Wahlen am 20. und 21. Juni 2017

Die Wahlen 2017 finden am Dienstag 20. und Mittwoch 21. Juni 2017 jeweils von 08:00 Uhr bis 16:15 Uhr statt.

Gewählt werden 7 Mitglieder des Vorstandes sowie Nachrückende. Die Amtszeit beginnt am 01. Oktober 2017 und endet am 30. September 2018.

Offizielle Wahlbekanntmachung (siehe Amtliche Bekanntmachungen der Universität Ulm)

Kandidatur (Einreichungen verlängert bis 12. Juni 2017)

Gremienwahl (Informationen der Universität Ulm)

Wahlergebnis

Wahlleitung: Melina Klepsch

Anschreiben Promovierende

Wahlgrundsätze

  1. Es findet eine Mehrheitswahl ohne Bindung an die vorgeschlagenen Bewerberinnen und Bewerber statt.
  2. Aktiv und passiv wahlberechtigt sind alle zum Wahltag angenommenen Doktorandinnen und Doktoranden; ein Wählerverzeichnis wird nicht aufgelegt.
  3. Als Nachweis der Wahlberechtigung ist insbesondere der bestätigte Antrag auf Annahme als Doktorand oder Doktorandin geeignet, welcher bei Ausübung des aktiven Wahlrechts auf Verlangen vorzulegen ist.
  4. Jede Wählerin und jeder Wähler hat sieben Stimmen, wobei jeder wählbaren Person maximal eine Stimme gegeben werden kann.

Form und Inhalt der Kandidatur

Für Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl des Vorstandes steht ein Formblatt für die Kandidatur zur Verfügung (siehe oben). Diese muss im Original bis zur gesetzten Frist, der angegebenen Wahlleitung zugegangen sein, um auf den Stimmzetteln als vorgeschlagene Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt zu werden und vor der Wahl bekannt gemacht zu werden.

Die Wahl des Vorstandes

Der Vorstand besteht aus sieben Personen. Hierbei wird sichergestellt, dass jede Fakultät mit mindestens einer Person vertreten ist – sofern mindestens eine Person aus dieser Fakultät mindestens zwei Stimmen erhalten hat.

Jede Person hat 7 Stimmen, jeder Person kann 1 Stimme gegeben werden. Es können weitere Personen auf den Wahlzettel geschrieben werden, die Person muss dabei eindeutig identifizierbar sein und an der Uni Ulm als Doktorand oder Doktorandin angenommen sein. Die Stimmen müssen nicht an Personen gehen die der selben Fakultät angehören.

Mandatsverteilung

Das folgende Beispiel soll erläutern wie die Mandate nach der Auszählung verteilt werden. 

  • Auf der linken Seite sind die Wahlergebnisse aufgezeigt. Die Farben repräsentieren die Fakultätszugehörigkeit der zur Wahl stehenden Personen, daneben stehen die Anzahl der Stimmen, die auf die einzelne Person entfallen sind.
  • In einem ersten Schritt werden die Kandidaten und Kandidatinnen jeder Fakultät mit den meisten Stimmen ausgewählt. Diese Personen sind gesetzt für den Vorstand. Wurde für eine Fakultät keine Person gewählt, wird dieser Sitz in diesem Schritt nicht besetzt. 
  • In einem zweiten Schritt werden die restlichen Sitze nach Stimmenanzahl aufgefüllt bis die sieben Mitglieder des Vorstandes feststehen. Die Fakultätszugehörigkeit spielt jetzt keine Rolle mehr.

Nachrücken

Nimmt eine Person die Wahl nicht an oder tritt zurück, rückt die Person nach mit den meisten Stimmen, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit. Ausnahme: die ausscheidende Person war die einzige Vertreterin / der einzige Vertreter einer Fakultät – in diesem Fall rückt der nächste Kandidat / die nächste Kandidatin aus der selben Fakultät nach.

Abstimmung über die Geschäftsordnung

Die Abstimmung über die Geschäftsordnung wird immer dann vorgenommen, wenn diese geändert werden muss. Für Änderung der Geschäftsordnung müssen mindestens 50 gültige Stimmen abgegeben werden. Sie kann nur mit einer Zweidrittelmehrheit geändert werden. Sollte eine Änderung der Geschäftsordnung geplant sein, muss dieses mindestens vier Wochen vor der eigentlichen Abstimmung bekannt gegebenen werden.