erfahrenen Studierenden ermöglicht, internationale Studierende über ein oder zwei Semester hinweg zu betreuen und in das neue Studien- und Lebensumfeld einzuführen.

Eingestellt: 27.03.2020

Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht befreit. Diese Regelung gilt erst ab dem Wintersemester 2020/21 und nicht rückwirkend für das Sommersemester 2020. Die Krankenversicherungspflicht tritt im Moment der Einreise ein.

Falls Sie Krankenversicherungsbeiträge schon vor Ihrer pandemiebedingt verspäteten Einreise bezahlt haben, können Sie sich diese erstatten lassen, indem Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Wenn Sie Unterstützung dabei benötigen, kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

 

Eingestellt: 28.01.2021

Degree Students – Internationale Studierende für ein gesamtes Studium an der Uni Ulm

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem individuellen Problem an das International Office.

Eingestellt: 27.03.2020

Falls die Situation Sie seelisch sehr fordert, wenden Sie sich bitte an eine kompetente Beratungsstelle (per E-Mail oder Telefon). Die Kontaktinformationen der psychosozialen Beratungsstelle des Studierendenwerks finden Sie auf der Webseite des Studierendenwerks.

Eingestellt: 27.03.2020

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem individuellen Problem an das International Office.

Eingestellt: 27.03.2020

Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht befreit. Diese Regelung gilt erst ab dem Wintersemester 2020/21 und nicht rückwirkend für das Sommersemester 2020. Die Krankenversicherungspflicht tritt im Moment der Einreise ein.

Falls Sie Krankenversicherungsbeiträge schon vor Ihrer pandemiebedingt verspäteten Einreise bezahlt haben, können Sie sich diese erstatten lassen, indem Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Wenn Sie Unterstützung dabei benötigen, kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

Eingestellt: 28.01.2021

Outgoings – Studierende für einen Studienaufenthalt im Ausland

Unter einer gemischten Mobilität (blended mobility) versteht man einen Studienabschnitt an einer Hochschule im Ausland, der teilweise im Präsenzmodus vor Ort, teilweise virtuell über online-Unterricht absolviert wird.Die finanziellen Regelungen hinsichtlich der Erasmus-Stipendien sind im akademischen Jahr 2020/21 anders als im Vorjahr, als die Pandemie überraschend ausgebrochen ist.
Für 2020/21 müssen sowohl Beginn und Ende der physischen Mobilität als auch Beginn und Ende der virtuellen Mobilität von der Gasthochschule bestätigt werden. Finanziell gefördert wird die gesamte nachgewiesene Dauer der physischen Mobilität, und zwar auch dann, wenn Sie nur online-Unterricht haben, ihre Gasthochschule aber verlangt, dass Sie dazu vor Ort im Ausland sein müssen.

Eingestellt: 28.08.2020

Sollten Sie sich in einem ausgewiesenen Risikogebiet des Robert-Koch-Instituts befinden, empfehlen wir Ihnen, nach Deutschland zurückzukehren. Ansonsten obliegt Ihnen die Entscheidung, ob Sie bleiben oder nach Deutschland zurückkehren wollen. In jedem Fall sollten Sie sich in die Krisenvorsorgeliste (ELEFAND) des Auswärtigen Amtes eintragen, damit die Behörden, die ggf. Rückführungen organisieren, wissen, wo Sie sich aufhalten und dass Sie Hilfe benötigen. Da die meisten Universitäten weltweit inzwischen auf Online-Kurse umgestellt haben, wäre es auch denkbar, dass Sie von zu Hause aus Ihre Kurse an der Gasthochschule fortsetzen und so Ihre Studienziele für das laufende Semester erreichen.

Eingestellt: 27.03.2020

Sie wurden für einen Austauschplatz in einem bestimmten akademischen Jahr nominiert. Wenn Sie wegen der COVID-19-Pandemie Ihren Aufenthalt an der Gasthochschule nicht wie geplant im Wintersemester durchführen können, haben Sie die Möglichkeit, den Aufenthalt auf das Sommersemester zu verschieben. Bitte setzen Sie sich hierfür mit dem International Office in Verbindung. Bitte beachten Sie dabei, dass das Sommersemester im Ausland wesentlich früher beginnt als in Deutschland (Skandinavien: Anfang Januar; andere Länder: zwischen Januar und März).

Wenn daher für Sie erst ein Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt in Betracht kommt, also ab dem nächsten Wintersemester , müssen Sie sich für das betreffende akademische Jahr erneut bewerben. Eine Verschiebung unter Beibehaltung des jetzigen Platzes ist wegen unserer festen Austauschkontingente pro akademischem Jahr nicht möglich.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 30.4.2020

Wenn Sie Ihren Erasmus-Aufenthalt im akademischen Jahr 2020/21 wegen der COVID-19-Pandemie absagen müssen, haben Sie bei einer erneuten Bewerbung keine Nachteile; Sie werden aber auch nicht bevorzugt behandelt. Die Erstellung des Rankings für die Vergabe der Plätze erfolgt für alle Bewerber/innen nach den gleichen Kriterien: Studienleistungen, geplantes Studienvorhaben an den angegebenen Gasthochschulen, ggf. Sprachkenntnisse (Medizin) oder Bonuspunkte (andere Fächer).

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 18.06.2020

Wenden Sie sich bitte an die Koordinierungsstelle KOOR/BEST in Karlsruhe.

Eingestellt: 27.03.2020

Noch kann niemand vorhersehen, wie sich das Infektionsgeschehen weiter entwickelt. Insofern ist nicht auszuschließen, dass manche Länder von Einreisenden eine gewisse Zeit der Selbstisolation bzw. Quarantäne verlangen. Wie das dann im Einzelfall organisiert wird, ob Sie diese Zeit in ihrem Wohnheimzimmer verbringen können, oder ob Sie dafür in ein Hotel oder andere Einrichtung gehen müssen, wie Sie in der Zeit versorgt werden, klären Sie bitte mit Ihrer Gasthochschule.

Wichtig zu wissen: auch der Zeitraum einer Quarantäne nach Einreise in das Gastland wird bei der Berechnung des Stipendiums berücksichtigt und gefördert. Die Dauer einer Quarantäne bei der Rückkehr in das Heimatland nach Beendigung der Mobilität kann aber grundsätzlich nicht bezuschusst werden.

Eingestellt: 28.08.2020
Geändert: 30.4.2021

Wie sich die Pandemie genau mittel- und langfristig entwickeln wird, ist schwer abzuschätzen. Eine Bewerbung in unseren Austauschprogrammen für das akademische Jahr 2021/22 ist allerdings zu den üblichen Fristen möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des International Office

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 28.01.2021

Im Jahr 2021 beginnt eine neue Erasmus+-Programmgeneration. An diesem neuen Programm wird Großbritannien nicht mehr teilnehmen.

Trotzdem können Praktika in Großbritannien bis auf Weiteres noch im Rahmen des Erasmus-Traineeship-Programms gefördert werden, und zwar aus den Fördermitteln der alten Erasmus-Programmgeneration.

Wenn diese Fördermittel aufgebraucht sind und eine Förderung über unsere Koordinierungsstelle KOOR/BEST nicht mehr möglich ist, können Stipendien für Auslandspraktika in Großbritannien aus dem PROMOS-Programm beantragt werden.

Eingestellt: 28.01.2021

Für das akademisches Jahr 2021/22: Stipendien für ein Auslandsstudium in Großbritannien dürfen prinzipiell aus Erasmus+ gezahlt werden, allerdings ist die Bewerbungsfrist für den Zeitraum bereits verstrichen.

Ab dem akademischen Jahr 2022/23: Es muss noch geklärt werden, wie Auslandssemester in Großbritannien zukünftig gefördert werden können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des International Office.

Eingestellt: 28.01.2021

Wenn Sie ein Baden-Württemberg-Stipendium erhalten und Ihren Aufenthalt aufgrund der aktuellen Situation vorzeitig abbrechen, erhalten Sie die Förderung nur für die Monate, die Sie tatsächlich realisieren konnten. Dies gilt einschließlich des Rückreisemonats. Wenn Sie Ihren Aufenthalt innerhalb desselben Akademischen Jahres verschieben können (z. B. 2021/2022), bleibt die Stipendienzusage gültig.

Eingestellt: 27.03.2020
Geändert: 30.04.2021

Erreichbarkeit der Personalabteilung / Abgabe Krankmeldung / Weitere Informationen

Wir bitten Sie, uns die Krank- und Dienstantrittsmeldungen wieder elektronisch direkt per E-Mail an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de zu senden.

Wir benötigen folgende Daten:
- Name, Vorname,
- Personalnummer LBV
- Universitätseinrichtung
- Datum des ersten vollständigen Krankheitstages (begonnene u. vorzeitig abgebrochene Arbeitstage gelten nicht als Krankheitstag)
- ärztliche Bescheinigung, soweit vorhanden
- ging der Krankheit ein Erholungsurlaub voraus? Falls ja: Wann hat der Urlaub begonnen?
 - Wann war der letzte Krankheitstag
- Besteht gegen Dritte ggfs. ein Schadenersatzanspruch  - z. B. aufgrund eines Unfalls?
- Wann war die Arbeitsunfähigkeit beendet (Urlaub oder Zeitausgleich gilt als Dienstantritt)?
- Bei Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung die Angabe, falls der Dienst frühzeitig angetreten wurde.

Wir leiten diese Daten an das Landesamt für Besoldung u. Versorgung weiter, um den Wegfall der Entgeltfortzahlung zu vermeiden.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 16.12.2020

Informationen für Beschäftigte, Professorinnen und Professoren zu Personalfragen finden Sie auf den Seiten des Dezernats III (Personal) unter diesem Link.

Eingestellt: 28.10.2020

Urlaubs- und Dienstreisen

Dienstreisen in Hochinzidenzgebiete oder Virus-Varianten-Gebiete sind grundsätzlich nicht zulässig. Nur Dienstreisen, die zwingend notwendig sind, dürfen in diese Gebiete durchgeführt werden. Die Dienstreisegenehmigung ist in diesem Fall vorab der Verwaltung zur Kenntnis vorzulegen. Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und gesetzliche Test- oder Absonderungspflichten sind zu beachten.

Werden Dienstreisen durchgeführt, sind die Hygieneregeln einzuhalten. Beim Besuch einer Veranstaltung haben Sie sich vorab darüber zu informieren, welches Hygienekonzept für die Veranstaltung gilt und mit dem Vorgesetzten zu klären, ob unter diesen Voraussetzungen die Reise durchgeführt werden kann. Für Professorinnen und Professoren gilt Entsprechendes.

Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet finden Sie hier!

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus einer Region oder einem Land, für das eine Absonderung (Quarantäne) nach einer Verordnung vorgeschrieben ist, dürfen die Universität für die Arbeit nicht betreten. Die jeweils aktuelle Liste der Risikoländer ist der Einreiseverordnung zu entnehmen. Hierzu gehören insbesondere Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete.

Einreiseverordnungen BW und Bayern

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über Risikoländer und -gebiete und setzen Sie sich mit der für Sie zuständigen Behörde in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass sich die Risikoländer laufend verändern können.

Als Arbeitgeber greifen wir nicht in die Urlaubs- bzw. Reisepläne der Beschäftigten ein. Wir weisen aber vorsorglich darauf hin, dass Beschäftigte gegebenenfalls keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung haben, wenn sie sich durch eine Urlaubsreise dem Risiko einer Covid-19-Erkrankung oder Absonderungspflicht (Quarantäne) aussetzen und dies eintritt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten vor Reiseantritt mit der Dienststelle abklären, wie die Arbeitsfähigkeit nach der Rückkehr sichergestellt werden kann (z. B. durch Homeoffice) oder ob Gleitzeitguthaben und/oder weiterer Urlaub eingesetzt werden können.

Details entnehmen Sie bitte den speziellen Hinweisen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Infektion, Krankheitssymptome

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet sind, müssen umgehend ihre Einrichtungsleitung informieren. Sie dürfen die Universität nicht betreten. Teilen Sie eine Arbeitsunfähigkeit oder die Anordnung von Quarantäne (nach § 56 IfSG) der Personalabteilung mit. Über den Zeitpunkt der Rückkehr zum Arbeitsplatz entscheidet das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Arzt.

Die Einrichtungsleitungen werden gebeten, diese Fälle der Personalabteilung und der Abteilung Arbeitsschutz mitzuteilen: zuv.dez3(at)uni-ulm.de, arbeitssicherheit(at)uni-ulm.de. Stellen Sie fest, welche Personen sich in unmittelbarer Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Diese Informationen müssen bei Bedarf dem Gesundheitsamt vorgelegt werden.

Informationen des RKI zum Kontaktpersonenmanagement finden Sie hier.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 04.12.2020

Besucher, Besprechungen, Kontaktdatenerfassung

Interne Besprechungen in Präsenz sollen auf das notwendige Maß reduziert bleiben. Werden sie durchgeführt, muss der Sicherheitsabstand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewährleistet sein. Wählen Sie dazu ausreichend große Räume mit Hygienekonzept.

Dies gilt auch für Vorstellungsgespräche, die in Präsenz durchgeführt werden. Schwerbehinderte Menschen sind zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. Der Schwerbehindertenvertretung ist die Teilnahme an den Auswahlgesprächen zu ermöglichen.

Achten Sie bei Vorstellungsbesprächen auf Folgendes: kein Händeschütteln, keine Getränke, zeitlicher Abstand zwischen zwei Bewerbenden, regelmäßiges Belüften des Raumes, Desinfektion der Kontaktflächen.

Sprechstunden mit Studierenden sollten möglichst telefonisch oder per Videokonferenz stattfinden.

Auch für interne Besprechungen, Vorstellungsgespräche und Sprechstunden, die in Präsenz stattfinden, gilt die elektronische Registrierpflicht.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Arbeitsschutzmaßnahmen, Risikogruppen, Betriebsärztlicher Dienst

Dies ist abhängig von der Raumgröße. Hier gilt die Regel: ein Raum, der bis zu 10 m2 groß ist darf grundsätzlich nur von einer Person als Büroarbeitsplatz genutzt werden; bei größeren Räumen ist pro weiteren 10 m2 eine weitere Person zulässig.  Ausnahme: Alle Anwesenden sind geimpft, getestet oder genesen. Räume, die von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, sind möglichst alle 20 Minuten stoßzulüften (mindestens 3 Minuten). Besprechungsräume ohne Abluftanlage sind zudem vor der Nutzung und danach gründlich zu lüften.
Die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen sind verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltungen der vom Präsidium beschlossenen Pandemie-Regelungen.

Eingestellt: 22.10.2020
Geändert: 05.07.2021

Bei Beschäftigten, die zur Risikogruppe zählen, sind die Arbeitsschutzregelungen besonders zu beachten. Beschäftigte mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung dürfen weder im häufigen Personenkontakt noch für Tätigkeiten eingesetzt werden, bei denen der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ihnen soll weiterhin ermöglicht werden, (teilweise) zuhause zu arbeiten, soweit es die Tätigkeit zulässt und keine anderen geeigneten Schutzmaßnahmen möglich sind.

Um zu klären, ob im Einzelfall spezielle Schutzmaßnahmen erforderlich sind, wird den Beschäftigten eine arbeitsmedizinische Vorsorge zu gesundheitlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz aufgrund des Coronavirus angeboten. Sie können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Der Betriebsarzt schlägt dem Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen.

Die betriebsärztliche Vorsorge kann telefonisch erfolgen. Hierzu können Sie unter der Telefonnummer 0731 500 66-190 einen telefonischen Rückruf vereinbaren oder unter sachbearbeiter-abt.III-1(at)uni-ulm.de einen persönlichen Vorsorgetermin beim Betriebsarzt anmelden.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte

Die Regel bezieht sich auf die vier zentralen Corona-Schutzmaßnahmen: Abstand, Hygiene, (Alltags)masken und Lüften.

Eingestellt: 22.10.2020

In der gesamten Universität ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem ist auf eine regelmäßige Handhygiene und die Einhaltung der Hust- und Niesetikette zu achten. Weiterhin gilt in den Gebäuden der Universität die Maskenpflicht (medizinische Masken, FFP 2-Masken).

Für Lehrveranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden, gilt die Testpflicht als Teil der 3G-Regel. Auch alle anderen Universitätsangehörigen vor Ort sollten sich regelmäßig testen lassen.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 27.9.2021

In den Gebäuden der Universität muss eine medizinische Maske/FFP 2 Maske getragen werden. Diese Verpflichtung gilt auch für Veranstaltungen, Besprechungen sowie kurze Rücksprachen. Ausgenommen davon sind die Tätigkeit am eigenen Arbeitsplatz (ohne Kundenkontakt) und die Nahrungsaufnahme (außerhalb der Verkehrswege).

Die Maskenpflicht für Präsenzprüfungen – außer für Promotions- und Habilitationsprüfungen – wurde zum 1. Juli 2021 aufgehoben.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 07.07.2021

Ein Gesichtsschild oder "Faceshield" entspricht nicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne von § 3 Abs. 1 Corona-Verordnung. Schutzschilde sind lediglich eine Art "Spuckschutz" oder Schutzbrille. Sie eigenen sich als zusätzlich Komponente der persönlichen Schutzausrüstung für Tätigkeiten, bei denen es spritzt. Beim alleinigen Einsatz eines Schutzschildes fehlt die Filterwirkung der Ausatmenluft, wie sie bei Geweben gegeben ist. Insofern ist ein Schutzschild als ungeeignet anzusehen.

Eingestellt: 28.10.2020

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind ausschließlich Menschen, für die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Dies ist mit einer ärztlichen Bescheinigung zu belegen, die auf Nachfrage vorzulegen ist.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 22.10.2020

Arbeitsmaterialien und andere Gegenstände sollten nach Möglichkeit nicht mit den Kollegen geteilt werden (z.B. Werkzeug, Tastatur, Maus, Stifte etc.). Wird ein Arbeitsplatz mit anderen Personen geteilt, ist dieser vor dem Wechsel zu reinigen und zu lüften.

Eingestellt: 28.10.2020

Kontaktmöglichkeiten am Arbeitsplatz sind durch Maßnahmen der zeitlichen und/oder räumlichen Entzerrung (versetzte Anwesenheitszeiten oder Homeoffice) sowie durch weitere Schutzmaßnahmen (Abtrennungen) zu reduzieren. Besprechungen vor Ort sind, wann immer möglich, durch Videokonferenzen usw. zu ersetzen.

Beschäftigte mit unvermeidbarem direktem Kontakt untereinander sind in möglichst kleine Arbeitsgruppen einzuteilen. Personenkontakte zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen im Betriebsablauf sowie Änderungen dieser Einteilung sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren.

Eingestellt: 28.10.2020
Geändert: 26.01.2021

Arbeitsort

Die Beschäftigung in den Räumen der Universität ist seit dem 1.7.2021 wieder der Regelfall. Die Beschäftigten sollen daher wieder überwiegend vor Ort arbeiten.

Zur Sicherstellung der Arbeitsschutzvorschriften gemäß den Regelungen des Präsidiums kann weiterhin von der Instituts- bzw. Einrichtungsleitung vorübergehende Arbeit von zu Hause festgelegt werden, siehe hierzu § 2 DV Sonderregelung. Die Regelungen der DV Telearbeit sind im Übrigen zu beachten.

  • Die Arbeitszeiten (vor Ort und zuhause) sind von den Beschäftigten zu erfassen.
  • Notwendige Unterlagen und Akten können nach Hause mitgenommen werden. Bitte beachten Sie die Datenschutzregelungen gem. § 8 DV Telearbeit.
  • Die Mitnahme von Akten und Originalschriftstücken ist in der jeweiligen Einrichtung zu dokumentieren (wer nimmt was wann mit und Rückgabe).

Die Instituts- bzw. Einrichtungsleitung kann für die Beschäftigten weiterhin feste Arbeits- und Pausenzeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit festlegen, um die Belegungsdichte zu verringern (zeitversetztes Arbeiten). Im Übrigen gilt die DV Arbeitszeit.

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 3.8.2021

Beschäftigte, die aufgrund von Quarantäne-Anordnungen oder gestrichenem Präsenzschulunterricht oder aufgrund einer behördlich angeordneten Schließung einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern, ihre Kinder selbst betreuen müssen, soll die Möglichkeit gegeben werden, (teilweise) von zu Hause zu arbeiten, soweit keine anderen Betreuungsmöglichkeiten gegeben sind. Voraussetzung ist, dass die übertragene Tätigkeit von zu Hause ausgeübt werden kann.

Im Übrigen verweisen wir auch die Regelung des § 56 Abs.1a IfSG zur Entschädigungsmöglichkeit. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin. 

Eingestellt: 24.08.2020
Geändert: 29.10.2020

Eltern sind angehalten, die Betreuung ihrer Kinder so gut wie möglich selbst sicherzustellen und eine Notbetreuung nur in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

Um eine Notbetreuung in Kitas und Schulen in Anspruch zu nehmen, können die Einrichtungen die Eltern bitten, den Betreuungsbedarf glaubhaft zu versichern. Wenn dies nicht ausreicht, und Eltern für Ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind, gibt es die Möglichkeit, beim Arbeitgeber eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung zu beantragen. 

Eingestellt: 11.01.2021

Mit der Sonderregelung für 2021 haben Eltern auch Anspruch auf Kinderkrankengeld, wenn das Kind pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss (rückwirkend ab 5. Januar 2021). Sie können die Leistung direkt bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse beantragen.

Mitteilung an den/die Vorgesetzte/n über den Verhinderungsgrund und ggf. Abstimmung zum Home Office. Senden Sie eine Kopie des Antrags für die Krankenkasse mit allen dafür notwendigen Nachweisen an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de

 

Eingestellt: 11.01.2021
Geändert: 26.01.2021

Universitätsgebäude und Arbeitsschutz

In den Gebäuden der Universität Ulm muss eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden.

Eingestellt: 17.2.2021

Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten der Abteilung Arbeits- und Umweltschutz.

Eingestellt: 17.2.2021

Vermeiden Sie jeglichen körperlichen Kontakt und halten Sie auf alle Fälle immer zwei Meter Abstand.
Folgen Sie dann den Anweisungen des Sicherheitsdienstes.
Beschränken Sie die Dauer des Gesprächs mit dem Sicherheitsdienst auf die kürzest mögliche Zeit.

Eingestellt: 17.2.2021

Die zutrittsberechtigten Personengruppen finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Eingestellt: 17.2.2021

Genauere Informationen hierzu finden Sie hier.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte beachten Sie, dass aktuell in den Gebäuden der Universität Ulm eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden muss.

Externe Handwerker/innen bzw. Service-Techniker/innen müssen ihren Arbeitsbeginn und Arbeitsende der Leitwarte melden, Telefon: 0731 50-22225, E-Mail: leitwarte(at)uni-ulm.de.

Für die weiteren Sicherheitsvorschriften, setzen Sie sich bitte vorab mit der beauftragenden Person oder Stelle in Verbindung.

Eingestellt: 17.2.2021

Hierfür wenden Sie sich bitte an die Abteilung V-5, Arbeitssicherheit.

Vorlage für die Nutzeranweisung

Bitte stimmen Sie sich vorab mit der Arbeitssicherheit ab.

Eingestellt: 17.2.2021

Bitte buchen Sie bevorzugt die Räume mit Lüftungsanlage, eine Übersicht dieser Räume finden Sie hier: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/lehrraeume-pruefungsraeume/

Präsenzveranstaltungen sind auf das absolute Minimum zu reduzieren.

Eine Übersicht der belegbaren Präsenzräume finden Sie hier unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

Die Buchung ist wie bisher über die Raumbeauftragte möglich, diese können Sie auch beraten. Bei Sonderfällen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: lehrraumvergabe(at)uni-ulm.de

Weitere Informationen: Dezernat V – Gebäudemanagement

Informationen zum Arbeitsschutz

Eingestellt: 17.2.2021

Informationen dazu finden Sie auf der Nutzeranweisung, welche direkt auf der Türinnenseite des jeweiligen Raumes hängt.

Eingestellt: 17.2.2021

An der Universität Ulm bietet das Studierendenwerk Ulm ein Verpflegungsangebot sowohl zum Mitnehmen als auch vor Ort an.

Essen vor Ort (Click & Stay) ist nur mit Reservierung für getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Die warmen Mittagsangebote können teilweise reserviert und abgeholt werden (Click & Collect). Speisen und Getränke zum Mitnehmen „to go“ gibt es ohne 3G-Nachweis. Die Verpflegungs- und Getränkeautomaten stehen ebenfalls weiter zur Verfügung und werden regelmäßig bestückt.

Informationen zu den geöffneten Einrichtungen, zum Speisenangebot und zur Online-Reservierung finden Sie beim Studierendenwerk.

Geändert: 18.06.2021

Getestete, geimpfte oder genesene Personen können ihr Mittagessen nach vorheriger Reservierung beim Studierendenwerk Ulm vor Ort einnehmen (Click & Stay). Informationen zur Buchung finden Sie beim Studierendenwerk.

Speisen und Getränke dürfen weiter in den eigenen Büroräumen oder leer stehenden Besprechungszimmern zu sich genommen werden. Sofern Sie diese Möglichkeit nicht haben, wurden hierfür Bereiche an der Uni-Ost und Uni-West geschaffen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Geändert: 18.6.2021

Die Aufenthaltsräume sind geöffnet. Bitte halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregeln und nutzen Sie, falls angegeben, die elektronische Kontaktdatennachverfolgung mit KNApp UU.

Geändert: 18.6.2021

Räume sollten mindestens 15 Minuten stoßgelüftet werden, bevor sie benutzt werden, besonders dann, wenn sich zuvor dort andere Personen aufgehalten haben. In Räumen ohne technische Lüftung sollten die Fenster wesentlich öfter als üblich geöffnet werden. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Rhythmus von 20 Minuten angemessen. Es wird eine Lüftungsdauer von 5 bis 10 Minuten empfohlen. In den Wintermonaten sind 3 bis 5 Minuten ausreichend.

In den Räumen der Universität mit technischer Lüftung (Labore, Hörsäle) ist ein steter Luftaustausch gewährleistet. Aber auch diese Räume sollten, wenn möglich, vor Benutzung für mind. 15 min gelüftet werden, besonders dann, wenn sich zuvor andere Personen dort aufgehalten haben. Für die Effizienz der technischen Belüftung ist es notwendig, dass alle Personen den Raum verlassen.

Eingestellt: 17.2.2021

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Die Coronavirusseite bietet einen Überblick über die Auswirkungen der Hochschulschließung auf die verschiedenen Bereiche der Universität, sowie allgemeine Verhaltensregeln.

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Der Studienbetrieb im WiSe 2021/22 wird sich weiterhin als eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten gestalten. Insbesondere Veranstaltungen, die die Interaktion und praktische Tätigkeiten in den Mittelpunkt stellen, sollen in Präsenz stattfinden. Für alle Veranstaltungen gilt, dass Sie neben der Wissensvermittlung insbesondere auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Studierenden und der Studierenden untereinander fördern sollten. Zu den vier möglichen Lehrformaten im WiSe 2021/22 und den Beratungsangeboten informiert diese Webseite.

Zuletzt geändert: 7.7.2021

 

Die FAQs werden zum Wintersemester überarbeitet!