| Einordnung in die Studiengänge: |
Informatik, M.Sc.: Kernfach Technische und Systemnahe Informatik
Informatik, M.Sc.: Vertiefungsfach Verteilte Systeme
Informatik, Lehramt: Wahlfach
Medieninformatik, M.Sc.: Kernfach Mediale Informatik
Medieninformatik, M.Sc.: Vertiefungsfach Verteilte Systeme
Software Engineering, M.Sc.: Kernfach Technische und Systemnahe Informatik
Informationssystemtechnik, M.Sc.: Wahlpflichtmodul (Inf)
Informatik, M.Sc. (PO 2010): Kernmodul Technische und Systemnahe Informatik
Informatik, M.Sc. (PO 2010): Vertiefungsmodul Verteilte Systeme
Informatik, Dipl.: Kernfach Technische und Systemnahe Informatik
Informatik, Dipl.: Vertiefungsgebiet Verteilte Systeme
Medieninformatik, B.Sc. (PO 2010): Anwendungsfachmodul Multimedia
Medieninformatik, M.Sc. (PO 2010): Kernmodul Medieninformatik
Medieninformatik, M.Sc. (PO 2010): Kernmodul Technische und Systemnahe Informatik
Medieninformatik, M.Sc. (PO 2010): Vertiefungsmodul Verteilte Systeme
Medieninformatik, M.Sc. (PO 2010): Anwendungsfachmodul Multimedia
Medieninformatik, Dipl.: Kernfach Informatik
Medieninformatik, Dipl.: Vertiefungsgebiet Verteilte Systeme
Informationstechnologie, Dipl.: Informatikkatalog |
| Lehr- und Lernformen: |
Multimediakommunikation, 3V+1Ü, 6LP |
| Verantwortlich: |
Prof. Dr.-Ing. Franz J. Hauck |
| Dozent: |
Prof. Dr.-Ing. Franz J. Hauck |
| Unterrichtssprache: |
Deutsch |
| Turnus / Dauer: |
jedes Wintersemester / ein volles Semester |
| Voraussetzungen (inhaltlich): |
Module Praktische Informatik, Programmierung von Systemen, Grundlagen der Rechnernetze |
| Voraussetzungen (formal): |
- |
| Grundlage für (inhaltlich): |
Abschlussarbeiten, Projekte im Bereich Multimediakommunikation |
| Lernergebnisse: |
Studierende verstehen die grundlegenden Mechanismen und Konzepte für die Übertragung multimedialer Datenströme und für deren Verwaltung im Rahmen verschiedener Anwendungen. Der Fokus liegt neben den Übertragungsprotokollen auf Signalisierung und Verhandlung sowie auf der Bereitstellung von Dienstgütemerkmalen. Studierende können für neuartige Anwendungen mögliche Protokolle beurteilen und passende auswählen. Sie sind in der Lage, Architekturen für multimediale Kommunikationssysteme systematisch zu entwerfen. In praktischen Übungsaufgaben arbeiten die Studierenden mit realen Protokollimplementierungen. |
| Inhalt: |
Das Modul betrachtet zunächst den vollständigen Signalfluss von Sender zu Empfänger von der Wandlung, Kompression bis zur Übertragung. Am Beispiel der Internettelefonie und von Video-on-Demand werden Signalisierungs- und Verhandlungskonzepte erläutert. Techniken zur Bereitstellung von Dienstgüte auf verschiedenen Netzwerkschichten sowie Überlegungen zur Architektur von Gesamtsystemen runden den Inhalt ab. |
| Literatur: |
zur Zeit keine |
| Bewertungsmethode: |
mündliche Prüfung am Ende des Semesters; keine Leistungsnachweise; Notenbonus bei erfolgreichem Abschluss der Übungen |
| Arbeitsaufwand: |
Präsenzzeit Vorlesung, Übung, Prüfung: 60h (2LP)
Selbststudium mit Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben, Prüfungsvorbereitung: 120h (4LP)
Summe: 180h (6LP) |