FAQs (Häufige Fragen und Antworten)

FAQs Studium und Lehre

Lehre

  • Finden meine Seminare, Übungen oder Einführungskurse wie geplant statt?

    Aufgrund der stark gestiegenen Infektionszahlen wird die Präsenzlehre auf zwingend notwendige Praxisveranstaltungen beschränkt, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (z. B. Laborpraktika, Präparierkurse, Praktika mit Patientenkontakten) und sich einer digitalen Durchführung entziehen.

    Auf einer Zentrale Webseite finden Sie alle wichtigen Informationen zum Studium im Sommersemester 2021.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 8.4.2021

  • Was passiert mit den Laborpraktika, Präparierkursen oder anderen Praxisveranstaltungen?

    Laborpraktika, Präparierkurse und andere Praktika finden unter Einhaltung besonderer Hygienemaßnahmen in Präsenz statt.

    Eine Liste der Lehrveranstaltungen im Sommersemester - geordnet nach Fachbereichen - finden Sie auf der Seite Informationen zum Studium an der Uni Ulm.

    Eingestellt: 19.05.2020
    Geändert: 8.4.2021

  • Welche Auswirkungen hat die aktuelle Situation auf mich als Dozentin oder Dozent?

    Die Universitätsleitung, die Lehrenden und die Studierenden sind sich darüber einig, dass eine Rückkehr zum Präsenzbetrieb wichtig und wünschenswert ist, denn die Universität Ulm bleibt eine Präsenzhochschule. Gleichzeitig prägt die akutelle Infektionslage den Studienbetrieb. Daher können nur so  viele Lehrveranstaltungen  (Seminare, Tutorien, Übungen,  Praktika,  Exkursionen  usw.) in Präsenz angeboten werden,  wie  dies  unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der gegebenen Raumsituation an der Universität Ulm möglich ist.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Corona-Satzung der Universität Ulm

    Als Dozent oder Dozentin haben Sie die Pflicht, die Anwesenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Ihrer Lehrveranstaltungen zum Zwecke der Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu dokumentieren. Verwenden Sie dazu die Kontaktnachverfolgung über KNApp UU. Mit KNApp UU werden Kontakte zwischen Personen in den Räumen der Universität über das Scannen eines QR-Codes dokumentiert. Die QR-Codes sind in allen Räumen der Universität sichtbar angebracht.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

  • Warum kann ich mich als Studierende/r der Universität Ulm nicht mehr zum Lernen in einen freien Raum setzen?

    Aufgrund der Corona-Situation gelten an der Universität Ulm strenge Hygienevorgaben. Damit Infektionsketten nachverfolgt werden können, müssen alle Personen erfasst werden, die sich für längere Zeit an der Universität aufhalten. Lehrräume dürfen daher nur noch für Lehrveranstaltungen oder nach Buchung durch verantwortliche Personen genutzt werden. So können die Einhaltung der Hygieneregeln und die Erfassung der Kontaktdaten garantiert werden.

    Die Raumbuchung durch Studierendenlerngruppen ist derzeit nicht möglich. An Tagen, an denen Sie keine Lehrveranstaltung oder Prüfungen und/oder Lehrveranstaltungen in Präsenz besuchen, dürfen sich nicht an der Universität Ulm aufhalten. Kurzum: Ein Aufenthalt an der Universität um zu lernen ist zurzeit nicht möglich.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 14.01.2021

     

     

  • Ich möchte eine Präsenzveranstaltung für Studierende in den Räumlichkeiten der Universität abhalten. Was muss ich beachten?

    Derzeit (Stand März 2021) sind folgende Veranstaltungen für Studierende in Präsenz in den Räumen der Universität Ulm zugelassen:

    • Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor-  bzw. Arbeitsräume an der Universität Ulm erfordern, insbesondere Laborpraktika, praktische Ausbildungsanteile mit Patientenkontakt unter Einhaltung der Vorgaben der Klinika und Lehrkrankenhäuser, Präparierkurse sowie Veranstaltungen mit überwiegend praktischen Unterrichtsanteilen,
    • Laborarbeiten, insbesondere im Zusammenhang mit Abschluss- und Doktorarbeiten, 
    • Zusammenkünfte zur Durchführung von Hochschulzugangsverfahren, Aufnahmeprüfungen und Auswahlverfahren einschl. Studierfähigkeitstests sowie 
    • Prüfungen in Präsenz
    • Klausureinsichten in Präsenz
    • Eine Sonderveranstaltung pro Fach und Semester (in Form eines Einzeltermins) für Erstsemesterstudierende und für Studierende, die den Campus bisher noch nicht kennen lernen konnten, sofern im Fachbereich keine andere Lehrveranstaltung in Präsenz angeboten wird

    Hinweise zum Abhalten von Prüfungen und Prüfungseinsichten finden Sie hier.

    Hinweise zum Abhalten von Präsenzveranstaltungen mit Studierenden entnehmen Sie der Handreichung.

    Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten der Arbeitssicherheit über die aktuell gültigen Hygieneregeln.

    Eingestellt: 16.3.2021

Prüfungsbetrieb

  • Besteht die Möglichkeit, über Videotelefonie zu prüfen oder geprüft zu werden?

    Mündliche Promotions- und Habilitationsprüfungen sowie mündliche Verteidigungen der Abschlussarbeiten im Bachelor- und Masterstudium (Kolloquien/Präsentationen) können per Videokonferenz abgenommen werden. Siehe dazu: Handreichung für Prüfende.
    Andere mündliche Prüfungen sind im Format einer mündlichen Online-Prüfung möglich - sowie unter Einhaltung der gültigen Gesetze zum Infektionsschutz auch in Präsenz. Sofern Prüferinnen und Prüfer mündliche Online-Prüfungen anbieten, können sich Kandidatinnen und Kandidaten über das Hochschulportal anmelden.

    Seit dem 01.02.2021 sind bei Präsenzprüfungen verpflichtend FFP 2 Masken zu tragen. Das gilt für Prüflinge wie Prüferinnen und Prüfer und aufsichtsführendes Personal gleichermaßen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 22.01.2021

  • Welche Hygienevorschriften gelten für die Prüfungen in Präsenz?

    Um den Standards der akademischen Ausbildung zu entsprechen, kann die Universität Ulm auf Prüfungen in Präsenz nicht verzichten. Bitte beachten Sie, dass seit dem 1. Februar die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in den schriftlichen Präsenzprüfungen besteht. In Rücksprache mit dem betriebsärztlichen Dienst ist es nicht bedenklich, die FFP2-Maske ausnahmsweise in einer schriftlichen Prüfung auch einmal länger zu tragen als üblich, zumal hier keine schwere körperliche Arbeit verrichtet wird. FFP2 Masken stellen einen besseren Infektionsschutz dar als die üblichen OP-Masken oder Stoffmasken.

    Wir können den Studierenden die Klausuren zum jetzigen Zeitraum nur unter diesen Bedingungen in Präsenz anbieten. Wer diese nicht akzeptieren kann, muss die Regelstudienzeitverlängerung und Verlängerung der fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsfristen nutzen und die Klausuren zu einem späteren Zeitpunkt schreiben.

    Über weitere Hygienevorschriften und den Ablauf der mündlichen und schriftlichen Präsenzprüfungen informieren Sie sich bitte auf den folgenden Seiten:

    https://www.uni-ulm.de/studium/pruefungsverwaltung/hinweise-fuer-studierende-zu-pruefungen-waehrend-der-corona-krise/ und https://www.uni-ulm.de/studium/pruefungsverwaltung/hinweise-fuer-pruefende-zur-abnahme-von-pruefungen-waehrend-der-corona-krise/

    Eingestellt: 28.01.2021

  • Ich muss für meine Abschluss- oder Doktorarbeit bzw. für eine sonstige Hausarbeit ins Labor oder in die Universität, geht das?

    Ja, Tätigkeiten für Abschluss- und Doktorarbeiten, die nicht zuhause durchgeführt werden können, können unter Einhaltung der entsprechenden Infektionsschutzregeln und der Bestimmungen des Arbeitsschutzes an der Universität durchgeführt werden.

    Eingestellt: 31.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

  • Kann ich meine Abschluss- oder Hausarbeiten an der Uni abgeben?

    Ja, die Abschlussarbeiten können an der Universität Ulm abgegeben werden.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 21.08.2020

  • Entstehen mir durch die Absage von Lehrveranstaltungen und Prüfungen Nachteile?

    Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

  • Darf ich in einem Hotel oder anderen Beherbergungsbetrieb übernachten, wenn ich für eine Prüfung nach Ulm kommen muss?

    Jegliche gewerblichen Übernachtungsstätten wie Hotels, Gasthöfe, Ferienwohnungen, Campingplätze oder Jugendherbergen dürfen keine touristischen Übernachtungen anbieten. Davon ausgenommen ist die Teilnahme von Studierenden an wohnortsentfernt stattfindenden Prüfungen, die eine Übernachtung in Ulm oder Umgebung erfordern.

    Eingestellt: 03.02.2021

  • Wie weise ich nach, dass ich für eine Prüfung an der Universität Ulm präsent sein muss?

    Sofern Sie für eine Präsenzprüfung in Ulm übernachten müssen oder innerhalb der Ausgangssperre unterwegs sein müssen, können Sie mit der Bescheinigung über angemeldete Prüfungen, die Sie im Portal herunterladen können, die Notwendigkeit nachweisen.

    Eingestellt: 14.01.2021

Studienverlauf

  • Muss ich zwei Semester länger studieren, wenn die relevante Prüfung nur im Wintersemester angeboten wird?

    Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Reglung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierenden außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

  • Entstehen mir durch die Absage von Lehrveranstaltungen und Prüfungen Nachteile?

    Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidliche Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben sind, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

  • Bekomme ich weiterhin BAföG?

    Informationen hierzu finden Sie auf der BAföG-Seite des Studierendenwerks Ulm.

    Eingestellt: 14.01.2021

  • Verlängern sich meine in der Studien- und Prüfungsordnung festgelegten Fristen, wenn ich eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten nicht erreichen kann bzw. mein berufsbezogenes Praktikum nicht ableisten kann?

    Für Studierende verlängern sich die Fristen für die Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen in einem Studiengang je Semester jeweils um ein Semester, wenn sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 in diesem Studiengang eingeschrieben sind. Der Gesetzgeber hat diese Regelung, die die Universität Ulm bereits in die Satzung zu den Auswirkungen der Corona Pandemie aufgenommen hatte, in das Landeshochschulgesetz übernommen. Damit wird den unvermeidlichen Verzögerungen im Studien- und Prüfungsbetrieb, die für Studierende außergewöhnliche Belastungen darstellen, Rechnung getragen. Es soll den Studierenden, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 in einem Studiengang eingeschrieben waren, kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 14.01.2021

Online-Lehre

  • Welche Tools und Systeme können für die Online-Lehre eingesetzt werden?

    Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Lehrenden verpflichtend. Bitte verzichten Sie auf eigene Online-Lösungen. Die Veröffentlichung von Lehrmaterial auf Webseiten (z.B. via TYPO3) ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

    Sie können Ihre Lehre in verschiedenen Formaten (Text, Video, Audio, Bilder) auf Moodle bereitstellen. In Moodle haben Sie viele Möglichkeiten, mit den Studierenden zu kommunizieren und Lernaktivitäten bereitzustellen. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

    Die wichtigen für die Lehre zugelassenen Systeme für die Lehre sind neben Moodle:

    • Zoom: Dieses Videokonferenztool ist für den Einsatz in der Lehre vorgesehen. Sie können Sitzungen direkt aus Ihren Moodle Kursen heraus einrichten.
    • Opencast und Opencast Studio: Über Opencast können Sie Studierenden Videos zur Verfügung stellen. Die Videos laden Sie über eine Moodle-Schnittstelle hoch. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf dem Opencast Server gespeichert werden.
    • Rocket.Chat: Dieser Messenger-Dienst bietet Ihnen und Ihren Studierenden eine Möglichkeit zum schnellen und unkomplizierten Austausch. Es besteht die Möglichkeit, Chat-Kanäle z.B. für Arbeitsgruppen oder für ganze Kurse anzulegen.

    Setzen Sie bitte vorwiegend auf asynchrone Methoden der Online-Lehre, um flexibles Lernen zu ermöglichen. Bedenken Sie bitte, dass Studierende neben Präsenz- und Online-Lehre auch Wegezeiten zwischen Universität und heimischen Lernplatz haben. Mit asynchronen Methoden ist gemeint, dass Lehrende und Studierende nicht gleichzeitig (in Echtzeit) im Austausch stehen. Tipps und Empfehlungen geben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 07.09.2020

  • Muss ich Moodle verwenden?

    Ja, Moodle ist aus organisatorischen Gründen entscheidend für den koordinierten Ablauf der Lehrveranstaltungen und deshalb für alle Dozenten verpflichtend. Für jede Lehrveranstaltung muss ein Moodle-Kurs angelegt und gepflegt werden. Die Beantragung von Moodle Kursen wurde auf einen Self-Service für Lehrende und Fachbereichskoordinatoren umgestellt. Die Anleitung zum Vorgehen finden Sie hier (gilt nicht für die Medizin). Bitte hinterlegen Sie den Link zum Moodlekurs im Vorlesungsverzeichnis im Feld „Hyperlink“, damit Studierende einfach zum korrekten Moodlekurs finden.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 07.09.2020

  • Wie kommen die Studierenden in den Moodlekurs?

    Sie finden Anleitungen für die verschiedenen Einschreibeoptionen in Moodlekurse in unserem Hilfe & Tipps Bereich auf dem E-Learning Portal. Wir empfehlen Ihnen, die Selbsteinschreibung zu nutzen.

    Medizinstudierende, die sich über das Kursanmeldesystem Corona in eine Lehrveranstaltung eingeschrieben haben, werden automatisch in die entsprechenden Moodle-Kurse eingeschrieben. Studierende, die sich nicht über Corona anmelden (z.B. Wahlfächer oder Studierende anderer Fächer), können sich standardmäßig selbst in ihren Kurs einschreiben.

    Bitte beachten Sie: Aus Gründen des Datenschutzes und auch des Urheberrechts sollten Moodlekurse nur den Kursteilnehmenden sowie Lehrenden und Prüfenden des Kurses zur Verfügung stehen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Selbsteinschreibung in den Kurs mit einem Einschreibeschlüssel zu versehen und/oder spätestens nach zwei Wochen zu schließen.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 20.04.2020

  • Wie kann ich Videos für die Online-Lehre erstellen und für Studierende verfügbar machen?

    Verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen von Videos haben wir in der Handreichung „Alternativen zur Präsenzlehre“ für Sie zusammengestellt. Mit Opencast Studio können Sie sogar bequem webbasiert Videos produzieren, die direkt auf unserem Opencast Server gespeichert werden.

    Ihre Videos können Sie über die Opencast-Schnittstelle in Moodle hochladen. Eine Anleitung hierfür finden Sie hier.

    Opencast bereitet Ihre Videos nach dem Upload für die Veröffentlichung in Moodle mit allen nötigen Parametern auf und kann mit diversen Ausgangsformaten umgehen. Das heißt, Sie müssen sich bei der Produktion Ihrer Videos keine allzu großen Gedanken machen. Wir empfehlen Ihnen aber eine Auflösung von 720p (1280x720px) und das Videoformat mp4.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 02.09.2020

  • Kann ich meine Vorlesung mit Opencast im leeren Hörsaal aufzeichnen

    Prinzipiell ist das möglich, wir empfehlen Ihnen dieses Szenario jedoch nicht bzw. nur für Lehrende, die bereits Erfahrung mit der Vorlesungsaufzeichnung haben und für den Fall, dass eine andere Form der Aufzeichnung aus inhaltlichen Gründen nicht möglich ist (z.B. Aufzeichnen von Experimenten, für die noch keine Aufzeichnung vorliegt).

    Das kiz kann keinen Vor-Ort-Support für Aufzeichnungen im Hörsaal anbieten. Das bedeutet: Die Fachbereiche und Lehrenden sind selbst dafür verantwortlich, sich um eine Zugangsberechtigung zur Universität zu bemühen und sind verpflichtet, den Raum und die Bedienelemente, Türklinken etc. nach Benutzung zu desinfizieren sowie die gesetzlichen Vorgaben (z.B. Anzahl anwesender Personen im Raum) einzuhalten. Ebenso kann deshalb keine Einweisung in die Technik erfolgen oder technische Unterstützung geleistet werden, die über die automatische Aufzeichnung zur (siehe Anmeldeformular ) hinausgeht. Für Personen, die bislang noch keine Aufzeichnungserfahrung haben, eignet sich dieses Szenario deshalb nicht. Auch aus mediendidaktischen Gründen raten wir Ihnen von einer Aufzeichnung als Ersatz für die Präsenzvorlesung ab.

    Erstellt: 20.04.2020

  • Wie kann ich Videokonferenzen mit meinen Studierenden veranstalten und Vorlesungen live übertragen?

    Für Online-Seminare und Videokonferenzen mit Studierenden steht Ihnen in Moodle die Aktivität Zoom zur Verfügung. Mit dieser Videokonferenzlösung können Sie virtuelle Räume einfach innerhalb Ihres Moodle Kurses anlegen und nutzen. BigBlueButton wird für Seminare und andere interaktive Veranstaltungsformate zur Verfügung gestellt und dient nicht zum Live-Streaming großer Veranstaltungen. Eine Anleitung sowie FAQs zu Zoom finden Sie hier.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 02.09.2020

  • Wie kann ich Zoom-Sitzungen aufzeichnen?

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist die Aufzeichnungsfunktion in Zoom an der Universität Ulm deaktiviert. Die Aufnahme einer Veranstaltung direkt aus Zoom heraus als Ein-Klick-Lösung ist deshalb aktuell nicht möglich. Das kiz arbeitet jedoch daran, diese möglichst bis zum Beginn des Sommersemesters 2021 zu ermöglichen.

    Eingestellt: 02.09.2020
    Geändert: 8.4.2021

  • Was muss ich urheberrechtlich in der Online-Lehre berücksichtigen?

    Auf dem E-Learning Portal haben wir Informationen und Antworten auf häufige Urheberrechtsfragen in der Lehre für Sie zusammengestellt. Ihre Fragen beantworten wir Ihnen außerdem gerne per E-Mail an zle(at)uni-ulm.de.

    Nicht allen Studierenden ist bewusst, dass ein Weiterteilen der Lernmaterialien, die Sie ihnen zur Verfügung stellen, eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Auf der Webseite zu Urheberrechtsfragen finden Sie auch einen von Dezernat I erstellten Textbaustein, mit dem Sie auf urheberrechtliche Bestimmungen in Ihren Moodlekursen aufmerksam machen können.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 02.09.2020

  • Gibt es eine Option für E-Klausuren? Kann ich über Moodle Online-Prüfungen organisieren?

    Die Satzung der Universität Ulm aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre vom 17.04.2020 erlaubt in § 4 Abs. 5, das von den in fachspezifischen Bestimmungen oder in Modulhandbüchern festgelegten Prüfungsarten abgewichen werden darf. Eine Online-Alternative zur Klausur oder anderen Prüfungsformaten ist also möglich!

    Die Entscheidung wie genau die Online-Alternative für eine Prüfung aussieht, treffen die Prüfenden. Bitte verzichten Sie aber auf eine 1:1-Umsetzung der Präsenzsituation in Moodle. Unser Moodle ist darauf nicht ausgelegt und wir können keine technische Stabilität garantieren. Aus diesem Grund ist eine solche Umsetzung nicht erlaubt. Auf dieser Webseite schlagen wir Ihnen verschiedene Prüfungsformen als Alternative für gängige Präsenzprüfungen vor, die auch online funktionieren.

    Eingestellt: 18.03.2020
    Geändert: 02.09.2020

FAQs International Office

Allgemeine Informationen zur Einreise nach Deutschland

  • Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet nach Ulm anreise?

    Bitte beachten Sie, dass sich die Regeln bezüglich des Corona-Tests unterscheiden, je nach Art des Risikogebiets:

    Fall A – Für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten: Sie müssen bereits bei Einreise einen Nachweis einer negativen Testung mitführen. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Nach Ankunft in Ulm begeben Sie sich auf direktem Weg zu Ihrer Unterkunft.

    Fall B – Für Einreisende aus „normalen“ Risikogebieten: Sie müssen spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über ein Testergebnis verfügen. Sie legen unmittelbar nach der Ankunft in Deutschland einen Corona-Test ab. Nach Ankunft in Ulm begeben Sie sich auf direktem Weg zu Ihrer Unterkunft.

    Die häusliche Quarantäne kann mit einem negativen Testergebnis frühestens nach fünf Tagen beendet werden.

    Bitte bedenken Sie, dass die Nichtbeachtung der Quarantänebestimmungen mit Geldbußen geahndet wird.

    Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuell gültigen Bestimmungen auf den Webseiten des Auswärtigen Amts sowie der zuständigen lokalen Behörden. In Ulm ist dies das Ordnungsamt.

    Geändert: 28.01.2021

  • Woher weiß ich, ob ich aus einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet komme?

    Eine Liste der in Deutschland als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet sowie Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Länder finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

    Geändert: 28.01.2021

  • Kann ich bereits vor meiner Anreise einen Test durchführen lassen?

    Es hängt davon ab, ob Sie aus einem „normalen“ Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet kommen, ob Sie unbedingt einen Corona-Test vor der Anreise durchführen lassen sollten.

    In dem Fall, dass Sie dies tun sollten, darf der Test bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Er muss in einem vom Robert-Koch-Institut anerkannten Land durchgeführt worden sein. 

    Das Testergebnis muss  auf Englisch oder Deutsch vorliegen.

    Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

    Geändert: 28.01.2021

  • Wo kann ich einen Test nach meiner Einreise durchführen lassen?

    Entweder in den Corona-Abstrichzentren bzw. -Schwerpunktpraxen oder direkt beim Hausarzt. Hier muss vorab telefonisch ein Termin vereinbart werden. Eine Terminvermittlung ist über die bundesweit geltende Rufnummer 116 117 (Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigungen) möglich.

    Teststationen befinden sich an den meisten Flughäfen einschließlich der Flughäfen Frankfurt am Main, München und Stuttgart.

    Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

  • Muss ich mich bei einer Behörde melden, wenn ich aus einem Risikogebiet einreise?

    Sie müssen sich vor der Einreise über ein digitales Einreiseanmeldeportal anmelden:

    Nach der Anmeldung erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung.

    Personen, die aus Risikogebieten einreisen, müssen sich unmittelbar nach Ankunft bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden.

    Folgende Daten müssen Sie den Behörden übermitteln:

    • Vor- und Nachname
    • Geburtsdatum
    • Adresse in Deutschland
    • Telefonnummer
    • Aufenthaltsort vor Einreise (Land/Region)
    • Datum der Einreise
    • Mögliche Symptome wie z. B. Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Durchfall, Erbrechen, etc.

    Um von der Quarantänepflicht befreit zu werden, ist zudem die Vorlage eines negativen Corona-Tests sowie ein ärztliches Attest erforderlich (siehe oben).

    Die zuständige Behörde in Ulm ist das Ordnungsamt (E-Mail: ulm-iso(at)ulm.de).

    Bitte beachten Sie auch die FAQs des Bundesministeriums für Gesundheit zu Coronatests bei der Einreise nach Deutschland.

    Geändert: 28.01.2021

  • Was muss ich tun, wenn ich positiv getestet werde? Wie verhalte ich mich bei Symptomen von Covid19?

    Wenn Sie positiv getestet werden, müssen Sie in Quarantäne bleiben. Informieren Sie sich dann in einer Fieberambulanz, was jetzt zu tun ist.

    Sollten Sie Covid-19-Symptome haben, nehmen Sie telefonisch mit einem Arzt/einer Ärztin Kontakt auf.

    Geändert: 28.01.2021

Incomings – Austauschstudierende an der Uni Ulm

  • Ich habe meinen Aufenthalt in Ulm noch nicht angetreten. Soll ich anreisen oder zuhause bleiben?

    Es ist immer noch möglich, zu Studienzwecken nach Ulm einzureisen. Bitte beachten Sie aber, dass die Präsenzlehre zurzeit stark eingeschränkt ist.

    Für alle Lehrveranstaltungen werden, wenn möglich, Online-Varianten angeboten. Diese können Sie bei Interesse auch in Ihrem Heimatland nutzen.

    Prüfungen werden teils online angeboten, teilweise wird aber auch Präsenz verlangt. Alle Fristen verlängern sich automatisch um ein Semester. Sollte sich Ihr Studium dadurch verzögern (oder sollten Ihnen andere Nachteile dadurch entstehen), dass Sie nicht an einer Prüfung und/oder einem Präsenzkurs teilnehmen können, melden Sie sich gerne zur Beratung im International Office.

    Es ist darüber hinaus prinzipiell möglich, zu Forschungszwecken oder zur Anfertigung einer Bachelor- oder Masterarbeit an die Universität Ulm zu kommen. Stimmen Sie sich bitte ggf. mit der für Sie zuständigen Ansprechperson ab.

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 28.01.2021

  • Der Beginn meines Auslandsaufenthalts an der Uni Ulm steht kurz bevor. Kann ich mein Auslandssemester auf nächstes Semester oder nächstes Jahr verschieben?

    Ja, das ist möglich. Bitte setzen Sie sich hierzu mit dem International Office in Verbindung – sowohl an der Uni Ulm als auch an Ihrer Heimathochschule.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Ich bin aktuell an der Uni Ulm für ein Austauschsemester. Kann ich den Aufenthalt vorzeitig abbrechen oder verschieben?

    Ein vorzeitiger Abbruch ist möglich, doch können hierdurch zusätzliche Kosten etwa für Wohnheimzimmer oder Umbuchungen entstehen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem International Office auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Meine Heimathochschule hat mich zur Rückkehr aufgefordert. Kann ich das ablehnen?

    Wir empfehlen Ihnen, der Aufforderung Ihrer Heimathochschule nachzukommen.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Muss ich mein Baden-Württemberg-Stipendium bei einem vorzeitigen Abbruch meines Auslandsaufenthalts an der Uni Ulm zurückzahlen?

    Wenn Sie ein Baden-Württemberg-Stipendium erhalten und Ihren Aufenthalt aufgrund der aktuellen Situation vorzeitig abbrechen, erhalten Sie die Förderung nur für die Monate, die Sie tatsächlich realisieren konnten. Dies gilt einschließlich des Rückreisemonats. Wenn Sie Ihren Aufenthalt verschieben können, bleibt die Stipendienzusage gültig. Stipendienmittel können auch in das nächste akademische Jahr übertragen werden.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Muss ich mein Erasmus-Stipendium bei einem vorzeitigen Abbruch meines Auslandsaufenthalts an der Uni Ulm zurückzahlen?

    Die EU-Kommission hat den am Programm Erasmus+ teilnehmenden Ländern und Universitäten einen großzügigen Handlungsspielraum in der Corona-Krise eingeräumt. Man will damit verhindern, dass Studierende, die ihren Auslandsaufenthalt vorzeitig beenden, mit zusätzlichen Kosten oder anderen Nachteilen belastet werden. Wie diese sogenannten "Force-Majeure"-Regelungen im einzelnen umgesetzt werden, kann von Land zu Land und von Universität zu Universität unterschiedlich sein. Wenden Sie sich daher an ihre Heimathochschule und fragen dort nach, wie die Regelung in Ihrem Fall aussehen wird.  So können Ihnen z. B. die Kosten erstattet werden, die für den Rückflug oder weitere Mietzahlungen entstehen. Oder Sie erhalten sogar nach Ihrer Heimreise Ihr Stipendium weiter, wenn Sie von zu Hause aus an Onlinekursen der Gasthochschule teilnehmen, die dazu beitragen, Ihr ursprüngliches "Learning Agreement“ zu erfüllen. Eine Faustregel dabei ist allerdings, dass Ihnen nicht mehr Geld ausbezahlt wird, als ursprünglich in Ihrer Stipendienvereinbarung als Gesamtsumme festgelegt war.

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 28.08.2020

  • Was muss ich beachten, wenn ich mein Wohnheimzimmer in Ulm früher kündigen muss?

    Die Kündigungsfrist beträgt acht Wochen zum Monatsende. Wichtig ist, dass Sie umgehend Ihren Mietvertrag mit dem Studierendenwerk schriftlich kündigen. Eine E-Mail alleine genügt nicht, da das Studierendenwerk eine Unterschrift benötigt. Bitte verwenden Sie das Kündigungsformular auf der Website des Studierendenwerks (unter „Anträge und Formulare“: https://studierendenwerk-ulm.de/wohnen/infos-fuer-mieter/) und senden Sie das unterschriebene Formular per E-Mail an das Studierendenwerk Ulm und an Ihre/n Ansprechpartner/in an der Universität Ulm.

    Damit die Kündigungsfrist von acht Wochen zum Monatsende wirksam wird und Sie nicht bis Vertrags- oder Semesterende für anfallende Mietzahlungen haften, müssen Sie außerdem die Exmatrikulationsbescheinigung beilegen oder – bei Beibehaltung Ihres Studierendenstatus – einen Nachweis über „höhere Gewalt“ und darüber, dass es Ihnen nicht möglich ist, in Ulm weiterzustudieren und zu wohnen.

    Bitte informieren Sie sich über weitere Kündigungsfristen in § 11 der Allgemeinen Mietbedingungen oder wenden Sie sich an Ihre/n Ansprechpartner/in beim Studierendenwerk oder der Universität Ulm.

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 18.06.2020

  • Kann ich als DAAD-Stipendiat/in meinen Studienaufenthalt an der Uni Ulm unterbrechen oder verschieben?

    Ja, Sie haben die Möglichkeit, Ihr Stipendium auszusetzen oder zu verschieben. Kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 28.08.2020

  • Kann ich mich persönlich vom International Office beraten lassen?

    Eine persönliche Beratung ist nach wie vor per E-Mail möglich. Sie können auch ein Videotelefonat vereinbaren. Nehmen Sie dafür gezielt Kontakt zu Ihrem/Ihrer zuständigen Ansprechpartner/in auf.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Kann ich als Neuankömmling über das International Office soziale Kontakt knüpfen?

    Bitte nutzen Sie unsere Angebote und Programme, um internationale Studierende kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Derzeit haben wir unsere Angebote auf digitale Lösungen umgestellt. Das International Office bietet folgende Programme an: S.T.E.P.S. (Student Tutors for Exchange Programme Students), S.T.I.P.S. (Student Tutors for International Programme Students) und das Buddy-Programm. S.T.E.P.S. und S.T.I.P.S. zielen auf die Betreuung von internationalen Studierenden in der Zeit unmittelbar nach ihrer Ankunft in Ulm, während das Buddy-Programm es erfahrenen Studierenden ermöglicht, internationale Studierende über ein oder zwei Semester hinweg zu betreuen und in das neue Studien- und Lebensumfeld einzuführen.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Ich bin als internationaler Studierender zum Studium zugelassen worden. Aufgrund von Einreisebeschränkungen und/oder Visumsverzögerungen kann ich aber noch nicht einreisen und belege stattdessen Onlinekurse. Muss ich trotzdem in Deutschland krankenversichert sein?

    Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht befreit. Diese Regelung gilt erst ab dem Wintersemester 2020/21 und nicht rückwirkend für das Sommersemester 2020. Die Krankenversicherungspflicht tritt im Moment der Einreise ein.

    Falls Sie Krankenversicherungsbeiträge schon vor Ihrer pandemiebedingt verspäteten Einreise bezahlt haben, können Sie sich diese erstatten lassen, indem Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Wenn Sie Unterstützung dabei benötigen, kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

     

    Eingestellt: 28.01.2021

Degree Students – Internationale Studierende für ein gesamtes Studium an der Uni Ulm

  • Ausgefallene Veranstaltungen verlängern mein Studium, was zu finanziellen und/oder aufenthaltsrechtlichen Problemen führt. Was kann ich tun?

    Bitte wenden Sie sich mit Ihrem individuellen Problem an das International Office.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Die Decke fällt mir auf den Kopf, was kann ich tun?

    Falls die Situation Sie seelisch sehr fordert, wenden Sie sich bitte an eine kompetente Beratungsstelle (per E-Mail oder Telefon). Die Kontaktinformationen der psychosozialen Beratungsstelle des Studierendenwerks finden Sie auf der Webseite des Studierendenwerks.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Ich kann aufgrund der Einreisesperre nicht anreisen, um mich einzuschreiben bzw. nicht wieder einreisen und mein Studium fortsetzen. Was kann ich tun?

    Bitte wenden Sie sich mit Ihrem individuellen Problem an das International Office.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Ich bin als internationaler Studierender zum Studium zugelassen worden. Aufgrund von Einreisebeschränkungen und/oder Visumsverzögerungen kann ich aber noch nicht einreisen und belege stattdessen Onlinekurse. Muss ich trotzdem in Deutschland krankenversichert sein?

    Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht befreit. Diese Regelung gilt erst ab dem Wintersemester 2020/21 und nicht rückwirkend für das Sommersemester 2020. Die Krankenversicherungspflicht tritt im Moment der Einreise ein.

    Falls Sie Krankenversicherungsbeiträge schon vor Ihrer pandemiebedingt verspäteten Einreise bezahlt haben, können Sie sich diese erstatten lassen, indem Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Wenn Sie Unterstützung dabei benötigen, kontaktieren Sie bitte das International Office, um Ihren konkreten Fall zu besprechen.

    Eingestellt: 28.01.2021

Outgoings – Studierende für einen Studienaufenthalt im Ausland

  • Was ist eine gemischte Mobilität (blended mobility) und wie wird dies gefördert?

    Unter einer gemischten Mobilität (blended mobility) versteht man einen Studienabschnitt an einer Hochschule im Ausland, der teilweise im Präsenzmodus vor Ort, teilweise virtuell über online-Unterricht absolviert wird.Die finanziellen Regelungen hinsichtlich der Erasmus-Stipendien sind im akademischen Jahr 2020/21 anders als im Vorjahr, als die Pandemie überraschend ausgebrochen ist.
    Für 2020/21 müssen sowohl Beginn und Ende der physischen Mobilität als auch Beginn und Ende der virtuellen Mobilität von der Gasthochschule bestätigt werden. Finanziell gefördert wird die gesamte nachgewiesene Dauer der physischen Mobilität, und zwar auch dann, wenn Sie nur online-Unterricht haben, ihre Gasthochschule aber verlangt, dass Sie dazu vor Ort im Ausland sein müssen.

    Eingestellt: 28.08.2020

  • Ich befinde mich derzeit im Rahmen eines Austauschprogramms im Ausland. Muss ich meinen Aufenthalt vorzeitig abbrechen?

    Sollten Sie sich in einem ausgewiesenen Risikogebiet des Robert-Koch-Instituts befinden, empfehlen wir Ihnen, nach Deutschland zurückzukehren. Ansonsten obliegt Ihnen die Entscheidung, ob Sie bleiben oder nach Deutschland zurückkehren wollen. In jedem Fall sollten Sie sich in die Krisenvorsorgeliste (ELEFAND) des Auswärtigen Amtes eintragen, damit die Behörden, die ggf. Rückführungen organisieren, wissen, wo Sie sich aufhalten und dass Sie Hilfe benötigen. Da die meisten Universitäten weltweit inzwischen auf Online-Kurse umgestellt haben, wäre es auch denkbar, dass Sie von zu Hause aus Ihre Kurse an der Gasthochschule fortsetzen und so Ihre Studienziele für das laufende Semester erreichen.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Ist es möglich, meinen Auslandsaufenthalt auf ein späteres Semester zu verschieben?

    Sie wurden für einen Austauschplatz im akademischen Jahr 2020/21 nominiert. Wenn Sie wegen der COVID-19-Pandemie Ihren Aufenthalt an der Gasthochschule nicht wie geplant im Wintersemester 2020/21 durchführen können, haben Sie die Möglichkeit, den Aufenthalt auf das Sommersemester zu verschieben. Bitte setzen Sie sich hierfür mit dem International Office in Verbindung. Bitte beachten Sie dabei, dass das Sommersemester im Ausland wesentlich früher beginnt als in Deutschland (Skandinavien: Anfang Januar; andere Länder: zwischen Januar und März).

    Wenn daher für Sie erst ein Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt in Betracht kommt, also ab dem Wintersemester 2021/22, müssen Sie sich für das betreffende akademische Jahr erneut bewerben. Eine Verschiebung unter Beibehaltung des jetzigen Platzes ist wegen unserer festen Austauschkontingente pro akademischem Jahr nicht möglich.

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 18.06.2020

  • Meinen Erasmus-Aufenthalt im akademischen Jahr 2020/21 musste ich wegen der COVID-19-Pandemie absagen. Werde ich bei einer zukünftigen Erasmus-Bewerbung nachrangig behandelt?

    Wenn Sie Ihren Erasmus-Aufenthalt im akademischen Jahr 2020/21 wegen der COVID-19-Pandemie absagen müssen, haben Sie bei einer erneuten Bewerbung keine Nachteile; Sie werden aber auch nicht bevorzugt behandelt. Die Erstellung des Rankings für die Vergabe der Plätze erfolgt für alle Bewerber/innen nach den gleichen Kriterien: Studienleistungen, geplantes Studienvorhaben an den angegebenen Gasthochschulen, ggf. Sprachkenntnisse (Medizin) oder Bonuspunkte (andere Fächer).

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 18.06.2020

  • Ich plane bzw. absolviere ein Praktikum (SMT) im Rahmen des Erasmus-Traineeship-Programms und kann dieses nicht durchführen bzw. beenden. An wen muss ich mich wenden?

    Wenden Sie sich bitte an die Koordinierungsstelle KOOR/BEST in Karlsruhe.

    Eingestellt: 27.03.2020

  • Was passiert, wenn ich nach Ankunft an meiner Gasthochschule in Quarantäne muss?

    Noch kann niemand vorhersehen, wie sich das Infektionsgeschehen bis zum Herbst entwickelt. Insofern ist nicht auszuschließen, dass manche Länder von Einreisenden eine gewisse Zeit der Selbstisolation bzw. Quarantäne verlangen. Wie das dann im Einzelfall organisiert wird, ob Sie diese Zeit in ihrem Wohnheimzimmer verbringen können, oder ob Sie dafür in ein Hotel oder andere Einrichtung gehen müssen, wie Sie in der Zeit versorgt werden, klären Sie bitte mit Ihrer Gasthochschule.

    Wichtig zu wissen: auch der Zeitraum einer Quarantäne nach Einreise in das Gastland wird bei der Berechnung des Stipendiums berücksichtigt und gefördert. Die Dauer einer Quarantäne bei der Rückkehr in das Heimatland nach Beendigung der Mobilität kann aber grundsätzlich nicht bezuschusst werden.

    Eingestellt: 28.08.2020

  • Kann ich mich für Austauschplätze ab 2021/2022 regulär bewerben?

    Wie sich die Pandemie genau mittel- und langfristig entwickeln wird, ist schwer abzuschätzen. Eine Bewerbung in unseren Austauschprogrammen für das akademische Jahr 2021/22 ist allerdings zu den üblichen Fristen möglich.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des International Office

    Eingestellt: 27.03.2020
    Geändert: 28.01.2021

  • Ich möchte ein Praktikum in Großbritannien machen. Welche Fördermöglichkeiten habe ich jetzt nach dem Brexit?

    Im Jahr 2021 beginnt eine neue Erasmus+-Programmgeneration. An diesem neuen Programm wird Großbritannien nicht mehr teilnehmen.

    Trotzdem können Praktika in Großbritannien bis auf Weiteres noch im Rahmen des Erasmus-Traineeship-Programms gefördert werden, und zwar aus den Fördermitteln der alten Erasmus-Programmgeneration.

    Wenn diese Fördermittel aufgebraucht sind und eine Förderung über unsere Koordinierungsstelle KOOR/BEST nicht mehr möglich ist, können Stipendien für Auslandspraktika in Großbritannien aus dem PROMOS-Programm beantragt werden.

    Eingestellt: 28.01.2021

  • Ich möchte für ein Auslandssemester nach Großbritannien. Welche Fördermöglichkeiten habe ich jetzt nach dem Brexit?

    Für das akademisches Jahr 2021/22: Stipendien für ein Auslandsstudium in Großbritannien dürfen prinzipiell aus Erasmus+ gezahlt werden, allerdings ist die Bewerbungsfrist für den Zeitraum bereits verstrichen.

    Ab dem akademischen Jahr 2022/23: Es muss noch geklärt werden, wie Auslandssemester in Großbritannien zukünftig gefördert werden können.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Website des International Office.

    Eingestellt: 28.01.2021

FAQs Personalfragen

Erreichbarkeit der Personalabteilung / Abgabe Krankmeldung / Weitere Informationen

  • Wie erreiche ich die Personalabteilung?

    Wir bitten Sie, uns die Krank- und Dienstantrittsmeldungen wieder elektronisch direkt per E-Mail an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de zu senden.

    Wir benötigen folgende Daten:
    - Name, Vorname,
    - Personalnummer LBV
    - Universitätseinrichtung
    - Datum des ersten vollständigen Krankheitstages (begonnene u. vorzeitig abgebrochene Arbeitstage gelten nicht als Krankheitstag)
    - ärztliche Bescheinigung, soweit vorhanden
    - ging der Krankheit ein Erholungsurlaub voraus? Falls ja: Wann hat der Urlaub begonnen?
     - Wann war der letzte Krankheitstag
    - Besteht gegen Dritte ggfs. ein Schadenersatzanspruch  - z. B. aufgrund eines Unfalls?
    - Wann war die Arbeitsunfähigkeit beendet (Urlaub oder Zeitausgleich gilt als Dienstantritt)?
    - Bei Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung die Angabe, falls der Dienst frühzeitig angetreten wurde.

    Wir leiten diese Daten an das Landesamt für Besoldung u. Versorgung weiter, um den Wegfall der Entgeltfortzahlung zu vermeiden.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 16.12.2020

  • Wo erhalte ich weitere Informationen der Personalabteilung zu Corona?

    Informationen für Beschäftigte, Professorinnen und Professoren zu Personalfragen finden Sie auf den Seiten des Dezernats III (Personal) unter diesem Link.

    Eingestellt: 28.10.2020

Urlaubs- und Dienstreisen

  • Was ist bei der Planung von Urlaubs- oder privaten Reisen (in Risikogebiete) zu beachten?

    Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus einer Region oder einem Land, für das eine Absonderung (Quarantäne) nach einer Verordnung vorgeschrieben ist, dürfen die Universität für die Arbeit nicht betreten. Die jeweils aktuelle Liste der Risikoländer ist der Einreiseverordnung zu entnehmen.

    Einreiseverordnungen BW und Bayern

    Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über Risikoländer und -gebiete und setzen Sie sich mit der für Sie zuständigen Behörde in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass sich die Risikoländer laufend verändern können.

    Als Arbeitgeber greifen wir nicht in die Urlaubs- bzw. Reisepläne der Beschäftigten ein. Wir weisen aber vorsorglich darauf hin, dass Beschäftigte gegebenenfalls keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung haben, wenn sie sich durch eine Urlaubsreise dem Risiko einer Covid-19-Erkrankung oder Absonderungspflicht (Quarantäne) aussetzen und dies eintritt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten vor Reiseantritt mit der Dienststelle abklären, wie die Arbeitsfähigkeit nach der Rückkehr sichergestellt werden kann (z. B. durch Homeoffice) oder ob Gleitzeitguthaben und/oder weiterer Urlaub eingesetzt werden können.

    Details entnehmen Sie bitte den speziellen Hinweisen.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 04.12.2020

  • Darf ich eine Dienstreise antreten?

    Dienstreisen dürfen nur durchgeführt werden, wenn diese zwingend notwendig sind. Hierfür sind die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu beachten. Werden sie durchgeführt, sind die Hygieneregeln einzuhalten. Beim Besuch einer Veranstaltung haben Sie sich vorab darüber zu informieren, welches Hygienekonzept für die Veranstaltung gilt und mit dem Vorgesetzten zu klären, ob unter diesen Voraussetzungen die Reise durchgeführt werden kann. Für Professorinnen und Professoren gilt Entsprechendes.

    Dienstreisen außerhalb des Schengenraumes sind weiterhin untersagt. Reisende sind verpflichtet, sich vor Antritt der Dienstreise über die aktuelle Situation am Zielort zu informieren und entsprechend zu handeln. Auch im Schengenraum dürfen keine Dienstreisen in Staaten mit Reisewarnung durchgeführt werden.

    Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet finden Sie hier!

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 22.10.2020

Infektion, Krankheitssymptome

  • Ich bin positiv auf das Coronavirus getestet. Was muss ich tun und was mein Vorgesetzter?

    Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet sind, müssen umgehend ihre Einrichtungsleitung informieren. Sie dürfen die Universität nicht betreten. Teilen Sie eine Arbeitsunfähigkeit oder die Anordnung von Quarantäne (nach § 56 IfSG) der Personalabteilung mit. Über den Zeitpunkt der Rückkehr zum Arbeitsplatz entscheidet das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Arzt.

    Die Einrichtungsleitungen werden gebeten, diese Fälle der Personalabteilung und der Abteilung Arbeitsschutz mitzuteilen: zuv.dez3(at)uni-ulm.de, arbeitssicherheit(at)uni-ulm.de. Stellen Sie fest, welche Personen sich in unmittelbarer Nähe der infizierten Person aufgehalten haben. Diese Informationen müssen bei Bedarf dem Gesundheitsamt vorgelegt werden.

    Informationen des RKI zum Kontaktpersonenmanagement finden Sie hier.

    Einen Leitfaden zum Umgang mit der Pandemielage finden Sie hier.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 04.12.2020

Besucher, Besprechungen, Kontaktdatenerfassung

  • Wann und wie müssen sich Gäste und Besucher registrieren?

    Damit das Gesundheitsamt Kontaktpersonen nachverfolgen kann, ist es erforderlich, dass alle Gäste, Besucher und Studierenden registriert werden, die in ein Institut oder eine Einrichtung der Universität kommen und sich dort für mindestens 15 Minuten aufhalten. Die Kontaktdatenerfassung gilt auch für Beschäftigte der Universität, die sich beispielsweise für Besprechungen oder andere dienstliche Belange an anderen Instituten oder Uni-Einrichtungen aufhalten. Sie soll ausschließlich elektronisch erfolgen. Hierfür wurde eine spezielle Browser-basierte Web-Lösung eingerichtet (KNApp UU). Erfasst werden damit Vor- und Nachname, Anschrift sowie Datum und Zeitraum der Anwesenheit. Diese Daten werden im Infektionsfall gemäß den Vorgaben der Corona-Verordnung direkt an das Gesundheitsamt übermittelt und nach vier Wochen gelöscht. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 28.10.2020

  • Dürfen Präsenzbesprechungen oder Vorstellungsgespräche durchgeführt werden?

    Interne Besprechungen in Präsenz sollen auf das notwendige Maß reduziert bleiben. Werden sie durchgeführt, muss der Sicherheitsabstand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewährleistet sein. Wählen Sie dazu ausreichend große Räume mit Hygienekonzept.

    Dies gilt auch für Vorstellungsgespräche, die in Präsenz durchgeführt werden. Schwerbehinderte Menschen sind zu einem persönlichen Gespräch einzuladen. Der Schwerbehindertenvertretung ist die Teilnahme an den Auswahlgesprächen zu ermöglichen.

    Achten Sie bei Vorstellungsbesprächen auf Folgendes: kein Händeschütteln, keine Getränke, zeitlicher Abstand zwischen zwei Bewerbenden, regelmäßiges Belüften des Raumes, Desinfektion der Kontaktflächen.

    Sprechstunden mit Studierenden sollten möglichst telefonisch oder per Videokonferenz stattfinden.

    Auch für interne Besprechungen, Vorstellungsgespräche und Sprechstunden, die in Präsenz stattfinden, gilt die elektronische Registrierpflicht.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 22.10.2020

Arbeitsschutzmaßnahmen, Risikogruppen, Betriebsärztlicher Dienst

  • Wie viele Personen dürfen ein Arbeitszimmer gleichzeitig nutzen?

    Dies ist abhängig von der Raumgröße. Hier gilt die Regel: ein Raum, der bis zu 10 m2 groß ist darf grundsätzlich nur von einer Person als Büroarbeitsplatz genutzt werden;   bei größeren Räumen ist pro weiteren 10 m2 eine weitere Person zulässig. Räume, die von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, sind möglichst alle 20 Minuten stoßzulüften (mindestens 3 Minuten). Besprechungsräume ohne Abluftanlage sind zudem vor der Nutzung und danach gründlich zu lüften.
    Die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen sind verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltungen der vom Präsidium beschlossenen Pandemie-Regelungen.

    Eingestellt: 22.10.2020
    Geändert: 04.12.2020

  • Ich gehöre zu einer Risikogruppe. Was muss ich beachten?

    Bei Beschäftigten, die zur Risikogruppe zählen, sind die Arbeitsschutzregelungen besonders zu beachten. Beschäftigte mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung dürfen weder im häufigen Personenkontakt noch für Tätigkeiten eingesetzt werden, bei denen der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ihnen soll weiterhin ermöglicht werden, (teilweise) zuhause zu arbeiten, soweit es die Tätigkeit zulässt und keine anderen geeigneten Schutzmaßnahmen möglich sind.

    Um zu klären, ob im Einzelfall spezielle Schutzmaßnahmen erforderlich sind, wird den Beschäftigten eine arbeitsmedizinische Vorsorge zu gesundheitlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz aufgrund des Coronavirus angeboten. Sie können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Der Betriebsarzt schlägt dem Arbeitgeber geeignete Schutzmaßnahmen vor, wenn die normalen Arbeitsschutzmaßnahmen nicht ausreichen.

    Die betriebsärztliche Vorsorge kann telefonisch erfolgen. Hierzu können Sie unter der Telefonnummer 0731 500 66-190 einen telefonischen Rückruf vereinbaren oder unter sachbearbeiter-abt.III-1(at)uni-ulm.de einen persönlichen Vorsorgetermin beim Betriebsarzt anmelden.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 22.10.2020

Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte

  • Was bedeutet die AHAL-Regel?

    Die Regel bezieht sich auf die vier zentralen Corona-Schutzmaßnahmen: Abstand, Hygiene, (Alltags)masken und Lüften.

    Eingestellt: 22.10.2020

  • Welche Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten?

    In der gesamten Universität ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem ist auf eine regelmäßige Handhygiene und die Einhaltung der Hust- und Niesetikette zu achten. Weiterhin gilt in den Gebäuden der Universität die Maskenpflicht (medizinische Masken, FFP 2-Masken).

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 26.01.2020

  • Wo und wann gilt die Maskenpflicht?

    In den Gebäuden der Universität muss eine medizinische Maske/FFP 2 Maske getragen werden. Diese Verpflichtung gilt auch für Veranstaltungen, Besprechungen sowie kurze Rücksprachen. Ausgenommen davon sind die Tätigkeit am eigenen Arbeitsplatz (ohne Kundenkontakt) und die Nahrungsaufnahme (außerhalb der Verkehrswege).

    Ab dem 01.02.2021 sind bei Präsenzprüfungen verpflichtend FFP 2 Masken zu tragen. Das gilt für Prüflinge wie Prüferinnen und Prüfer und aufsichtsführendes Personal gleichermaßen. Die starke Empfehlung zum Tragen einer FFP 2 Maske gilt ab sofort.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 26.01.2021

  • Darf ich auch ein Visier oder Gesichtsschild verwenden?

    Ein Gesichtsschild oder "Faceshield" entspricht nicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne von § 3 Abs. 1 Corona-Verordnung. Schutzschilde sind lediglich eine Art "Spuckschutz" oder Schutzbrille. Sie eigenen sich als zusätzlich Komponente der persönlichen Schutzausrüstung für Tätigkeiten, bei denen es spritzt. Beim alleinigen Einsatz eines Schutzschildes fehlt die Filterwirkung der Ausatmenluft, wie sie bei Geweben gegeben ist. Insofern ist ein Schutzschild als ungeeignet anzusehen.

    Eingestellt: 28.10.2020

  • Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

    Von der Maskenpflicht ausgenommen sind ausschließlich Menschen, für die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Dies ist mit einer ärztlichen Bescheinigung zu belegen, die auf Nachfrage vorzulegen ist.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 22.10.2020

  • Was ist mit der Nutzung gemeinsamer Arbeitsplätze und -materialien?

    Arbeitsmaterialien und andere Gegenstände sollten nach Möglichkeit nicht mit den Kollegen geteilt werden (z.B. Werkzeug, Tastatur, Maus, Stifte etc.). Wird ein Arbeitsplatz mit anderen Personen geteilt, ist dieser vor dem Wechsel zu reinigen und zu lüften.

    Eingestellt: 28.10.2020

  • Wie kann ich als Einrichtungsleiter/-leiterin Begegnungen am Arbeitsplatz reduzieren?

    Kontaktmöglichkeiten am Arbeitsplatz sind durch Maßnahmen der zeitlichen und/oder räumlichen Entzerrung (versetzte Anwesenheitszeiten oder Homeoffice) sowie durch weitere Schutzmaßnahmen (Abtrennungen) zu reduzieren. Besprechungen vor Ort sind, wann immer möglich, durch Videokonferenzen usw. zu ersetzen.

    Beschäftigte mit unvermeidbarem direktem Kontakt untereinander sind in möglichst kleine Arbeitsgruppen einzuteilen. Personenkontakte zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen im Betriebsablauf sowie Änderungen dieser Einteilung sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren.

    Eingestellt: 28.10.2020
    Geändert: 26.01.2021

Arbeitsort

  • Wo soll ist arbeiten? Vor Ort oder im Homeoffice?

    In der aktuellen Lage mit besonders hohen Infektionszahlen ist eine Präsenz der Beschäftigten des Landes (Beamtinnen und Beamten sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) vor Ort an der Universität auf das unabdingbare Maß zu reduzieren. Den Beschäftigten ist, wo immer derzeit möglich, bis auf weiteres Arbeit von zu Hause zu ermöglichen.

    Soweit die Tätigkeiten hierfür geeignet sind, soll von der Instituts- bzw. Einrichtungsleitung vorübergehende Arbeit von zu Hause festgelegt werden, siehe hierzu § 2 DV Sonderregelung. Die Regelungen der DV Telearbeit sind im Übrigen zu beachten.

    Beschäftigten in Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten ist die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen, soweit keine zwingenden betrieblichen Gründe entgegenstehen. Für die Coronapandemie Betrieb Stufe 3.2 sind von den jeweiligen Einrichtungsleitungen hierzu Gefährdungsbeurteilungen und entsprechende Unterweisungen durchzuführen.

    In den Unterweisungen ist aufzunehmen, welchen Beschäftigten angeboten wurde, ihre Arbeit von zu Hause zu erbringen. Für Beschäftigte mit Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten, denen die Arbeit von zu Hause nicht ermöglicht wird, ist schriftlich festzuhalten, welche betrieblichen Gründe die Anwesenheit vor Ort erfordern.

    Um entsprechende Arbeitsschutzvorschriften sicherzustellen, kann von der Instituts- bzw. Einrichtungsleitung vorübergehende Arbeit von zuhause aus (Homeoffice) festgelegt werden. Die Regelungen der DV Telearbeit sind zu beachten.

    • Die Arbeitszeiten (vor Ort und zuhause) sind von den Beschäftigten zu erfassen.
    • Notwendige Unterlagen und Akten können nach Hause mitgenommen werden. Bitte beachten Sie die Datenschutzregelungen gem. § 8 DV Telearbeit.
    • Die Mitnahme von Akten und Originalschriftstücken ist in der jeweiligen Einrichtung zu dokumentieren (wer nimmt was wann mit und Rückgabe).

    Die Instituts- bzw. Einrichtungsleitung kann für die Beschäftigten weiterhin feste Arbeits- und Pausenzeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit festlegen, um die Belegungsdichte zu verringern (zeitversetztes Arbeiten). Im Übrigen gilt die DV Arbeitszeit.

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 26.10.2021

  • Kann ich im Fall von Betreuungspflichten weiter von zuhause aus arbeiten?

    Beschäftigte, die aufgrund von Quarantäne-Anordnungen oder gestrichenem Präsenzschulunterricht oder aufgrund einer behördlich angeordneten Schließung einer Einrichtung zur Betreuung von Kindern, ihre Kinder selbst betreuen müssen, soll die Möglichkeit gegeben werden, (teilweise) von zu Hause zu arbeiten, soweit keine anderen Betreuungsmöglichkeiten gegeben sind. Voraussetzung ist, dass die übertragene Tätigkeit von zu Hause ausgeübt werden kann.

    Im Übrigen verweisen wir auch die Regelung des § 56 Abs.1a IfSG zur Entschädigungsmöglichkeit. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre zuständige Personalsachbearbeiterin. 

    Eingestellt: 24.08.2020
    Geändert: 29.10.2020

  • Ich möchte aufgrund von Schul- und Kitaschließungen meine Kinder in die Notbetreuung geben. Wie erhalte ich Zugang zur Notbetreuung?

    Eltern sind angehalten, die Betreuung ihrer Kinder so gut wie möglich selbst sicherzustellen und eine Notbetreuung nur in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

    Um eine Notbetreuung in Kitas und Schulen in Anspruch zu nehmen, können die Einrichtungen die Eltern bitten, den Betreuungsbedarf glaubhaft zu versichern. Wenn dies nicht ausreicht, und Eltern für Ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind, gibt es die Möglichkeit, beim Arbeitgeber eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung zu beantragen. 

    Eingestellt: 11.01.2021

  • Was ist hinsichtlich der Aufstockung des Kinderkrankengelds zu beachten?

    Mit der Sonderregelung für 2021 haben Eltern auch Anspruch auf Kinderkrankengeld, wenn das Kind pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss (rückwirkend ab 5. Januar 2021). Sie können die Leistung direkt bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse beantragen.

    Mitteilung an den/die Vorgesetzte/n über den Verhinderungsgrund und ggf. Abstimmung zum Home Office. Senden Sie eine Kopie des Antrags für die Krankenkasse mit allen dafür notwendigen Nachweisen an AU-Sachbearbeiter(at)uni-ulm.de

     

    Eingestellt: 11.01.2021
    Geändert: 26.01.2021

FAQs Universitätsgebäude, Arbeitsschutz

Universitätsgebäude und Arbeitsschutz

  • Welche Art von MNS-Maske muss ich in den Gebäuden der Universität Ulm tragen?

    In den Gebäuden der Universität Ulm muss eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden.

  • Welche sonstigen Abstands- und Hygieneregeln müssen auf dem Campus eingehalten werden?

    Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten der Abteilung Arbeits- und Umweltschutz.

  • Wie verhalte ich mich, wenn ich vom Sicherheitsdienst in der Universität kontrolliert werde?

    Vermeiden Sie jeglichen körperlichen Kontakt und halten Sie auf alle Fälle immer zwei Meter Abstand.
    Folgen Sie dann den Anweisungen des Sicherheitsdienstes.
    Beschränken Sie die Dauer des Gesprächs mit dem Sicherheitsdienst auf die kürzest mögliche Zeit.

  • Darf ich (extern) die Universität Ulm betreten?

    Die zutrittsberechtigten Personengruppen finden Sie unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

  • Darf ich als Patientin oder Patient das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) betreten?

    Genauere Informationen hierzu finden Sie hier.

  • Ich bin Handwerker/in oder Service-Techniker/in (extern). Was muss ich an der Universität beachten?

    Bitte beachten Sie, dass aktuell in den Gebäuden der Universität Ulm eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske (KN95, N95) getragen werden muss.

    Externe Handwerker/innen bzw. Service-Techniker/innen müssen ihren Arbeitsbeginn und Arbeitsende der Leitwarte melden, Telefon: 0731 50-22225, E-Mail: leitwarte(at)uni-ulm.de.

    Für die weiteren Sicherheitsvorschriften, setzen Sie sich bitte vorab mit der beauftragenden Person oder Stelle in Verbindung.

  • Ich benötige für meine Veranstaltung ein Hygienekonzept?

    Hierfür wenden Sie sich bitte an die Abteilung V-5, Arbeitssicherheit.

    Vorlage für die Nutzeranweisung

    Bitte stimmen Sie sich vorab mit der Arbeitssicherheit ab.

  • Was muss ich bei der Buchung von Präsenzraumem beachten?

    Bitte buchen Sie bevorzugt die Räume mit Lüftungsanlage, eine Übersicht dieser Räume finden Sie hier: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/lehrraeume-pruefungsraeume/

    Präsenzveranstaltungen sind auf das absolute Minimum zu reduzieren.

    Eine Übersicht der belegbaren Präsenzräume finden Sie hier unter folgendem Link: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/hauptseite-dezernat-v-gebaeudemanagement/

    Die Buchung ist wie bisher über die Raumbeauftragte möglich, diese können Sie auch beraten. Bei Sonderfällen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: lehrraumvergabe(at)uni-ulm.de

    Weitere Informationen: Dezernat V – Gebäudemanagement

    Informationen zum Arbeitsschutz

  • Was muss ich während einer Präsenzveranstaltung in den Räumen beachten?

    Informationen dazu finden Sie auf der Nutzeranweisung, welche direkt auf der Türinnenseite des jeweiligen Raumes hängt.

  • Gibt es zurzeit ein Angebot des Studierendenwerks?

    Die Mensa ist zurzeit geschlossen. In der Cafeteria Southside, der Cafeteria Nord, der Cafeteria Helmholtzstraße sowie den Imbisswagen Party Diner und WestSide Diner werden Speisen und Snacks "to-go" angeboten.
    Informationen zu den Öffnungszeiten und zum Speisenangebot finden Sie auf den Seiten des Studierendenwerks.

    Die Verpflegungs- und Getränkeautomaten stehen ebenfalls weiter zur Verfügung und werden regelmäßig bestückt.

     

  • Wo kann ich in den Gebäuden Essen und Trinken?

    Grundsätzlich sollten Speisen und Getränke in den eigenen Büroräumen oder leer stehenden Besprechungszimmern zu sich genommen werden.

    Sofern es für Sie diese Möglichkeit nicht gibt, wurden hierfür Bereiche an der Uni Ost und Uni West geschaffen. Eine Übersicht finden Sie hier.

  • Wo kann ich mich zwischen Prüfungen aufhalten?

    Die ausgewiesenen Lernflächen stehen derzeit ausschließlich für den Aufenthalt zwischen zwei Veranstaltungen zur Verfügung. Das Lernen auf diesen Flächen ist aktuell untersagt.

  • Wie lüfte ich richtig?

    Räume sollten mindestens 15 Minuten stoßgelüftet werden, bevor sie benutzt werden, besonders dann, wenn sich zuvor dort andere Personen aufgehalten haben. In Räumen ohne technische Lüftung sollten die Fenster wesentlich öfter als üblich geöffnet werden. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Rhythmus von 20 Minuten angemessen. Es wird eine Lüftungsdauer von 5 bis 10 Minuten empfohlen. In den Wintermonaten sind 3 bis 5 Minuten ausreichend.

    In den Räumen der Universität mit technischer Lüftung (Labore, Hörsäle) ist ein steter Luftaustausch gewährleistet. Aber auch diese Räume sollten, wenn möglich, vor Benutzung für mind. 15 min gelüftet werden, besonders dann, wenn sich zuvor andere Personen dort aufgehalten haben. Für die Effizienz der technischen Belüftung ist es notwendig, dass alle Personen den Raum verlassen.

Informationsseiten zum Online-Semester

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    Die Coronavirusseite bietet einen Überblick über die Auswirkungen der Hochschulschließung auf die verschiedenen Bereiche der Universität, sowie allgemeine Verhaltensregeln.

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Zuletzt geändert in den Bereichen: Studium & Lehre (14.01.2021)

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