Institut für
Organische Chemie II
und Neue Materialien
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Direktor: Prof. Dr. P. Bäuerle. - 2:
Dr. M. Mastalerz. - 3:
Mitarbeiter. - 4:
Forschung. - 5:
Veröffentlichungen. - 6:
Veranstaltungen/Vorträge. - 7:
Projekte/Kooperationspartner. - 8:
Stellenangebote. - 9:
Ehrungen und Preise. - 10:
Presse. - 11:
OC II intern. - 12:
Lageplan. - 13:
Links/Disclaimer.
Service Center Massenspektrometrie
Lehrveranstaltungen
Vorlesung Organische Chemie 2 (Reaktionsmechanismen) beginnt am Dienstag, den 17.04.2012, 10:15 Uhr, H1
Vorlesung Organische Materialien 2 beginnt am Dienstag, den 17.04.2012, 14:15 Uhr, O26/4309
Ergebnisse der Klausur Organische Materialien I vom 09.02.2012
Veranstaltungen
Willkommen zur Internet-Präsentation des Instituts für Organische Chemie II und Neue Materialien der Universität Ulm
Unser Institut verfolgt ein breites experimentelles Forschungsprogramm im Bereich der Organischen Chemie und den Materialwissenschaften und ist aktiv in der Lehre und Ausbildung im Bereich der Organischen und Materialchemie auf allen Ausbildungsstufen und in verschiedenen Studiengängen.
Derzeit interessieren wir uns besonders für die Entwicklung von neuartigen organischen Halbleitern, die in Organischen Solarzellen der 3. Generation als kommender Technologie im Bereich der regenerativen Energien zum Einsatz kommen.
Die Erzeugung elektrischer Energie mittels Organischer Solarzellen verspricht im Vergleich zur etablierten Solarzellen-Technologie unter Verwendung anorganischer Halbleiter wie Silizium eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Flexible sowie auch großflächige Module sollten sich unter Einsatz geringer Materialmengen kostengünstig z.B. durch Druckverfahren produzieren lassen.
Wir synthetisieren, entwickeln und optimieren neue organische Halbleiter und Farbstoffe auf Basis von Thiophenen, die in Kooperation mit auswärtigen Hochschulen, Institutionen und Firmen in Organische Solarzellen verschiedenen Typs als aktive Komponente eingebaut werden. Folgende Wirkungsgrade werden derzeit im Labormaßstab erreicht:
- Farbstoff-sensibilisierte Solarzellen (FSZ): 9.6%
- Oligomer-Solarzellen (OSZ): 6.9% (Einzelzelle)
- Polymer-Solarzellen (PSZ): 3.5%
Aus einer Kooperation mit der TU Dresden heraus wurde im Sommer 2006 die Fa. Heliatek GmbH ausgegründet, an der beide Universitäten als Gesellschafter beteiligt sind. Ziel ist die Produktion von großflächigen Organischen Solarzellen durch Druckverfahren. Derzeit sind bei Heliatek 70 Mitarbeiter beschäftigt, davon 10 in Ulm. Ein Prototyp einer solchen ultradünnen Organischen Solarzelle mit einer Fläche von 15 cm x 15 cm ist oben abgebildet. Der Aufbau besteht aus insgesamt 5 Schichten organischer Materialien, von denen jede eine besondere Funktion übernimmt und die insgesamt dünner als 100 Nanometer sind.
Organische Photovoltaik: Beitrag des Instituts zum Forum „Chemie und Energie, Aktuelle Wochenschau 2010“ der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zu lesen unter
http://www.aktuelle-wochenschau.de/w11/woche11.html
Kontakt
Universität Ulm
Institut für Organische Chemie II und Neue Materialien
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm
Tel.: ++49 (0)731 50-22851
Fax: ++49 (0)731 50-22840
E-mail:
nawi.oc2(at)uni-ulm.de
Aktuelle Meldungen
Teilnahme von Institutsmitgliedern am International Symposium on Electronic/Optic Functional Moleculs (ISEOFM2012) in Shanghai (China) vom 11.-13.03.2012
Heliatek GmbH eröffnet Pilot-Produktionsanlage (März 2012)
Institut veröffentlicht 27 referierte Publikationen im Jahr 2011 (Jan. 2012)
Heliatek GmbH, Dresden/Ullm, erhält den Deutschen Zukunftspreis 2011 (Dez. 2011)
Beitrag des Instituts zum GDCh-Workshop am 24.2.11 in Berlin: „Umbau unseres Energiesystems“ http://www.aktuelle-wochenschau.de/2010/w52/woche52.html
Neueste Veröffentlichung
S. Potratz, A. Mishra, P. Bäuerle, Beilstein J. Org. Chem., 2012, 8, 683-692: "Thiophene-based donor-acceptor co-oligomers by copper-catalyzed 1,3-dipolar cycloaddition".
